Meine Nacht mit einem lesbischen Paar

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Fetisch Begehrlichkeit Trunksucht Nachbarn

Ich (m/31) habe seit kurzer Zeit zwei neue Nachbarinnen im Haus. Die beiden sind ein Pärchen und eigentlich total nett. Bei ihrer Einweihungsfeier floss sehr viel Alkohol und letztlich kam es dazu, dass nur wir drei noch wach und anwesend waren. Es war schnell zu merken, dass die beiden ihr neues Schlafzimmer bald einweihen wollten. In unserem betrunkenen Zustand habe ich es dann geschafft, die beiden zu überreden, mich zusehen zu lassen, wie sie es tun und natürlich habe ich mich dabei befriedigt. Mein Orgasmus war bombastisch, da ich auch eine exhibitionistische Neigung habe und die Eine dabei die ganze Zeit auf meinen Schwanz schaute, während sie von der Freundin mit dem Mund bedient wurde. Meine Ladung wischte ich mit dem erstbesten Tuch ab, das ich fand. Danach schliefen die beiden auch recht schnell ein und ich ging in meine Wohnung. Am nächsten Tag wollte ich die Eine normal im Treppenhaus grüßen, aber sie ging ohne ein Wort mit verschlossenem Gesicht an mir vorbei.


Als ich ihr hinterherrief, zeigte sie mir nur wortlos dem Mittelfinger nach hinten. Nachdem sie das Haus verlassen hatte, klingelte ich bei ihrer Freundin, die noch recht verkatert war, aber wenigstens mit mir sprach. Wie sich herausstellte, hatten sie sich extrem wegen des Vorabends gestritten, da sie als lesbisches Pärchen solche Anfragen natürlich öfter bekommen und sich darauf geeinigt hatten, so etwas niemals zuzulassen. Die im Treppenhaus war daher der Meinung, ich hätte sie ausgenutzt, weil sie betrunken waren. Außerdem war der vermeintliche Tuchfetzen ihr Lieblings-Top, welches sie aus Ekel aber jetzt entsorgt hätte - trotz der Aussage, Sperma könne man rauswaschen. Mittlerweile grüßt sie zwar wieder, aber mein Angebot, darüber zu sprechen, wurde abgelehnt. So hat sich zwar ein Traum erfüllt, gewissermaßen, aber der Preis dafür ist Kälte in der Nachbarschaft.

Beichthaus.com Beichte #00037485 vom 27.01.2016 um 16:34:03 Uhr (19 Kommentare).

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Amerikaner alleine in München

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Polizei

Ich (m/40) möchte hiermit etwas beichten, was mich seit einigen Jahren belastet, mir aber, als ich es angestellt habe, nicht im Geringsten leidgetan hat. Und zwar habe ich vor ungefähr 20 Jahren drei junge Amerikaner in eine böse Falle laufen lassen. Ich muss dazu sagen, dass ich Amerikaner lange gehasst habe wie nichts anderes, da meine beiden Großmütter von Besatzungssoldaten gedemütigt, vergewaltigt und die Eine sogar zu einer Art Prostitution gezwungen wurden, sodass meine Großväter nicht bekannt sind. Inzwischen habe ich damit, auch auf Wunsch meiner Omas, meinen Frieden gemacht und möchte als letzten Rest diese Geschichte loswerden. Und zwar spreche ich relativ gut Englisch und verstehe es nahezu perfekt. Jedenfalls wurde ich von diesen drei Jungs am Stachus in München angequatscht und um eine Info gebeten. Sie wollten irgendeine Straße von mir wissen. Die Typen verstanden kein Wort deutsch.


