Vollgekackt in der Kaserne

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Verzweiflung Zivi & Bund Traunstein

Ich (m) bin mittlerweile 43 Jahre alt und hatte vor ungefähr 25 Jahren ein schlimmes Erlebnis bei der Bundeswehr. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Kaserne, als mir schon der "Stuhl" drückte. Ganz von der Fahrt eingenommen dachte ich mir, dass ich es problemlos schaffen würde, mich bis zur Kaserne zu gedulden und dort meine Notdurft zu verrichten. Aber schon, nachdem ich an der Kaserne aus dem Auto stieg, bemerkte ich, dass es kein Entrinnen mehr gab. Ich schaffte es noch, meinen Dienstausweis vorzulegen und stürmte dann in Richtung Kantine, da dort die nächsten Toiletten zu finden waren. Da die Kantine zum Glück absolut leer war, richtete ich schon auf dem Weg meine Hose und versuchte auch die Unterhose in Position zu schieben. Dann passierte es: Mein mühevoll zusammengeschobener Kot explodierte noch auf dem Weg zum WC. Ich konnte nichts weiter tun, als irgendwie darauf zu hoffen, dass ich die Misere nicht direkt auf meinen Klamotten und auf mir verteilte, sondern nur eine dezente Spur in "Richtung Erlösung" hinterließ.

Das sollte natürlich nicht funktionieren - am Schluss war der halbe Weg zu den Toiletten, inklusive meiner Hosen, mit dünnflüssigem Kot beschmiert. Ich konnte nur noch den Rest des ekelhaften Geschmieres in der Kloschüssel deponieren, aber immerhin hatte ich ein Gefühl der Entledigung. Als ich fertig war, kontrollierte ich, ob an meiner Diensthose etwas von dem Dilemma zu sehen war, und spülte meine Unterhose kurzerhand die Toilette herunter. Da die Hose nur wenig abbekommen hatte, schlich ich mich möglichst unauffällig aus der Kaserne. Dieses Gefühl werde ich vermutlich nie wieder vergessen. Ich hatte unglaubliche Angst, dass man mich ertappen könnte, deshalb ließ ich meine Spuren auch einfach in der Kaserne liegen. Zum Glück bin ich niemandem begegnet, bis ich mich reinigen und umziehen konnte. Das Ganze war mir furchtbar peinlich und unglaublich eklig. Ich möchte mich bei dem Reinigungsteam entschuldigen, welches die Misere vor langer Zeit entfernen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032658 vom 02.02.2014 um 16:34:14 Uhr in 83278 Traunstein (9 Kommentare).

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Die Disziplin der Fahrgäste

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Engherzigkeit Zorn Bahn & Co. Wien

Die Disziplin der Fahrgäste
Ich bin seit fast zehn Jahren Straßenbahnfahrer. Ich fahre gerne, was mich aber stört, ist die Disziplin der Fahrgäste. Ich versuche jeden, der noch angerannt kommt, mitzunehmen - bloß irgendwann muss auch ich mal losfahren. Es gibt Haltestellen, an denen könnte ich fünf Minuten lang stehen und es würden immer noch Leute angerannt kommen, die unbedingt noch mitfahren wollen. Einfach weil sie keine drei Minuten auf die nächste Straßenbahn warten können. Die Fahrzeiten sind ohnehin schon sehr kurz bemessen und meine Pause verlängert sich durch die Wartezeiten an der Haltestelle auch nicht unbedingt. Und fährt man dann doch los, nachdem man noch den siebten angerannten Fahrgast hat einsteigen lassen, kann man sich von dem "Zurückgelassenen" - aber oft auch von den Fahrgästen im Zug - die nettesten Dinge anhören. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, die Fahrgäste zu disziplinieren. Solche, die rücksichtslos bei Rot über die Straße laufen, oft sogar noch ihre Kinder an der Hand haben und damit andere Verkehrsteilnehmer und sich selbst massiv gefährden, nur weil sie unbedingt noch mitfahren wollen, lasse ich über die Straße, und wenn sie dann vor der Tür stehen, fahre ich los. Ich werde nie verstehen, dass man sich absichtlich in Gefahr begibt, nur weil man nicht noch drei Minuten warten kann. Es tut mir leid, da ich mit meinem Verhalten bestimmt viele Menschen verärgere, aber ich denke in der heutigen Zeit kann man nur so einen Lerneffekt bei den Menschen erreichen. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032651 vom 30.01.2014 um 10:51:54 Uhr in 1070 Wien (Kaiserstraße) (26 Kommentare).

