Sexuelle Neugier und Pornos

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Schamlosigkeit Sex Neugier

Ich möchte heute beichten, dass ich mit Anfang 20 die sexuelle Neugierde zweier etwas jüngerer Mädels aus dem Land am Bosporus ausgenutzt habe. Wie sich das ergab, ist eine längere Story, daher etwas gerafft beschrieben: Eine davon war meine Arbeitskollegin in einem Versandlager, als sie mal meinte, sie wolle gerne mal einen Pornofilm sehen. Also lud ich sie im Spaß zu mir ein, vergaß es aber bald wieder. Man muss dazu sagen, dass es damals zwar schon Standard war, einen DVD-Player zu besitzen, aber Pornos im Internet noch unmöglich waren, weil schon Bilder unerträglich lange laden mussten und auch Smartphones noch Zukunftsmusik waren.


Eines paar Tage später kam sie an und fragte, ob das Angebot noch gelten würde. Aber ich dürfte sie auf gar keinen Fall anfassen. Ich sagte: "Klar, warum nicht?" Am Abend suchte ich ein eher harmloses Filmchen heraus, in dem ein bisschen geleckt und eher lahm gepoppt wurde. Ich wollte sie ja nicht erschrecken. Das fand sie allerdings auch langweilig und fragte mich, ob ich nichts habe, wo es richtig zur Sache geht. Ich holte dann einen damals sehr begehrten Porno aus dem Schränkchen, der sogar eine Story hatte, in dem aber auch keine Öffnung verschont blieb. Natürlich fragte sie dann weiter Dinge im Bezug auf Pornos, was dazu führte, dass ich mir am Ende einen vor ihr runtergeholt habe.


Aber dabei blieb es nicht. Sie kam wieder. Bei zweiten Mal übernahm sie bereits die Handarbeit, irgendwann machte sie es mit dem Mund. Und das alles andere als schlecht, sie hatte wohl gut aufgepasst. Es war kein harmloses Rumnuckeln, sie hat gelutscht wie eine Professionelle. Auch anal war nach einigem Überreden drin und es gefiel ihr sogar sehr. Ich habe sie übrigens auch mit Hand und Mund befriedigt. Und sie brachte sogar eine ebenso neugierige Freundin mit, die mich auch anal und sogar vaginal ranließ, weil ihre Eltern nicht so streng waren und keinen Jungfrauentest machen würden. Der Grund, warum ich das tat? Ich hatte keinen Kontakt zu ihrem Familien- und Bekanntenkreis, daher war es ungefährlich, dass es rauskam - sie gaben sich gegenseitig Alibis und bin halt auch nicht ganz hässlich, daher wollten sie sic wohl ausprobieren.


Insgesamt habe ich beide Frauen ordentlich ausgenutzt. Meine schönste Erinnerung ist die, bei der sie mir gemeinsam die Flöte spielten und sich dabei gegenseitig mit den Händen verwöhnten. Sie ließen sich auch gerne anweisen, was sie tun sollten. Die letzten Male war es sogar so, dass sie sich im Flur hinter der Wohnungstür bereits komplett auszogen. Die Kollegin zog dann irgendwann weg, mit ihrer Freundin habe ich es noch einige Wochen weitergetrieben, bis auch sie nichts mehr davon wissen wollte. So gut hatte ich es danach nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00037049 vom 16.11.2015 um 16:24:49 Uhr (11 Kommentare).

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Mit 300 Euro in der Disco

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Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Last Night

Ich (m/20) möchte etwas beichten, was mir gestern passiert ist. Ich war mit meinen Freunden in einer Disco um etwas zu trinken. Wie das halt so ist, war ich tanzen, und als ich mir bei der Bar ein neues Getränk bestellen wollte, sah ich eine Damengeldbörse auf dem Boden liegen. Ich hob sie auf und machte sie auf, um zu schauen, ob ein Ausweis darin ist. Ich fand einen - und 300 Euro. Da es noch relativ früh war, dachte ich mir, dass ich die Börse nicht abgebe, sondern fürs Erste einstecke und mich auf die Suche nach der Dame mache. Als ich gerade losgehen wollte, traf ich zufällig eine sehr gute Freundin - wir haben ewig geredet und ich vergaß die Geldbörse.


