Der Auto-Proll und die Polier-Raspel

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Rache Vandalismus Hass Zorn Nachbarn Auto & Co.

Mein Nachbar ist so ein Auto-Proll mit einer überzüchteten japanischen Schleuder. Der wäscht und poliert das Teil mindestens einmal die Woche und versaut uns dann immer den Hof, außerdem legt er mit der Karre immer Gewaltstarts aus der Einfahrt hin. In einer 30er Zone. Mir geht der Kerl so auf den Zeiger! Er benutzt eine Politur, die man paar Minuten einwirken lassen und dann mit einem speziellen Schleifkissen polieren muss. Das Schleifkissen kann man an eine Flex oder eine Bohrmaschine montieren. Vorgestern Abend, als der werte Herr Nachbar unterwegs war, habe ich mir seine Pflegeutensilien, die er offen im Keller rumliegen lässt, mal vorgenommen. Die Politur habe ich sehr großzügig mit Aceton versetzt, dürfte vom Geruch her kaum auffallen. In das Polierkissen habe ich mit einem dünnen Pinsel etwas Epoxidharz gestrichen. Dadurch wurde daraus eine Art Raspel. Ich habe das Ereignis leider nicht persönlich miterlebt, weil ich bei meiner Freundin übernachtet habe, aber im Hof liegen viele kleine Lackbrösel und mein Vater hat mir von einem Entsetzensschrei erzählt, der durch Mark und Bein ging.

Beichthaus.com Beichte #00025873 vom 16.03.2009 um 17:28:27 Uhr (43 Kommentare).

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Die sexy Kassiererin

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Begehrlichkeit Hamburg

Ich (m/19) stehe total auf eine braun-rothaarige Kassiererin in einer Aldi Filiale. Aus diesem Grund warte ich immer, bis sie die Kasse übernimmt, und stelle mich dann erst an. Meistens versuche ich der Siebte oder der Achte an der Schlange zu sein, um sie länger zu betrachten. Die Filiale hat vier Kassen, an der ersten Kasse ist immer eine streng riechende Frau, die seltsame Zuckungen am linken Auge hat. Sehr erstaunlich finde ich, dass manche Menschen so wählerisch sind und sich lieber an einer Kasse anstellen, die zwar eine lange Schlange hat, an der aber eine sympathischere Person kassieren wird. Außerdem fiel mir auch auf, dass sich noch andere junge Männer viel lieber an die Kasse mit der rothaarigen Kassiererin anstellen. Nur um sie Anzugeiern! Bin wohl nicht der Einzige, der auf sie steht. Vielleicht ist es schon Eifersucht, was ich empfinde. Inzwischen habe ich sie schon kennengelernt, weil es sich später rausstellte, dass wir die gleiche Berufsschule besuchen. Dort haben wir dann öfters Kontakt. Ich will ihr aber nicht gleich an die Wäsche - noch nicht! Sie ist wirklich etwas Besonderes.

Beichthaus.com Beichte #00025858 vom 12.03.2009 um 11:27:54 Uhr in Hamburg (19 Kommentare).

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Peinlicher Spaß im Flur

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Peinlichkeit Wollust Sex Last Night Nachbarn Mainz

Vor ein paar Jahren wohnte ich (damals Mitte 20) alleine in einer kleinen Wohnung. In dem Haus, welches sich in einem ruhigen Kurgebiet befand, wohnten außer mir nur relativ gut betuchte ältere Leute. Zu den anderen Mietern hatte ich ein gutes Verhältnis, bin ja schließlich ein gut erzogener Mensch, der immer brav grüßt. Eines Nachts kamen meine Freundin und ich total blau aus der Disco heim. Kaum waren wir im Flur des Hauses, fingen wir auch schon an miteinander rum zu machen. Die Gefahr erwischt zu werden war relativ gering, es war ja mitten in der Nacht. Als ich meine Freundin grade von hinten ordentlich am durchholzen war, sagte sie auf einmal relativ laut „Piss mir auf den Arsch!“. Das hat aber nicht geklappt, denn ich hatte Skrupel den ganzen Flur zu versauen. In unserem Zustand hätten wir den nämlich nicht mehr säubern können. Wir sind dann in meine Wohnung getorkelt und haben dort in der Dusche unsere Spielereien fortgesetzt. Am nächsten Tag kam ich von der Arbeit und traf vor der Tür die alte Dame, die im Erdgeschoß wohnte. Als sie mich zu meiner Überraschung nicht zurück grüßte sondern mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Unglauben anglotzte, fiel mir die letzte Nacht ein und dass sie uns wohl mit Sicherheit gehört hatte. Das war mir unglaublich peinlich. Die Dame hat mich nie wieder gegrüßt.

