Die besten Streiche im Dorf
Beichthaus.com Beichte #00037196 vom 10.12.2015 um 17:13:29 Uhr (5 Kommentare).
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In meiner Schule gab es eine Lehrerin - sie wohnte auch in unserem Dorf - die sich nicht durchsetzen konnte und sämtliche Strapazen über sich ergehen lassen musste. Ihr und ihrer Familie widmeten wir unsere ganze Aufmerksamkeit. Da viele Schüler von meiner Klasse aus demselben Ort kamen, die uns auch ab und zu begleiteten, fing ich regelrecht damit an, sie zu rekrutieren. Ich predigte ihnen, dass es nichts bessere gäbe, als bei ihr Klingelstreiche zu machen. Unabhängig von meiner Gruppe bildeten auch sie Gruppen, die sie terrorisierten. Ergo, sie und ihre Familie mussten tägliche Klingelstreiche über sich ergehen lassen. Der Anführer meiner Gruppe war entzückt und wollte ein Exempel statuieren, um die anderen Gruppen zu beeindrucken. Eines Abends holten mich die anderen ab und wir setzten seinen Plan in die Tat um, der darin bestand, ihr Haus mit 200 Paintballs zu bewerfen. Gesagt, getan.
Der Anblick bleibt mir bis heute in Erinnerung. Natürlich denk ich heute anders über diese Tat als damals. Aber er hatte es geschafft, die Tränen waren wieder da. Das verschaffte meiner Gruppe hohes Ansehen unter den anderen Gruppen. Natürlich hörten sie nicht auf. Eines Tages haben sie einen Apfel gegen ihr Fenster geworfen, ihr Sohn (damals bestimmt 20) muss an der Tür gewartet haben. Er reagierte und verfolgte die Rowdys, bis er einen stoppen konnte, der die ganze Wut der vergangen drei Wochen zu spüren bekam. Es tut mir wirklich leid, was ich dieser Frau und ihrer Familie angetan habe. Zwar wurde ich suspendiert und musste ein unangenehmes Gespräch führen, da der Junge mich verraten hat, aber das macht es nicht annähernd gut. Auch tut es mir leid für den Jungen, der einen Zahn verlor sowie grün und blau geschlagen wurde. Bitte vergebt mir!