Das deutsche Mädel mit Freund

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Selbstsucht Last Night

Ich (m/18) muss etwas beichten. Ich habe zurzeit keine Freundin und bin auch wirklich nicht auf der Suche nach etwas Festem. Allerdings habe ich vor ca. 1,5 Monaten ein Mädchen, beim Feiern, kennengelernt und mich gut mit ihr verstanden. Zwei Probleme habe ich zurzeit aber. Ich trinke zu viel, sowohl von der Menge als auch wegen der Häufigkeit, dessen bin ich mir selbst bewusst. Und wenn ich etwas trinke, dann baggere ich so gut wie jedes Mädchen an, und das meiste, was ich erzähle, ist einfach nur gelogen. Ich kann Menschen relativ schnell und gut lesen und versuche dann Dinge über mich zu erzählen, die meine Chancen erhöhen. Aber zurück zur Beichte: Ich lernte sie beim Feiern kennen, wir redeten viel und irgendwann haben wir uns auch geküsst. Mehr war an dem Abend aber auch nicht. Was ich nicht wusste: Das war ihr letzter Abend in Österreich, am nächsten Tag ging es für sie wieder zurück nach Deutschland. Für mich persönlich war die Sache gegessen, für sie allerdings nicht, den sie schrieb mir am nächsten Tag.


Um es ein bisschen kürzer zu machen: Sie schickt mir hin und wieder sehr private Bilder und ihre Nachrichten sind mehr als eindeutig. Ich schreibe jeden Tag mit ihr, und es nervt mich größtenteils sehr, weil sie mich als Mensch überhaupt nicht interessiert, ich heuchele ihr aber wirklich viel Interesse vor. Des Weiteren erzählte sie mir, dass sie seit zwei Jahren einen Freund hat. In zwei Monaten kommt sie wieder nach Österreich - für eine Woche - und wir werden uns treffen. Und falls es nicht zum Sex kommt, würde mich das wirklich sehr wundern. Was ich konkret beichten möchte? Dass ich einem Mädchen Interesse vorheuchele und dass ich eventuell eine längere Beziehung zerstören werde. Und dass es mir egal ist, ob ich sie zerstöre, da sie ja einen Freund hat, vieles von ihr ausgeht und ich Single bin.

Beichthaus.com Beichte #00036630 vom 14.09.2015 um 12:45:50 Uhr (8 Kommentare).

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Eine Katze vom Bauernhof

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Diebstahl Waghalsigkeit Tod Tiere Weeze

Gestern ist meine Katze gestorben. Sie wurde ungefähr 14 Jahre alt, ist eingeschlafen und wurde nicht mehr munter. Sie hatte ein schönes Leben und einen großen Garten mit viel Auslauf, und obwohl sie jederzeit die Möglichkeit zum Streunen hatte, ist sie nie davongelaufen. Sie war auch nie krank - und außer dass wir beim Tierarzt zu Beginn zum Impfen und Sterilisieren waren und hin und wieder mal die Krallen schneiden ließen, war sie immer kerngesund. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Vor ungefähr 14 Jahren machten meine Eltern mit einer Schulfreundin und mir einen Ausflug aufs Land. Wir waren Mittagessen auf einem Bauernhof und anschließend spielten wir mit den kleinen Kätzchen, von denen dort sicher an die 10 Stück herumliefen. Als es an der Zeit war, zu gehen, steckte ich das süßeste der kleinen Kätzchen in die Bauchtasche meines Kapuzenpullis und wir fuhren weiter. Meine Freundin meinte noch, ich solle das lassen, denn es würde garantiert auffallen, aber für mich war es beschlossene Sache.


Dem Kätzchen schien es zu gefallen, in der weichen warmen Bauchtasche des Pullis, und sie schlief den restlichen Tag und wurde erst wach, als wir abends wieder zu Hause angekommen sind. Natürlich hatte sie Hunger und miaute, was meinen Eltern nicht verborgen blieb. Da wir mehrere hunderte Kilometer von dem Bauernhof, von dem ich das Kätzchen mitgenommen hatte, entfernt waren, blieb meinen Eltern nichts anderes übrig, als sie zu behalten. So hatte ich von da an eine Katze und ich kann sagen, dass es ihr an nichts gefehlt hat in diesen 14 Jahren. Ich denke, ich werde mir wieder eine Katze besorgen. Dieses Mal aber auf legalem Wege aus dem Tierheim oder vom Land, wobei ich allerdings vorher fragen werde, ob ich ein Kätzchen mitnehmen darf. Ich bitte um Vergebung für den 14 Jahre zurückliegenden Diebstahl eines kleinen Kätzchens und verspreche, dass ich so etwas nie wieder tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00036629 vom 14.09.2015 um 08:14:17 Uhr in Weeze (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein zweiter Arsch

