Der betörende Geruch von Benzin

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Sucht Zwang

Ich habe eine merkwürdige Leidenschaft, die inzwischen vielleicht sogar schon zu einer Sucht geworden ist. Ich liebe den Geruch von Benzin. Es ist für mich wie der Himmel, wenn ich an einer Tankstelle die Benzindämpfe in der Luft rieche, oder mein Nachbar seinen Rasen mäht. Ich möchte übrigens klarstellen, dass es mir nicht um Rauschzustände durch das Schnüffeln von Benzin geht, sondern wirklich bloß um den Geruch. Nachdem es mir lange Zeit gereicht hat, diesen Geruch ab und zu beim Tanken wahrzunehmen, wurde mein Verlangen danach in letzter Zeit immer stärker. Es hat sich jetzt glücklicherweise ergeben, dass die Eltern meines Freundes eine Garage mit zwei Autos und drei Motorrädern haben und ich mich sehr oft bei ihnen aufhalte. In besagter Garage riecht es dann auch gelegentlich mal so, wie ich mir das wünsche. Allerdings hat mir das irgendwann auch nicht mehr gereicht.

Ich wollte, dass es stärker nach Benzin riecht. Deshalb habe ich irgendwann damit angefangen, Benzin aus einem Kanister auf den Boden der Garage zu schütten, um einen stärkeren Geruch zu erreichen. Ab und zu, wenn das dann auch nicht mehr gereicht hat, habe ich sogar ein bisschen Benzin in den Hausflur gegossen. Anfangs ist das auch nicht aufgefallen, da ja wirklich viele Fahrzeuge in der Garage stehen, aber mittlerweile habe ich es wohl doch ein bisschen übertrieben. Inzwischen wundern sich nämlich alle, dass es im Hausflur dauernd nach Benzin stinkt. Ich bin zwar recht gut darin, so zu tun, als fände ich den Geruch ebenfalls unangenehm, aber mich plagt auch mein schlechtes Gewissen. Deshalb habe ich zwischendurch auch probiert, auf das Ganze zu verzichten, aber es klappt nicht. Ich bin einfach verrückt nach dem Geruch.

Beichthaus.com Beichte #00032779 vom 25.02.2014 um 21:08:34 Uhr (18 Kommentare).

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Ohne Unterwäsche im Krankenhaus

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Peinlichkeit Unfall Gesundheit

Mir ist vor drei Monaten etwas sehr Peinliches passiert. Ich habe so einen Tick, dass ich keine Unterwäsche trage. Ich habe mir nie etwas dabei gedacht, aber das sollte sich bald ändern. Eines Tages bin ich nichts ahnend über eine Straße gelaufen und hatte nur flüchtig auf den Verkehr geachtet. Und da passierte es. Ich wurde angefahren. Der Autofahrer rief sofort einen Krankenwagen, weil ich stark blutete. Im Krankenhaus angekommen kam ich dann in die peinliche Situation. Ich musste untersucht werden und mich dafür zwangsläufig ausziehen. Ich habe mich zuerst geweigert, hatte aber keine Chance. Ich tat dann so, als hätte ich total vergessen, heute Unterwäsche anzuziehen. Der Arzt, der mich untersuchen sollte, war auch noch in meinem Alter und sah verdammt gut aus. Der Höhepunkt war übrigens, dass ich mich in der Schamgegend schon länger nicht mehr rasiert hatte. Seitdem trage ich jetzt immer Unterwäsche.

Beichthaus.com Beichte #00032767 vom 22.02.2014 um 16:03:11 Uhr (17 Kommentare).

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Scharf auf den Chef

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Begehrlichkeit Fetisch Fetisch Chef

Ich (w) mache eine Ausbildung als Automobilmechatronikerin in einer kleineren Firma. Als Frau habe ich es nicht immer leicht, jedoch bin ich sehr fleißig und erledige meine Pflichten. Mein Arbeitgeber ist ziemlich jung geblieben, hat Humor, ist intelligent und sieht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032766 vom 22.02.2014 um 18:04:41 Uhr (30 Kommentare).

