Urlaub für einen Männer-Nachmittag

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Falschheit Lügen Urlaub Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich meiner Freundin etwas verheimliche. Ich liebe meine Freundin sehr, aber ein Problem habe ich: Sie wird sehr eifersüchtig, wenn ich mit den Jungs mal alleine feiern gehe oder mal einen Nachmittag rumhänge um zu zocken und Männertalk zu halten, was für mich aber einfach dazu gehört. Nun ist es so, dass sie außerdem ein bisschen an Kontrollwahn leidet. Zur Beichte: Meine Freundin denkt, dass ich weniger Urlaub habe, als es eigentlich der Fall ist. Ich nutze diese zusätzlichen freien Tage für besagte gelegentlichen Chiller-Nachmittage. Ich habe sie bis jetzt nie direkt angelogen in dieser Angelegenheit, lediglich meine noch verfügbaren Urlaubstage verschwiegen. Ich meine, wir reden hier von etwa fünf Tagen im Jahr und ich finde das in Ordnung so, denn wenn ich mal "offiziell" Urlaub habe und was mit meinen Kumpels unternehmen will, schmollt sie immer gleich - das brauche ich mir nicht jedes Mal antun.

Beichthaus.com Beichte #00038229 vom 13.05.2016 um 16:09:29 Uhr (24 Kommentare).

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Knutschen in der Öffentlichkeit

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Zorn Peinlichkeit Eifersucht Engherzigkeit

Mein bester Freund (20) ist seit zwei Jahren mit seiner Freundin (21) zusammen und sie sind noch heute wie ein frisch verliebtes Pärchen. Die beiden können nichts ohne den anderen machen, lassen die Finger nicht voneinander und knutschen immer rum, auch wenn man mal mit Freunden irgendwo etwas trinken geht. Ich (m/21) überlege deshalb, den Kontakt zu beenden. Es kotzt mich einfach an! Könnt ihr euch nicht beherrschen?! Ihr seid schließlich keine 14 mehr! Leider werde ich den Kontakt wohl trotzdem nicht abbrechen können, weil ich dann nicht mehr weiß, wo ich den ganzen Tag chillen soll.

Beichthaus.com Beichte #00038151 vom 27.04.2016 um 21:50:21 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich werde fürs Chillen bezahlt!

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Falschheit Trägheit Drogen Faulheit Arbeit

Ich (m/22) beichte, bis jetzt den besten Beruf meines Lebens zu haben. Zwar ist die Bezahlung nur unterer Durchschnitt, aber ich liebe es, zur Arbeit zu gehen. Ich arbeite in einem großen Unternehmen, das Handverträge in vielen Filialen Deutschlands verkauft. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere hier auch einen Vertrag in einer unserer Filialen abgeschlossen hat. Mittlerweile arbeite ich schon seit drei Jahren in diesem Unternehmen. Die ersten zwei Jahre waren nervenaufreibend, aber lohnend. Viel Provision, etc. Vor einem Jahr habe ich meinen Chef gebeten, mich in eine ruhigere Filiale zu verlegen. Gesagt, getan. Wir sind jeden Tag zu zweit. Der Zuständige für die Filiale ist etwa zehn Jahre älter als ich, aber heute mein bester Freund. Da wir in der Woche vielleicht drei Kunden haben und der Rest nur Reklamationen sind, die vielleicht fünf Mal in der Woche auftreten, haben wir den ganzen Tag nichts zu tun.


Um uns die Langeweile zu vertreiben, haben wir uns einen 57-Zoll-Fernseher fürs Büro geholt. Unser Chef, der ab und zu nach dem Rechten schaut, war einverstanden. Unter der Bedingung, dass wir nur in der Mittagspause schauen. Naja, unserer netten, alten Ober-Mieterin haben wir nach dem ersten Monat einen Vertrag aufgeschwatzt, bei dem wir die Hälfte übernehmen. Wieso? Nun ja: WLAN. Da unser Chef, etwas älter und eigentlich nur da ist, um nach dem Rechten zu schauen, hat er ironischerweise nicht viel Ahnung von Handys. Naja, als er uns gebeten hat, etwas an seinem Handy einzustellen, haben wir die Ortung zu unseren Zwecken aktiviert: Nun können wir genau überprüfen, wann er unangekündigt reinschneit.


Im Prinzip fangen wir morgens schon damit an, grüne Substanzen zu konsumieren und hören nach der Arbeit damit auf. Während der Arbeit spielen wir den ganzen Tag Playstation und sind schon bedenklich gut geworden. Wenn ich mich mit meinen Freunden nach der Arbeit treffe, kotzen sie sich immer total aus und aus solidarischen Gründen tue ich das auch. Ich beichte, dass jeden Tag Menschen hart arbeiten und ich den ganzen Tag chille und trotzdem dafür bezahlt werde.

Beichthaus.com Beichte #00037987 vom 04.04.2016 um 00:33:06 Uhr (18 Kommentare).

