Als Helfer auf dem Ökumenischen Kirchentag

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Hass Vorurteile Falschheit Lügen Unglaube München

Ich bin gerade in München auf dem Ökumenischen Kirchentag als Helfer und möchte beichten, dass ich diese ganzen gläubigen Spacken mit ihren Ledersandalen und Batikklamotten hasse! Dabei grinse ich sie an und schicke sie in die falsche Richtung, wenn sie mich z.B. nach der Toilette fragen. Außerdem bin ich die ganze Zeit total breit und kiffe auf dem Messegelände.

Beichthaus.com Beichte #00027808 vom 14.05.2010 um 18:11:49 Uhr in München (Heinrich-Böll-Straße 93, 81829) (64 Kommentare).

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Geschrien wie eine Exorzistin

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night München

Mir ist etwas echt übles passiert, was einer jungen Frau nie passieren darf! Letzten Samstag bin ich nach München in die Kultfabrik gefahren. Ich bin zwei mal schon mal dagewesen, aber dieses Erlebnis wird mich bis zum Tod verfolgen. Ich habe mir dort mit meinen Freunden die Birne voll gesoffen. Mit 2,4 Promille lag ich dann im Krankenhaus! Oh mein Gott was meine Freunde mir erzählt haben. Ich habe alle dort versucht zu schlagen. Bin noch auf die Securities losgegangen, habe wie eine Exorzistin geschrien. Dann habe ich irgendwelche Fremdsprachen gesprochen und als mich alle am Boden festgehalten haben, habe ich alle angeschrien und meinen Kopf und Gesicht gegen den Betonboden immer wieder selbst angeschlagen! Eine riesige Narbe habe ich noch im Gesicht und Blutergüsse im ganzen Körper! Als ob das schon nicht peinlich genug wäre, habe ich noch meine BH-Einlagen auf der Straße an eine Wand geklebt. Soetwas passiert immer nur mir!

Beichthaus.com Beichte #00027704 vom 12.04.2010 um 19:13:55 Uhr in 81671 München (Grafinger Strasse 6) (83 Kommentare).

Gebeichtet von premierleaguefan
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“Beichte

Falsche Kontrolleure

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Betrug Falschheit Bahn & Co. München

Ein Kumpel und ich waren mal total besoffen in München unterwegs. Wir waren extrem straff und hatten Lust, irgendwelchen Schwachsinn zu machen. In der Straßenbahn kam uns dann die Idee, einfach mal die Ausweise zu kontrollieren. Wir haben uns dann krass zusammengerissen und einfach so getan, als ob wir echte Kontrolleure wären. "Grüß Gott, die Fahrscheine bitte" ging es von da an und die Leute zeugten uns auch brav ihre Fahrscheine. Wir hatten zwar kein MVG-Ausweis oder so, aber die Fitnessstudiokarte hat es anscheinend auch getan. Als jemand keine dabei hatte, haben wir das einfach kulant toleriert und gesagt, dass er ein mutiges Kerlchen sei und wir ihn deshalb weiterfahren ließen. Irgendwann hat ein schlauer BWL-Student es dann gemerkt. Wir haben uns dann vor dem "Publikum" verbeugt und sind bei der nächsten Haltestelle ausgestiegen.

Beichthaus.com Beichte #00027126 vom 20.10.2009 um 15:58:20 Uhr in München (51 Kommentare).

Gebeichtet von engelkotzen
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Zwei Männer auf Irrwegen

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Lügen Trunksucht Ungerechtigkeit Last Night Heidelberg

Ich habe zwei hilfsbedürftige Männer auf einen Irrweg geführt. Meine Freunde und ich verabredeten uns abends in einem Café bei Heidelberg, um etwas trinken zu gehen, Billard zu spielen und Shisha zu rauchen. Der Abend war sehr gelungen und wir hatten alle viel Spaß. Gegen 0 Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg. Meine Leute und ich hatten vorerst den gleichen Heimweg, da wir nicht weit voneinander entfernt wohnen. Am Bahnhof angekommen, bemerkten meine Clique und ich schon 2 äußerst betrunkene Männer. Sie waren schätzungsweise 28 Jahre. Wie gewohnt, mussten meine Freunde und ich eine Holzbrücke überqueren. Wir betraten gerade die ersten Treppenstufen, als uns die 2 Männer ansprachen. Sofort bemerkten wir, dass die Herren wohl nicht mehr genau wissen, in welcher Stadt sie sich befanden. Was wir natürlich schamlos ausnutzten. Einer der Beiden meinte, dass wir uns in Frankfurt befinden würden. Ich redete es ihm gewissenhaft aus und versicherte ihm, dass wir in München seien. Was natürlich überhaupt nicht stimmte. Die Männer glaubten mir, ohne groß zu zögern. Mittlerweile hatten wir (zusammen mit den 2) die Brücke überquert und kamen an eine nicht verkehrsarme Straße, die sich gerade in einer Baustelle befand. Dadurch lagen am Straßenrand verschiedene Verkehrsschilder. Prompt schnappte sich der Eine eines dieser Verkehrsschilder und spielte auf der Straße den Fluglotsen auf der "Flughafenlandebahn". Wir machten uns wirklich lächerlich über die Männer. Um aber Schlimmeres zu verhindern, haben wir die 2 von der Straße geholt. Auf dem Bürgersteig angekommen, berichteten sie uns lautstark über das anscheinend nicht befriedigende Sexualleben mit ihren Frauen. Nun aber, wollten wir die Männer endlich wieder loswerden. Dann kam mir die Idee, den Beiden den Rat zu geben, doch lieber nach hause zu gehen und sich auszuschlafen. Dankend nahmen sie den Rat an und fragten wo denn der Bahnhof in "München" sei, um mit dem Zug nach hause zu fahren. Ich schilderte ihnen den Weg, dieser nie und nimmer zum Münchner Bahnhof geführt hat. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann suchen sie noch heute. Von dieser Begegnung gibt es sämtliche Handyvideoaufnahmen, die meine Freunde und ich noch heute zum Lachen bringen!

