Romantisches Bad zu zweit

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Unreinlichkeit Ekel Zwang Partnerschaft

Romantisches Bad zu zweit
Ich (w/24) bade sehr gern - mein Freund weiß das. Was er nicht weiß: Ich muss grundsätzlich immer pinkeln, wenn ich in warmem Wasser sitze, egal ob ich vorher war oder nicht und ganz gleich wie viel ich vorher getrunken habe. Ich selbst habe mich damit abgefunden, nach einem Vollbad dusche ich mich immer nochmal mit Duschgel ab. Vor etwa einem Jahr allerdings, hatte ich einen ziemlich harten Tag und mein Freund überraschte mich abends mit einem romantischen Vollbad - mit Kerzen, Musik und allem was dazugehört. Ich habe mich unheimlich gefreut, aber klar - er kam natürlich mit in die Wanne. Ich gestehe, dass ich so egoistisch war und damals nichts gesagt habe. Noch heute, bade ich mit meinem Freund und er weiß nicht, dass er dabei in meiner Pipi sitzt. Aber ich lasse ihn danach auch duschen.

Beichthaus.com Beichte #00030986 vom 08.04.2013 um 09:59:33 Uhr (34 Kommentare).

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Die böse Oma

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Verzweiflung Kinder Faulheit

Die böse Oma
Ich habe eine riesige Wut auf meinen Enkel. Er wird in wenigen Wochen vier Jahre alt. Er bemüht sich nicht richtig zu sprechen. Er mag fast nichts allein machen, will ständig bedient werden. Er konzentriert sich auf fast nichts. Er sagt nicht, wenn er mal muss und macht immer noch in die Windeln. Seine Unfähigkeiten werden von seinem Großvater - meinem Ex-Mann - noch unterstützt. Dieser macht sich vor dem Kind zum Affen und nimmt ihm alles ab. Wir bekommen deswegen ständig Streit. Ich bin gegen eine antiautoritäre Erziehung und ich weiß, dass Kinder einen Rahmen brauchen. Bis hier hin und nicht weiter. So habe ich es selbst gelernt und so hat es immer funktioniert. Doch mein Ex-Mann unterstützt mich nicht, sondern hält dagegen und meint, ich sei eine schlechte Oma. Weil ich zeige, wenn ich verärgert bin, weil ich Dinge einfordere, weil ich auch mal richtig böse werden kann. Ich kann jedoch auch lieb sein, belohne ihn, wenn ich sehe, dass Bemühungen stattgefunden haben. Ich unterstütze auch, wenn ich Fortschritte bemerke. Doch das wird permanent kaputt gemacht, von eben diesem Großvater.
Ich kann es nicht ändern, dass er sich in die Erziehung mit einmischt. Die Eltern des Kindes sind gänzlich außerstande, für das Kind da zu sein. So liegt die Hauptlast auf mir und meinem Ex-Mann. Wenn ich ihn allein erziehen würde, wäre er schon windelfrei, würde er richtig reden, wäre vieles altersgerechter. Aber so? Ständig muss ich kämpfen. Mein Enkel macht es mir nicht leicht. Er will das S nicht sprechen, das R nicht, das T nicht, das K nicht. Und dann soll ich verstehen, was er da vor sich hin brabbelt. Mein Ex-Mann verbessert ihn andauernd. Das halte ich für komplett verkehrt. Denn so lernt er es nie, da er ja weiß, das sich die Erwachsenen bemühen, aus seinem Kauderwelsch schlau zu werden. Wenn ich ihn nicht verstehe, sage ich ihm das und überlasse es ihm, mir zu erklären, was er meint. Wenn er mir zeigt, was er will, dann frage ich ihn: "meinst du dies (Objekt)?" Und bitte ihn, diese Frage mündlich zu