Nach ungefähr einer Stunde des Gesprächs fiel mir dann ein, dass ich ja noch immer die Börse hatte. Also machte ich mich im Club auf die Suche nach besagter Dame. Nach gut einer halben Stunde fand ich sie und gab ihr die Geldbörse zurück. Und was bekam ich als Dank? Sie schnauzte mich an, dass sie die Börse vor zwei Stunden verloren hatte und dass ich doch sicher Geld gestohlen habe und noch mehr solchen Blödsinn. Das i-Tüpfelchen war allerdings, dass sie im Weggehen "Drecks Kanacken" gesagt hat - meine Eltern sind aus der Türkei, ich wurde aber in Deutschland geboren. Ich war wirklich wütend auf diese Frau, ging dann etwas trinken und habe mich wieder mit meinen Freunden unterhalten. Ich trank noch weiter Alkohol und vergaß die unfreundliche Frau recht schnell.


Zwei Stunden später ging ich dann aufs Klo und was sah ich am Boden liegen? Genau, ihre Geldbörse. Ich nahm sie mit aufs Klo, öffnete sie und sah, dass immer noch gut 200 Euro darin waren. Ich nahm mir dann 20 Euro raus und dachte mir, dass sie mir für ihre Unfreundlichkeit ruhig 20 Euro als Finderlohn geben kann. Ich gab die Geldbörse dann an der Bar ab und sah diese Frau zum Glück nicht mehr. Ich möchte also beichten, dass ich einer Frau 20 Euro gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037034 vom 14.11.2015 um 16:56:32 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Wir haben das Leben eines Kindes zerstört

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Trunksucht Verzweiflung Unfall Kinder Last Night

Ich (m/22) möchte etwas beichten, das morgen vor genau einem Jahr passiert ist. Meine Freundin hatte kurz vorher mit mir Schluss gemacht und mir ging es wirklich mies. Ich war mit Freunden fort und wollte meinen Liebeskummer in Alkohol ertränken. Bei uns auf dem Land ist es üblich, dass es einen Fahrer gibt und der trinkt absolut keinen Tropfen Alkohol. Wir sind dann bei der Location angekommen und haben gleich begonnen zu Bechern. Wir haben alle schnell sehr viel getrunken - außer dem Autofahrer - und ich noch mehr, weil ich zwischenzeitlich immer wieder allein Tequila getrunken habe. Bei mir ist das immer so, wenn ich wirklich betrunken bin, verlasse ich den Freundeskreis und laufe herum, rede mit Leuten, die ich sonst auch noch kenne und trinke dann mit denen weiter. Um ungefähr 12 Uhr war ich rotzevoll, was auch der Grund war, warum wir so früh gefahren sind. Ich weiß noch, dass meine Freunde auch gut getrunken hatten. Was ich allerdings nicht wusste, weil man es ihm nicht angesehen hat und ich es einfach nicht mitbekommen hatte, war, dass unser Autofahrer auch verdammt besoffen war.