Beichthaus.com Beichte #00025852 vom 11.03.2009 um 10:55:46 Uhr in Mainz (54 Kommentare).

Gebeichtet von Horst2
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Der Masturbator

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Masturbation Sucht Sex Berlin

Meine Hormone spielen manchmal verrückt! Ich habe sehr oft das Verlangen, mir auf der Stelle einen runterzuholen. Ich mache es auch in der Öffentlichkeit z.B. Bücherhalle, Kino, und so weiter! Letzte Woche habe ich es auf der Berufsschultoilette getan. Und vor zwei Tagen war ich mit meiner Freundin im Kino. Als sie anfing, leicht an meinem Ohr zu knabbern, hatte ich schon eine Mörderlatte. Ich konnte nicht warten, bis wir zu Hause sind, um mit ihr zu vögeln, also ging ich auf die Kinotoilette und masturbierte dort sehr genüsslich. Ich würde gern mal wissen, wie oft ich schon onaniert habe, bin jetzt 19 Jahre alt und onaniere schon seit 6 Jahren 3 bis 4-mal täglich plus der Sex mit meiner Freundin! Das finde ich gar nicht mehr normal. Manchmal kriege ich es auch 6 bis 7-mal am Tag hin. Vielleicht sollte ich sportlich noch etwas aktiver werden, um diese Angewohnheit loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00025840 vom 09.03.2009 um 20:19:53 Uhr in Berlin (35 Kommentare).

Gebeichtet von Gollum09
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Der geklaute Geldbeutel

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Diebstahl Habgier

Das Ganze ist Jahrzehnte her, aber ich denke immer noch sehr oft daran. Ich werde die Sache wohl niemals vergessen. Als Teenie war ich (w) mit meiner damaligen Clique in der Nachbarstadt auf dem Volksfest. Es war ein sonniger Frühlingstag, und wir hatten sehr viel Spaß in den ganzen Fahrgeschäften. Unsere Freunde aus der Stadt kamen dazu, und mit ihnen gingen wir erst einmal ins Bierzelt. Nach mehreren Litern Bier für jeden waren wir dann noch lustiger und alberner. Nun gingen wir wieder daran, uns in den Fahrgeschäften auszutoben. An einem war besonders viel Andrang, und wir mussten lange warten, bis wir endlich rein konnten. Das war ein eiliges Gedrängel und Geschubse, es wollte ja jeder einen Platz bekommen, bevor es losging. Ich steuerte auf einen leeren Sitzplatz zu. Auf dem Nachbarsitz lag ein Geldbeutel, der wohl jemandem aus der Tasche gerutscht war. Als ich mich umdrehte, sah ich einen Jungen, der schon ziemlich panisch den Boden absuchte. Ich nahm den Geldbeutel und machte einen Schritt auf ihn zu - aber dann fiel mir ein, dass ich schon ziemlich abgebrannt war, und steckte die Börse ein.

Die Fahrt ging los, aber so lustig war sie nicht mehr. Ich war viel zu gespannt zu sehen, was in dem Geldbeutel war! Als es vorbei war, hatte ich dann auch nichts Eiligeres zu tun, als zur Toilette zu kommen. Dort traf mich fast der Schlag: Ich fand satte 150 (damals noch) DM, die ich sofort in meinen eigenen Geldbeutel transferierte. Die Börse des Jungen hätte ich als Fundsache abgeben oder einfach wegwerfen können - aber nein, ich steckte sie in meine Handtasche. Ja, ich war jung und dumm und machte mir weiter keine Gedanken, als ich auch die 150 Mark des Jungen mit meiner Clique auf den Kopf haute. Am nächsten Tag stöberte meine Mutter in meiner Tasche (sie machte das gerne) und fand natürlich den fremden Geldbeutel. Da kam unter anderem ein Zettel zum Vorschein, auf dem Name und Anschrift des Besitzers standen: Er wohnte über hundert Kilometer von der Stadt entfernt, in der das Volksfest war! Meine Mutter fand auch eine Zugkarte für die Hin- und Rückfahrt.
Es gab einen Riesenkrach damals. Ich musste dem Jungen sein Geld zurückgeben und mich auch schriftlich bei ihm entschuldigen. Wie er wohl nach Hause gekommen ist?

Beichthaus.com Beichte #00025834 vom 09.03.2009 um 05:38:26 Uhr (19 Kommentare).

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