Ich habe eine Fremdgeherin unterstützt!

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Hass Zorn Fremdgehen Ehebruch

Ich (m/24) möchte hiermit beichten, dass ich mit einer vergebenen Frau (35) und Mutter geschlafen habe und damit aktiv an einem solchen Betrug teilnahm. Wir lernten uns online in einem Chat um die Weihnachtszeit kennen, erschienen uns sehr schnell sehr vertraut und hatten viel Spaß dabei. Was folgte, war dann nach intensiveren Telefonaten eine Date-Serie, wir wohnten keine 100 Kilometer voneinander entfernt. Die Dates endeten immer bei ihr oder mir am Frühstückstisch und wir waren wirklich auf einer Wellenlänge. Trotz des Altersunterschiedes und der Kinder fühlte ich mich extrem zu ihr hingezogen und eine Beziehung schien unausweichlich. Beim sechsten Date passierte es: Sie sagte mir direkt ins Gesicht, dass sie mir beichten müsste, dass sie mich am Anfang anlog. Sie sei nicht Single, sondern in einer festen Partnerschaft mit dem Vater ihrer Kinder, der jedoch geschäftlich die letzten vier Monate verreist war und bald zurückkommt.


Innerlich völlig ausrastend legte ich 50 Euro auf den Tisch (das Essen war ja schon bestellt), nahm meinen Mantel und ging. Sie folgte mir nicht, sie wusste, wie ich zu dem Thema stand. Dennoch rief sie mich noch oft an und kontaktierte mich überall, wo es ihr möglich war. Ich hasse sie heute. Ich hasse es, dass ich derjenige war, mit dem jemand anderes betrogen wurde. Ich hasse mich selbst dafür. Ich hatte mir geschworen, das niemals zu tun und werfe mir jetzt jeden Tag vor, was passiert ist und dass ich nicht vorsichtiger war. Noch mehr hasse ich mich und sie dafür, dass ich immer noch so oft an sie denke und mir manchmal ausmale, wie es wäre, wenn ich nicht gegangen wäre. Hätte ich Kindern ihren Vater genommen? Hätte ich eine Trennung der beiden forciert? Ich denke jeden Tag darüber nach. Ich verabscheue sie und mich.

Beichthaus.com Beichte #00037561 vom 09.02.2016 um 13:27:59 Uhr (18 Kommentare).

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Jeder kann Arbeit finden!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Studentenleben

In den letzten zwei Wochen hatte ich (Studentin) zwei Vorstellungsgespräche für sogenannte geringfügige Jobs und habe beide Stellen bekommen, hatte also sogar das Privileg, mich für eine zu entscheiden. Wenn ich so die Anzeigen in der Zeitung und im Internet durchgehe, frage ich mich ernsthaft, wie Deutschland auf so extreme Arbeitslosenquoten kommt. Früher habe ich immer noch Verständnis für Menschen gehabt, die vielleicht keinen Job finden, aber nach gut drei Jahren mit diversen Jobs weiß ich nun auch, wie einfach es ist, an Arbeit dranzukommen, wenn man wirklich will. Mein Fazit: wer dauerhaft arbeitslos ist, will auch nicht arbeiten!


Es mag echt hartherzig klingen, aber wenn Hartz-IV so wie BAföG eine Art Darlehen wäre, das zurückgezahlt werden müsste und das man vor allem erst bekäme, wenn man mindestens ein Jahr hier gearbeitet hätte, wäre der Staat um viele Gammler, Faulenzer und Wirtschaftstouristen leichter. Ich finde es einfach krass, dass Menschen in Vollzeit studieren, dann mit dem BAföG vorne und hinten nicht auskommen, weil noch teure Lehrmittel finanziert werden müssen und sie deswegen noch arbeiten gehen müssen, während andere Leute die Kohle fürs Nichtstun oder gar fürs illegale Einwandern geschenkt bekommen. Manchmal frage ich mich, ob sich in der Regierung überhaupt mal irgendjemand über irgendwas Gedanken macht.

Beichthaus.com Beichte #00037553 vom 07.02.2016 um 20:14:13 Uhr (53 Kommentare).

