Institut für Klinikerotik

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Prostitution Morallosigkeit Schamlosigkeit Habgier Berlin

Ich beichte, dass ich seit vielen Jahren in einem Institut für Klinikerotik als devoter Lecksklave und Sissi arbeite. Ich mache das drei Mal in der Woche und jedes zweite Wochenende. Dort stehe ich jedem Kunden zur freien Benutzung (safer) zur Verfügung. Es ist gar nicht mal der Fetisch, als viel mehr das Nebeneinkommen, wenn man es so nennen darf. Zweitausend Euro pro Monat steuerfrei sind es in aller Regel, wenn ich zu privaten Sessions gebucht werde, kann es auch gerne deutlich mehr werden. Ich beichte, dass ich erschrocken über die hohe Anzahl seelisch kranker Menschen bin. Und diese Zahl steigt weiter an. Wirkliche Dominanz und Devotion hat etwas mit Vertrauen, Sinnlichkeit und Niveau zu tun. Das ist immer weniger zu finden. Immer häufiger kommen dagegen angeblich dominante Kunden zu uns, die voller Hass in ihrer gekränkten Seele sind. Ihr tut mir alle leid.

Beichthaus.com Beichte #00024798 vom 22.09.2008 um 12:09:09 Uhr in Berlin (28 Kommentare).

Gebeichtet von rocker_
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Robin Hood und das Steak im Auspuff

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Dummheit Vandalismus Stolz Trunksucht Berlin

Ich habe mal mit zwei Kumpels in Berlin ein wenig Randale gemacht. Angefangen hat es mit einem lustigen Grillabend, ohne viel Alkohol oder so. Naja, jedenfalls kamen wir dann auf unserem Verdauungsspaziergang auf die eine oder andere "lustige" Idee: Zuerst haben wir so ein alten Nissan angepinkelt, schön an die Türgriffe. Im Auspuff desselben Wagens habe ich ein Würstchen platziert, und kurz danach haben wir erst einem Corsa, dann einem gepimpten 3er BMW den Auspuff mit Nackensteak verstopft, sowie großzügig Marinade über Scheiben (-Wischer) verteilt.

Später haben wir noch Busfahrpläne geklaut und in Briefkästen gestopft, bzw unter Scheibenwischer geklemmt. Leider habe ich keine Reaktionen mitbekommen, aber wegen der letzten geschilderten Aktion fühle ich mich ein bisschen wie Robin Hood.

Beichthaus.com Beichte #00024689 vom 08.09.2008 um 17:15:22 Uhr in Berlin (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Chefin im Swingerclub

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Fetisch Morallosigkeit Peinlichkeit Last Night Chef Hamburg

Ich komme aus Berlin und bin neulich mit meinem Mann zur Eröffnung eines neuen Swingerclubs nach Hamburg gefahren. Da wir in der Szene sind, ist es gar nicht so unüblich, neue Clubs einzuweihen. Einige solcher Parties haben wir schon mitgemacht und es war immer locker und geil. Wir haben in einem guten Hotel an der Elbe eingecheckt, uns zurecht gemacht und sind mit dem Taxi zum Club gefahren. Die Spielregeln waren klar. Alle Besucher laufen in erotischer Wäsche rum und tragen Latex/Ledermasken oder Faschingsbrillen. Als besonderes Highlight des Abends lag auf einem der Tische, eine gefesselte Sklavin, die allen zur Verfügung stand. Es sollte erwähnt werden, dass so etwas grundsätzlich safe abgeht. Wir aßen etwas, tranken etwas und unterhielten uns locker und anregend mit den anderen Gästen und das Gefummel ging hier und dort schon los. Während ich mich mit einem Pärchen aus Hamburg unterhielt, schaute mein Mann sich etwas um. Einige Minuten später zog er mich ganz aufgeregt zur Seite und erklärte, dass sich seine direkte Vorgesetzte (ebenfalls aus Berlin wohlgemerkt!) soeben mit der Sklavin vergnügen würde. Sie hätte ihre Maske abgenommen und wurde von ihm eindeutig erkannt, sie hat ihn aber nicht gesehen. Wir sind wirklich locker und offen in vielerlei Beziehung, aber das war uns beiden dann doch eine Nummer zu gefährlich. Höflich verabschiedeten wir uns und schlichen schnell raus. Jetzt hoffen wir natürlich, dass sie meinen Mann tatsächlich nicht erkannt hat.

Beichthaus.com Beichte #00024608 vom 29.08.2008 um 12:59:19 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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Verbotene Vergewaltigungs-Videos

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Gewalt Missbrauch Ekel Berlin

Ich bin total am Ende. Ich habe am Wochenende in Berlin durch Tausend dumme Zufälle bei einem Typen ein in Deutschland verbotenes Rape-Video (sog. Snuff Pornos) gesehen. Das ist kein Fake. Das ist grausame Realität. Dort vergewaltigen und quälen russische Soldaten brutal eine junge Frau. Die Details erspare ich mir. Der letzte Soldat erwürgt sie dann und erlöst sie von ihrem Leid. Ich werde ihre Panik und ihre Schreie nie vergessen. Ich bin erschüttert über mich selbst und über die Menschheit. Ich komme damit überhaupt nicht mehr klar. Warum sind wir nur zu so etwas fähig?

Beichthaus.com Beichte #00024526 vom 20.08.2008 um 15:10:22 Uhr in Berlin (51 Kommentare).

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Die vielen Dinge, die ich hasse!

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Aggression Hass Zorn Berlin

Ich hasse:
- Leute, die laut Musik über ihr Handy hören. Kauft euch Kopfhörer, ihr Penner, ich will eure beknackte Musik nicht hören.
- Leute die feilschen, falscher Kulturkreis, sucht euch einen verdammten Basar.
- Leute, denen an der Kasse noch einfällt, dass sie noch etwas vergessen haben - wenn ihr mit eurem scheiß Einkauf nicht fertig seid, stellt euch nicht an die Kasse.
- Leute, die 0-10 €-Beträge mit EC-Karte bezahlen. Kommt klar.
- Leute, die sich zwanghaft irgendwelche Randgruppen suchen müssen, um nicht mit dem Mainstream zu schwimmen. Kommt ebenfalls klar, entweder eure eigene Identität oder gar keine.
- Leute die auf der Rolltreppe links stehen. Rechts steht man, links geht man, ihr Kasper.
- Leute, die in Bahnen und Bussen laut in ihr Handy schwatzen. Besorgt euch ein vernünftiges Verhältnis zu eurer Privatsphäre.
- Fette Frauen, die meinen, sie fühlen sich wohl. Fett ist weder schön noch sexy, nehmt ab.
- Fette Männer, die meinen sie fühlen sich wohl. Wenn man seinen Penis nicht sehen kann, kann man kein Mammut erlegen.
- Überteuertes Bier. Bier ist kein Luxusartikel.
- Leute, die an der Bild'zeitung' mitwirken. Besorgt euch einen Job, bei dem man Nachts ruhigen Gewissens schlafen kann.
- Berliner Bäcker. Macht endlich mal ordentlichen Kuchen.
- Militante Nichtraucher. Besorgt euch Gasmasken oder haltet die Fresse.

Beichthaus.com Beichte #00024518 vom 04.08.2008 um 05:30:35 Uhr in Berlin (86 Kommentare).

Gebeichtet von anotherZombie aus Berlin
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