Mein Nachbar, der Frauenschwarm

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Nachbarn Partnerschaft

Ich (w/26) bin seit sieben Monaten mit meinem Mann (28) verheiratet. Bisher glaubte ich immer, es werde für mich niemals einen anderen Mann geben - bis vor einem halben Jahr ein neuer Mieter zwei Etagen unter uns einzog. Er ist sehr attraktiv, ein richtiger Frauenschwarm, und immer, wenn wir uns im Treppenhaus begegnen, schenkt er mir ein verschmitztes Lächeln, das bei mir immer ein besonderes Kribbeln auslöste. Vier Wochen nach seinen Einzug kam ich vom Einkaufen nach Hause (ich bin im siebten Monat schwanger) und er bot mir an, meine Einkaufstaschen hochzubringen. Zum Dank bot ich ihm etwas zum Trinken an, wir verwickelten uns in ein tiefes Gespräch und landeten schließlich im Bett. Ich war total perplex und sagte ihm, dass das eine einmalige Sache gewesen sei und nie wieder vorkommen würde, aber schon zwei Tage danach hatten wir wieder sehr leidenschaftlichen Sex. Seit diesem Tag komme ich nicht mehr von ihm los. Es erregt mich aber auch, meinem Mann abends in die Augen zu schauen und so zu tun, als sei nie etwas gewesen.

Der Sex mit meinem Nachbarn ist einfach komplett anders. Seine Küsse und Stellungen sind unglaublich. Er macht Sachen mit mir, die ich mir bei meinem Mann nie vorstellen konnte. Aber dennoch plagt mich das schlechte Gewissen, meinen Mann ständig zu betrügen. Aber auf den Sex kann ich nicht verzichten. Wir haben mittlerweile täglich unseren Spaß und dennoch habe ich furchtbare Angst vor dem Tag, an dem alles auffliegt.

Beichthaus.com Beichte #00038112 vom 21.04.2016 um 23:19:25 Uhr (31 Kommentare).

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Das Geschenk zur Hochzeit meines Ex

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Rache Fremdgehen Ex

Ich muss etwas beichten. Ich war fünf Jahre lang mit meinem Freund zusammen, als er mit einer Tussi aus dem Fitnessclub was angefangen hat. Die beiden haben mich nach Strich und Faden hintergangen. Und nachdem ich mich von ihm getrennt habe, kamen echt krasse Geschichten raus. Er hat mich wohl die letzten drei Jahre regelmäßig betrogen. Mit der Fitnesstussi ging er dann eine feste Beziehung ein und zwei Jahre später wollten sie heiraten. Da hatte ich die Idee: Ich habe ihm eine bezahlte Frau von einer Treueagentur auf den Hals gehetzt, schließlich kannte ich seinen Typ. Im Schrank stand die Kamera: Das ganze Gelaber und die Anmache wurden auf Band festgehalten.

Die Frau hat ihm erzählt, sie sei wegen ihres Urlaubs in München und sehr einsam. Und zum Schluss ging er mit in ihr Hotelzimmer. Er hat heftig gelogen: Er sei Single, suche ja eigentlich etwas Festes, sei ja so enttäuscht worden von seiner Ex - die volle Mitleidsnummer. Er wollte sie dann auch küssen. Am Hochzeitstag kam dann die DVD per Bote an. In der Glückwunschkarte stand folgender Text: "Alles Gute zu eurer Hochzeit. Ihr habt euch wirklich gegenseitig verdient. Liebe Grüße, A." Die Hochzeit fand zwar statt, denn wer schaut sich schon bei dem Stress morgens um halb neun die Geschenke bzw. eine DVD an, aber auf Hochzeitsreise gingen sie nicht mehr. Sie haben sich noch in den folgenden Tagen getrennt und danach hat sie die Ehe annullieren lassen. Leider stellte sich später raus, dass sie schwanger ist. Somit wird das Kind ohne Vater aufwachsen und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038108 vom 20.04.2016 um 21:48:59 Uhr (11 Kommentare).

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Will mein Mann nur Sex?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Mann mich wirklich liebt, oder ob sein Interesse an mir hauptsächlich sexuell motiviert ist. Immer, wenn ich meine Tage habe oder krank bin, behandelt mein Mann mich wie eine Aussätzige, er ignoriert mich größtenteils, vermeidet es, mich zu berühren und redet nur das Nötigste mit mir und vermeidet Blickkontakt. Er gibt mir das Gefühl, in dieser Zeit nichts wert zu sein. In dieser Zeit herrscht von ihm aus Funkstille, unser Beziehungsleben liegt für eine Woche (oder eben die Dauer der Krankheit) auf Eis, ich existiere für ihn nicht. So war das auch in der Schwangerschaft, da habe ich in der zweiten Hälfte fast täglich deswegen geweint, vor allem wenn ich gesehen habe, wie fürsorglich andere Ehemänner gerade während der Schwangerschaft waren.