Ich weiß nicht, wann er so viel getrunken hat und ich weiß nicht wieso. Wir sind also ins Auto gestiegen - bei einem komplett besoffenen Typen und sind eine gute Viertelstunde gefahren - und die Freunde auf der Rückbank haben geschlafen. Dann kamen wir in eine Ortschaft und bei einem Haus brannte im Garten noch Licht, weil da ein paar ungefähr 10-jährige Jungs noch Fußball spielten. Fragt mich bitte nicht, wieso. Mir wurde kotzübel und es kam hoch. Irgendwie schaffte ich es, dass nur ein kleiner Teil hochkam, und dass meinen Mund geschlossen blieb. Nun saß ich da, den Mund voll mit Kotze, und sah, wie ein Ball auf die Straße flog. Zwei Sekunden später kam auch schon das Kind hinterher gelaufen. Doch der Fahrer sah es nicht. Ich konnte nicht reden und zeigte mit dem Finger auf das Kind. Unser Fahrer erwischte das Kind mit bestimmt 70 Sachen und das Kind flog mehrere Meter. Die Schreie der Mutter, die aus dem Haus gestürmt kam, kann ich nicht mehr vergessen. Das Kind ist seit diesem Tag querschnittsgelähmt. Und mein Freund verlor alles. Seinen Führerschein, seine Freunde - und er muss immer noch eine riesige Summe Schmerzensgeld zahlen und hat eine Bewährungsstrafe kassiert.


Seit diesem Tag habe ich keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken. Doch jede Nacht träume ich von dem Unfall. Jede Nacht ist es derselbe Traum. Jede Nacht träume ich von dem Gesicht des Kindes, von dem Aufprall mit dem Geschrei der Mutter im Hintergrund. Ich gebe mir die Schuld für das Ganze, weil wir wegen mir schon so früh gefahren sind. Weil ich nicht aufgepasst habe, ob der Fahrer nichts getrunken hat. Weil ich nicht reden konnte. Es tut mir leid, dass wir das Leben dieses Kindes zerstört haben.

Beichthaus.com Beichte #00037029 vom 13.11.2015 um 17:09:10 Uhr (24 Kommentare).

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Der nervigste Hund der Welt!

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Aggression Hass Zorn Tiere

Ich hasse den Hund meiner Freundin. Ich habe ihr mal angeboten, auf ihn aufzupassen. Dann hat sie diesen Service allerdings viel zu oft in zu kurzer Zeit in Anspruch genommen. Sie bringt ihn morgens, wenn ich noch schlafe und er springt in mein Bett, was nicht okay ist. Er springt auch immer auf mein Sofa, weil ihm sein Platz nicht gut genug ist und bei ihr darf er sogar im Bett schlafen. Er hat widerliches Futter: Magenwand, viel Blut, und frisches Zeug - ich esse allerdings kein Fleisch. Davon hört sich sein Magen dauernd an, als würde dort ein Alien rauskommen. Er springt dazwischen, wenn mein Freund und ich uns umarmen. Wenn wir nebeneinander liegen, versucht dieser Hund unsere Köpfe zu rammeln. Und es sind überall Haare! Er verfolgt mich bis auf die Toilette - wenn die Tür zu ist, stößt er sie auf! Er kommt auch 20 Mal mit, wenn ich in die Küche gehe.


Ich hasse diese Einschränkungen. Wir haben beim Griechen Essen bestellt und ich musste mit ihm draußen warten, während die anderen drinnen Ouzo getrunken haben. Ich habe bei diesen Freundschaftsdiensten noch draufgezahlt, weil Frauchen zu wenig Futter hatte. Hat mich auch nicht gefragt, ob ich das Geld zurück bekommen möchte. Als ich ihm Reis gemacht habe, weil er Magenprobleme hatte, sagte sie, ich solle ihm Pute machen. Klar, und selbst bezahlen? Er hört auch überhaupt nicht, zieht ohne Ende und bellt bei jedem Nachbarn. Ich habe heute alle Fotos von ihm auf meinem Handy gelöscht. Ich verstehe selbst nicht, dass man so einen kleinen Hund hassen kann. Das ist ein zuckersüßer kleiner Hund, aber ich hasse das Vieh einfach nur. Sie fragte schon wieder, ob ich ihn noch einmal nehme. Das mache ich nicht! Meine Freundin ist auch schon von dem Hund genervt. Zu ihr darf er nur noch in den Garten. Wir machen bald alle etwas zusammen und ich weiß nicht, wie ich es schaffe, dass sie nicht merkt, wie blöd ich ihn finde. Den Hund meiner anderen Freundin liebe ich übrigens!

