Die Spiele der Erwachsenen

6

Neugier Ehebruch

Meine Beichte bezieht sich auf meine frühe Kindheit. So gesehen hatte ich schon Petting mit fünf Jahren. Ich hatte früher eine Freundin, mit der ich jeden Tag zusammen war. Unsere Eltern verstanden sich gut, so kam es, dass sie sehr oft bei uns war, oder halt umgekehrt. So kam es auch, dass Sie des Öfteren bei mir übernachten durfte. Ich mochte es immer, wenn Freunde bei mir übernachten durften. Da konnte man immer lange aufbleiben und spielen. Auf jeden Fall kam es dann einmal so, dass sie bei mir im Bett schlief, weswegen weiß ich schon gar nicht mehr. In der Nacht musste sie auf die Toilette, dadurch wurde ich auch wach. Das Problem war, in unserer alten Wohnung musste man dazu durchs Schlafzimmer meiner Eltern. Als sie wieder kam und sich zu mir legte, erzählte sie mir, dass meine Eltern komisch miteinander spielen würde und sie das auch schon bei ihren Eltern gesehen hat.

Ich wusste auch, was sie meinte, da ja das Problem mit dem Badezimmer bestand und ich dies auch schon oft beobachtet hatte. So kam es dann, dass wir auch so miteinander spielten. Irgendwann lagen wir nackt im Bett, bis plötzlich das Licht anging und meine Mutter in der Tür stand. Sie musste uns wohl reden gehört haben und wollte mal nachschauen. Damals verstand ich nicht, warum, ich begründete dies damit, dass meine Eltern es ja auch machen würden, aber heute weiß ich ja, wo das Problem lag. Danach durfte sie dann nicht mehr bei mir schlafen und wir uns nur noch tagsüber sehen.

Beichthaus.com Beichte #00022939 vom 25.09.2007 um 07:18:42 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Massage mit Happy End

29

Falschheit Prostitution Habgier

Da ich schlecht mit Geld umgehen kann, habe ich mich (w/23) auf eine Stellenanzeige in einem Thaimassage-Salon gemeldet. Ich konnte auch gleich am selben Abend anfangen. Ich bin mit der Kollegin ins Zimmer und habe ihr geholfen, den Mann zu massieren. Schon am nächsten Abend durfte ich alleine arbeiten. Die Stunde kostet sechzig Euro. Vierzig für die Besitzerin und zwanzig für mich. Ich ging am Abend mit sechzig Euro nach Hause und fühlte mich gut. Schließlich hatte ich ja keinen Sex mit den Männern, sondern habe ihnen lediglich zum Schluss einen runtergeholt. Ich bin jetzt pro Woche drei Mal dort. Immer nach der Arbeit. Fange um 16:00 Uhr da an und arbeite maximal bis 23:00 Uhr. Mit der Zeit habe ich begriffen, wie man den Deppen für gewisse Extradienste noch viel mehr Kohle aus den Taschen zieht.

Inzwischen biete ich fast jedem Mann an, während ich seine Kronjuwelen massiere, ihm für vierzig Euro mehr auch einen zu blasen. Ich sage dann immer, dass er der erste und einzige Gast sei, bei dem ich das gerne machen möchte. Da in diesen Momenten all diese Idioten tierisch notgeil sind und darauf reinfallen, robben sie schnell zu ihrer Jacke und zaubern das Geld aus der Tasche. Meistens gibt es darüber hinaus auch noch am Ende, wenn sie geduscht haben, einen Zehner oder Zwanziger Trinkgeld. Ich gehe jetzt regelmäßig abends mit mindestens 200 Euro da raus. Bar auf die Hand. Zwei Stammgäste haben mir 400 bzw. 500 Euro geboten, wenn sie mit mir Sex haben dürften. Der Eine zahlt eh schon meine Handykarte, kommt zwei Mal die Woche und bringt mir teures Parfum und andere Geschenke mit. Ich glaube, ich werde es nächste Woche mit beiden tun.

Immerhin will ich mit meinen Freundinnen zwei Wochen in den Skiurlaub. Manchmal schäme ich mich. Nicht weil ich diesen Job mache, sondern weil ich die Männer so dermaßen verarsche. Und manchmal glaube ich, dass ich eine Nutte bin. Aber es macht mir nichts aus. Im Gegenteil, es macht mich fast schon stolz. Puuh, das war meine Lebensbeichte. Hoffentlich erkennt mich hier keiner.

Beichthaus.com Beichte #00022926 vom 25.09.2007 um 04:21:08 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von Qwenter aus Chemnitz
In WhatsApp teilen

“Beichte

Der charmante Bankräuber

12

Hass Dummheit Diebstahl

Ich habe von meinem Vater eine rentable Türklinkenherstellungsfirma übernommen, aber ich hasse Türklinken und würde viel lieber ein bekannter Bankräuber werden, der sehr raffiniert vorgeht, den Angestellten der Bank jedoch nichts antut, sie sehr charmant behandelt und dem manchmal sogar vielsagende Blicke von Frauen nachgeworfen werden.

Beichthaus.com Beichte #00022847 vom 22.09.2007 um 23:59:01 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Trick zum Stressabbau

2

Ungerechtigkeit Arbeit

Ich bin nebenberuflich Pizzafahrer. Aufgrund des Unmuts über die schlechte Bezahlung und den Stress, den man sich fast jedes Wochenende aussetzt, wenn andere feiern oder chillen, nehme ich immer, wenn ich mindestens in den 3. Stock oder ins Dachgeschoss muss, einzelne oder ein ganzes Paar Schuhe nach oben und stelle sie ein bis zwei Stockwerke höher ab. Dasselbe mache ich natürlich auf dem Rückweg. Außerdem eignen sich auch Fußmatten oder kleinere Pflänzchen bestens für diesen Schabernack, ich habe jedesmal einen Heidenspaß daran. Das Gute daran ist, dass die Leute immer einen schmunzelnden und freundlichen Pizzafahrer erwarten. Das Trinkgeld ist dann auch besser und ich habe immer was zu lachen.

Beichthaus.com Beichte #00022801 vom 21.09.2007 um 17:38:20 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Hundehaufen am Banker-Schuh

2

Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich arbeite als Bankkaufmann in einer renommierten Bank. In der Mittagspause bin ich in einen Hundehaufen getreten. Neben meiner Bank befindet sich eine Tankstelle, da ich eh Kippen holen musste, musste ich in die Tanke rein. Ich merkte dass Scheiße an meiner Schuhsohle klebte. Kurzerhand ging ich zum Snackregal und habe meine Schuhe dort an dem Regalbrett abgeschliffen. Da ich den Kassierer eh nicht abkann, gönne ich ihm, das Regal wieder zu säubern.

Beichthaus.com Beichte #00022747 vom 20.09.2007 um 01:47:38 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000