Pornos machen mich glücklich

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Masturbation Maßlosigkeit Fetisch Sucht Medien

Das hier mag jetzt für einige wie eine billige Wichsvorlage wirken, aber es ist wirklich so: Ich (w/21) habe einen megamäßigen Pornokonsum. Morgens, wenn ich den PC anmache, suche ich mir gleich mehrere Pornos raus und gucke sie mir der Reihe nach an und ziehe mich dabei langsam aus - bei dem Letzten mache ich es mir dann. Das mache ich ungefähr eine Stunde lang. Zwei Stunden später kommt es mir wieder, da reicht es schon, wenn ich mir ein paar Bilder angucke. Gegen Nachmittag schaue ich mir wieder zwei-drei Pornos an und gegen Abend und nachts meistens auch noch einmal. Ich habe über 600 Pornos auf dem PC. Mein Freund weiß, dass ich welche gucke, aber er hat keine Ahnung wie oft und wie viele. Wenn ich draußen unterwegs bin, habe ich auch immer noch welche auf dem Handy, damit ich es auch zwischendurch auf dem Klo machen kann.


Ich bin eigentlich eine sehr kreative Person mit einer extrem weitreichenden Fantasie - da mein Alltag aber leider meistens stressig ist und ich gegen Abend sowieso müde bin, ist es für mich anstrengend mir selbst etwas auszudenken. Ich achte außerdem nicht auf die Männer in den Pornos, sondern kann mich vor allem für die Frauen begeistern. Ich gucke vor allem gern Frauen an mit größeren, schönen natürlichen Brüsten, die kurviger sind: Ich selbst habe auch ziemlich große Brüste und denke oft drüber nach, ob es daran liegt. Ich bin erst vor einem Jahr ausgezogen und habe die Anfangszeit hier in der Wohnung richtig genossen. Dass ich den ganzen Tag nackt hier durch die Bude rennen konnte und Pornos gucken konnte, wann immer ich Lust hatte, war genial.


Eine Zeit lang, als es mir scheiße ging und ich sehr depressiv war, war der Pornokonsum schon verzweifelt und richtig zwanghaft - aber mittlerweile habe ich es wieder gut im Griff. Ich bin nicht krank, verzweifelt oder Sonstiges: Ich gucke einfach nur gern Pornos. Ich beichte auch, dass ich mir gern Hentai-Pornos anschaue, obwohl ich Animes und Mangas hasse und ich damit normalerweise überhaupt nichts anfangen kann. Außer, dass ich mir auch gern angucke, wie kleine zierliche Mädchen von tätowierten Kerlen mit brutal großen Schwänzen übelst kaputtgevögelt werden und jüngere Mädchen, die von etwas älteren Kerlen durchgenommen werden. Ich habe wohl auch einen ziemlichen Vaterkomplex. Mein Freund und ich haben zwar ein gutes Sexualleben, er gibt mir, was ich brauche, allerdings sehen wir uns nur alle zwei Wochen und bis dahin müssen halt die Pornos herhalten. Er hat ebenfalls gern und oft Sex, findet es aber mittlerweile etwas besorgniserregend und krass. Weil es mir am PC oft zu anstrengend ist, habe ich schon überlegt, ob ich mir eventuell ein paar Porno-DVDs hole - aber die DVD-Abteilung gibt da leider nichts her, was meinen Wünschen entspricht.


Trotzdem kann ich nur ans Ficken denken - jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde, so sehr, dass ich fast wahnsinnig werde. Früher mit 11 war es noch harmlos, mittlerweile bricht ein wahres Inferno in mir aus, wenn ich nur dran denke. Alles muss extrem sein. Wenn ich mir beispielsweise einen Gangbang-Porno angucke, muss die Frau nicht nur mit Sperma bespritzt sein, sie muss praktisch darin baden. Ich beichte, dass ich diesen Konsum wohl nie loswerde, weil ich ihm, seit ich 12 bin, genussvoll nachgehe. Ich bin oft am drüber nachdenken, ob das normal ist, aber falls nicht ist es mir auch egal - denn leiden tue ich nicht drunter.

Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).

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Der Obermacho und die Naive

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Verzweiflung Dummheit

Ich habe eine sehr gute Freundin. Nur bringt sie mich gerade ziemlich zum Verzweifeln. Sie lässt sich von ihrem besten Freund ausnutzen. Die beiden kennen sich seit 15 Jahren - beide sind jetzt 24. Sie fand ihn schon immer attraktiv und anziehend. Aber sie hatte immer langjährige Beziehungen, die irgendwann in die Brüche gingen. Vor einem Jahr dann, als sie frisch getrennt war, versuchte sie ihren besten Freund des Öfteren zu verführen. Aber er ließ nicht mehr als Geknutsche zu. Sie suchte sich wieder einen anderen Freund, mit dem es ein bisschen weniger als ein Jahr funktionierte und nun sind sie wieder getrennt. Und seit ein paar Monaten lässt sie sich von ihrem besten Freund benutzen. Er ist der größte Obermacho und behandelt sie wie jede andere Tussi, die er durchvögelt. Er bumst sich durch Tinder - was absolut kein Ding ist, jedem das seine - und das weiß sie auch.


