Pornos machen mich glücklich
Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).
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Ich bin eigentlich eine sehr kreative Person mit einer extrem weitreichenden Fantasie - da mein Alltag aber leider meistens stressig ist und ich gegen Abend sowieso müde bin, ist es für mich anstrengend mir selbst etwas auszudenken. Ich achte außerdem nicht auf die Männer in den Pornos, sondern kann mich vor allem für die Frauen begeistern. Ich gucke vor allem gern Frauen an mit größeren, schönen natürlichen Brüsten, die kurviger sind: Ich selbst habe auch ziemlich große Brüste und denke oft drüber nach, ob es daran liegt. Ich bin erst vor einem Jahr ausgezogen und habe die Anfangszeit hier in der Wohnung richtig genossen. Dass ich den ganzen Tag nackt hier durch die Bude rennen konnte und Pornos gucken konnte, wann immer ich Lust hatte, war genial.
Eine Zeit lang, als es mir scheiße ging und ich sehr depressiv war, war der Pornokonsum schon verzweifelt und richtig zwanghaft - aber mittlerweile habe ich es wieder gut im Griff. Ich bin nicht krank, verzweifelt oder Sonstiges: Ich gucke einfach nur gern Pornos. Ich beichte auch, dass ich mir gern Hentai-Pornos anschaue, obwohl ich Animes und Mangas hasse und ich damit normalerweise überhaupt nichts anfangen kann. Außer, dass ich mir auch gern angucke, wie kleine zierliche Mädchen von tätowierten Kerlen mit brutal großen Schwänzen übelst kaputtgevögelt werden und jüngere Mädchen, die von etwas älteren Kerlen durchgenommen werden. Ich habe wohl auch einen ziemlichen Vaterkomplex. Mein Freund und ich haben zwar ein gutes Sexualleben, er gibt mir, was ich brauche, allerdings sehen wir uns nur alle zwei Wochen und bis dahin müssen halt die Pornos herhalten. Er hat ebenfalls gern und oft Sex, findet es aber mittlerweile etwas besorgniserregend und krass. Weil es mir am PC oft zu anstrengend ist, habe ich schon überlegt, ob ich mir eventuell ein paar Porno-DVDs hole - aber die DVD-Abteilung gibt da leider nichts her, was meinen Wünschen entspricht.
Trotzdem kann ich nur ans Ficken denken - jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde, so sehr, dass ich fast wahnsinnig werde. Früher mit 11 war es noch harmlos, mittlerweile bricht ein wahres Inferno in mir aus, wenn ich nur dran denke. Alles muss extrem sein. Wenn ich mir beispielsweise einen Gangbang-Porno angucke, muss die Frau nicht nur mit Sperma bespritzt sein, sie muss praktisch darin baden. Ich beichte, dass ich diesen Konsum wohl nie loswerde, weil ich ihm, seit ich 12 bin, genussvoll nachgehe. Ich bin oft am drüber nachdenken, ob das normal ist, aber falls nicht ist es mir auch egal - denn leiden tue ich nicht drunter.