Bewerberinnen mit dem gewissen Etwas

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Selbstsucht Trunksucht Arbeit

Ich beichte jetzt mehrere Dinge: Ich (m/38) bin Marketing-Chef in einem großen Unternehmen. Meine Abteilung hat allein am Stammsitz über 30 Mitarbeiter (Grafik, Kontakt, etc.). Fast ausschließlich Frauen unter 35 Jahren, die um meine Gunst buhlen. Aufgrund meiner Position behandle ich fast alle wie den letzten Dreck. Je unfreundlicher ich zu ihnen bin, umso mehr geben sie sich Mühe, mich wieder mildtätig zu stimmen. Durch meine fiese Art schaffe ich es fast immer, die Mädels zu verunsichern. Dadurch machen die dann Fehler. In den letzten drei Jahren habe ich schon vier Frauen wegen jener Fehler gekündigt, obwohl es eigentlich dafür keinen Grund gab. Das Gerücht von notgeilen Berufsanfängerinnen und der berühmten Bewerbungscouch kann ich nicht bestätigen. Aber, die eine oder andere gutgläubige Tussi habe ich natürlich schon gevögelt. Besonders wild treibe ich es momentan mit einer ganz jungen Maus. Ich fing schon beim Blick auf ihr Bewerbungsfoto an zu sabbern. Nur deshalb lud ich sie zum Gespräch. Sie war denkbar ungeeignet und hatte nicht mal die Qualifikation für den Job als Putzfrau der Nachtschicht.

Aber ihre Naivität, ihre Jugend und ihre überbordende Dummheit gepaart mit schweinegeilem Aussehen, ließ sie den Ausbildungsplatz bekommen. Selbstverständlich hatten wir andere Top-Bewerber, aber denen fehlte das gewisse Etwas. Also, diese Azubine (migrantischer Herkunft), ist mehr als devot. Sie tut alles für diesen Ausbildungsplatz. Jeden Tag greife ich ihr in meinem Büro an den Hintern und an ihre festen, kleinen Brüste und reiße derbe Zoten. Zwei Mal nahm ich sie schon mit auf Geschäftsreise und habe sie zur Belustigung meiner Geschäftspartner abgefüllt und sie in der Hotelbar wie ein Tanzbär tanzen und nahezu strippen lassen. Ein großer Spaß für alle Anwesenden. Ich wurde noch wochenlang daraufhin schulterklopfend angesprochen. Bei der zweiten Reise habe ich sie auch wieder betrunken gemacht und dann in meinem Hotelzimmer hocherotische Fotos von ihr geschossen und sie dabei überall angefummelt. Sie war sehr betrunken! Da ich aber ein sehr fürsorglicher Chef bin, habe ich sie plötzlich ohne Grund angeschrienen, warum sie sich ausgezogen hätte, ob sie mich verführen wolle, für wen sie mich den halte, dass sie ihren Ausbildungsplatz aufs Spiel setze, etc. Dann habe ich sie laut fluchend aus meinem Zimmer geworfen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war ich sehr streng und böse auf sie. Sie konnte sich nicht mehr an alles erinnern und hat sich vielmals für ihr Fehlverhalten entschuldigt, sie wisse auch nicht, was in sie gefahren sei, es sei ihr alles so peinlich, ob ich sie denn nackt gesehen hätte. Sie bat mich inständig, keinem davon zu erzählen. Mit Tränen in den Augen flehte sie mich an, nicht ihren Ausbildungsplatz zu kündigen. Sie würde alles dafür tun, ihn zu behalten. Ich finde, das sind doch gute Bedingungen und Vorgaben für ihr zweites Lehrjahr, oder? Ich bin das größte Schwein der Welt. Aber ich lache laut.

