Der Typ, der mir meine Freundin ausspannte

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Rache Boshaftigkeit Falschheit Hamburg

Vor etwa zwei Jahren hat mir (m/26) ein guter Freund die Freundin ausgespannt. Es lief zwar sowieso nicht mehr wirklich, aber trotzdem war ich sauer. Mein Kumpel war damals selbstständig, als eine Art Zwischenhändler und seine Lieferanten arbeiteten mit ihm auf Vertrauensbasis, sodass er viele Waren auf Kredit erhalten hat, obwohl es ihm finanziell nicht so gut ging, oft hat er es auf den Namen seines Bruders bestellt.
Ich hatte die Wahl ihn z.B. anzufahren, ihm die Scheiben einzuschmeißen, oder irgendetwas anderes gemeines, nur hätte mir das nicht genügt. Aus diesem Grund hab ich folgendes gemacht: Ich habe eine aktuelle Crefo-Auskunft von ihm eingeholt, diese mehrere Male kopiert und eingescannt und sie anschließend an seine ganzen Lieferanten, in seinem Namen, geschickt. Zusammen mit der Bitte, mir nichts mehr auf Kredit zu verkaufen, da sie ja anhand der Auskunft sehen, dass meine Liquidität nicht mehr ausreiche. Die Lieferanten haben reagiert und er hat keine Ware mehr erhalten. Bis er überhaupt richtig gerallt hat was los war, war die Insolvenz auch gesichert. Nun hat er gar nichts mehr.

Beichthaus.com Beichte #00028759 vom 25.03.2011 um 15:28:37 Uhr in 22099 Hamburg (Friedrichstraße) (37 Kommentare).

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Das Manga Date

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Wollust Engherzigkeit Lügen Dating

Da sich die Bad-Date-Bail-out Beichten häufen, werde ich auch mal meinen Senf dazugeben: Vor einigen Jahren wollte mich ein Kumpel mit einer seiner Freundinnen aus dem Leichtathletikclub verkuppeln, da er meinte wir würden gut zusammenpassen. Das Mädchen war optisch […]
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Beichthaus.com Beichte #00028095 vom 26.08.2010 um 10:27:29 Uhr (44 Kommentare).

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“Beichte

Mit Wasser für Ruhe sorgen

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Ignoranz Rache 50+ Last Night Weilerbach

Vor 2 Wochen war ich mit Freunden feiern. Als letzte Station landeten wir schließlich in unserem guten alten Irish Pub. Dort trafen einer der Kumpels und ich einen alten Bekannten, sodass wir kurz darauf erstmal zu dritt draußen ein wenig plauderten. Es war mitten in der Nacht (ich schätze 2:30 Uhr) unter der Woche und wir waren gut angetrunken. Wir waren nicht besonders leise. Über uns ging ein Fenster auf und eine ältere Frau, um die 55 Jahre alt, beschwerte sich bitterlich darüber wie laut wir doch seien. Wir ignorierten sie und plauderten weiter. Anstatt die Polizei zu rufen oder ähnliches zu tun, griff sie kurzerhand nach einem Wassereimer und schüttete 5-6 mal eiskaltes Wasser auf uns herab. Wir ignorierten sie weiter und gingen eine halbe Stunde später auseinander. Die Frau hatte mittlerweile Ruhe gegeben. Als ich am nächsten Morgen den vergangenen Abend Revue passieren ließ, fiel mir ein wie asozial ich das Verhalten der Frau fand. Ich weiß, dass wir uns leiser hätten verhalten sollen, trotzdem hätte es andere Mittel gegeben.
Und jetzt zur eigentlichen Beichte: Seit diesem Abend gehen meine Kumpels und ich des öfteren Nachts mal an ihrem fast immer offen stehenden Fenster vorbei und schmeißen Sachen durch eben jenes. Am liebsten bedienen wir uns hierfür aus der Mülltonne, die so einladend vor der Tür steht. Entschuldigung dafür!

Beichthaus.com Beichte #00028026 vom 01.08.2010 um 19:32:27 Uhr in Weilerbach (33 Kommentare).

Gebeichtet von Danny123
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Feuer auf der Asseburg

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Trunksucht Ignoranz Hochmut Polizei Waghalsigkeit Last Night Wittmar

Ich (m) habe an Pfingsten zwei Polizisten wirklich übel mitgespielt. Ein paar Freunde waren bei mir, über drei Tage. Bierchen trinken, Boxen anschmeißen und Grillen. Erstmal recht harmlos, und so blieb es eigentlich auch. Am dritten Tag, als einfach perfektes Wetter war, sind wir aber in den Wald gegangen. Die Asse ist als Wald auch schon recht schön, aber das tollste daran ist die Burgruine der Asseburg. In der waren wir, genaugenommen auf den alten Wehrturm.


