Die Karrierechancen bei der Bank

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Ungerechtigkeit Arbeit Stuttgart

Ich war nie gut in der Schule. Nach einem mittelmäßigen Realschulabschluss machte ich eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau in einem Möbelhaus, die ich mehr schlecht als recht abschloss. Nach einem Jahr kündigte ich, um meine Fachhochschulreife nachzuholen, da ich beruflich weiterkommen wollte und kurz vor den Prüfungen bewarb ich mich bei einer Bank für eine Ausbildung zur Finanzassistentin - die Bedingung dafür war, dass ich mein Fachabitur bekomme. Allerdings habe ich die Mathematik-Prüfung nicht geschafft und damit war das Fachabi natürlich weg. Ich informierte den Personalchef der Bank darüber und er meinte, dass ich vorbeikommen solle, um das persönlich zu klären. Und da ich nicht gerade die Hässlichste bin, hatte ich die Lehrstelle nach einem kurzen Blowjob. Aber das ist noch nicht alles, das ich beichten möchte: ich zog die Lehre zwar durch, schnitt dabei aber reichlich schlecht ab und wurde in eine Filiale am Ende der Welt versetzt. Es machte mir keinen Spaß und war generell auch furchtbar langweilig. Bis ich dann von einer Weiterbildungsmaßnahme hörte, die einem die Leitung einer Filiale ermöglichen sollte - und der Ansprechpartner hierfür war der Personalchef. Deshalb möchte ich beichten, dass ich bei ihm einen Termin machte und mich auf seinem Schreibtisch vögeln ließ, nur um Filialleiterin zu werden. Ich verdiene wirklich gut, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, da ich diesen Erfolg nicht verdient habe. In meinem Freundeskreis muss jeder wirklich hart arbeiten und viele haben keinen wirklichen Erfolg - oft trotz Studium. Deshalb bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032729 vom 17.02.2014 um 04:29:29 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (29 Kommentare).

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Fremdenhass in der Schweiz

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Ungerechtigkeit Dummheit Morallosigkeit Politik

Ich bin Schweizerin und ich könnte kotzen, weil in den letzten Jahren der Fremdenhass und das arrogante Getue immer mehr zunehmen. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative hat das auch wieder bestätigt. Auch dass ich von vielen Menschen: "Nein ich bin kein Rassist, ABER wir haben hier nicht genug Platz" oder Ähnliches höre! Es folgt immer ein "aber" und irgendeine idiotische Argumentation. Ich kann es nicht verstehen, wie sich manche Menschen das Recht nehmen können, sich für besser, intelligenter und wichtiger zu halten - nur weil sie das Glück hatten, in der Lotterie des Lebens den Jackpot gezogen zu haben und somit in einem reichen Land geboren wurden. Ich bekomme regelmäßig die Krise, wenn ich höre, dass in einem Dorf in einem hinterletzten Tal über Ausländer, Migranten, Muslime oder auch einfach Menschen, welche nicht in das mittelalterliche Weltbild "ihres" Landes passen, hergezogen wird.


Ich kann es einfach nicht glauben, dass eine Partei wie die SVP durch puren Rassismus so viele Stimmberechtigte manipulieren konnte. Beispielsweise hat diese Partei damit geworben, die Initiative anzunehmen, weil sonst die Natur der Schweiz verbaut werden müsste, da diese Leute auch irgendwo wohnen müssen. Aber genau diese Partei hat sich jahrelang gegen jegliche raumplanerischen Maßnahmen gewehrt, welche die Natur schützen würden. Ich sage es euch ganz ehrlich, die Schweiz ist voller versteckter Rassisten, welche nur ihren eigenen Profit im Auge haben und sich einen Dreck darum kümmern, wie es der restlichen Welt geht. Zu meiner Beichte: Auch wenn ich selbst hier wohne, hoffe ich inständig, dass die EU keinen Schritt auf die Schweiz zugeht. Ich hoffe, dass die Schweiz wirtschaftlich bluten muss - von mir aus soll sie ausbluten, damit es den Leuten hier nicht mehr so gut geht und sie endlich merken, dass mit Egoismus und Fremdenhass nichts zu erreichen ist.

