Der Kerker meiner Nachbarn

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Fetisch Masturbation Neugier Nachbarn

Ich (m/31) wohne in einem recht neuen Mehrfamilienhaus in einer gehobenen Gegend. Meine Wohnung ist eher klein, während die Nachbarn eher zur Oberschicht gehören und recht große Wohnungen haben. Seit einem Jahr habe ich eine Freundin, allerdings wohnen wir noch nicht zusammen. Vor einiger Zeit wollte ich etwas bei einem Internetportal verkaufen, und da ich keinen passenden Karton hatte, war ich froh, in der Altpapiertonne des Hauses einen halbwegs passenden Karton zu entdecken. Da er nicht platt gedrückt worden war, nahm ich ihn mit. Erst später fiel mir auf, dass in dem Karton eine CD lag und auf der Hülle diverse Zahlen vermerkt waren. Offenbar waren zuvor in dem Karton IP-Kameras gewesen. Aus Neugier installierte ich die Software und auch das Verbinden der Kameras war dank der IP-Adressen und des Passworts, die auf der Hülle vermerkt waren, kein Problem.


Allerdings ahnte ich da noch nicht, wo ich gelandet war. Zur Vorgeschichte: In der größten Wohnung des Hauses lebt ein eher bieder anmutendes Pärchen Anfang 30. Sie ist sehr dünn und eher unscheinbar und wirkt etwas zugeknöpft und hat einen Doktortitel. Er wirkt irgendwie auch sehr brav. Beide scheinen sehr gut zu verdienen, wirken aber absolut spießig. Aber zurück zu meiner Beichte: Insgesamt waren es acht Kameras, die in einer Art mittelalterlich anmutenden Verließ versteckt waren. Es war ein Raum, dessen Wände wie Bruchstein aussahen, mit elektrischen Fackeln an der Wand. Ein wenig sah es auch wie eine Geisterbahn im Phantasialand, aber dennoch professionell gemacht. In der Mitte des Raumes standen zwei großen Futonbetten. Die Kameras waren offenbar äußerlich nicht erkennbar und gut versteckt. Jeden Abend schaute ich nach, ob sich in diesem Raum etwas tun würde, da ich bis dahin keine Ahnung hatte, wo sich dieser Raum befindet und wem er gehört.


Am Wochenende war es dann so weit: Ich sah die oben beschrieben Nachbarn. Sie sah plötzlich gar nicht mehr bieder aus, sondern trug ein Latexkleid und Stiefel. Erstmals fiel mir auch ihre üppige Oberweite auf. Allerdings waren es nicht nur die beiden Nachbarn, die in diesem Raum anfingen, Spaß zu haben, sondern es waren noch zwei weitere Pärchen und zwei einzelne Männer dabei. Genau das passiert nun regelmäßig an den Wochenenden und regelmäßig schaue ich unbemerkt zu. Ich hätte nie für möglich gehalten, was da abgeht. Teilweise gehen gut bestückte Herren bei meiner zierlichen Nachbarin so fest zur Sache, dass man fast Angst um sie haben muss, teilweise geht es in Richtung SM oder es sind große Spielzeuge im Einsatz. Regelmäßig sehe ich neue Gesichter in dieser Wohnung. Manchmal ist es fast lächerlich, wenn die Beteiligten verkleidet sind als Ritter, oder Uniformen tragen, oder wenn sich der spießige Nachbar als "Herr Kerkermeister" anreden lässt. Fast ausschließlich sind die Beteiligten hierbei auffallend attraktiv. Was ich etwas bedenklich finde, ist die Tatsache, dass Gummis nie zu sehen ist. Ich gehe davon aus, dass der männliche Teil meiner Nachbarn die Kameras angebracht hat und alle anderen Beteiligten nichts davon wissen.


Beichten möchte ich genau zwei Dinge: Zum einen, dass ich mir das regelmäßig und gerne ansehe und meine sonst so graue Nachbarin schon fast als Star ansehe. Zum Anderen habe ich heute meine Nachbarin vor dem Haus getroffen, als sie einen sehr großen Einkauf nach Hause brachte. Ich ließ die Bemerkung fallen: "Oh, große Feier am Wochenende?" und sie antwortete: "Ja, so ungefähr". Nun habe ich gerade meiner Freundin für heute Abend abgesagt, mit der Begründung, dass es mir nicht gut gehen würde, damit ich heute Abend allein in der Wohnung bin und mir das Spektakel ansehen kann. Außerdem habe ich fast Angst davor, irgendwann einmal einen Bekannten vor der Kamera zu entdecken.

Beichthaus.com Beichte #00037452 vom 22.01.2016 um 10:07:43 Uhr (20 Kommentare).

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Ich mache Karriere!

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Hass Hochmut Eitelkeit WG Studentenleben

Ich (w/29) beichte, dass ich meine WG-Mitbewohnerin (24) überhaupt nicht leiden kann und ihr Enthaarungscreme in ihr Shampoo gemischt habe. Aber von Anfang an. Sie ist einfach ein arrogantes und verwöhntes Miststück, die mit ihrem Blick auf andere herabschaut. Sie studiert Medizin und hofft auf die ganz große Karriere. Klar, vielleicht in Afrika bei der Bekämpfung von Ebola. Auch kritisiert sie und macht alles herunter, wie mich und meine Pläne. Ich studiere übrigens BWL und mache bald meinen Bachelor. Dann kann sie mal sehen, wer hier Karriere macht! Ich bereue nichts bei dieser falschen Schlange!

