Weißes Shampoo

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Ekel Masturbation Engherzigkeit

Vor einer Woche habe ich (m) bei einem guten Freund geschlafen. Wir haben viel gefeiert, um die Woche entspannt ausklingen zu lassen und am Tag danach habe ich meinen Freund darum gebeten seine Dusche zu benutzen, schließlich müffelte ich ein wenig. Leider habe ich die vielleicht etwas kranke Angewohnheit, immer in der Dusche zu masturbieren, da meine eigene Nacktheit mich immer ein wenig geil macht, auch wenn es komisch klingt. Das ist aber noch nicht meine Beichte. Bedauerlicherweise habe ich in die Shampoo-Flasche ejakuliert, da ich ungern einfach so in die Gegend spritze. Ab diesem Punkt habe ich gemerkt, dass es bei Fremden nicht angebracht ist, so etwas zu tun. Ich habe mir auch vorgenommen, die Flasche danach heimlich zu entsorgen. Nach der Waschung meines Körpers habe ich eben dies dummerweise nicht getan, sodass mein guter Freund seine Haare möglicherweise mit meinem Ejakulat gewaschen hat. Zu meinem Pech war die Farbe des Shampoos weiß, was mein Sperma wahrscheinlich unbemerkbar gemacht hat. Ich schäme mich für diese eklige Tat und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032719 vom 14.02.2014 um 15:25:20 Uhr (17 Kommentare).

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Umgestoßenes Dixi-Klo

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Kinder

Als ich zehn oder elf Jahre alt war, war ich oft mit meinen Kumpels draußen unterwegs und wir hatten viel Spaß - ich würde meine Kindheit als sehr gelungen bezeichnen. Wir waren daher natürlich auch auf jedem Dorffest anzutreffen, wie an dem Tag, den ich jetzt beichten möchte. Es war ein wirklich schöner Tag und wir trafen uns mit vielen Klassenkameraden, und schon von Anfang an hatten wir die abseitsstehenden Dixi-Klos im Blick. Am Abend wurde dann an den Ständen gegrillt, es lief Musik und wir hatten wirklich viel Spaß - bis wir sahen, dass ein Mitschüler auf eine dieser Toiletten ging. Ich weiß nicht, wer auf die Idee kam, Fakt ist aber, dass einer von uns hinrannte, und versuchte die Toilette umzustoßen. Das funktionierte allerdings nicht, weshalb wir anderen noch halfen. Als der Junge merkte, was passiert, fing er an zu schreien. In dem Moment war es allerdings schon zu spät und das Klo kippte auf die Türseite um, er konnte also nicht wieder raus. Wir rannten natürlich, was das Zeug hielt, während er in dem Klo einen Schrei- und Heulkrampf zu bekommen schien, es klang fast so, als würde er durchdrehen.


Zum Glück wurden wir nicht gesehen, und kurze Zeit später wurde er wohl befreit, da wir ihn dann sahen, wie er total verheult, mit rotem Gesicht und diesem blauen Zeug auf den Klamotten weglief. Wir haben ihm nie gesagt, dass wir das waren. Dabei war es ja noch nicht einmal so, dass ihn niemand leiden konnte. Wir haben es einfach nur gemacht, weil wir es in dem Moment unglaublich lustig fanden. Der Vorfall wurde am nächsten Schultag auch mit der Lehrerin und der Klasse besprochen, aber wir hielten eisern zusammen und es erfuhr nie jemand die Wahrheit. Irgendwann haben die Leute dann gesagt, dass es einige ältere Jugendliche gewesen seien. Die Aktion hat uns ziemlich fest zusammengeschweißt und wir haben noch häufig darüber gelacht, aber ich möchte mich trotzdem entschuldigen, da es für den Jungen richtig mies gewesen sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00032715 vom 13.02.2014 um 02:27:51 Uhr (10 Kommentare).

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Vodka-Feige mit Urin

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Engherzigkeit Falschheit Ekel

Vor etlichen Jahren war in meiner damaligen Clique ein Zeitgenosse, der nicht nur mich furchtbar nervte, sondern auch einige andere Freunde. Er redete nur dummes, nerviges Zeug und machte dauernd unsinnige Dinge, die mich unglaublich aufregten. Eines Tages grillten wir in meinem Garten gemütlich eine Kleinigkeit und es war echt schön - bis er kam und sich direkt beschwerte, dass wir viel zu viel Grillanzünder benutzen würden. Anschließend wollte er unbedingt irgendwo anders hingehen, konnte uns aber nicht sagen wohin und meinte, dass wir das entscheiden sollen. Wir beschlossen dann, im Garten zu bleiben, was ihn recht sauer machte. Das war vermutlich auch der Grund dafür, dass ich in meinem Keller nach Alkohol für ihn suchen sollte, da er nicht genug mitgenommen hatte. Ich habe unzählige Male versucht, ihm zu erklären, dass dort bestimmt kein Alkohol zu finden sei, bis ich mich nach einer halben Stunde breitschlagen ließ und mich mit meinem besten Freund auf die Suche begab. Unser anfängliches Unverständnis für sein Verhalten hatte sich inzwischen in Wut verwandelt und wir schimpften in einer Tour über ihn. Daraus resultierte dann auch die Idee, in ein Glas zu urinieren und ihm das als "Neue Mischung" zu verkaufen. Neben einem billigen Energydrink wanderten noch ein paar andere Getränke mit in das Glas und zum Schluss behaupteten wir, dass es eine spezielle Vodka-Feige-Mischung sei. Nachdem er gekostet hatte und das Getränk hoch lobte, da es so toll schmecken würde, konnte ich mir mein Lachen kaum noch verkneifen. Als er allerdings um ein weiteres Glas bat, war ich einfach nur noch perplex. Ich möchte beichten, dass ich einem Menschen nicht ins Gesicht sagen kann, was ich von ihm halte, sondern hinterrücks solche Aktionen starte. Es tut mir leid, dass ich vermeintlichen Freunden gegenüber so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00032713 vom 12.02.2014 um 21:33:28 Uhr (5 Kommentare).