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Zorn Hass Vorurteile Gesundheit

Ich (w/25) beichte: Ich hasse fette Menschen. Nicht die mit "Bierbauch" oder Kurven, auch nicht die, die wirklich an Krankheiten wie Fettstoffwechselstörungen oder Ähnlichem leiden. Ich meine dieses fette, faule Gesocks, das aussieht, als hinge vorne ein zweiter Arsch. Mit Oberarmen so breit wie meine Hüften. Die, die zu bequem sind, um sich ein klein wenig zu bewegen, sich jeden Tag an die 10.000 Kalorien reinfressen und sich einreden, sie wären zufrieden mit ihrer Figur - wenn man so etwas überhaupt noch Figur nennen kann. Die, die nach drei Treppenstufen schon einen halben Asthmaanfall bekommen und immer am Stinken sind, weil jede noch so kleine Anstrengung Schweißausbrüche hervorruft. Wer zahlt den Herzkatheter? Den Diabetes? Die Arbeitslosigkeit? Wir! Keiner kann sich ernsthaft einreden, mit so einer Masse zufrieden zu sein, ehrlich. Ich rufe hier nicht zur Magersucht auf, ein bisschen Speck ist nötig und eigentlich auch schön. Auch übertriebenes Training sieht scheiße aus - Discopumper? Nein, danke!


Aber wenn man ein klein wenig Sport macht, ist es echt kein Hexenwerk, auf einem halbwegs normalen Gewichtslevel zu bleiben. Was ist daran so schwer? Ich habe selbst innerhalb von drei Monaten 15 Kilo abgespeckt und bin jetzt auf 60 Kilo bei 1.73. Tut euch und Anderen etwas Gutes! So ein plötzlicher Herztod ist nicht lustig! Ich mag fette Leute wirklich nicht - Schande über mich!

Beichthaus.com Beichte #00036613 vom 12.09.2015 um 13:44:16 Uhr (27 Kommentare).

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Angst vor Gastronomie-Personal

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Misstrauen Vorurteile Falschheit

Ich (w/20) beichte, dass ich das Personal in der Gastronomie viel freundlicher als alle anderen Menschen behandele. Das hat nur einen einzigen Grund: Dank Beichthaus habe ich Angst, dass sie mir ins Essen rotzen oder Ähnliches, wenn sie denken, ich sei arrogant oder unhöflich.

Beichthaus.com Beichte #00036601 vom 10.09.2015 um 14:11:05 Uhr (8 Kommentare).

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Schwanger von einem manipulativen Arschloch

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Verzweiflung Schwangerschaft

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich im vierten Monat schwanger bin und es dem Erzeuger des Babys verschweige. Bevor jetzt die Moralprediger ankommen: Ich weiß, es ist scheiße. Ich fühle mich unheimlich schlecht deswegen, aber ich habe meine Gründe. Ich habe Angst um das Wohl meines Kindes und vor allem um mein Eigenes. Mit dem Erzeuger war ich etwa ein Jahr zusammen. Erst schien er mir der netteste Mensch der Welt zu sein, aber schon nach ein paar Monaten erwies er sich als manipulatives, intrigantes Arschloch. Seelische Gewalt war in dieser Beziehung Normalzustand, es fiel mir allerdings erst später auf, da es seine Spezialität ist, das versteckt und unbemerkt abspielen zu lassen.


Ich begann ehrlich an mir zu zweifeln. Vor allem an meiner psychischen Gesundheit. Ständig redete er mir ein, ich wäre paranoid und ernsthaft gestört. Erst als mich andere Menschen (Freunde, Bekannte, selbst mein Bruder) darauf aufmerksam machten, ging mir ein Licht auf. Allerdings ließ er keine Trennung zu. So musste ich in einer Nacht und Nebelaktion mithilfe meines Bruders meine Sachen packen und abhauen. Und zwei Wochen später dann der positive Test. Ich weiß nicht, wie das passiert ist, da ich, wie vorgeschrieben, die Pille nahm. Nun stehe ich da und mich zerfressen die Schuldgefühle und die Ungewissheit, was auf mich zukommt. Abtreiben kann ich nicht, ernsthaft ich habe es versucht, ich bin aus der Praxis geflitzt wie von der Tarantel gestochen. Mit dem Gedanken an ein Kind habe ich mich mittlerweile angefreundet, aber alles, was mit ihm war, das beschäftigt mich noch immer. Ich will nicht, dass er davon weiß! Ich will nicht, dass er es sieht. Ich will auch sein Geld nicht. Er hat in meinem Leben, im Leben meines Kindes und generell in dem Leben von niemandem etwas verloren.

Beichthaus.com Beichte #00036599 vom 10.09.2015 um 11:50:47 Uhr (14 Kommentare).

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