Jedenfalls sah ich 50 Meter weiter drei Polizisten und eine junge Polizistin sehen. Ich sagte, die kennen sich bestimmt aus, aber Polizisten verstehen bei uns wenig Englisch, und sie sollen einfach zu dem Mädel sagen: "Hallo, du kleine grüne Hure, ich möchte meinen dicken Amischwengel in dein dreckiges Ranzloch rammen, du dummes Stück Müll!", dann würden ihnen die Polizisten schon die Richtung zeigen. Es sei ein Zeichen von Höflichkeit, in Bayern stets zuerst die Dame anzusprechen, fügte ich noch hinzu. Sie meinte, das kenne man bei ihnen auch und gaben sich beeindruckt. Eigentlich waren die Jungs total nett, nur etwas dümmlich und ziemlich hilflos, aber das sah ich in meinem Hass damals nicht. Etwas angetrunken waren sie auch, was natürlich bei der Sache nicht für sie sprechen würde.


Sie wiederholten den Satz 5-6 Mal, bis er halbwegs verständlich saß, und schoben ab. Sofort wechselte ich die Position und setzte mich in ein gut besetztes Straßencafé, zog meine Jacke aus, nahm die Mütze und die Sonnenbrille ab. Die drei Jungs schlenderten auf die Beamten zu und sagten den Satz. Sofort waren die Männer in Grün auf Krawall gebürstet und baten die Amis, das noch einmal zu wiederholen. Man muss jetzt dazu sagen, dass bayrische Polizisten wohl eine wesentlich niedrigere Aggressionsschwelle haben als im Rest des Landes. Mit denen spielt man nicht lang, und die fackeln auch nicht lange. Einer der jungen Amerikaner zeigte sogar noch in die Richtung, in der ich zuvor stand. Jedenfalls versuchten die Polizisten sofort, den einen der Jungs, der gesprochen hatte, zu Boden zu bringen und ihn zu fesseln, woraufhin seine Freunde ihm wohl aus Reflex und Unverständnis der Situation helfen wollten. Schwerer Fehler. Das Krachen der Schlagstöcke war damals Musik in meinen Ohren, und letztendlich wurden die Jungs blutend in einem Krankenwagen abtransportiert.


Das Ende vom Lied war, dass sie dem Haftrichter wegen Beleidigung und Widerstand gegen Beamte vorgeführt wurden und als Ausländer ohne Wohnsitz wegen Fluchtgefahr in U-Haft kamen, woraus sie dann aber wohl wenige Stunden später von einem Anwalt, gerufen vom US-Konsulat wieder befreit wurden, welcher wohl klarstellen konnte, dass man die Jungs übel aufs Glatteis geführt hatte. Stand alles schön in der Zeitung. Ich habe mich an der Sache viele Jahre lang ergötzt, doch heute tut es mir nur noch leid. Wenn ich wüsste, wie, würde ich die Jungs ausfindig machen und versuchen, sie irgendwie für das Unrecht zu entschädigen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037474 vom 26.01.2016 um 09:58:50 Uhr (35 Kommentare).

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Ein zehn Jahre alter Held

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Gewalt Rache Kinder Familie

Mein (m/34) Onkel war ein komischer Kauz. Mit 42 aus dem Kinderzimmer ausgezogen, bis Ende 40 nie eine Freundin gehabt, immer laut und oft boshaft gewesen, und dann plötzlich mit einer Frau von den Philippinen nach Hause gekommen und geprahlt: Das ist jetzt meine Frau. Ich war zehn, als ich mitbekommen habe, wie er seine Frau mehrfach ins Gesicht geschlagen hat. Ich hatte solches Mitleid. Ich mochte sie und habe dann versucht, ihr zu helfen, sie hat so geweint und ich habe auch ihre anderen Blutergüsse gesehen. In meiner kindlichen Blauäugigkeit dachte ich, den Retter in der Not spielen und meiner Tante helfen zu können und habe meinen Onkel nachts mit dem Stiel des Besens verkloppt.