Ich bin während meiner Tage (oder Krankheit oder Schwangerschaft) weder launisch noch zickig noch sonst irgendwie verändert. Wenn ich krank bin, überlässt er mich mir selbst und fragt mich nicht einmal, wie es mir geht. Eine Wärmflasche macht er mir dann nur widerwillig und auf meine direkte Bitte hin. Mein Verdacht ist, dass ich für meinen Mann nur von Interesse bin, wenn er irgendwie die Aussicht auf Sex hat. Und nur dann ist er nett zu mir. Während meiner Tage und Krankheit ist Sex nicht wirklich drin, in der fortgeschrittenen Schwangerschaft aufgrund des dicken Bauches und häufigen Unwohlseins meinerseits auch nicht so oft. Ich habe meinen Mann natürlich darauf angesprochen, aber er erfindet dann immer irgendwelche Ausreden und redet sich raus. Jetzt hat er mich gerade wieder während meiner Tage wie Dreck behandelt und wollte gestern, nach Ende meiner Blutung, wieder Sex, nachdem er mich eine Woche komplett ignoriert hatte. Und das dann auch noch auf so fordernde, lieblose Weise, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, weil ich mich so wertlos und ungeliebt gefühlt habe.

Daraufhin hat er erst einmal eine ganze Weile (unter meinem unterdrückten Schluchzen) weiter an mir rumgefummelt, bis er irgendwann genervt von mir abgelassen hat und mir dabei das Gefühl gegeben hat, eine unwillige, frigide Zicke zu sein. Danach war er beleidigt und das wird jetzt sicher auch wieder eine Weile anhalten. Sonst ist er meistens ganz nett zu mir, aber halt nur, wenn Sex möglich sein könnte. Oft ist er auch tagsüber scheiße zu mir und abends nett, wenn die Möglichkeit auf Sex näherrückt. Ich habe das Gefühl, Zärtlichkeiten kann ich von ihm nur erwarten, wenn er auf Sex aus ist und das im Hinterkopf hat. Dann liebt er mich auch immer soooo sehr.

Beichthaus.com Beichte #00038105 vom 20.04.2016 um 13:55:21 Uhr (25 Kommentare).

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Sind Sie schwanger?

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Peinlichkeit Maßlosigkeit Schwangerschaft

Ich (w) war gestern mit meiner kleinen Nichte im Kinderwagen spazieren. Sie ist drei Monate alt. Zufällig habe ich eine Schulfreundin getroffen und wir sind dann gemeinsam weitergegangen. Wir haben gequatscht, vor allem über das aktuelle Thema, dass sie auch bald Tante wird, da ihre große Schwester schwanger ist. Sie freut sich natürlich auch total, so wie ich mich auf meine Nichte gefreut habe. Wir waren richtig super gelaunt und sind in den Supermarkt gegangen, da ich noch etwas für daheim besorgen wollte. Vor uns stand eine Frau, etwa 35, mit dickem Bauch. In unserer Babyfreude habe ich die Frau gefragt: "Darf ich fragen, wann es bei Ihnen so weit ist?" Sie sah uns beide eisig an und meinte nur: "Ich bin nicht schwanger." Ohje. Fettnäpfchen. Das war das erste und letzte Mal, dass ich so etwas frage. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00038094 vom 18.04.2016 um 18:12:59 Uhr (15 Kommentare).

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Habt Vertrauen in eure Kinder!

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Vorurteile Engherzigkeit Kinder

Ich (w/21) mache mich innerlich immer über die überängstlichen Eltern und ihre unselbstständigen Kinder lustig, die ja nur aufgrund ihrer Eltern so unselbstständig sind. Ich habe in meinem Studenten-Nebenjob im Büro drei Kolleginnen, die Kinder zwischen 11 und 14 haben. Ich habe mit zwölf Jahren mit Babysitten angefangen, meine Kolleginnen trauen ihren Kindern nicht mal zu, mal einen halben Tag alleine sein zu können. Wenn sie mittags noch nicht zu Hause sind, wird wie bekloppt telefoniert, denn Max muss man ja erst erklären, wie man eine Pizza in den Ofen schiebt. Als wenn der nicht lesen könnte. Warum war ich mit acht oder neun in der Lage, mir ein Spiegelei zu braten oder mir mein Bett auch mal selbst zu beziehen? Letzteres hat mir meine Mutter schon mit etwa fünf Jahren gezeigt. Das heißt ja nicht, dass man seine Kinder alleine lassen muss, unsere Eltern waren immer für uns da. Aber bei uns wurde eben geguckt, dass wir so viel wie möglich selber machen, und zum "Lohn" durften wir dann auch mal länger raus.

Die eine Kollegin hat ihre Tochter bis zum Beginn des dritten Schuljahrs zur Schule gebracht - die ist etwa 200 Meter weg vom Elternhaus, und man muss nicht mal eine Straße überqueren! Das ist doch nicht normal! Ich weiß schon, dass ich bestimmt mal kritisch beäugt werde von Übermüttern, denn sowohl ich als auch mein Freund, sagen jetzt schon, dass wir einen solchen Quatsch nicht mitmachen. Wenn man seinen Kindern nichts zutraut, trauen sie sich auch selbst nichts zu.

Beichthaus.com Beichte #00038084 vom 17.04.2016 um 21:25:23 Uhr (10 Kommentare).

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