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“Beichte

Mobbing am Arbeitsplatz

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Verzweiflung Engherzigkeit Kollegen Arbeit

Ich (w/55) habe meinen Job der Industriekauffrau immer sehr gemocht. Ich behaupte von mir, durchaus kompetent zu sein - macht natürlich auch die Erfahrung über die Jahre hinweg - und fühlte mich im Team immer sehr wohl. 1996 wurde ich dann Abteilungsleiterin und war auch sozusagen die rechte Hand des Inhabers. Im Jahr 2008 wurde ich plötzlich, quasi von einem Tag auf den anderen, ständig auf Fehler hingewiesen. Es fehlten Akten, die Post war falsch einsortiert, und der Chef, der mich und meine Arbeit immer sehr geschätzt hat, bat mich in einer ruhigen Minute zur Seite und fragte, ob ich private Probleme hätte. Ich verneinte und konnte mir selbst keinen Reim machen. Ich habe Mobbing vermutet, weshalb ich zunehmend unter psychischem Druck stand. Der Chef glaubte mir aber. Doch dann kamen auch ständig boshafte E-Mails und Anrufe mit verstellter Stimme hinzu. Hinzu kam dann, dass mein Chef nicht der Inhaber des Betriebs ist. Der Inhaber, damals ein bereits 81-Jähriger, kam recht selten vorbei und kannte daher die Mitarbeiter kaum.


Er bekam mit, was los ist und ließ mir ein Schreiben zukommen, in dem stand, dass eine psychisch angeschlagene Mitarbeiterin auf Dauer dem Betrieb schadet. Sollte der oder diejenige, der für die Mobbingkampagne verantwortlich ist, nicht binnen einer Woche ausfindig gemacht werden können, sehe er sich leider nicht imstande, mich weiter beschäftigen zu können. Ich war fix und fertig. Mein Chef hat es geschafft, den Inhaber zu überzeugen, dass das in einer Woche nicht zu schaffen ist. Nach sage und schreibe vier Monaten, in denen ich zuletzt krankgeschrieben war, es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre von der Brücke gesprungen, konnte durch die Polizei herausgefunden werden, dass eine 18-jährige Auszubildende für die Kampagne verantwortlich war. Sie hatte seit einiger Zeit eine Affäre mit dem Stellvertreter meines Chefs, der ihr vorgegaukelt hätte, sie könne meine Stelle haben, wenn sie ein wenig nett zu ihm sei. Und von ihm ist das junge Ding auch noch schwanger geworden.


Danach hat sich der alte Inhaber natürlich tausend Mal entschuldigt, aber ich konnte nicht mehr. Mein Chef hat mir durch Empfehlungen eine Stelle in einem anderen Betrieb in der Stadt besorgt. Mittlerweile arbeite ich aber doch wieder in meiner alten Firma, denn als der alte Inhaber verstorben war, hat sein Sohn die Firma übernommen, ein freundlicher Mensch, der von der Falschheit seines Vaters zum Glück nichts geerbt hat. Damit war auch das letzte Gespenst der Vergangenheit verschwunden. Heute mag ich meinen Beruf wieder sehr gerne.


Nun zu meiner Beichte: Vor zwei Wochen habe ich eine Frau mit zwei Töchtern, eine war etwa zwei Jahre alt und im Buggy, eine war im Kindergartenalter, gesehen. Ich wusste sofort, dass das diese ehemalige Auszubildende war, die damals gemeinsam mit dem Stellvertreter meines Chefs in hohem Bogen herausgeflogen ist. Sie besaß die Dreistigkeit, mich schüchtern grinsend anzusprechen und zu fragen, wie es mir denn ginge. Ich sagte, mir gehe es sehr gut! Auf meine Frage, wie es ihr denn gehe, meinte sie, dass es halt alles nicht so leicht sei, sie hat seit damals keine Arbeit mehr und wird mit diesem Zeugnis auch keine mehr finden. Und der Vater ihrer zweiten Tochter war auch nur eine Affäre, beide Männer zahlen nicht. Ich habe nur gegrinst und bin weitergegangen. Ich schäme mich dafür, schadenfroh gewesen zu sein, denn die beiden Mädchen können ja nichts dafür. Die tun mir mittlerweile echt leid, so eine Mutter zu haben und in Hartz-IV aufwachsen zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037551 vom 07.02.2016 um 14:18:19 Uhr (14 Kommentare).

