Spritzgebäck für den Jüngling

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Begehrlichkeit Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Spritzgebäck für den Jüngling
Ich (m/21) bin lizenzierter Fitness-Trainer. Ich arbeite im Moment allerdings auch aushilfsweise in der örtlichen Bäckerei. Eigentlich habe ich dies gar nicht nötig, da ich im Trainingscenter eine ziemlich hohe Vergütung erhalte. Allerdings arbeitet in der angesprochenen Bäckerei seit einigen Monaten ein sehr attraktiver Jüngling. Da es schon an Stalking grenzt, wenn ich dort mehrfach täglich aufkreuze, habe ich mich dazu entschlossen, dort zu arbeiten. Meine Versuche, eine emotionale Bindung zu ihm aufzubauen, wurden bedauerlicherweise nicht erwidert. Daraufhin war ich am Boden zerstört und versuchte, meine Gefühle zu unterdrücken und die restliche Zeit als Aushilfe möglichst schmerzfrei zu überstehen.

Doch dann kam alles anders als erwartet. Letzte Woche kam meine Chefin auf mich zu und bat mich, den Spritzkuchen vorzubereiten, da sie einen wichtigen externen Termin zu erledigen hatte. Ich war gerade dabei, den Zuckerguss anzurühren, als sich mein Blick mit dem des Jünglings traf. Plötzlich kamen die Gefühle der letzten Wochen wieder hoch und ließen mich dies auch spüren. Ich begab mich schnell in die Vorratskammer und überlegte, wie ich mit der Härtung umgehen sollte. Dann bemerkte ich die Schüssel Zuckerguss in meiner Hand und es überkam mich. Aus - im Nachhinein nicht nachvollziehbaren Gründen - spritzte ich in die Schüssel. In der Hoffnung, dass es niemandem auffällt. Auf den ersten Blick war auch kaum ein Unterschied festzustellen. Als ich mit dem verfeinerten Guss zurückkehrte, strich ich diesen auf das Spritzgebäck, welches seinem Namen jetzt alle Ehre machte. Um mein Werk zu überprüfen, kostete der Jüngling routinemäßig das Gebäck. Die Erinnerung an diesen Moment lässt alle Emotionen wieder hochkommen und ich fühle mich dreckig. Ich empfinde Scham- und Schuldgefühle und möchte mich hiermit bei denjenigen entschuldigen, die meinen besonderen "Spritzkuchen" verzehrt haben.

Beichthaus.com Beichte #00034735 vom 01.01.2015 um 00:36:34 Uhr (24 Kommentare).

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Die falsche Wurst beim Metzger

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Rache Engherzigkeit Ekel Dating Arbeit

Gerade eben war ich noch ein paar Kleinigkeiten beim Metzger besorgen. Anwesend waren nur noch die Chefin persönlich und eine äußerst attraktive Azubine, die optisch dem Klischee der "Fleischwarenfachverkäuferin" absolut widersprach. Während die Chefin wischte, sagte sie der Kleinen, sie solle mich noch kurz bedienen und kann dann ihre Schürze ausziehen und Feierabend machen. Gesagt, getan. Da entdeckte ich auf dem Tresen eine ausgestellte Streichwurst, von der ich sofort angetan war. Ich fragte die Chefin, ob ich etwas von diesem Prachtexemplar probieren dürfte. Sie legte ihren Wischer weg, nahm einen Finger, strich etwas von der Wurst ab, und ehe mir deswegen die Kinnlade herunterklappte, schmierte sie es mir an den Mantel. Ich weiß leider nicht genau, wie ich das Gefühl beschreiben soll, das mir in dem Moment durch den Leib gefahren ist, aber ich ließ mir nichts anmerken, obwohl ich innerlich auf 180 war. Die Dame fing an zu lachen und da wollte ich ihr am Liebsten irgendwas Schweres ins Gesicht schmeißen.