Beichthaus.com Beichte #00023037 vom 28.09.2007 um 06:49:07 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Die Austauschschülerin aus Ecuador

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Dummheit Vorurteile Familie Kinder

Die Austauschschülerin aus Ecuador
1994 hatte ich für etwa 6 Monate eine Affäre mit einer Austauschschülerin aus Ecuador, die damals für 1 Jahr in Deutschland in der Stufe meiner älteren Schwester war. Die Zeit mit ihr war intensiv, aufregend und spannend. Auch wenn wohl keine wirkliche Liebe zwischen uns herrschte, so haben wir uns doch sehr gemocht und Spaß miteinander gehabt. Im Zuge der Lust und wohl auch unserer Naivität - ich hatte zwar vorher schon einige Sexualpartnerinnen, trotzdem mit knapp 14 Jahren noch keinen genauen Durchblick von Verhütung, Verantwortung und Konsequenzen, sie war mit damals 18 Jahren noch Jungfrau und zudem sehr katholisch erzogen worden und somit auch nicht 100% im Bilde - haben wir nie verhütet und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger und mein weiteres Leben in seinen Gründzügen erschüttert. Da Ihre Eltern auf keinen Fall davon erfahren durften (nicht mal, dass sie einen Freund hatte), gleichzeitig aber eine Abtreibung für sie nicht in Frage kam, hat sie letztendlich das Kind in Deutschland ausgetragen, es 'uns' (meinen Eltern und mir) überlassen und ist in die Heimat zurück. Versteht sie nicht falsch, sie war keine schlechte Person oder gefühlslos. Es hat sie schier wahnsinnig gemacht, Ihre neugeborene Tochter für immer alleine in Deutschland zurücklassen zu müssen. Aber ihr Umfeld lies ihr keine andere Wahl.

Naja, es steht außer Frage, dass ich ohne die Hilfe meiner Eltern und meiner beiden Schwestern es nie hinbekommen hätte, meine Tochter einigermaßen kindgerecht grosszuziehen. Nichtsdestotrotz war meine Jugend, meine Unbeschwertheit, meine Unbekümmertheit schlagartig wie weggeblasen. Es ist als Pubertierender kaum abzuschätzen, was es heißt, Verantwortung für ein eigenes Kind zu übernehmen, insbesondere wenn man als Mann (Junge) in den ersten Monaten nicht mal die Grundbedürfnisse seines eigenen Kindes befriedigen kann. Mal davon abgesehen, dass mein Tagesablauf nun nicht mehr dem eines normalen Teenagers mit Basketball spielen, Mädels kennenlernen, Mist bauen etc. entsprach, sondern mit wickeln, füttern, spazieren gehen und trösten ausgefüllt war - und welcher Freund hat in dem Alter schon Lust auf Kinderwagen schieben? Es haben sich zwar nicht alle abgewendet, aber zwangsläufig wurde mein Freundeskreis immer kleiner. Ich musste - ich weiß, es ist meine eigene Schuld - auf so vieles Verzichten, im Prinzip habe ich damals mit 14 Jahren meine Kindheit für immer verloren. Wie ich es im Einzelnen geschafft habe, meine Schule inklusive Abitur und mein Studium neben der Erziehung, dem Alltag und meinen Problemen zu bewältigen, weiß ich nicht mehr. Was ich allerdings weiß, dass viele Aspekte - gerade persönliche Entwicklungen, Freundschaften, Beziehungen zu anderen Mädels, Sport - kaum noch stattfanden und ich heute noch Defizite habe - einfach weil ich nie die Zeit oder Chance hatte, diese Dinge auszuprobieren. Das es auch im Alltag oftmals nicht leicht ist/war, zum Beispiel als 20 Jähriger seine 6 jährige Tochter einzuschulen und den ungläubigen, teils auch verachtenden Blicken der anderen Eltern und Lehrern standzuhalten, sollte nachvollziehbar sein. Das man von den schrecklichen Bürozimmertanten in den Behörden und Ämtern wie ein Verrückter und Bekloppter behandelt wird, der seiner Tochter eh nichts bieten kann und Ihr geradewegs den Weg in ein ähnliches Schicksal ebnet, habe ich im Laufe der Jahre zu akzeptieren gelernt. Das ich generell unter Verdacht stehe ein Rabenvater zu sein und auch so kritischer als normale Eltern angesehen und beurteil werde, kann ich auch mit umgehen. Das aber nahezu die komplette Gesellschaft einen jungen, allein erziehenden Mann mit einem Mischlingskind ausgrenzt, vorverurteilt und abstempelt, ist leider immer noch schwer zu verstehen. Und das teilweise sogar meine Tochter für etwaige Versäumnisse oder Fehler Ihrer Eltern herhalten muss, macht mich rasend! Und doch, trotz all der Einschränkungen, Probleme und Hindernisse, bin ich der glücklichste Mensch und vor allem Vater der Welt, wenn meine mittlerweile 13 jährige Tochter zu mir kommt und sagt, dass sie mich liebt und stolz auf mich ist. Das berührt mich jedes Mal so, dass ich hemmungslos anfange zu weinen. Mein Schatz, ich weiß das ich Dir nicht den besten Start ins Leben geben konnte und es viele Dinge gibt, die ich Dir unendlich gerne gegeben hätte (eine Mutter zum Beispiel), aber leider nicht konnte. Trotzdem möchte ich, dass Du weißt, dass ich Dich über alles liebe und immer für Dich da sein werde. Den Tag Deiner Zeugung sehe ich schon lange nicht mehr als Unfall oder Pech, sondern vielmehr als das grösste Geschenk, dass mir je gemacht wurde. Ich liebe dich.