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Superscharfe Saucen

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Waghalsigkeit Ernährung

Wir, ein Pärchen (28 und 27) essen für unser Leben gerne scharf - und zwar sehr scharf. Wir züchten Chilis wie Trinidad Scorpion selbst, und kaufen uns extrem scharfe Saucen übers Internet, da man diese im Handel gar nicht bekommt. Unsere Beichte ist, dass wir nicht aufgepasst haben, als meine Schwester bzw. Schwägerin mit unserem Neffen (9 Jahre) bei uns zu Besuch war. Wir hatten noch kurzfristig einen Termin und die beiden waren alleine in der Wohnung. Meine Schwester hat ferngesehen und unser Neffe ist an den Kühlschrank gegangen. Er dachte - mmh, lecker, eine schöne rote Sauce. Den Rest könnt ihr euch denken. Meine Schwester ist mit ihm zur Ambulanz gefahren, weil er so gebrüllt hat. Letztlich ist alles gut gegangen. Klar, kann man sagen, man geht nicht ungefragt an den Kühlschrank und auf ein Kind muss man aufpassen. Wir haben trotzdem ein schlechtes Gewissen, da die Hot Saucen bei uns eben zwischen all den anderen Saucen im Kühlschrank stehen und es leicht passieren kann, dass ein Besucher nicht weiß, wie scharf das wirklich ist. Daraus haben wir gelernt. Sie haben unsere Saucen jetzt mit Klebezetteln versehen und werden Besucher darauf hinweisen, wie scharf sie sind.

Beichthaus.com Beichte #00037540 vom 05.02.2016 um 22:49:46 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Affäre seit der Klassenfahrt

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Schamlosigkeit Masturbation Fremdgehen Selbstsucht Schule

Als ich (w) 16 Jahre alt war, ging ich mit meiner Stufe auf Klassenfahrt. Wir wohnten dabei in kleinen Häuschen mit zwei Schlafzimmern, die jeweils zwei Betten hatten. Also waren wir immer zu viert in einem Haus. Die Klassenfahrt wurde gemacht, um die Klassengemeinschaft zu stärken und dementsprechend wurde die Hauseinteilung gelost - Jungs und Mädels dabei natürlich getrennt. Allerdings hatten wir damals ein Pärchen in der Stufe, das Mädchen war bei mir im Haus. Sie wollte unbedingt mit ihrem Stecher in ein Zimmer, also erklärte ich mich dazu bereit, mit dem Jungen zu tauschen, da ich sowieso mit zwei der Jungs aus seinem Haus gut befreundet war. Jeden Abend tauschten wir also, wenn die Lehrer ihren Kontrollrundgang gemacht hatten und ich schlief dann mit dem Jungen, mit dem ich nicht befreundet war, in einem Zimmer.


Und wie das auf Klassenfahrten dann eben so ist, haben wir abends auch das eine oder andere getrunken. Am dritten Abend lag ich dann wach im Bett, war ziemlich angetrunken und konnte nicht einschlafen. Es muss so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich plötzlich aus dem Bett neben mir Geräusche hörte und nach einem kurzen Blick konnte ich diese auch eindeutig identifizieren: Der Kerl holte sich doch tatsächlich einen runter! Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits wollte ich laut loslachen, andererseits war es mir dann doch sehr unangenehm, sodass ich es erst mal ignorieren und mich schlafend stellen wollte. Doch dann machte es mich plötzlich ziemlich an und in meinem alkoholisierten Zustand fragte ich einfach ganz plötzlich, ob er Hilfe bräuchte und ich ihm zur Hand gehen solle.


Ich glaube, er hat sich erst sehr geschämt und ertappt gefühlt, denn er antwortete erst nicht, sondern stammelte nur etwas Unverständliches. Ich bin dann aber einfach aufgestanden, in sein Bett gekrochen und habe da weitergemacht, wo er aufgehört hatte. Er hat es dann doch wirklich sehr genossen. Wir wiederholten das die nächsten zwei Nächte. In der letzten Nacht vögelten wir dann. Als wir wieder zu Hause waren, ging es dann direkt weiter. Inzwischen bin ich 22 und treffe mich immer noch gelegentlich mit dem besagten jungen Mann, um ein Schäferstündchen einzulegen. Dabei hat er allerdings seit zwei Jahren eine feste Freundin, die ich aber nicht kenne. Ich fühle mich ein wenig schlecht deswegen, aber ich möchte den Sex mit ihm nicht missen, denn da wir es inzwischen schon seit sechs Jahren regelmäßig völlig ungezwungen tun, kennt er alle meine Vorlieben und wir können beide vollkommen offen für alles sein. Ich rede mir ein, dass ich ja eigentlich nicht diejenige bin, die betrügt, aber mein egoistisches Verhalten tut mir dennoch sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037535 vom 04.02.2016 um 23:15:25 Uhr (8 Kommentare).

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