Er hatte tatsächlich eine stark blutende Platzwunde am Kopf, doch letztlich hat er mich noch in derselben Nacht so dermaßen verdroschen, dass ich auch Blutergüsse hatte. Geholfen hat es also nicht viel und ich stand, verzweifelt, wie ich war, eines Tages, als beim Onkel bei uns war, ein Nickerchen gemacht hat und meine Eltern grad nicht im Raum waren, mit einem Kissen in der Hand vor ihm und wollte es auf sein Gesicht drücken - ich wusste zu diesem Zeitpunkt, dass man dann ersticken kann, und hatte das tatsächlich auch vor.


Ein paar Augenblicke später habe ich, richtig erschrocken von mir selbst, das Kissen zurückgesteckt und bin in mein Zimmer gegangen. Ich war monatelang sehr verstört, was meine Eltern gemerkt haben. Sie haben nach gefragt, warum das so ist und ich habe es auf einen Horrorfilm geschoben, den ich angeblich gesehen hatte, als ich mal alleine zu Hause war. Das Ganze ging nun einige Jahre so weiter, die beiden haben zwei Kinder bekommen, bis ein Herzanfall meinen Onkel aus dem Leben gerissen hat (starker Raucher, sehr dick, Bluthochdruck). Danach war ich tatsächlich erleichtert und für meine Tante und meinen Neffen und meine Nichte wurde das Leben dann endlich lebenswert, da er sie nie gut behandelt hat. Bis heute verfolgt mich das Bild mit dem Kissen in der Hand, der Umstand, für ein paar Augenblicke als Kind solche Mordgedanken gehabt zu haben. Außer mir selbst weiß übrigens niemand davon.

Beichthaus.com Beichte #00037463 vom 23.01.2016 um 23:30:21 Uhr (11 Kommentare).

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Der Vater meines Sohnes ist ein Psycho!

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Engherzigkeit Familie

Ich (w/27) habe einen achtjährigen Sohn. Mein Ex-Freund (28) hat mir während der Schwangerschaft damit gedroht, Schluss zu machen, wenn sein Kind kein Junge wird. Man muss dazu sagen, dass er die Förderschule besucht hat, geistig zurückgeblieben ist und auch verhaltensauffällig ist. Ich hätte damals nie gedacht, dass er so weit gehen würde. Ich hatte ihn sehr gern. Nach dieser Ansage hatte ich nur noch Zorn und Verachtung übrig. Ich habe mich getrennt. Als eine Freundin, die ihn auch kennt, vor ihm ausgeplaudert hat, dass ich einen Sohn erwarte, war er plötzlich wieder Feuer und Flamme - vor dem Outing nicht. Ich wusste, dass ich alles dafür tun werde, dass kein Kontakt zwischen den beiden besteht. Ich bin die Allerletzte, die einen Vater sein Kind nicht sehen lässt, da Vater und Kind sich brauchen, aber einen Psycho braucht kein Kind als Vater - dann lieber keinen. Und wer schon so extrem auf einen Sohn pocht, der will sicherlich auch einen kleinen Macho haben und erzieht das Kind bestimmt sehr fragwürdig.


Er durfte das Kind dann einmal im Beisein des Jugendamtes sehen und nach diesem Besuch war auch den Sachbearbeitern klar, dass er kein guter Umgang ist. Heute bin ich seit drei Jahren in einer glücklichen Beziehung und mein Sohn und mein Freund verstehen sich prima. Mein Ex-Freund hat mittlerweile mit einer anderen Frau einen Sohn. Vor etwa einem Jahr habe ich die Drei gesehen - der Kleine hat geweint und mein Ex hat ihn angebrüllt, dass Jungs nicht weinen, nur "Schwuchtel". Und ich war in diesem Augenblick so froh, dass er meinen Sohn nicht sehen darf.

