Ohne Sex wäre alles einfacher

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Begehrlichkeit Verzweiflung Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/25) beneide asexuelle Menschen. Dieser Trieb ist mir lästig, lenkt mich ständig ab und das menschliche Balzverhalten ist mehr als albern. Ohne Sex wäre alles einfacher und dumme Menschen hätten endlich überhaupt nichts mehr zu melden. Wenigstens haben die Antidepressiva meine Libido für eine Weile zerstört.

Beichthaus.com Beichte #00021728 vom 12.05.2007 um 23:53:16 Uhr (2 Kommentare).

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Ich bewundere das Problem

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Dummheit Trunksucht

Ich hatte vergessen, für meine ABI-Matheklausur zu lernen. Am Prüfungstag hatte ich keinen Plan von den Aufgaben und habe nur draufgeschrieben "Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem". Wir hatten 300 Minuten Zeit, ich habe nach zwei Minuten abgegeben. Hinterher habe ich mich besoffen und mit wildfremden Weibern mein "Abi" gefeiert. Nun bin ich Harz-4-Empfänger.

Beichthaus.com Beichte #00021713 vom 07.05.2007 um 05:24:48 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Klinkenputzer, ihr könnt euch verpissen!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Geld

Ich hasse jene Art von Kollegen, die neben ihrem eigentlichen Beruf noch ein zweites Standbein im Bereich "Vermögensberatung" haben. Im Prinzip putzen diese Typen nur Klinken, tun aber nach außen so, als wenn das der geilste, bestbezahlteste und aufregendste Job der Welt wäre. Erst hört man von diesen Heuchlern monatelang kein Wort mehr aber wehe am Monatsende stimmt die Provision nicht, das ist dann jedes mal der beste Zeitpunkt um einen auf "Best Friend" zu machen und mir einen natürlich ganz unverbindlichen Finanz-Optimierungsplan vorzuschlagen. Gerade hat mich einer von dieser Sorte mal wieder versucht anzurufen. Zufällig hat er wohl mitbekommen, dass ich meine Abschlussprüfung hinter mir habe und in der Firma übernommen werde. Dass meine Taschen jetzt voller sein werden, als zu Azubi-Tagen, dürfte jedem klar sein.

Also ein idealer Zeitpunkt für diese Blutsauger, sich mal wieder bei mir zu melden. Dummerweise habe ich hier im Keller ganz schlechten Netzempfang und das Telefonat wurde abrupt unterbrochen. Achja...und ich HASSE Gyroseintopf aus der Kantine! Normalerweise sollte diese Pansche eine Konsistenz haben die sich nicht durch einen Strohhalm aufnehmen lässt. Ich bin aber trotzdem drauf hereingefallen! NEIN, liebe Küchenfrau ich habe gelogen...der "Eintopf" war extrem Sch***e. P.S.: Auf der Arbeit habe ich oft einen Zahnstocher im Mund, auf dem ich herumkaue, nur um meinen Kollegen zu ärgern.

Beichthaus.com Beichte #00021686 vom 06.05.2007 um 20:40:37 Uhr (0 Kommentare).

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Meine japanische Verlobte/Mitbewohnerin

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Falschheit Prostitution Fremdgehen Partnerschaft Japan

Ich studiere das vierte Jahr in Wien und führe schon fast genau so lange eine etwas wechselhafte Beziehung mit einer Piano-Studentin aus Japan. Sie hat reiche Eltern und lebt daher in einer schönen, geräumigen Wohnung und naja, ich lebe im Prinzip in ihrer Wohnung. Wir sind eigentlich kein Paar, sie hat mich nach der ersten Woche gefragt, ob ich jetzt öfter bei ihr übernachten würde und auf meine nicht ganz ernst gemeinte Antwort "Ja" hat sie nur gesagt, ob ich ein eigenes Zimmer bräuchte oder es mir in ihrem Zimmer reichen würde. Tja, sie ist eine willensstarke und von sich überzeugte Person. Ich weiß nicht, ob sie in der Zeit auch etwas mit anderen Kerlen gehabt hatte, aber ich habe schon andere Frauen beglückt. Da ich nach Streits öfter mal aus der Wohnung geflogen oder von mir aus abgehauen bin, war ich öfters über mehrere Tage hinweg unterwegs und habe meinen Ärger durch Alkohol und erkaufte Liebe abgebaut. Vor etwas mehr als einem Monat hat sie mich gefragt, ob ich nach Japan mitreisen möchte - ich habe von ihr Japanisch gelernt und mir auch die Kana und Kanji beigebracht - und falls ja, dann müsste ich mich halt als ihr Freund ausgeben, sie wolle nämlich ihre Eltern in Okinawa besuchen.