Er erzählt ihr immer von all seinen Errungenschaften und Sexgeschichten. Dann bestellt er sie zu sich, macht mit ihr rum, lässt sich von ihr oral befriedigen - aber er lässt es nie zum Sex kommen, da er nicht kann, weil sie ihm als beste Freundin zu wichtig sei. Meine Freundin ist verzweifelt und versteht nicht, wieso es nicht funktioniert. Hört aber auf keine Ratschläge und ignoriert jeden Vorschlag zur Vernunft zu kommen. Sie sagt selbst, sie will nur auf sexueller Ebene etwas mit ihm und sie seien ja nur Freunde, aber wenn sie dann betrunken ist, fragt sie nur noch nach ihm. Sie ist eine Person, die schnell "Gefühle" für Kerle entwickelt, mit denen sie was am Laufen hat. Aber das gesteht sie sich natürlich nicht ein. Er braucht nur zu schnipsen und sie macht alles für ihn. Alles, was ich sage, stößt auf taube Ohren. Er redet auch total abwertend über sie in ihrer Gegenwart. Macht Witze über sie, die wirklich unter die Gürtellinie gehen. Das nimmt sie entweder so hin oder ist dann zwar sauer, lässt sich aber mit einer Entschuldigung wieder besänftigen. Obwohl sie all seine Geschichten kennt und er sie so behandelt, kommt sie von ihm nicht weg. Ich beichte hiermit, dass ich mit meinem Latein am Ende bin und sie am Liebsten ihrem Schicksal überlassen möchte - was ich wahrscheinlich nicht machen werde und die Sache wird mich weiterhin belasten, wie schon seit Monaten.

Beichthaus.com Beichte #00035938 vom 15.06.2015 um 22:37:01 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Leben als Scheidungskind

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Gewalt Eifersucht Neid Kinder Familie

Ich (w) habe vor vielen Jahren, im Alter von acht Jahren, ein etwas jüngeres Mädchen grün und blau geprügelt. Kurz nach meinem achten Geburtstag verließ mein Vater meine Mutter. Die Ehe war schon seit längerer Zeit kaputt, wir wohnten aber zusammen und er war mir immer ein guter und liebevoller Vater. Doch dann verliebte er sich neu. Er war während der Ehekrise mehrfach in ein Bordell gegangen und sie hatte dort gearbeitet. Sie zogen dann schnell zusammen und sie hatte eine damals siebenjährige Tochter. Meine Mutter, obwohl sie ebenfalls schon lange keine Gefühle mehr gehabt hatte, war zutiefst beleidigt. Obwohl er nur vier Straßen weiter wohnte, durfte ich ihn nicht sehen. Es musste erst gerichtlich geklärt werden. Ich durfte nur alle 14 Tage hin, vermisste ihn total und er mich auch. In der Zwischenzeit sperrte mich meine Mutter entweder ein oder ich war draußen ständig in Beobachtung, damit ich nicht zu ihm ging. Doch noch schlimmer war für mich, dass die Tochter der neuen Frau an seiner Seite nicht nur jeden Tag mit ihm verbringen konnte, sondern auch an den 14-Tage-Besuchen immer überall mit von der Partie war. Mein Vater erklärte mir: "Schau, Silvia hat nie einen Papa gehabt, das verstehst du doch." Sie klammerte wie ein Affe an ihm und stieß mich nicht nur wörtlich genommen sofort zur Seite, wenn er in der Nähe war. Nichts konnte ich mit ihm alleine machen.


Mir ging es damals so schlecht, dass ich einmal sogar überlegte, lieber tot sein zu wollen. Doch diese Verzweiflung wandelte sich in Wut um und in einem unbeobachteten Moment bei einem Wochenendbesuch schlug ich Silvia mit all der kindlichen Energie, die ich hatte, grün und blau. Ich weiß auch noch, dass ich dabei immer nur Hurenkind, Hurenkind, Hurenkind brüllte. Das Wort Hure hörte ich von meiner Mutter oft genug. Ich verbot ihr danach, die Geschichte zu petzen. Sie kam trotzdem raus. Es gab von meinem Vater keinen Ärger, er war nur ganz erschrocken. Er wusste ja, dass es mir alles andere als gut ging. Ich erzählte das ganze Ausmaß der psychischen Quälereien durch meine Mutter, denn sie hatte mir zuvor immer untersagt, meinem Vater davon zu erzählen. Wir gingen zum Jugendamt und ich machte endlich deutlich, dass ich bei meiner Mutter nicht leben möchte. Ich zog zu meinem Vater. Es war anfangs nicht leicht zwischen mir und Silvia - meine Stiefmutter hingegen war immer sehr nett zu mir. Doch wir rafften uns zusammen. Heute kann ich gar nicht mehr ohne Silvia und meinen kleinen Bruder Martin, der ein paar Jahre später geboren wurde. Nicht nur Geschwister, sondern beste Freunde. Zu meiner Mutter habe ich nach den Vorfällen keinen Kontakt mehr gehabt. Ich möchte es auch nicht. Sie hat neu geheiratet und von alten Freunden weiß ich, dass ihr Ehemann unter ihrer krankhaften Eifersucht sehr zu leiden hat.