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Alltag ohne Struktur

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Faulheit Masturbation Trägheit Verzweiflung

Mein Leben entgleitet mir. Ich lasse mich viel zu leicht von meinen Aufgaben ablenken und habe ein miserables Zeitmanagement. Ich verbringe total viel Zeit damit, mir im Internet Pornos anzuschauen, meine Geschlechtsteile zu befummeln und stundenlang zu surfen. Mein Tagesablauf verschiebt sich. Ich gehe zu spät ins Bett und schlafe deshalb auch viel zu lange. Ich habe überhaupt keine Alltagsroutine mehr und gammele nur noch faul auf der Couch herum! Jeden Tag nehme ich mir vor, es disziplinierter anzugehen. Aber leider klappt das nicht. Wenn sich Freunde oder Verwandte nach mit erkundigen, gebe ich vor, beschäftigt und fleißig zu sein, aber in Wahrheit kriege ich gar nichts mehr auf die Reihe. An manchen Tagen verlasse ich das Haus nur, um beim Bäcker Brot zu kaufen. Ich beichte, dass ich meine Langzeit-Arbeitsunfähigkeit nur zum Chillen und Trödeln nutze.


Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich mich wieder auf meine Arbeit freue, nur um wieder etwas Struktur in mein Leben zu bekommen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich schon vor einiger Zeit wieder anfangen können zu arbeiten. Aber ich hatte schlicht und einfach keine Lust und wollte noch ein bisschen meine Ruhe. Rückblickend betrachtet habe ich mir damit keinen Gefallen getan. Es mir leid, dass ich so unproduktiv und faul bin und die Leistungen der Krankenkasse ausnutze! Ich möchte nicht so disziplinlos sein, kann es aber leider nicht ändern, da ich dazu zu willensschwach bin.

Beichthaus.com Beichte #00037532 vom 04.02.2016 um 12:18:12 Uhr (3 Kommentare).

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Meine beste Freundin und der Frauenschläger

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Selbstsucht Rache Engherzigkeit Missbrauch Heidelberg

Ich (w/34) möchte heute etwas beichten, was mir schon lange auf der Seele liegt. Mit Mitte zwanzig traf ich auf einer Party einen Mann, charmant und einfühlsam, mit Humor, in den ich mich sofort verliebte. Wir kamen dann auch wirklich zusammen und eine Weile lang war ich unendlich glücklich wie noch nie zuvor. Das war allerdings, bevor er sein wahres Gesicht zeigte, er hatte ein Alkoholproblem, welches er gut zu vertuschen wusste, und war leicht reizbar, vor allem wenn er getrunken hatte. Immer öfter rutschte ihm die Hand aus und er verprügelte mich immer wieder. Nach außen waren wir immer noch das perfekte Paar, welches von vielen Freunden betuschelt wurde, und deswegen traute ich mich nicht, jemandem zu erzählen, dass mein Freund ein übler Frauenschläger war. Ich war mir damals einfach sicher, dass niemand mir glauben würde und sich alle von mir abwenden würden. Außerdem redete ich mir ein, dass er sich ändern würde und alles wieder so werden könnte wie am Anfang. Damit log ich mir natürlich selbst in die Tasche, aber eine Weile ging alles seinen Gang, er schlug mich fast täglich und trank genauso oft, ich hielt den Mund. Nicht mal meine beste Freundin wusste davon, und meine Eltern mochten ihn so sehr, dass ich ihnen das Herz gebrochen hätte, wenn ich etwas gesagt hätte.


Dann kam aber der Tag, an dem meine beste Freundin zu mir kam, um mir zu erzählen, dass etwas Furchtbares passiert sei, sie hätte mich ein paar Tage vorher besuchen wollen, aber nicht angetroffen, sondern nur meinen Freund. Er hätte sie dann reingebeten und sie hätten gemeinsam etwas getrunken und eins hätte zum anderen geführt. Ich war natürlich furchtbar enttäuscht, aber auch sehr glücklich, da ich jetzt einen handfesten Grund hatte, um mich zu trennen. Wir gingen auseinander, mit meiner Freundin verlor ich den Kontakt, die beiden führten, wie ich über ein paar Ecken gehört hatte, eine Sexbeziehung. Und nun kommt meine Beichte: Ich bin damals nicht zu ihr gegangen und habe ihr erzählt, wie mein Ex wirklich war. Damals hätte sie ihn noch einfach verlassen können, heute haben sie zusammen zwei Kinder - ein Unfall, ob das zweite geplant war, weiß ich nicht. Ich bereue es, dass ich zugelassen habe, dass dieses Schwein sich nicht nur eine weitere Frau zum Schlagen, sondern auch noch Kinder zulegt, und das lässt mich einfach nicht los. Ich war damals so wütend, dass ich die Konsequenzen nicht bedacht habe, und ich bereue es jeden Tag. Eine kleine Strafe habe ich aber schon bekommen: Ich hatte seitdem nicht viel Glück, und auch wenn ich jetzt wieder in einer Beziehung bin, so schön, wie die Anfangszeit mit meinem Ex, war mein Leben nie wieder. Es tut mir leid, was ich getan habe und ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036663 vom 18.09.2015 um 18:23:57 Uhr in 69155 Heidelberg (Schillerstraße) (14 Kommentare).

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