Ich stimme natürlich zu und frage, wann sie sich das in etwa vorstellen würde - in zwei Tagen geht der Flug, ein Ticket hätte sie schon für mich reserviert. Wenn man mit ihr zusammen lebt, überrascht einem so etwas nicht unbedingt, aber als ich sie dann im Flugzeug gefragt habe, wie ihre Eltern so wäre,n wurde ich doch ein wenig nervös. Sie hat sehr traditionsbewusste und konservative Eltern - und ganz nebenbei erwähnte sie noch, dass ich im Prinzip so etwas wie ihr Verlobter sei und ich mich daher bemühen solle. So schlimm war es gar nicht und obwohl ich eigentlich dachte, gut mit ihrer Familie zurecht gekommen zu sein, hat sie mich bei unserem Abschluss-Trip nach Tokio total zur Sau gemacht. Tja, die nächsten fünf Tage habe ich in den Rotlichtvierteln von Tokio verbracht und muss sagen, dass wir da echt nicht mithalten können. Von Bars, Restaurants, einfache Bordells, bis zu den Maid-Cafes und den echt genialen Sopurando (man wird von heißen Frauen eingeseift, massiert und aufs Äußerste stimuliert) habe ich mich solange durchgezecht, bis ich fast kein Geld mehr hatte und ich wieder einigermaßen nüchtern war.

In Surf-Shorts, Sandalen, einem knallbunten Shirt - Kleidung, deren Herkunft mir unbekannt ist und die ich wohl im Rausch gekauft habe - und meiner schon etwas verschmutzten Jacke habe ich mich bis zu der von uns gemieteten Wohnung durchgekämpft und durfte die nächsten zwei Tage bis zum Abflug ruhig und verlegen ihre zornigen Blicke ertragen. Im Flugzeug wurde ich dann - weil ich ja sowieso nirgends hätte hin flüchten können - gefragt, wo ich denn war und was ich gemacht hätte. Tja, was sagt man wohl in so einer Situation? Genau, man stammelt los und naja, ich bin glimpflich davon gekommen. Anschiss im Flugzeug, Anschiss bei ihr und die Aufforderung, mir zu überlegen, wie ich mir vorstelle wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00021680 vom 06.05.2007 um 09:49:11 Uhr in Japan (Tokyo) (6 Kommentare).

Gebeichtet von dross
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Abrackern für den Traumberuf

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Hass Ungerechtigkeit Verzweiflung

Ich muss einfach mal Dampf ablassen! Zum zweiten Mal hintereinander mache ich ein sechs wöchiges Praktikum in meinem Wunschjob, natürlich kostenlos und unentgeldlich, so blöd wie ich bin. Jeden Tag fahre ich eine Stunde hin und eine Stunde zurück mit dem Fahrrad. Mal abgesehen davon dass ich jedes Mal mehrere Berge überqueren muss. Ich reiße mir den Arsch auf, alles nur erdenkliche zu lernen und zu erledigen, das gemacht werden muss, und was ist der Dank dafür? Ich werde wieder nicht in ein festes Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis übernommen. Ich schiebe ziemlichen Frust deswegen und weiß nicht mehr, was ich noch machen soll, damit der Chef auf mich aufmerksam wird und mir eine Chance gibt.

Beichthaus.com Beichte #00021627 vom 04.05.2007 um 23:59:20 Uhr (2 Kommentare).

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