formulieren. Gerne helfe ich ihm dabei, damit er den richtigen Wortlaut hört. Das Entscheidende bei der Geschichte ist aber die Zeit. Man muss sich als Erwachsener Zeit für das Kind nehmen, sich mit ihm beschäftigen. Aber das tut außer mir keiner. Alle haben es eilig und deswegen geht keiner auf ihn ein und es wird für ihn geredet, für ihn gehandelt und er muss nichts selbst tun. Das bringt mich zur Raserei, denn so wird er nicht selbstständig und aalt sich in seiner Faulheit und Bequemlichkeit.
Meine Nerven liegen dann oft blank. Ich habe gemerkt, dass alte Regeln aus meiner Kindheit auch heute noch fruchten. Wo ein Opa oder Mama oder Papa eine Million Mal das Gleiche sagen und es eine Million Mal mehr ignoriert wird, reicht bei mir der Satz: "Ich zähle bis drei, dann hast du dieses oder jenes gemacht" und Ähnliches. Und siehe da, es funktioniert. Durch mich hat er leidlich gelernt zu reden, weil ich täglich mit ihm das ABC durchrede, weil ich mit ihm überall hin gehe, Dinge beim Namen nenne. Weil ich mir die Zeit nehme, ihm vorzulesen, weil ich oft Gespräche mit ihm singe, ihn dabei den Sinnen aussetze, die Dinge fühlen und spüren lasse. Aber die anderen machen das alles kaputt. Weil ich nicht permanent für ihn da sein kann, da ich schwer und unheilbar krank bin und oft unter Schmerzen leide, die einen Rückzug von mir erforderlich machen. Dann muss er zu den anderen. Das macht mich ohnmächtig, denn die zaghaften Erfolge werden in wenigen Tagen zunichte gemacht. Ja - ich bin oft eine böse Oma, eine, die den Kochlöffel vor sich hinlegt und damit droht, bislang ihn jedoch noch niemals eingesetzt habe. Ja - ich bin eine böse Oma, die schreit und schimpft und böse guckt. Ich bin aber auch die Oma, die liebt, die Oma, die sich Sorgen macht, die Oma, der es nicht egal ist, was passiert. Die Oma, die etwas ändern und helfen will, die Oma, die auch belohnt und die Oma, die ihm mit allen Sinnen und mit aller Liebe in den Arm nimmt und tröstet. Zuckerbrot und Peitsche? Vielleicht. Wenn er mir egal wäre, würde ich all das nicht tun. Aber ich fühle mich oft so überfordert und alleine kämpfend an der Front, ohne jegliches Verständnis und ohne Hilfe von außen. Ich glaube jedoch, dass er das Band spürt, was zwischen uns beiden ist. Er spürt, dass es mir mehr weh tut als ihm, wenn ich ihn bestrafe, wenn ich mit ihm schimpfe. Ich nehme ihn sehr ernst und sehe in ihm einen Menschen, der eigene Gefühle, eigene Gedanken, einen eigenen Willen und eine eigene Intelligenz hat. Ich will ihm helfen, groß zu werden. Allein meine Krankheit steht davor. Nun bin ich eine schlechte Oma, laut meinem Ex-Mann. Warum? Weil ich wütend bin? Weil ich ungeduldig bin? Weil ich oft verzweifelt bin? Ja, das alles bin ich. Ein Kind mit fast vier Jahren sollte sprechen können, sollte aufs Klo gehen, sollte allein essen. Früher gab es so was nicht, so viel steht fest. Weil es früher strengere Regeln für Kinder gab und nicht diesen psychologischen Vollschwachsinn, den man heutzutage verzapft und mit dem man Eltern sowie Großeltern verunsichert. Ich habe immer rein nach meinem Herzen gehandelt und bin der Meinung, dass dies gut ist und war.

Beichthaus.com Beichte #00030984 vom 08.04.2013 um 08:49:54 Uhr (42 Kommentare).