Dann klärte sie mich auf: Das sei keine Wurst, die müsse man ja kühlen, wegen der Bakterien. Das ist nur eine Attrappe aus irgend so einem schaumartigen Kunststoff, zum Ausstellen. "Aha, mein Mantel ist aber trotzdem dreckig", entgegnete ich. "Ja, aber das kann man leicht wegwischen, ist ja kein Fett drin", meinte sie. Und es war ja nur Spaß. Während sie das Zeug wegmachte und ich an ihrem Humor zweifelte, packte die Azubine alle "echten" Lebensmittel in eine große Tüte und stellte sie neben die unechte Wurst. Da ich gemerkt habe, dass die Kleine mich die ganze Zeit nicht aus den Augen gelassen hat und ich sowieso nichts mehr zu tun hatte, fragte ich locker, ob sie jetzt Feierabend mache und sie noch Lust habe, mit mir einen Kaffee zu schlürfen. Sie druckste etwas herum und sah verlegen zu ihrer Chefin, die dann meinte, "erst die Arbeit" und so weiter.


Ich sagte, nach dem Mist den sie eben abgezogen habe, solle sie lieber froh sein, dass ich ihr nicht die Rechnung für die Reinigung stelle und ich bestehe darauf, dass sie ihr vorhin gegebenes Versprechen halte! Kleinlaut sagte sie zu ihrem Schützling, dass diese Feierabend machen solle. Ich nahm meine Tüte und wartete auf die Kleine, die sich wie ein Kind freute. Als sie kam, gab ich der Chefin noch einen festen Händedruck, wünschte ihr mit einem breiten Grinsen ein "frohes neues Jahr", klopfte ihr auf die Schulter und knetete diese noch, schaute ihr tief in die jetzt hervortretenden Augen und verschwand. Jetzt zur Beichte: Während ich die Tüte nahm, konnte ich unbemerkt ein großes Stück von der "Wurst" in meiner Hand verstecken. Und das Ganze dank meines Einkaufs super verstecken. Als ich der guten Frau die Hand gab, drückte ich ihr also die ganze Bescherung in dieselbige. Und den Rest putzte ich dann an ihrer Schulter ab. Das Ergebnis: absolute Genugtuung und ein Date mit einer echt süßen Maus, die sich natürlich vor Lachen geschüttet hat, als ich ihr erzählte, was ich eben mit ihrer Chefin gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034733 vom 31.12.2014 um 15:36:26 Uhr (14 Kommentare).

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Vom Kuhdorf in ein neues Leben

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Ich (m/25) bin das schwarze Schaf der Familie. Ich stamme aus einer streng evangelischen Region in Bayern und wurde in einem Kuhdorf mit sechs Häusern religiös erzogen. Und wie das in solchen Dörfern nun mal der Fall ist, ist dort alles, egal was du machst, der gesamten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034731 vom 31.12.2014 um 12:36:01 Uhr (15 Kommentare).

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Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene

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Zwietracht Engherzigkeit Kinder Wuppertal

Fett-Arsch-Puppe mit mangelnder Vaginalhygiene
Ich bin Vater einer Tochter, die zum Beginn der Geschichte vier Jahre alt war. Meine Tochter hatte die Angewohnheit, ihre Lieblingspuppe regelmäßig zu vertrödeln, sodass immer schnell angesagt war, Ersatz zu beschaffen. Meine Frau wollte dem nicht weiter zusehen und hat irgendwann eine größere Puppe angeschafft, die ein etwa acht Monate altes Kind darstellte. Das machte es deutlich schwerer, dieses Vieh zu verlieren. Ich hasste diese Puppe. Nicht nur, weil sie dämlich grinste, sondern auch, weil sie einen wahnsinnig fetten Arsch hatte, der zudem mit irgendeinem Schrot beschwert war. Ich benannte diese Puppe auch durchgängig nach der besten Freundin meiner Frau, die ihr zum Verwechseln ähnlich sah, mit ihrem fetten Arsch. Leider hatte ich mit dieser Intrige keinen Erfolg: Meine Tochter nutzte immer einen anderen Namen, den ich gar nicht ausstehen konnte und den meine Frau auch noch vorgegeben hatte.