Beichthaus.com Beichte #00037028 vom 13.11.2015 um 11:07:19 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Drogen bei den reichen Schnöseln

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Drogen

Ich beichte, dass ich wohlhabende Menschen verabscheue! Dazu muss ich jetzt sagen, dass ich jedem, der selbst für sein Geld gearbeitet hat, mit größtem Respekt gegenübertrete, allerdings kotzen mich diese reichen Bälger an, die in ihrem Leben noch keinen Finger krumm machen mussten und denken, sie hätten den Plan vom Leben. Durch meine Freundin habe ich zwangsweise mit solchen Menschen zu tun, da ihr Freundeskreis aus genau diesen Menschen besteht. Sie selbst stammt zwar auch aus einem relativ wohlhabenden Haus, musste sich aber alles im Leben selbst erarbeiten und ist generell einfach ein liebevoller Mensch. Ich selbst verdiene auch nicht schlecht, wodurch wir uns eigentlich kaufen könnten, was wir wollen. Das "Problem" bei der Sache ist einfach, dass wir beide keine wirklich hohen Ansprüche haben und wir dafür beispielsweise lieber öfter die Welt bereisen, denn das Leben ist kurz und die Welt hat viele schöne Orte, die es zu entdecken gilt.


Aber ihre Freunde heulen den ganzen Tag nur rum, wie schwer doch ihr Leben ist, und machen sich gleichzeitig noch lustig über mich, da ich ja selbst für mein Geld arbeiten muss und mir meine Eltern nicht jedes Jahr ein neues Auto schenken können. Der einzige Grund, warum ich mir diese hohlen Gespräche antue, ist meine Freundin. Sie weiß davon nichts, denn diese Spacken reden natürlich nur so respektlos, wenn sie nicht dabei ist. Ich werde es ihr auch niemals sagen, denn manche von ihnen sind schon ewig mit ihr befreundet und bedeuten ihr einfach sehr viel. Ich weiß, dass sie den Kontakt zu ihnen sofort abbrechen würde, denn ich war schon einmal kurz davor, das Thema anzusprechen und fragte sie, natürlich rein theoretisch, ob sie zu mir halten würde, wenn ich mit ihren Freunden nicht klarkäme. Ich will aber nicht der Grund sein, dass sie Menschen, die ihr wichtig sind, verliert.


Letzte Woche stand ich allerdings kurz davor, einem dieser Bande den Kopf abzureißen, da er doch tatsächlich meinte: "So arm, wie du bist, ist es ein Wunder, dass sich überhaupt jemand mit dir abgibt!" Ich bin zwar nicht reich, aber ich finde, mit 2.300 Euro netto lebe ich auch nicht an der Armutsgrenze. Ich habe mich daraufhin wortlos umgedreht und bin abgehauen, da ich sonst irgendwem den Kiefer gebrochen hätte. Ich beichte heute, dass ich diesen Idioten ein paar Drogen unterjubeln werde. Und das in einer nicht unerheblichen Menge. Anschließend rufe ich die Polizei und werde ganz entsetzt zuschauen, wie die armen Burschen ihre Anzeigen kassieren. Bevor sich jetzt jemand in die Hose macht: Ich schicke niemanden in den Bau, so große Mengen kaufe ich bestimmt nicht. Aber wenn die ersten Anzeigen wegen Drogen ins Haus flattern, wird dem einen oder anderen der Geldhahn unter Garantie abgedreht. Vorgestern habe ich zu diesem Zweck den Zweitschlüssel zu einem ihrer Autos geklaut und werde so meinen Plan in die Tat umsetzen. Ich weiß, es könnte mir eigentlich egal sein, aber wenn man täglich mit dummen Sprüchen bombardiert wird, sinkt irgendwann auch die Moral...

Beichthaus.com Beichte #00037026 vom 13.11.2015 um 02:05:13 Uhr (19 Kommentare).

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