Beichthaus.com Beichte #00037450 vom 22.01.2016 um 00:48:11 Uhr (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Wrestling-Star in meinem Haus

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Falschheit Lügen Verschwendung Sport

Ich (36) hätte beinahe mal meine Frau vor den Kopf gestoßen. Um es zu beschreiben, ich bin bzw. war ein extremer Fan der Sportart namens Wrestling. Meine Frau hatte das irgendwie nie verstanden. Aber zu meinem 30. Geburtstag hatte sie sich was ausgedacht, und hatte für 5.000 Euro plus Spesen einen der früher bekanntesten Wrestling-Altstars eingeladen. Das erste Problem daran war, dass ich diesen Typen niemals leiden konnte. Das zweite Problem war, er hatte und hat ein Alkoholproblem, das seinesgleichen sucht.


Um es mal deutlich zu machen, wir sprechen wir von einem Typen, der mehr als einmal sogar mit Hulk Hogan im Ring stand. Das alles wäre ja okay gewesen, wenn der Mann sich wenigstens ansatzweise benommen hätte. Hat er aber nicht. Er hat alles getrunken, was in seiner Reichweite war und dauernd nach mehr verlangt. Irgendwann ging es uns zu weit und wir haben ihn rausgeworfen. Und es ging dann so weit, dass er die Nacht in einer Polizeizelle verbrachte. Und als die Polizei fragte, ob wir etwas mit dem Mann zu tun hätten, verneinten wir das. Die WWE hat ihn damals wohl irgendwie befreit, denn er trat im "Royal Rumble" wenige Tage später an. Das Problem an der Sache war, dass der Typ nicht nur irgendein Heel war, sondern dass ich den einfach nicht ausstehen kann. Meine Frau erzählt heute trotzdem noch gerne, dass sie mir einen Superstar meines Lieblingssports serviert hat. Und ich denke mir jedes Mal, dass der Typ genauso ein Arsch ist, wie er im Ring aussieht und es mich nur genervt hat, diese Flachzange auch nur zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00037448 vom 21.01.2016 um 23:51:22 Uhr (15 Kommentare).

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Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Warum muss ich an sie denken?

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich möchte hier einen Gewissenskonflikt beichten, in dem ich mich befinde. Ich (m/26) bin seit zweieinhalb Jahren mit meiner absoluten Traumfrau zusammen. Zu mir: Ich habe mich eigentlich nie für Frauen interessiert, die ich auf normalem Wege (Freunde etc.) kennengelernt habe, da eigentlich fast nie Frauen dabei waren, die meinem Geschmack entsprechen, von meiner Ex abgesehen. Nach meiner ersten Beziehung begann ich dann, aktiv auch Frauen in der Öffentlichkeit kennenzulernen, was zumindest fast immer zu netten Gesprächen, manchmal auch zu Dates geführt hat. Vor allem in letzteren Fällen sind mir die Damen meistens vorher schon einmal aufgefallen. So habe ich meine jetzige Freundin beim Einkaufen kennengelernt, sie ist mir so schon vorher einige Male aufgefallen, ist genau mein Typ, und als sich die Gelegenheit ergab, lernten wir uns kennen und es wurde mehr daraus. Die Beziehung ist auch echt schön und ich liebe meine Freundin wirklich sehr und meine größte Angst ist es, sie zu verlieren.


Jetzt zur Beichte: Vor einigen Wochen ist mir eine Frau begegnet, die ich doch irgendwie wieder besonders niedlich fand. Danach habe ich sie noch ein, zwei Mal im Vorbeilaufen auf der Straße gesehen, eigentlich nur bemerkt, also nichts Besonderes. Neulich stieg sie dann mit mir in die gleiche Bahn ein, vier Leute konnten dort in einer Reihe nebeneinander Platz nehmen und die beiden äußeren waren von etwas korpulenteren Leuten belegt, sodass wir die mittleren Plätze einnahmen und so auch recht nah nebeneinander saßen. Und irgendwie hatte ich dort wieder so ein richtig angenehmes Gefühl, wir haben uns dann auch beim Ein- und Ausstieg kurz angelächelt und als Single hätte ich sie wohl auch sofort angesprochen und vielleicht auch nach einem Date gefragt. Tja, ich hatte den Rest des Tages auch ziemlich gute Laune und seitdem musste ich auch täglich an sie denken. Nur frage ich mich: Wieso?


Ich bin glücklich mit meiner Freundin und sie zeigt mir auch ständig, wie wichtig ich ihr bin. Wieso kann dann eine andere, mir unbekannte Frau in mir überhaupt solche Gedanken auslösen? Im Idealfall sehe ich sie nicht so schnell wieder, sie wohnt zumindest nicht auf meinem regulären Heimweg, ich hoffe, das legt sich dann nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn." Oder ich sehe sie mit ihrem Freund, das hat mich auch immer zum Glück schnell kuriert. Aber was ist, wenn sie mir morgen schon wieder einfach so über den Weg läuft? Ich hab echt Angst, irgendetwas Dummes zu tun. Und dabei rede ich mir schon ein, dass sie vielleicht einen total komischen Charakter haben könnte - oder merkwürdige Ansichten. Es tut mir leid, dass ich diese zerrissenen Gedanken habe.

Beichthaus.com Beichte #00037439 vom 19.01.2016 um 23:51:00 Uhr (11 Kommentare).

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