Intime Details aus unserem Sexleben

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Rache Boshaftigkeit Verrat Ex

Ich habe mehreren Leuten von intimen und peinlichen Dingen erzählt, die ich mit meiner Ex im Bett erlebt habe. Ich habe mich von ihr getrennt, da ich ihr einfach nicht vertrauen konnte. Dies tut mir wirklich sehr leid, denn ich war wirklich versucht. Diese Beziehung war ein reines Versteckspiel und ich werde den Gedanken nicht los, dass sie sich für mich schämte, da ich auf Sozialleistungen angewiesen bin. Sie wusste von Anfang an, dass ich krank bin. Naja, da ich dazu neige, dass ich gemein und sehr verletzend bin, wenn Beziehungen enden, möchte ich beichten, dass ich dieser Frau für das, was sie gemacht hat, den Tod wünsche. Und ich möchte beichten, dass ich die intimen Details aus unserem Sexleben anderen erzählt habe. Ich weiß im Nachhinein, dass es falsch war. Aber in dem Moment meiner Wut habe ich auch ihr etwas geschrieben, von dem ich wusste, dass sie sich dafür sehr schämt und schwer verletzt sein würde. Ich bin ein böser Mensch und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037994 vom 05.04.2016 um 01:57:24 Uhr (5 Kommentare).

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Der gestohlene Hund, der mein Leben veränderte

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Diebstahl Verzweiflung Kinder Tiere

Der gestohlene Hund, der mein Leben veränderte
Ich (m) habe mit acht oder neun Jahren einen Hund entführt. Ich habe mich oft einsam gefühlt, da meine Eltern schon immer nur ein Kind wollten. Ich hatte sehr liebe Eltern, aber Geschwister oder Spielkameraden können sie eben nicht komplett ersetzen. Wir haben außerhalb des Ortes in einem schönen Eigenheim gewohnt, aber es gab eben keine richtigen Nachbarn und somit auch wenige Spielkameraden. In der Schule hatte ich zwar Freunde, doch aufgrund der "Abgeschiedenheit" sah man sich eben außerhalb der Schule auch nicht ständig. Ich war alleine und habe mir ein Haustier gewünscht, was meine Eltern aber nicht wollten. Als ich dann einmal alleine zu Hause war, habe ich mich wieder recht einsam gefühlt und bin mit dem Fahrrad in den Ort gefahren, was fast eine Stunde gedauert hat. Dort habe ich gehofft, Schulfreunde zu treffen. Stattdessen habe ich vor dem Supermarkt einen kleinen Terriermischling gesehen, angebunden vor dem Eingang. Ich habe ihn mitgenommen und nannte sie Lilly.

Ich habe Lilly in meinem Zimmer versteckt und zwei Tage lang hatte ich richtige Freude mit ihr und das Gefühl, nicht mehr so alleine zu sein. Dann hat mich das schlechte Gewissen gepackt. Ich habe meinen Eltern alles erzählt. Sie waren entsetzt, aber wirkten auch nachdenklich. Wir sind zur Polizei gefahren, wo dann kurz darauf ein älteres Ehepaar total erleichtert ihre kleine Hündin, die in Wirklichkeit Kira hieß, in die Arme geschlossen hat. Ich habe ihnen alles gebeichtet und die Leute waren unfassbar lieb. Sie hatten so viel Verständnis und haben mir angeboten, mit Kira spazieren zu gehen, wann immer ich Lust darauf habe. Sie haben uns zum Kaffee eingeladen und meine Eltern und ich haben festgestellt, dass sie beide auch ziemlich alleine sind. Ihre Tochter ist als Baby gestorben und danach hat es mit den Kindern nicht mehr geklappt. So hatten sie Kira, die ein wenig ihr Kindersatz war. Sie haben sich wahrscheinlich auch ein wenig in mich "verliebt".