Dort haben wir auch nichts weiter gemacht, als mit Totholz ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mitten auf einer Steinfläche, ca. 10 Meter vom nächsten Baum entfernt, windgeschützt. Perfekt also. Mit Würstchen und Bier ein herrliches Lagerfeuer. Nach ca. anderthalb Stunden kamen zwei Polizistinnen die Treppen hoch und baten uns absolut locker und freundlich, das Feuer auszumachen. Im Wald sei es nun mal verboten, sie würden auch lieber mitmachen, aber müssten uns eben bitten, das Feuer auszumachen und im Garten zu grillen. Eigentlich alles total freundlich und verständlich, nichtmal die Persos wollten sie sehen. Danach gingen sie wieder.
Wer die Asse kennt, weiß vielleicht, dass die Asseburg ziemlich hoch auf dem Berg liegt - der nächste Parkplatz ist ca. zwei Kilometer weg, der Weg ist steil und eng und noch dazu ziemlich zugewachsen. Wie übel das für die beiden gewesen sein muss, die beide nach grober Schätzung mindestens 110 Kilo gewogen haben, kann man sich vorstellen - an dem Tag waren es locker 30 Grad, sengende Sonne und sehr schwül.

Wir waren zwar nicht sauer wegen dem Feuer, aber betrunken genug, um gemeinerweise nach einer halben Stunde das Feuer wieder anzumachen und uns vom Acker zu machen. Keine Sorge, selbst bei Funkenflug konnte nichts passieren - aber die beiden Moppelchen vom Dienst mussten vermutlich den ganzen Weg nochmal laufen, in der Hitze, um dann nichts vorzufinden als einen hämischen Abschiedsbrief. Tut uns leid, ihr beiden.

Beichthaus.com Beichte #00027906 vom 14.06.2010 um 22:47:15 Uhr in 38329 Wittmar (Asseweg) (35 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein jüdischer Mitbewohner

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Morallosigkeit Dummheit Trunksucht WG Studentenleben Köln

Es ist schon ein paar Jahre her, da haben ein paar Kumpels und ich uns einen blöden Streich erlaubt, der mir jetzt Leid tut. Während meiner Studienzeit lebte ich in einer 4er-WG, mich eingeschlossen vier Typen. Wir haben auch viel zusammen unternommen und waren gut drauf und haben uns auch das eine oder andere mal gegenseitig verarscht.
So auch an jenem Abend, wo einer meiner Kumpels, der Jude ist, über die Semesterferien ein paar Wochen daheim war. Wir also nur zu dritt zischten ein paar Bierchen und schauten uns Fußball an. Schließlich kamen wir auf eine verrückte Idee die auch gleich am Abend in die Tat umgesetzt wurde. Einer meiner Kumpels hatte sich letztens einen neuen Schrank gekauft und der alte stand noch immer im Flur und sollte mit dem nächsten Sperrmüll entsorgt werden. Nun dachten wir uns könnten wir doch etwas lustigeres damit anstellen bevor wir ihn wegschmeißen. Gesagt getan, die hintere Schrankwand wurde heraus montiert, der gesamte Schrank in seiner Tiefe etwas gekürzt und dann vor der Tür unseres Jüdischen Mitbewohners "montiert". So konnte er sein Zimmer nur noch durch diese "geheime" Schranktür betreten. Wir hängten noch ein paar Sachen in den Schrank damit man die Tür nicht gleich sah. So würde er sicher sein vor eventuellen Häschern, die das Apartment untersuchen könnten. Mein Kumpel nahm es zum Glück gelassen und mit Humor als er zwei Tage später wieder kam, auch wenn ich sagen muss dass es mir im Nachhinein und im nüchternen Zustand zu heftig vorkommt.


Ich habe in der Vergangenheit öfters darüber nachgedacht und möchte mich entschuldigen, dass meine Kumpels und ich uns einen Scherz aus einem schrecklichen Teil der Geschichte gemacht haben, der für viele Juden damals grausame Realität war. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00027894 vom 09.06.2010 um 06:05:49 Uhr in Köln (53 Kommentare).

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