Beichthaus.com Beichte #00026976 vom 10.09.2009 um 18:09:54 Uhr in Heidelberg (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Medikamente aus Mexiko

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Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 Jahr dort auch einen guten mexikanischen Schlag hatte, könnt ihr euch vorstellen. So wurden wir nicht als die üblichen Touris angesehen, wir waren sowieso im Süden, wo selten Amis sind und wurden echt immer nett behandelt. Mir fällt keine einzige Situation ein, wo wir angefeindet wurden. Die lokalen Prostituierten machten uns gute Preise, wir bekamen guten Alkohol und was man sonst so braucht um auszuspannen. In den "Apotheken" in Mexiko, eigentlich Pharma-Supermärkte, bekommt man krasses Zeug. Man darf es aber nicht ausführen. Haben wir aber trotzdem gemacht. Wir haben es umgefüllt in kleine Energy-Drink-Flaschen und in Kaugummi-Boxen.

In Mexiko-Stadt haben wir kein Hotel bekommen und kaum noch Geld für den Wagen. Aber was solls, wir saßen die Nacht im Flughafen rum in stinkender Freizeitkleidung, keinen hat es gestört. Im Flugzeug munterte uns die Stewardess sogar auf: "Ihr seht müde aus, ein Kopfkissen?" und "Bald zu Hause, Daumen hoch!". Als wir morgens in München aufsetzten wollten wir nur noch nach Hause. Ins Taxi, der Taxifahrer spricht nur das nötigste. Dann in den Zug heim ins Allgäu. Der ist morgens schon irre voll, obwohl Wochenende ist. Wir setzen uns ins Fahrradabteil, wo diese Hochklappsitze sind, aber schon in Geltendorf steigen zwei "Fahrrad-Vollprofis" ein, mit Helm, engen Klamotten und zehntausend "Sponsorenstickern" überall drauf. Solche kennen wir schon, im Allgäu fahren die wie die Irren überall die Berge rauf und runter. Aber die waren besonders garstig: "Jetzt weg da, das ist Fahrradplatz!" der eine, der andere: "Woa, hier riechts aber fein..., jetzt Abflug die Herrschaften!"

Platz mussten wir natürlich machen, die hatten ja Recht, die Fahrräder können nicht die ganze Fahrt im Gang stehen. Aber das hätte mit Bitte, Danke und ohne Bemerkung über unsern Duft besser geklappt. Vor allem hätten die beiden dann auch ihren Tagesausflug genießen dürfen.

Denn natürlich haben sich die Spackos nicht zu ihren Rädern gesetzt, sondern sind ins Abteil gegangen. Und einer hat seine Trinkflaschen am Rad gelassen - schwerer Fehler. Bevor mein Bruder überhaupt merkt, was ich vorhabe ist schon der Koffer auf, ich schnappte mir das farblose Abführmittel in der Energy-Drink-Tarnung und eine Viagra-Fälschung, die ich in einem 5-€-Schein einwickelte und am Boden zertrat. Jetzt hoffe ich, dass in den Trinkflaschen nicht nur Wasser ist - Bingo! Magnesiumgeschmack, genau das was ich hoffte. Ich geize nicht mit Abführmittel und auch die zerdrückte Viagra ist mehr als reichlich. In Manzanillo habe ich gemerkt, dass man von einer ganzen wirklich noch Stunden nachher einen Ständer hat und hab mir geschworen nie wieder eine ganze zu nehmen.

In Mexiko wurden wir nie angemacht, die Leute waren echt nett. Kaum in Deutschland und schon wieder unfreundlich behandelt von irgendwelchen Hampelmännern, die sich besser fühlen und einen abschätzig behandeln, weil man das falsche anhat und nicht so toll riecht. Ich hoffe die beiden sind nicht zu weit in die Berge gefahren, da gibts ja nirgends sanitäre Einrichtungen. Ich stell mir das ziemlich peinlich vor, die ganze Zeit zum Kacken zu müssen und einen wahnsinns Hammer in den engen Radhosen zu haben. Vor allem auf der Schüssel mit Ständer sitzen und nicht wissen was man tun soll. Umgebracht wird's ihn schon nicht haben, ich hab das Zeug auch oft genommen. Man sollte einfach niemanden unfreundlich behandeln. Schlecht gefühlt hab ich mich eigentlich nie, nur mein Bruder ist schier an die Decke und ich musste ihn davon abhalten, die Trinkflasche wieder auszuleeren. Ich persönlich finde es im Nachhinein sogar besser, dass nur einer der beiden das Pech hatte. Das macht es noch peinlicher.

Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
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