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Der Affe Alex bei Domian

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Falschheit Lügen Medien Köln

Der Affe Alex bei Domian
Ich möchte beichten, dass ich Domian gestern bei seinem Talkradio verarscht habe. Ich mache gerade eine Ausbildung zur Synchronsprecherin und ich bekomme von meinen Kollegen oft gesagt, dass es total schwer sei, in manchen Situationen nicht in Lachen auszubrechen. Mit einer Kollegin habe ich dann gewettet, dass ich mich durchaus beherrschen kann. Daraufhin haben wir unter großem Lachen ein Script vorbereitet - das Ganze hat zwar nicht zu dem Thema "Gefangen" gepasst, aber ich denke sie haben mich wegen der Quote trotzdem auf Sendung gelassen. Ich habe mich als die 28-jährige Lena vorgestellt, die Azubi im Zoo ist. Und habe dann wegen meines drei Jahre alten dauergeilen Affen Alex ein wenig herumgedruckst. Ich bin in den Affen verliebt, schmuse immer mit ihm und der Affe bekommt dabei auch eine Erektion. Erst hat der Gute nichts kapiert, aber dann hat er Lunte gerochen und - ohne das Wort Sodomie zu verwenden - hat er mir gleich erklärt, dass ich das nicht darf. Nach längerem künstlichen Zögern sagte ich auch, dass ich mir wünschen würde, mit dem Affen Sex aus Liebe zu haben - und Domian ist mir voll auf den Leim gegangen! Ich beichte also, dass ich nicht nur Domian sondern auch den weniger intelligenten Teil seiner Zuschauer aufs Ärgste verarscht habe. Wir haben die ganze Aktion aufgezeichnet und uns im Nachhinein vor dem Fernseher krummgelacht. Momentan schreiben wir schon an der nächsten Verarsche - was das sein wird, wird aber noch nicht verraten.

Beichthaus.com Beichte #00032648 vom 30.01.2014 um 14:34:30 Uhr in 50667 Köln (Mörsergasse) (35 Kommentare).

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Smartphone vs. Beziehung

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Verzweiflung Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (w/27) lebe seit fast sechs Jahren in einer festen Partnerschaft und eigentlich ist es immer noch wie am ersten Tag. Meine Partnerin ist in kurzer Zeit in ihrem neuen Job sehr schnell aufgestiegen und dort sehr beliebt. Da sie zumeist jeden Tag zwei Schichten schieben muss, ist die gemeinsame Zeit rar. Was mich dann stört, ist, dass die Gute nur am Handy hängt und munter mit ihren Arbeitskollegen tickert, wenn ich mir abends mal meine Portion Zuneigung abholen möchte. Auch an freien Tagen ist es nicht besser. Jeder Versuch, sie darauf hinzuweisen, endet mit einem kleinen Streit. Ich beichte hiermit, dass dieses Verhalten mich wütend und traurig zugleich macht und dass ich deshalb sogar schon drüber nachgedacht habe, das Ganze zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00032641 vom 29.01.2014 um 06:31:23 Uhr (23 Kommentare).

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Mein Totschlagargument

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Dating Wien

Ich (m/27) sehe eher durchschnittlich aus. Ich habe einen kleinen Bauchansatz und kleide mich auch nicht unbedingt so, wie es die Modemagazine der Gesellschaft vorpredigen. Allerdings würde ich sagen, dass ich mit beiden Beinen fest im Leben stehe. Ich arbeite seit meinem fünfzehnten Lebensjahr, habe Auto, Wohnung, einen großen Freundeskreis, rauche nicht und habe am Ende des Monats noch so viel Geld übrig, dass ich noch etwas zur Seite legen kann. Jedoch scheinen die Frauen in meinem Alter eher auf Typen zu stehen, die sich kleiden wie eine Freakshow, sich komische Frisuren machen lassen, rauchen, saufen, arbeitslos sind und noch daheim bei Mutti wohnen - also dem genauen Gegenteil von mir. In einer Hinsicht hat Gott mich jedoch mehr als andere Männer belohnt. Ich bin untenrum wirklich gut gebaut. Früher habe ich das nicht an die große Glocke gehängt und die Mädels haben erst gesehen, was sie an mir haben, als wir miteinander intim wurden. Dementsprechend kamen oftmals andere Männer und schnappten mir die Damen praktisch vor der Nase weg, weil die Mädels lieber die ausgeflippten Typen bevorzugten und nicht wussten, was ihnen bei mir entgeht. Inzwischen mache ich es aber anders und prahle mit meinem großen Gemächt, wo es nur geht. Und das scheint zu funktionieren. So viel Sex wie in den letzten Monaten hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Es tut mir leid, dass ich mit meinem großen Ding die niederen Triebe der Frauen ansprechen muss, aber ansonsten hätte ich wahrscheinlich keine wirklichen Chancen mit einer Frau intim zu werden. Ich schädige niemanden mit meiner Art, eine Frau rumzubekommen und es passiert alles freiwillig. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032613 vom 23.01.2014 um 08:19:15 Uhr in 1060 Wien (Liniengasse) (18 Kommentare).

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