Zusammenziehen mit meinem Freund

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Feigheit Partnerschaft

Ich (w/19) bin seit circa 1,5 Jahren vergeben und in etwa einem halben Jahr wollen wir auch zusammenziehen. Aber seit der Mietvertrag unterschrieben ist, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich will. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, zusammenzuziehen war genau das, was ich mir so oft gewünscht hatte, weil wir uns unter der Woche kaum sehen. Aber wenn er bei mir ist, möchte ich einfach nur meine Ruhe haben, kein Schmusen, kein Kuscheln, kein Sex. Kaum ist er weg, vermisse ich ihn aber wieder. Ich habe ihm das auch gesagt, ich wollte ihn mit meinem Verhalten auch nie verletzen, ich will ihn lieben, aber ich muss mich oft zusammenreißen, um ihn nicht einfach wegzustoßen. Ohne ihn kann ich nicht, mit ihm aber auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00032026 vom 10.10.2013 um 12:30:31 Uhr (12 Kommentare).

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Meine Diät und dicke Butterbrote

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Verschwendung Peinlichkeit Familie

Ich (w/30) möchte beichten, dass ich damals im Teenager-Alter wie wohl jedes Mädchen häufiger Diäten gemacht habe, weil ich unzufrieden mit meiner Figur war. Meine Mutter fand das selbstverständlich unnötig und schmierte mir weiterhin dick Butter, Wurst und Käse auf mein Schulbrot, obwohl ich ihr schon gesagt hatte, sie solle dies lassen. Tat sie aber nicht und so schmiss ich lieber ihre liebevoll zubereiteten Brote in den Müll. Ich versicherte ihr gleichzeitig, ich hätte meine Diät beendet, esse wieder ganz normal und sie müsse sich keine Sorgen machen. Eines Tages schmiss ich das Schulbrot gleich in einen Abfalleimer vor unserem Wohnhaus und dachte mir nichts dabei. Meine Mutter musste wohl just an diesem Tag denselben Abfalleimer benutzt und die Sache gesehen haben. Als sie mich am Nachmittag, als ich aus der Schule kam, enttäuscht darauf ansprach, bekam ich ein unendlich schlechtes Gewissen. Einerseits, weil sie sich ja immer so viel Mühe gab, mir die Schulbrote zuzubereiten und andererseits, weil anderswo Menschen hungern, während ich Lebensmittel aufgrund einer blöden Diät achtlos weggeworfen habe. Das war mir eine Lehre, ich habe das nie wieder getan und nach unzählig gescheiterten Diäten lasse ich nun auch die Finger davon, ich akzeptiere jetzt meine Kurven.

Beichthaus.com Beichte #00032025 vom 10.10.2013 um 10:45:02 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der furchtbare Name meiner Tochter

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Lügen Falschheit Verzweiflung Kinder Mörlenbach

Der furchtbare Name meiner Tochter
Ich (m/34) beichte, dass ich meine zurzeit im siebten Monat schwangere Frau anlügen werde, um unsere ungeborene Tochter vor Leid zu bewahren. Und zwar will sie unsere Tochter unbedingt und um jeden Preis Anaïs nennen und ist nicht davon abzubringen. Ich habe alles versucht. Fairerweise muss ich anmerken, dass ich den Namen hätte aussuchen dürfen, wenn es ein Junge gewesen wäre, das hatten wir vor der Geschlechtsverkündung abgemacht. Klar, abgemacht ist abgemacht, das ist nur fair, aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass meine Frau so einen bekloppten Namen aussuchen würde! Sie hat ansonsten eigentlich einen guten Geschmack. Ich fühle mich verpflichtet, zum Wohle meiner Tochter einzuschreiten und gegen dieses grausame Vorhaben vorzugehen, egal mit welchen Mitteln. Daher habe ich überlegt, meiner Frau zu erzählen, dass meine Exfreundin Anaïs heißt und ich beim Klang dieses Namens immer an sie denken muss. Ich werde so tun, als sei das ein sehr sensibles Thema und als sei das der Grund, warum ich ihr nicht vorher davon erzählen wollte. Meine Frau ist sehr eifersüchtig, ich denke das wird klappen, so wie ich sie kenne. Es tut mir wirklich Leid wegen dieser Lüge, aber meine Tochter wird nicht Anaïs heißen!