Beichthaus.com Beichte #00035926 vom 14.06.2015 um 13:19:45 Uhr (9 Kommentare).

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Ihr jämmerlicher Ex

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Feigheit Falschheit Lügen Verrat München

Ich schreibe seit fast einem Jahr mit einem Mann den ich eigentlich nicht leiden kann. Es ist der Ex-Freund meiner besten Freundin, den sie im Juli 2012 übers Internet kennengelernt hatte und mit ihm acht Monate zusammen war, bevor sie sich im echten Leben trafen. Dort war er aber sehr komisch drauf, redete nur wirres Zeug und hat sie am Ende im Zug einfach geküsst. Sie wurde daraufhin wütend und brach den Kontakt ab. Jedoch fingen die beiden Ende 2013 wieder an zu schreiben und trafen sich im Februar 2014 erneut, jedoch nur als Freunde, sie hatte inzwischen einen neuen Freund der mit ihr zur Schule ging. Irgendwann schrieb er mich an - wir hatten schon damals, als sie noch mit ihm zusammen war, hin und wieder geschrieben.


Wir schrieben immer öfter und wollten uns auch treffen. Ich ging davon aus, dass er und meine beste Freundin mittlerweile wieder gut befreundet sind, er eigentlich nett und alles cool ist. Jedoch erzählte sie an Silvester, sie hätte sich nur aus Mitleid mit ihm getroffen und dass er nervig wie eh und je sei. Er hat eine ganz komische und zum Teil auch unheimliche Art, fragte dauernd, warum es mit den beiden damals nicht klappte und rief sie schon mehrmals an, weil er sich Geld leihen wollte! Jedoch schreibt er ihr noch manchmal und sie kriegt es nicht fertig, den Kontakt endgültig abzubrechen. Seitdem weiß ich, dass er im realen Leben ganz anders drauf ist und würde auch gerne den Kontakt abbrechen. Jedoch hat er im Oktober seine Ausbildung verloren, findet ums Verrecken nichts neues, hat zu Hause Probleme und es geht ihm nicht gut. Von daher habe ich ein schlechtes Gewissen und schreibe noch mit ihm. Wir wollten uns ja eigentlich mit meiner besten Freundin zu dritt treffen, damit ich ihn besser kennenlerne, aber das will sie nicht und ich nun auch nicht mehr. Ich wünsche mir einfach von ganzem Herzen, dass er bald eine neue Ausbildung und eine Freundin findet, glücklich wird und sich der Kontakt von allein im Sand verläuft.

Beichthaus.com Beichte #00035920 vom 13.06.2015 um 20:50:22 Uhr in 80336 München (Schillerstraße) (7 Kommentare).

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Kündigung zum Monatsende

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Habgier Selbstsucht Hass Arbeit

Ich wurde von meinem Arbeitgeber zum Monatsende gekündigt und freue mich darüber. Der Job hat mir seit Monaten keinen Spaß mehr gemacht. Um genau zu sein: Ich habe ihn gehasst und er hat mich nur noch angekotzt. Todlangweilig und absolut überbezahlt. Die Kollegen sind okay, aber das war es schon. Überstunden bis zum Abwinken und alle paar Wochenenden noch zusätzlich Samstags- und Sonntagsarbeit. Dafür auch keinen sonstigen Ausgleich, Teilnahme wird einfach erwartet. Aber 42 Stunden pro Woche im Arbeitsvertrag bei tatsächlich eher mehr als 60 Stunden Woche. Jetzt der Witz: Mein Chef hat für meinen Arbeitsvertrag wohl einen alten hergenommen und ihn nicht ordentlich geprüft.


Jedenfalls habe ich eine Klausel im Vertrag, welche mir verbietet, ein Jahr nach meinem Ausscheiden für den Wettbewerb zu arbeiten, dafür erhalte ich weiterhin meinen vollen Lohn. Und ich denke, mein Chef weiß es noch gar nicht! Ich bekomme also ganz ohne Not, dafür, dass ich nicht in einer Branche arbeite, in der ich nie wieder arbeiten will, mein volles Gehalt. Spätestens zum Jahreswechsel hätte ich selbst gekündigt, dann aber nicht von dieser Klausel profitieren können.

Beichthaus.com Beichte #00035911 vom 12.06.2015 um 14:26:01 Uhr (16 Kommentare).

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