Mein Zweitleben als Punk

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Trunksucht Drogen Falschheit Begehrlichkeit

Jetzt sitze ich (w) nun hier. Ich komme aus einem sehr gut behüteten Elternhaus, habe meinen Realschulabschluss mit 1,9 gemacht und habe eine Ausbildung als Industriekauffrau angefangen. Ich war an sich immer das Mauerblümchen ohne Freunde, das sich eher zurückgezogen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034394 vom 23.11.2014 um 19:20:43 Uhr (18 Kommentare).

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Angst vor einer Schwangerschaft

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Verzweiflung Verzweiflung Manie Neurosen Schwangerschaft

Ich (w/34) beichte, dass ich Angst davor habe, schwanger zu werden. Und das nicht im Teenager-Dr.Sommer-Stil, sondern mir macht einfach die Vorstellung Angst, dass es etwas in meinem Körper gibt, das ich nicht kontrollieren kann. Das fand ich schon in der Pubertät sehr beängstigend, als die Brüste anfingen zu wachsen und ich aufgrund der Hormone zwischendurch dicker wurde, ohne es irgendwie beeinflussen zu können. Dazu muss man sagen, dass ich ein ziemlicher Kontrollfreak bin, aber das ist vermutlich selbstredend bei meinen Problemen. Ich möchte Kinder und kann mir auch gut vorstellen, dass ich eine sehr gute Mutter sein kann, aber der Weg dahin ist für mich verdammt Furcht einflößend. Deswegen - und für meinen liebevollen Partner, der langsam mit seinem Latein am Ende ist - mache ich jetzt eine Therapie, um meinen Ängsten entgegenzuwirken und mit ihnen umzugehen. Ich hoffe, dass ich es schaffe, bevor meine biologische Uhr aufhört zu ticken, und dass ich meinen späteren Kindern sagen kann, dass ich die Schwangerschaft mit ihnen genossen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034393 vom 23.11.2014 um 18:57:27 Uhr (14 Kommentare).

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Sind Förderschüler schlechte Menschen?

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Misstrauen Engherzigkeit Vorurteile Gesellschaft

Zwei schlechte Erfahrungen innerhalb kürzester Zeit haben mich zu einem Menschen werden lassen, der nun extreme Vorurteile gegenüber Förderschülern hat. Förderschüler A fing in unserem Betrieb nach dem Erwerb des Abschlusszeugnisses der Förderschule eine Lehre als Maurer an. Seine aggressive Art gegenüber anderen machte sich schnell bemerkbar - man musste ihn nur "schief" ansehen und schon hatte man fast die Faust im Gesicht. Sobald man ihn belehrte - was nun mal so ist, wenn man in der Ausbildung ist, man muss den Beruf ja noch erlernen - wurde er aggressiv und bedrohte sein Gegenüber. Auch außerhalb der Arbeit, beispielsweise in den Pausen, musste man höllisch aufpassen. Nach der Probezeit flog er, denn trotz mehrfacher Verwarnung tat sich da nichts. Und schwer geistig zurückgeblieben war der sicher nicht. In der Berufsschule hatte er keine Probleme bei den Tests und kam gut mit.

Förderschüler B war der Fall, der mich persönlich mehr betraf, denn er war der Freund meiner Tochter. Als Vater einer Tochter ist man ja eh besorgt und sie war erst fünfzehn Jahre. Aber trotzdem muss man jedem eine Chance geben, Förderschüler heißt ja nicht, dass er ein schlechter Mensch ist. Leider war dieser ein schlechter Mensch. Trotz seiner 17 Jahre benahm er sich wie ein kleiner, trotziger Junge. Meine Tochter chattet gerne mal mit Schulfreunden auf der Seite der Schule. Mehrfach hörten wir ihn brüllen, mit wem sie da am Schreiben sei. Er verbot ihr, sich ohne ihn mit Freundinnen zu treffen und müllte bei uns alles zu - wir haben ihm gesagt, dass er durchaus an den Kühlschrank darf, wenn er Hunger hat. Aber zu blöd oder zu faul zu sein, um eine leere Käsepackung in den Müll zu schmeißen, das muss man erst mal schaffen. Wenn man ihn darauf ansprach, wurde er garstig. Er war leider unglaublich blöde und sozial behindert. Meine Tochter sollte ihm dann seine Sachen wegräumen.

Da meine Tochter ja noch nicht volljährig ist und ich festgestellt habe, dass sie im Umgang mit ihm unsicherer und unsicherer wurde, habe ich ihn darauf angesprochen. Sachlich, aber direkt. Daraufhin hat er mir eine Platzwunde verpasst. Das nahm dann meine Tochter auch zum Anlass, sich zu trennen. Zum Glück blieb der Typ dann von ihr fern.
Seine Bildung und seine Ansichten regten mich teilweise auch auf - er war wie der Pöbel, der auszieht, um einem verdächtigten Vergewaltiger den Garaus zu machen. Alles nahm er für bare Münze, er hat mit einem "Kumpel" den Schriftzug "Kinderschänder gehören vergast" auf einer Mauer platziert. Seither - die Geschichte mit der Tochter ist ein knappes Jahr her - traue ich Sonderschülern erst einmal nicht über den Weg. Wenn ich sie besser kenne, dann kann sich das ändern, aber zunächst bin ich misstrauisch. Während ich beispielsweise Menschen mit Down Syndrom sehr positiv begegne, denn die sind einfach unglaublich nett, aber Förderschüler wirken auf mich oft sozial behindert. Diese beiden Fälle waren nicht das erste Mal, dass ich das dachte, aber bisher bekam ich es einfach nicht persönlich damit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00034392 vom 23.11.2014 um 16:57:15 Uhr (15 Kommentare).

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Süchtig nach Livecams

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Masturbation Sucht Fetisch Fremdgehen Internet

Ich (m/23) gebe zu, dass ich seit Jahren süchtig nach Masturbation bin. Angefangen hat es in der frühen Pubertät und hat sich immer mehr gesteigert. Ich weiß nicht, wie oft ich es mir selbst gemacht habe - am Tag mache ich es mindestens ein Mal, manchmal aber auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00034391 vom 23.11.2014 um 15:21:29 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Spermaflecken in fremden Häusern

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Ich (m) möchte beichten, dass es bei mir mittlerweile fast schon ein Fetisch ist, dass ich bei Freunden zu Hause masturbiere. Sobald sich die Gelegenheit bietet, weil ein Kumpel für eine Weile weg muss und mich in dieser Zeit alleine lässt, kann ich nicht widerstehen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00034390 vom 23.11.2014 um 15:15:42 Uhr (10 Kommentare).

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