Die attraktiven Frauen in der Bahn

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Begehrlichkeit Masturbation Bahn & Co. Mauth

Ich (m/27) muss beichten, dass ich immer sexuell erregt bin, wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre und dann eine attraktive Frau in meiner Nähe sitzt. Ich stelle mir dann vor, wie der Sex mit dieser Frau wäre, und gehe dabei sogar so weit, dass ich mir die Genitalien durch die Hosentasche massiere. Inzwischen setze ich mich sogar absichtlich neben solche Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00032465 vom 26.12.2013 um 23:40:29 Uhr in Mauth (17 Kommentare).

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Erektion während der Massage

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Engherzigkeit

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich meine Masseurin immer absichtlich in Verlegenheit bringe. Vor einigen Wochen bekam ich Ganzkörpermassagen verschrieben, und ich zog mich dazu natürlich immer nackt aus. Die Masseurin legt dann ein Handtuch über mein Hinterteil bzw. über meine Genitalien, während sie mich massiert. Solange ich auf dem Bauch liege, ist das alles auch kein Problem, aber zum zweiten Durchgang drehe ich mich um und liege auf dem Rücken. Die Masseurin ist ausgesprochen attraktiv, und wenn ich sie so arbeiten sehe, bleibt das für mich nicht ohne Folgen - das heißt, dass sich mein Handtuch nach oben bewegt, und es sieht dann so aus, als wäre dort ein Zelt aufgebaut. Als dies zum ersten Mal passierte, war mir das schon etwas peinlich, und auch sie war sichtlich verlegen und lief rot an. Die Nächsten paar Mal habe ich immer unmittelbar vor der Massage noch mal Dampf abgelassen, und konnte damit erreichen, dass mein bestes Stück bei der Massage schön unten blieb. Aber dann habe ich es wieder extra darauf angelegt, und so baut sich jetzt immer wie von Geisterhand dieses Zelt auf, kurz, nachdem ich mich umgedreht habe, und sie läuft jedes Mal wieder rot an. Es tut mir ja leid, aber ich kann es einfach nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00032382 vom 10.12.2013 um 13:41:04 Uhr (21 Kommentare).

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Die islamische Terrorkatze

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Lügen Hass Nachbarn Tiere

Die islamische Terrorkatze
Meine Nachbarin ist letzte Woche zur Kur nach Italien gefahren. Da ich (m/23) als Student jetzt sowieso fast den ganzen Tag zu Hause bin und über meiner Diplomarbeit hocke, habe ich mich bereit erklärt, ihre Katze für die zwei Wochen aufzunehmen. Ich liebe Katzen und habe mir gedacht, dass es mal eine schöne Abwechslung während meiner Schreiberei ist. Jetzt ist Halbzeit, eine Woche noch. Diese Katze ist Terror pur! Die ersten Tage war alles relativ normal. Angefangen hat es, als das Katzenfutter, was die Nachbarin mitgegeben hat, aufgebraucht war. Die Nachbarin warnte mich vor, dass sie kein Schweinefleisch mag. Gut, dachte ich mir, ging in den Supermarkt und suchte das edelste Futter aus: mit Pute, mit Lachs, mit Forelle, mit Truthahn, mit Lamm, mit Ente, mit Kaninchen. Voller Vorfreude richtete ich es, wie in einem guten Werbespot, liebevoll auf einem Teller an. Und da kam sie auch schon angerannt, schnupperte kurz und schaute mich vorwurfsvoll an. Nachdem das Essen eine halbe Stunde lang gekonnt ignoriert wurde, dachte ich mir, vielleicht mag sie ja auch keine Pute. Also eine Dose mit Lachs aufgemacht und angerichtet. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer arroganter und sie setzte sich mit dem Rücken zu mir gerichtet auf mein Sofa und starrte in die Leere.