Ich war von nun an oft dort und habe die beiden sehr gemocht. Sie haben mich mit ihrem Auto oft abgeholt. Meine Eltern waren recht niedergeschlagen, als ihnen bewusst wurde, dass ich alleine war. Ich habe dann nach ein paar Monaten, in denen wir uns intensiv informiert haben, einen Hund aus dem Tierheim bekommen, da meine Eltern gemerkt haben, wie tierlieb ich war. Und durch meine neuen Ersatzgroßeltern konnte ich auch viel häufiger meine Schulfreunde besuchen. So fand das Ganze doch noch ein gutes Ende, wobei der Diebstahl eines Hundes natürlich eine gemeine Sache war.

Beichthaus.com Beichte #00037990 vom 04.04.2016 um 16:49:04 Uhr (13 Kommentare).

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Neuwertige Ersatzteile

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Betrug Schamlosigkeit Geiz Auto & Co. Arbeit

Ich (m/31) bin selbstständiger Kfz-Mechatroniker und bearbeite Bauteile von Kundenautos so, dass sie defekt sind, um ihnen dann teurere Ersatzteile anzudrehen. Ab und zu, wenn ich merke, dass ein Kunde überhaupt keine Ahnung von Autos hat, gehe ich auch auf den Schrottplatz und kaufe mir dort alte, gebrauchte Autoteile und baue diese dann als neuwertig wieder in das Kundenauto. Natürlich verlange ich dann den normalen Neupreis.

Beichthaus.com Beichte #00037988 vom 03.04.2016 um 20:36:38 Uhr (19 Kommentare).

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Ich werde fürs Chillen bezahlt!

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Falschheit Trägheit Drogen Faulheit Arbeit

Ich (m/22) beichte, bis jetzt den besten Beruf meines Lebens zu haben. Zwar ist die Bezahlung nur unterer Durchschnitt, aber ich liebe es, zur Arbeit zu gehen. Ich arbeite in einem großen Unternehmen, das Handverträge in vielen Filialen Deutschlands verkauft. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere hier auch einen Vertrag in einer unserer Filialen abgeschlossen hat. Mittlerweile arbeite ich schon seit drei Jahren in diesem Unternehmen. Die ersten zwei Jahre waren nervenaufreibend, aber lohnend. Viel Provision, etc. Vor einem Jahr habe ich meinen Chef gebeten, mich in eine ruhigere Filiale zu verlegen. Gesagt, getan. Wir sind jeden Tag zu zweit. Der Zuständige für die Filiale ist etwa zehn Jahre älter als ich, aber heute mein bester Freund. Da wir in der Woche vielleicht drei Kunden haben und der Rest nur Reklamationen sind, die vielleicht fünf Mal in der Woche auftreten, haben wir den ganzen Tag nichts zu tun.


Um uns die Langeweile zu vertreiben, haben wir uns einen 57-Zoll-Fernseher fürs Büro geholt. Unser Chef, der ab und zu nach dem Rechten schaut, war einverstanden. Unter der Bedingung, dass wir nur in der Mittagspause schauen. Naja, unserer netten, alten Ober-Mieterin haben wir nach dem ersten Monat einen Vertrag aufgeschwatzt, bei dem wir die Hälfte übernehmen. Wieso? Nun ja: WLAN. Da unser Chef, etwas älter und eigentlich nur da ist, um nach dem Rechten zu schauen, hat er ironischerweise nicht viel Ahnung von Handys. Naja, als er uns gebeten hat, etwas an seinem Handy einzustellen, haben wir die Ortung zu unseren Zwecken aktiviert: Nun können wir genau überprüfen, wann er unangekündigt reinschneit.


Im Prinzip fangen wir morgens schon damit an, grüne Substanzen zu konsumieren und hören nach der Arbeit damit auf. Während der Arbeit spielen wir den ganzen Tag Playstation und sind schon bedenklich gut geworden. Wenn ich mich mit meinen Freunden nach der Arbeit treffe, kotzen sie sich immer total aus und aus solidarischen Gründen tue ich das auch. Ich beichte, dass jeden Tag Menschen hart arbeiten und ich den ganzen Tag chille und trotzdem dafür bezahlt werde.

Beichthaus.com Beichte #00037987 vom 04.04.2016 um 00:33:06 Uhr (18 Kommentare).

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Die Entführung meiner Indianerin

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

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