Beichthaus.com Beichte #00037459 vom 23.01.2016 um 01:26:09 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Sexbekanntschaften der Vergangenheit

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Ekel Maßlosigkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w) viel mehr Sexpartner hatte, als mein aktueller Freund. Ich belüge ihn deswegen nicht direkt, er weiß, dass es eine hohe Zahl war, aber er hat sich selbst dagegen entschieden, die genauen Details zu erfahren. Er ist nun mal so ein richtiger Serien-Monogamist, immer in Beziehungen, keine ONS, daher brauche ich nur seine Handvoll Ex-Freundinnen zu zählen und schon weiß ich, wie viele Sexpartner er insgesamt in seinem Leben hatte. Mein Weg war da nicht ganz so geradlinig. Ich bin bisexuell und habe schon mit mehr Frauen geschlafen als er. Von Männern ganz zu schweigen.


Um das Ganze vielleicht zu erklären: Ich habe bereits mit 15 meine Jungfräulichkeit verloren, allerdings undramatisch. Von da an hat sich aber irgendeine Hemmschwelle in mir aufgelöst. Ich war immer schon melancholisch bis zu depressiv, wurde auch seit meinem 13. Lebensjahr mit Medikamenten deswegen behandelt. Vielleicht habe ich mich auch deswegen immer isoliert gefühlt und war ständig auf der Suche nach Zuneigung oder Anerkennung. Ich habe dann schnell gelernt, dass man als junges, hübsches Mädchen sehr schnell Aufmerksamkeit erhalten kann, und eine Zeit lang hat mir das auch gefallen. Ich wusste dann nur nicht, an welcher Stelle ich Nein sagen sollte.


Ich möchte keinem dieser Jungs und Männer etwas vorwerfen, denn keiner von ihnen hat jemals absichtlich gegen meinen Willen gehandelt. Ich wusste damals nur selbst nicht, was ich wollte. Ich wollte Aufmerksamkeit, ich wollte auch Zärtlichkeit, aber geendet hat es natürlich immer mit Sex. Und dann liegt man unter diesem Mann, und während man die Show abzieht, von der man denkt, das man das so machen muss, denkt man nur: "Warum lasse ich das mit mir machen?" Dann habe ich wieder monatelang keinen an mich rangelassen, bis ich wieder in dieses Verhaltensmuster zurückgefallen bin, weil ich sonst auch irgendwie keinen Anschluss gefunden habe, und drei oder vier oder fünf Typen innerhalb von einem Monat hatte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich heute noch eine komplette Liste von allen erstellen könnte, mit denen ich Sex hatte, ihre Gesichter und Namen sind längst verblasst.


Ich musste fast 25 werden, um endgültig mit diesem kaputten Verhalten Schluss zu machen. Danach war ich knappe zwei Jahre abstinent und lernte dann meinen Freund kennen, obwohl ich davon überzeugt war, niemals eine gesunde Beziehung zu einem Mann zu haben. Wir führen nun seit mehreren Jahren eine glückliche Beziehung, unser Sexleben ist fantastisch und wir erwarten bald unser erstes Kind. Er weiß, wie gesagt, dass es sehr viele andere gab, er weiß aber auch, dass ich es meistens aus nicht so schönen Gründen getan habe und mich viel mehr selbst dadurch beschädigt habe, als dass es einen positiven Effekt gehabt hätte. Das ist wohl auch ein Grund dafür, warum er keine Details wissen möchte.


Ich beichte, dass das für mich völlig okay ist, dass er davon nichts weiter wissen will. Wenn es möglich wäre, diese Zeiten aus mir herauszuschneiden wie eine faule Stelle an einem Apfel, würde ich das sofort tun, für ihn und für mich. Dies ist nun offiziell das letzte Mal, das ich etwas erwähne, was mit meinem früheren Leben zu tun hat, ich möchte es nicht mehr mit mir rumtragen. Und für alle, die die Zahl nun interessiert: Ich habe mal eine Hochrechnung versucht und komme auf 27 Personen.

Beichthaus.com Beichte #00037455 vom 22.01.2016 um 14:58:03 Uhr (19 Kommentare).

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