Beichthaus.com Beichte #00023024 vom 27.09.2007 um 21:05:50 Uhr (100 Kommentare).

Gebeichtet von das_philipp
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Zufallsbeichte
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Weihnachtsfeier im Puff

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Ehebruch Prostitution Sport Weihnachten Bernkastel-Kues

Ich hatte dieses Wochenende Weihnachtsfeier vom Fußballverein und als der "harte Kern" Abends besoffen zusammen rumsitzte kamen wir auf die Idee in den Puff zu fahren. Wir gingen alle Mann (ca.15 Personen)in die nächste grössere Stadt und suchten uns einen gemütlichen Puff raus, und was soll ich sagen der Besitzer hat uns sogar Mengenrabatt gegeben weil wir seinen Laden an diesem Abend richtig zum florieren brachten. Die Dame die ich hatte war eine tabulose Russin die sich im Gegensatz zu meiner verklemmten Frau so richtig gut in den Ar**h hat fi*** lassen. Die restlichen Vereinskollegen sind übrigens auch alle verheiratet oder in festen Händen aber wir haben vor diesen gelungenen Vereinsabend so schnell wie möglich zu wiederholen. Ich bereue nichts!

Beichthaus.com Beichte #00023019 vom 27.09.2007 um 18:21:33 Uhr in Bernkastel-Kues (33 Kommentare).

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Angebrütete Eier

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Ekel Engherzigkeit Ernährung

Ich bin sehr oft auf Dienstreise und muss in Hotels übernachten. Hierbei habe ich es mir zum Sport gemacht, angebrütete Eier mitzubringen um diese beim Frühstück in einem unbemerkten Augenblick am Frühstücksbuffet unterzujubeln. Was dann kommt ist mehr als köstlich zu beobachten. Fast alle, die so ein Teil erwischen machen einen derartigen Aufstand, dass sich die Balken biegen. Der Appetit der Personen, die es erwischt, ist hinterher gleich Null. Am lustigsten ist es bei den teuersten Hotels.

Beichthaus.com Beichte #00022998 vom 27.09.2007 um 01:19:53 Uhr (7 Kommentare).

Gebeichtet von HegelMitPegel
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“Beichte

Verwöhnte Weiber sind widerlich!

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin 28 Jahre alt, weiblich und habe die Ehre, seit einigen Jahren meinen Büroalltag mit attraktiven, jungen und reichlich peniblen Kolleginnen zu verbringen. Drücke ich mich mal etwas derber aus oder mache einen Witz unter der Gürtellinie, verziehen die feinen Damen pikiert das Gesicht. Selbiges würde ich hingegen gerne mal tief in die von oben bis unten vollgekackte und stinkende Toilettenschüssel drücken, welche ich vorfinde, wenn eine dieser zimperlichen Tussis kurz vorher ihren Snob-Arsch drauf geparkt hatte. Anschließend würde ich die leere Klopapierrolle, die selbstverständlich auch nicht nach Benutzung gewechselt wird, anzünden und der pingeligen Hackfresse rektal mit auf den Weg geben. Also Jungs: Vorsicht bei verwöhnten Weibern, die verschämt kichern und so tun, als wären sie geschlechtslos. Ich wurde schon mit hinterlassenen Kotgranaten dieser Gattung verwöhnt, dass ich mich für mein Geschlecht schäme!

Beichthaus.com Beichte #00022962 vom 26.09.2007 um 02:00:56 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Mädel aus Ba-Wü
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