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Der eklige Mann mit den langen Haaren

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Dummheit Peinlichkeit Kinder Mainaschaff

Als ich (w/20) noch klein war, war ich oft mit meinen Eltern einkaufen. Als wir an der dortigen Kühltheke vorbeiliefen, sah ich einen Mitarbeiter mit langen Haaren. Er hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, aber irgendwas störte mich wohl daran. Da ich aus einer türkischen Familie komme und auch Türkisch spreche, habe ich meinem Vater dann gesagt, dass ich den Mann total eklig finde, weil er lange Haare hat. Ich hatte nur nicht bedacht, dass der Mann vielleicht auch meine Sprache spricht, deshalb war ich furchtbar erschrocken, als er sich mir zuwandte und ebenfalls auf Türkisch meinte, dass er doch nicht eklig sei. Er nahm es zum Glück mit Humor und hat weder mich noch meine Familie blöd angemacht, aber ich war so erschrocken, dass ich mich noch heute daran erinnere. Ein paar Tage später haben wir ihn dann übrigens wieder in dem Laden getroffen und ich habe mich dann mit meinen Eltern entschuldigt.

Beichthaus.com Beichte #00032758 vom 22.02.2014 um 01:56:56 Uhr in 63814 Mainaschaff (Johann-Dahlem-Straße) (10 Kommentare).

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Das Kind in der Katzenbox

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Internet Kinder

Das Kind in der Katzenbox
Ende November letzten Jahres war ich (w/31/alleinerziehend) zu Besuch bei einer Freundin, welche am Wochenende Geburtstag gefeiert hat. Da sie selbst Kinder hatte und auch andere Eltern mit ihren Kindern da waren, habe ich natürlich meinen vierjährigen Sohn auf die Feier mitgenommen. Die Kinder haben sich auch ganz gut verstanden und zum Ende hin, als fast schon alle gegangen waren, waren nur noch mein Sohn und die Kinder der Gastgeberin übrig. Meine Freundin hat auch eine Katze, und die Kinder fanden es irgendwann schließlich lustig, die Katze nachzuahmen und holten auch eine größere Katzen-Transportbox irgendwo hervor und krabbelten abwechselnd in die Transportbox rein, wir fanden es wirklich amüsant und es war unglaublich niedlich. Meine Freundin hat auch nicht gezögert, schnell ein paar Fotos mit dem Smartphone zu machen, und versprach mir, mir diese später zu senden. Die Kinder hatten da sehr viel Spaß und haben sich immer gegenseitig in die Box eingeschlossen und wieder herausgelassen.

Gegen Abend verließen wir schließlich die Feier und meine Freundin stellte wenig später die Fotos auch in ein bekanntes soziales Netzwerk und markierte mich auch auf der Pinnwand. Die meisten Kommentare waren sehr positiv und es ging ja aus den Fotos von den Kids in der Katzenbox eindeutig hervor, dass das ein Gag war. Aber irgendjemand schien sich daran zu stören, denn Mitte Dezember bekamen meine Freundin und ich fast zeitgleich einen unangemeldeten Besuch vom Jugendamt und auch wenig später eine Vorladung, beim Jugendamt zu erscheinen. Ich war völlig schockiert und wusste nicht, um was es ging, bis ich mit den Fotos von den Kindern in der Katzenbox konfrontiert wurde. Die Frau vom Jugendamt war so eingebildet und stur, dass sie nicht glaubte, dass es nur Spaß war. Sie war der festen Überzeugung, dass hier das Kindeswohl gefährdet ist, und mein Sohn, bzw. die Kinder meiner Freundin von uns unmenschlich, geradezu barbarisch behandelt werden, und drohte mir mit Konsequenzen. Ich fiel aus allen Wolken, konnte mich aber zusammenreißen, gab eine Erklärung ab und für mich war die Sache damit auch geregelt. Heute Morgen erhielt ich einen schönen Brief, dass der Fall weiter bearbeitet wird, und nun der Richter meinen vier Jahre alten Sohn sprechen möchte, da das Verfahren eröffnet wurde. Ich weiß nicht, was ich machen soll, die ganze Situation wirkt so surreal, ich war immer eine gute Mutter und habe mein Kind auch nie misshandelt. Ich möchte deshalb beichten, dass ich mich von dieser Situation fertigmachen lasse und jeden darauf hinweisen, dass man nicht so dumm sein sollte, alles zu veröffentlichen - vielleicht benutzt es irgendwann jemand gegen euch.

Beichthaus.com Beichte #00032737 vom 17.02.2014 um 12:53:47 Uhr (57 Kommentare).

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