Immer mehr wurde diese Abscheulichkeit aber die Lieblingspuppe meiner Tochter. Als sie dann noch irgendwann anfing, diese Puppe in ihre alten Babykleider zu hüllen, mit echten Windeln zu wickeln und als ihre kleine Schwester zu bezeichnen, packte mich die Wut. Ich musste mir einen Plan ausdenken, um diese Ausgeburt der Hölle allen endgültig madig zu machen. Im Schutze der Nacht schnappte ich mir also die Puppe und begann, sie an ihrem fetten Arsch aufzuschlitzen. Etwas versetzt von der Naht schnitt ich eine weitere Schicht auf und stopfte ausgelutschte Garnelenschwänze in die Watte - möglichst tief. Ich nähte alles mit Nylongarn wieder engmaschig zu, um möglichst keine Beweise für meine Tat zu hinterlassen. Nach zwei Tagen stellte meine Tochter bereits einen fauligen Geruch fest und diagnostizierte mangelnde Vaginalhygiene an ihrer Puppe, die sie mit einer Creme zu heilen wusste. Ich werde mir das Schauspiel noch einige Tage ansehen und hoffe, dass das Vieh bald derart zu stinken beginnt, dass selbst eine 90°-Wäsche nicht mehr hilft oder das Vieh derart verwüstet, dass meine Tochter es endlich links liegen lässt. Notfalls werde ich weitere Fischreste einnähen.

Beichthaus.com Beichte #00034730 vom 30.12.2014 um 21:58:01 Uhr in 42883 Wuppertal (Fichtenstraße) (29 Kommentare).

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Liebesglück im Ausland

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Verzweiflung Begehrlichkeit Waghalsigkeit Schweden

Vor vier Jahren war ich (w/22) mit meiner besten Freundin in Dänemark im Urlaub. Dort hat sie sich in einen jungen Mann aus Schweden verliebt. Sie hat ihn dann immer wieder besucht, es kam auch vor, dass er nach Deutschland kam. Jetzt war sie für ein halbes Jahr in Stockholm und hat dies mit einem Praktikum verbunden. Sie kam zurück und hatte so viel zu erzählen. Sie war völlig glücklich und entspannt, ich habe sie zuvor niemals so locker gesehen. Sie ist immer noch bis über beide Ohren in ihren Freund verschossen. Sie hat ein Jobangebot auf dem Stockholmer Flugplatz angenommen und wird dort mit ihrem Freund zusammenziehen.


Jetzt wünsche ich mir sehnlichst, auch so etwas zu erleben. Denn meine Arbeitsstelle, meine Familie und den noch verbliebenen Freundeskreis finde ich ehrlich gesagt langweilig und öde. Meine Eltern waren schockiert, als ich ihnen berichtet habe, dass ich im Ausland mein Lebensglück versuchen möchte. Sie meinten, dass es mir hier an nichts fehlen würde. Wir sind recht wohlhabend, das allerdings brauche ich nicht zum Leben. Ich hatte bisher erst eine kurze Beziehung, daher erhoffe ich mir vor allem auch hier Erfüllung, wie meine Freundin. Mein Plan: Ich kaufe mir ein One-Way-Ticket nach Schweden und werde nach meiner Kündigung einfach fliegen. Als Handelsfachwirt werde ich dort auch unterkommen. Wohnen könnte ich bei meiner Freundin, sie meinte, dass ich in ihrer Mietwohnung auch noch Platz hätte. Ich kann auf nicht viel Ersparnisse zurückgreifen, denn bisher hatte ich nie Grund zum Sparen. Mein Großvater hat mir kurz vor seinem Tod zehn Krügerrand-Münzen geschenkt. Dies hat er mit der Voraussetzung verbunden, diese Münzen erst zu Geld zu machen, wenn ich heirate - praktisch als Startkapital. Ich werde diese Münzen jetzt verkaufen, habe aber ein wahnsinnig schlechtes Gewissen meinem Großvater gegenüber, deshalb möchte ich um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034728 vom 30.12.2014 um 17:20:09 Uhr in Schweden (Stockholm) (17 Kommentare).

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