Beichthaus.com Beichte #00032024 vom 09.10.2013 um 15:15:30 Uhr in Mörlenbach (95 Kommentare).

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Der Chatverlauf meiner Kollegin

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Boshaftigkeit Falschheit Fremdgehen Engherzigkeit Kollegen

Eine ehemalige Arbeitskollegin ist eine absolut egoistische und selbstgerechte Person, die keiner in unserer Abteilung ausstehen konnte. Sie wälzte gekonnt jede schwere Arbeit auf uns ab und versuchte dauernd, uns beim Chef schlecht zu reden. Der sah, wegen ihres großen Ausschnitts, wohl überhaupt nicht ein, sie zur Rede zu stellen oder gar zu feuern. Irgendwie wollten wir es ihr allerdings heimzahlen. Deshalb legte ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil an, bei dem ich mich als Mann ausgab. Ich schrieb sie an, und, obwohl unsere werte Ex-Kollegin verheiratet war, ließ sie sich sofort auf das Spielchen ein. Sie flirtete heftig und war einem Treffen eindeutig nicht abgeneigt. Das ging ein paar Tage lang so, und immer, wenn ich sie in der Firma sah, fühlte ich mich richtig gut - auch die Kollegen rieben sich hämisch die Hände.

Denn den ganzen Chatverlauf schickte ich dann ihrem Ehemann - mit allen anzüglichen und intimen Inhalten. Diesen hatte sie schließlich als langweilig und faul beschrieben, er sei im Bett eine Niete und im Job ein Versager. Wir hatten Mühe, ihr nicht jedes Mal, wenn wir sie sahen, vor Genugtuung ins Gesicht zu grinsen. Das Profil habe ich übrigens wieder gelöscht, nachdem ich ihrem Mann die Sachen geschickt hatte und Madame kam fortan sehr geknickt zur Arbeit. Ein bisschen leidtat sie einem ja doch, aber sie hatte es verdient. Ihr Mann ließ sich dann übrigens scheiden und sie wechselte die Firma. Ich glaube nicht, dass wir daran schuld sind, dass ihre Ehe zerbrach. Sie hat ihn ja schon mehrfach betrogen und im Endeffekt haben wir ihm nur die Augen geöffnet. Wir haben bis heute keinem etwas gesagt und diese Sache wird uns als Kollegen wohl für immer zusammenschweißen. Ohne sie ist es einfach viel angenehmer, hier zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00032023 vom 09.10.2013 um 18:37:54 Uhr (15 Kommentare).

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Widerrechtliches Parken

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Engherzigkeit Falschheit Arbeit Auto & Co.

Ich arbeite in einem Betrieb, der täglich auch knapp 150 anderen Leuten einen Arbeitsplatz bietet. Auf der einen Seite ist ein Wohngebiet mit dreißiger Zone - also kleine Nebenstraßen. Und auf der anderen Seite verläuft die sechsspurige Bundesstraße. Die einzigen Parkmöglichkeiten sind also die knapp 30 Parkplätze auf dem Firmengelände. Davon sind allerdings 12 für die Obrigkeit reserviert! Die einzige wirkliche Alternative dazu war immer das Wohngebiet, aber dort wird inzwischen gerne mal was abgeschleppt. Deswegen parke ich seit einiger Zeit immer auf dem riesigen Parkplatz einer uns allen bekannten Fast-Food-Kette, der fast direkt nebenan ist. Da steht zwar ein Schild, dass man abgeschleppt wird, wenn man dort widerrechtlich parkt, aber es ist seit sieben Monaten nichts passiert.

Beichthaus.com Beichte #00032022 vom 09.10.2013 um 15:19:40 Uhr (5 Kommentare).

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