Beichthaus.com Beichte #00032728 vom 16.02.2014 um 20:25:06 Uhr (28 Kommentare).

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Die beste Freundin und der Ex

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Rache Fremdgehen Eifersucht Zorn Ex

Vor zwei Wochen trennte sich mein Freund spontan von mir, mit der Begründung, die Liebe sei futsch. Wir hatten Wochen zuvor schon mehrere Streitereien, da eine gute Freundin auf einmal anfing, sich dreimal die Woche mit ihm auf einen Kaffee zu treffen. Und auch wenn ich generell ein weltoffener und toleranter Mensch bin, der viel Vertrauen zu seinen Freunden hat, war mir das dann doch ein bisschen zu viel. Beide betonten, es sei nur Freundschaft, dementsprechend schockiert gab sich meine Freundin, nachdem sie von der Trennung erfuhr. Natürlich waren meine Vermutungen, dass sich da zwischen den beiden etwas anbahnt, noch da. Ich weiß, so etwas kann man ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhindern, aber ich bat sie zumindest telefonisch, ob sie mir versprechen könnte, dass zwischen den beiden in näherer Zeit nichts läuft, damit ich das Ganze auch erst einmal verarbeiten kann.


Ihre Antwort war nur, dass sie ihrem Glück keine Barrieren in den Weg legen wolle, dass sich jeder selbst der Nächste ist und dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen wird. Schön systematisch ausgespannt, den Freund. Ich besitze noch einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den ich habe nachmachen lassen, bevor ich ihn ihr jetzt zurückgebe. In meinem Kopf nimmt gerade das Setting von "Verbotene Liebe" Platz und ich würde am Liebsten in ihrer Wohnung ab und an mal männliche Boxershorts verteilen, wenn sie zusammen mit meinem Ex-Freund nach Hause kommt. Oder Kakerlaken aussetzen. Oder die Kaffeemaschine mit Noroviren infizieren. Oder Löcher in die Kondome stechen, um ihrer Karriere einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihr ein Kind anzuhängen. Das sind schlimme Gedanken, die mich auch meinen Job kosten könnten, wenn ich sie umsetze, da ich Lehrerin bin. Deshalb möchte ich sie hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032716 vom 13.02.2014 um 14:36:07 Uhr (21 Kommentare).

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Gefangen in der Terrorbeziehung

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Verzweiflung Hass Zorn Familie

Nachdem ich die eine oder andere lockere Beziehung oder Affäre hatte und es nie über 18 Monate lange Beziehungen hinausgebracht hatte, bekam ich plötzlich ein Kind mit einer dieser Bekannten. Anfangs habe ich mich wirklich auf das Kind gefreut und ich dachte, ich könnte auch mit der Frau gut zusammen sein. Nach dem Studium habe ich dann auch angefangen zu arbeiten und wir haben das volle Programm durchgezogen. Wir zogen zusammen, das Kind kam, wir heirateten und so weiter. Meine Toleranz für kleine Schwierigkeiten war anfangs groß und an die "perfekte" Beziehung habe ich eh nie geglaubt. Nur im Verlauf der ersten drei Jahre wurden sämtliche Nettigkeiten, der respektvolle Umgang und die Zuneigungen schrittweise seitens meiner Frau verbannt. Bis heute hat sich ein Umgang entwickelt, der unfassbar ätzend ist.