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Meine geheime Vorliebe

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Lügen Habgier Sex Partnerschaft

Ich nutze das Unwissen meines Freundes komplett aus. Er liebt Analverkehr, ich hasse es. Zumindest denkt er das. In Wirklichkeit stehe ich total drauf. Ich werde es ihm jedoch nie sagen, da er für mich immer so schöne Sachen kauft. Er denkt wohl, er wäre mir dafür […]
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Beichthaus.com Beichte #00030983 vom 07.04.2013 um 22:09:06 Uhr (29 Kommentare).

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Nächtliche Ruhestörung

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Peinlichkeit Sex Last Night Polizei Kempten

Ich (m/28) bin schwul und wohne mit meinem Freund in einem zwar schönen, aber auch mit dünnen Wänden ausgestattetem Altbau. Vorgestern hatten wir um etwa 1 Uhr nachts noch Sex, da wir beide nicht mehr ganz nüchtern waren und wie das bei uns so ist, waren wir wohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00030982 vom 07.04.2013 um 19:13:43 Uhr in Kempten (30 Kommentare).

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Angst vor einem neuen Mann

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Misstrauen Feigheit Partnerschaft

Ich (w/35) möchte etwas beichten, das mich sehr belastet. Ich hatte einige Beziehungen, die immer nach demselben Schema abliefen: Erst große Gefühle, am Anfang war alles toll, und dann begann sich der Partner, immer mehr zu distanzieren und nicht auf meine Wünsche (Zusammenziehen, Pläne für die Zukunft schmieden) einzugehen. Drei Partnerschaften haben sich auf diese Weise langsam ausgeschlichen, und in einer war es besonders krass. Er bestimmte immer was er wollte, und ganz besonders, was er nicht wollte. Wenn ich einmal meinem Standpunkt Gehör verschafften wollte, hieß es: Du kannst ja gehen, wenn du willst. Ich ließ das mit mir machen, weil ich so unglaublich verliebt war und dachte, ich könne nicht ohne ihn leben. Das zog sich über zwei Jahre hin, und auf einmal war dann eine andere da. Nach dieser großen Enttäuschung hatte ich eine lange Beziehungspause. Mit meinem letzten Freund war ich jetzt knapp zwei Jahre zusammen, es lief relativ ähnlich ab, aber ich war zum Glück nicht so hoffnungslos in ihn verliebt, wie in den anderen.


Nach einem Jahr zogen wir in eine gemeinsame Wohnung. Da er der Hauptmieter war, musste alles nach seiner Pfeife tanzen. Zum Beispiel wie geputzt wurde, wo Gegenstände angeordnet wurden, ob ich überhaupt ein Bild aufhängen durfte und so weiter. Am Ende gab es nur noch Streit und ich sah keinen anderen Ausweg, als mir eine eigene Wohnung zu suchen. Als ich auszog, war er extrem hilfsbereit, half beim Packen, Kartons schleppen, Aufbauen, und tat alles, um mich zu unterstützen. Wir haben uns nicht komplett getrennt, sondern führen jetzt eine ON-OFF Beziehung. Und das ist jetzt meine Beichte: Ich möchte gerne frei sein, um jemand anderen zu finden, kann aber nicht von meinem Ex loskommen. Ich bin sehr introvertiert und schaffe es nicht, locker auf neue Menschen, besonders Männer, zuzugehen. Ich habe fast panische Angst vor einem neuen Date, weil ich nach den Enttäuschungen kein Vertrauen mehr habe, dass mir noch etwas Gutes passieren kann. Alleine bin ich aber sehr unglücklich. So ist es mir immer noch lieber, mein Ex kommt manchmal vorbei und wir verbringen ein paar nette Stunden. Es geht hier nicht hauptsächlich um Sex, sondern wir gehen spazieren oder unternehmen sonst etwas. Trotz seiner Fehler ist er mir einfach vertraut. Einem neuen Mann traue ich einfach nicht, aber das Alleinsein macht mich genauso fertig.

Beichthaus.com Beichte #00030981 vom 07.04.2013 um 16:24:14 Uhr (14 Kommentare).

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