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Die falsche Blondine auf der Dating-Seite

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Falschheit Masturbation Selbstsucht Engherzigkeit Internet

Ich (m/25) habe mir vor einiger Zeit ein Fake-Profil auf einer größeren "kostenlosen" Single/Dating-Plattform angelegt, in dem ich eine hübsche, junge und bisexuelle Blondine bin. Ursprünglich habe ich das nur gemacht, weil ich testen wollte, ob der Plattformbetreiber tatsächlich nur uns Männer für jeden Furz auf dieser Plattform sogenannte "Credits" bezahlen lässt. Diese Credits kann man entweder durch echtes Geld kaufen oder durch Downloads irgendwelcher hirnverbrannten Handy-Apps und Programme erhalten - aber wenn ich ehrlich bin, wollte ich auch wissen, was meine männliche Konkurrenz so treibt. Und vor allem, ob es stimmt, dass sich dubiose Anfragen und einfallslose Anmachen im Postfach sammeln, wie die Frauen das immer behaupten. Und ja, es stimmt alles - ich habe unzählige Credits, und noch mehr Anfragen und dumme Anmachen in meinem Postfach. Ich muss an dieser Stelle übrigens sagen: Ein Armutszeugnis für meine Geschlechtsgenossen! Und das ist noch freundlich ausgedrückt. Aber auf meiner Profilbesucher-Liste fiel mir irgendwann dann ein eigentlich recht durchschnittlich aussehendes Mädchen auf, das immer mal wieder vorbeischaute. Sie hatte sogar einen Fake-Check absolviert, bei dem sie ein Foto von sich und einem Zettel machen musste, auf den der Name des Seitenbetreibers und ihr Nickname handschriftlich geschrieben sind. Das wird dann auch redaktionell überprüft, daher musste die gute Dame also echt sein - und irgendwann hat sie sich auch ein Herz gefasst und mich angeschrieben.


Aus Langeweile habe ich ihr geantwortet und wir haben uns im Laufe der Zeit immer besser verstanden und wurden immer offener. Ich musste öfters auch ihre Versuche, mit mir zu telefonieren oder mich gar zu treffen, abweisen, aber das ging ganz gut. Als ich gestern mal wieder Lust dazu hatte, mir ordentlich einen von der Palme zu wedeln, kam mir die grandiose Idee, dass ich sie dank unseres tollen Verhältnisses "von Frau zu Frau" zum CS im Chat überreden könnte, was sogar klappte. Sie scheint mir inzwischen wirklich absolut zu vertrauen und hält mich wohl auch für echt. Aber jetzt zu meiner Beichte: Mitten in der Aktion habe ich dann auf einmal angefangen, mir Gedanken darüber zu machen, was ich da eigentlich gerade für einen Mist mache. Plötzlich fand ich meinen Einfall auch gar nicht mehr so toll, zumal ich glaube, dass sich die Gute inzwischen etwas in "mich" verliebt hat. Und jetzt frage ich mich, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskommen soll, ohne ihr damit wehzutun. Die Wahrheit kann ich ihr ja nicht sagen, und ich möchte ihr den Abschied von ihrer Freundin auch nicht so schwer machen.

Beichthaus.com Beichte #00032710 vom 13.02.2014 um 00:53:25 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Kneipe ist ruiniert

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Zorn Rache Engherzigkeit

Ich (w) habe im Sommer in einer kleinen Kneipe gearbeitet, um mir etwas Geld zu verdienen. Der Job an sich machte mir sehr viel Spaß, mein Stundenlohn war jedoch mit fünf Euro ziemlich gering und mein Chef war mir ziemlich unsympathisch. Nachdem ich nach zwei Monaten dann sogar von einem Gast darauf angesprochen wurde, dass mein Chef nicht so das Wahre ist, habe ich beschlossen zu kündigen. Ich hatte wirklich Angst davor, meinem Chef diese Entscheidung mitzuteilen und er hat mich auch ziemlich angemeckert und dann einfach stehen lassen - obwohl ich mich mehrfach dafür bedankt habe, dass er mich eingestellt hatte und mir auch den einen oder anderen Trick zeigte. Ich habe dann noch einige Wochen gebraucht, bis ich mit dem Kapitel abschließen konnte, weil der Job mich wirklich fertiggemacht hatte. Aber dann bin ich wütend geworden, weil man mich dort nur ausgenutzt hatte. Ich spielte mit dem Gedanken, die Kneipe an das Gesundheitsamt zu verraten, da die Küche dort wirklich ekelhaft war - teilweise fand man Spinnen in den Vorratsschränken und sogar im Kühlschrank! Und mit meinem Gewissen hätte ich das auch vereinbaren können, da ich damit schließlich die Gäste geschützt hätte. Aber im Endeffekt habe ich dann doch niemanden informiert, da ich Angst hatte, dass der erste Verdacht direkt auf mich fallen würde. Heute habe ich dann zufällig mitbekommen, dass die Kneipe Anfang Januar schließen musste, da irgendwann die Kunden wegblieben. Und ich habe mich tierisch darüber gefreut. Und das ist auch meine Beichte, denn es tut mir leid, dass ich mich darüber freue, dass jemand seine Existenz verloren hat. Außerdem bereue ich mein Vorhaben, meinen ehemaligen Chef an das Gesundheitsamt zu verraten.

Beichthaus.com Beichte #00032708 vom 12.02.2014 um 16:55:07 Uhr (5 Kommentare).

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