Ich habe die Gründe oft bei mir gesucht, und habe versucht, viele meiner Schwächen zu bekämpfen. Ich habe den Unterhalt verdient, meine Zuneigung zum Ausdruck gebracht und ich habe mich um die Kinder gekümmert. Meine Frau hat sich oft aus allem rausgehalten und meinte irgendwann, dass sie das alles nicht mehr schafft, und hat ihre ständigen Krisen richtig kultiviert. Einfach alles, das ich mache, ist falsch! Meine Belange liegen in der Prioritätenliste weit unter jedem anderen Lebewesen auf der Welt. Sex hatten wir schon seit über einem Jahr nicht mehr und oft sehe ich die Möglichkeit eine Beziehung mit einer anderen Frau einzugehen, aber ich habe das nie beansprucht, obwohl ich mich danach verzehre. Ich glaube, meine Frau kann mit so einer Terrorbeziehung leben. Ich kann das allerdings nicht, mich macht es kaputt. Aber ich liebe meine Kinder einfach wahnsinnig. Wenn ich mir vorstelle, dass ich die Familie wegen meiner Frau verlassen muss, werde ich fast verrückt. Und sie verlässt sich darauf, dass ich mich wegen der Kinder nie trennen werde. Bisher hatte sie damit auch recht. Ich beichte, dass ich diese Frau verachte und dieses Dasein hasse. Niemand hat es verdient, mit so einer Furie zu leben.

Beichthaus.com Beichte #00032692 vom 09.02.2014 um 22:24:20 Uhr (18 Kommentare).

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Die Kinder schlechter Eltern

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (w) muss beichten, dass ich zu Kindern nicht immer gerecht bin. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ausbildungsbedingt in einer Krippe - dort bin ich auch absolut professionell und habe mich unter Kontrolle, aber wenn ich am Wochenende bei meinen Eltern bin, sieht das ganz anders aus. Ich bin dann oft wie ausgewechselt und hasse die Kinder dort! Meine Eltern wohnen in einem sozialen Brennpunkt und vor allem das knapp drei Jahre alte Kind der Nachbarn ist ganz furchtbar. Liegt vermutlich an den Eltern - beide Arbeiten nicht, holen ihr Essen bei der Tafel und kaufen sich aber gleichzeitig jeden Schnickschnack, den man nicht braucht. Aber auf jeden Fall ist das Kind kein Stück erzogen und ruiniert meine freien Tage. Die Mutter ist dumm wie Brot und schlägt dem Kind nicht nur auf den Po, sondern auch auf die Finger und sogar auf den Kopf. Ich kann das nicht nachvollziehen, inzwischen habe ich es aber aufgegeben, mit ihr zu reden, da sie einfach nicht intelligent genug ist, um etwas zu ändern. Wenn sie das Gör in die Wohnung meiner Eltern mitbringen, schreit es nur laut herum, fasst alles an und macht das meiste davon dann auch noch kaputt.


Die Eltern juckt es nicht, wenn sie die Bude auseinandernimmt, deshalb wurde mein Smartphone schon auf den Tisch gehauen und Nutella auf den neuen Fernseher geschmiert. Das Kind darf Glasflaschen aus dem Kasten holen und ist dann natürlich auch einmal damit hingefallen und hat sich an der Hand verletzt. Sie achten einfach gar nicht darauf, was das Gör tut, und deshalb darf ich ihm den ganzen Tag hinterherrennen, um unsere Sachen zu schützen. Aber nicht nur das, auch die anderen Kinder sind nicht gut erzogen. Die eine trägt mit fast fünf Jahren noch eine Windel am Po und das andere Kind hat bestimmt ADHS, wogegen aber nichts getan wird. Das Kindergeld wird verqualmt und in unsinnige Dinge gesteckt. Was sind das nur für Menschen? Ich bin froh, wenn ich in einem halben Jahr endlich in die Heimerziehung darf, vielleicht entspannt sich dann alles wieder. Ich mache drei Kreuze in den Kalender, wenn ich endlich mit den Kindern solcher Leute arbeiten darf, um sie vor ihrer scheußlichen Zukunft zu bewahren. Solche Leute braucht die Welt einfach nicht, aber es ist ein Teufelskreis. Es tut mir leid, dass ich von den Kindern genervt bin und gereizt reagiere, denn sie können nun wirklich nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00032665 vom 02.02.2014 um 22:51:08 Uhr (20 Kommentare).

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