Als ich die Zutaten auf der Dose anschaute, traf mich fast der Schlag. Das Wort "mit" bedeutete einfach nur, dass zwischen dem Schweine- und Rindfleischgemisch ein kleiner Hauch Lachs mit drin ist. Na toll. Also noch einmal los und zwei Supermärkte abgeklappert. Schließlich landete ich in einem Tierladen, wo man auf meine Anfrage witzelte, ich aber immerhin das richtige Futter bekam. Eine riesige Geld- und Zeitverschwendung! Ich machte mir zu Hause nur noch Spaghetti und mischte etwas "Pute" und Ketchup, um die Geldverschwendung wettzumachen. Hat gut geschmeckt! Als sie mich essen sah, kam ihr fast das Kotzen und sie setzte sich daher lieber wieder mit dem Rücken zu mir. Den Rest des Abends wurde ich gekonnt ignoriert. Am nächsten Abend meldete sich mein anderes Kätzchen alias Fickfreundin zum wöchentlichen Techtelmechtel an. Sie liebt Tiere und freute sich schon auf meine neue Mitbewohnerin. Das schlug leider fehl, denn von Anfang an wurde nur gefaucht und gekratzt. Auch das Aussetzen ins stille Zimmer brachte nur Türgekratze und lautes Jammern. Resultat: Es kam nicht zum Akt und meine Fickfreundin meinte nur, dass diese Katze seltsam ist. Toll, das war die letzte Gelegenheit diese Traumfrau in diesem Jahr zu pimpern, da sie über Weihnachten und Neujahr zu ihren Eltern fährt. Also habe ich ein bekanntes Portal für Schmuddelfilme aufgerufen und die Fleischpeitsche rausgeholt, was die Katze offenbar als Bedrohung ansah. Glücklicherweise kam ich mit dem Schrecken davon. Heute Morgen habe ich mir dann heimlich unter der Dusche Erleichterung verschafft. Ich beichte, dass ich dieses Vieh hasse, meine Nachbarin anlügen und nie wieder eine fremde Katze aufnehmen werde.

Beichthaus.com Beichte #00032362 vom 06.12.2013 um 20:04:36 Uhr (27 Kommentare).

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Angst vor der Kommunikation

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Falschheit Sex Vorurteile Engherzigkeit

Ich (w/26) hatte schon viele Sexpartner. Allerdings nicht alle aus einer Umgebung, sondern recht "diskret" verteilt. Das wissen auch nur meine Freundinnen, ich bin also nicht verschrien. Dafür wissen sie etwas anderes nicht. Sie denken nämlich, ich hätte einen Narren an Süd- oder Osteuropäern gefressen, weil meine Bekanntschaften meist von dort kommen. Ich hatte zwar auch schon Deutsche, aber die gehen in der Statistik quasi unter. Dass ich aber immer wieder etwas mit Ausländern habe, liegt vielmehr daran, dass ich vor deutschen Männern Angst habe. Allerdings nicht, weil ich befürchte, dass sie mir etwas antun. Nein - mir graut vor der Kommunikation, die in diesem Fall ja glatt laufen müsste. Mit radebrechenden Ausländern kann ich einfach besser - übrigens meine ich Männer, die vielleicht seit zwei Jahren in Deutschland sind, und nicht irgendwelche Enkel eines italienischen Gastarbeiters. Was auch immer da mit mir schief gelaufen ist. Meine Freundinnen denken seit eh und je, ich sei einfach verzückt von bulgarischen Verputzern und lettischen Spargelstechern und hätte bislang nur leider noch nicht die große Liebe gefunden. Dabei nehme ich die ausländischen Männer nur nicht für so voll, wie die Deutschen. Bevor ihr mich nun wüst beschimpft, bedenkt, dass ich mit den Männern, von denen ich nicht so viel halte, schlafe. Vielleicht entschärft das die Diskussion.

Beichthaus.com Beichte #00032162 vom 03.11.2013 um 22:21:15 Uhr (22 Kommentare).

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Heimliche Telenovela-Leidenschaft

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Falschheit Feigheit Peinlichkeit Verzweiflung Medien

Ich bin ein 20-jähriger Italiener und beichte, dass ich seit einigen Monaten die italienische Telenovela "Elisa di Rivombrosa" im Internet schaue. Vor knapp zehn Jahren kam die wohl berühmteste italienische TV-Fiction ins Fernsehen und ich erinnere mich, sie mit meiner Mutter angeschaut zu haben. Ihr gefiel die Schnulze als Frau schnell, doch auch mir gefiel sie. Und die Musik war es, die mich als Erstes beeindruckte. Sie ist und bleibt die einzige Sendung, bei der ich kaum erwarten konnte, wann die nächste Folge kommt. Ich schwärmte als kleiner Junge in jener Zeit sehr lange für Vittoria Puccini, die Hauptdarstellerin, die ich immer noch hübsch finde. Doch ich tat damals so, als ob mir die Serie nicht gefalle und ekelte mich, als Kuss- und Liebesszenen kamen. Als vor ein paar Monaten ein Kollege in einer Konversation die TV-Serie erwähnte, erinnerte ich mich wieder an sie.


Per Internet habe ich dann alle drei Staffeln gesehen, wobei die Erste die Beste bleibt. Bei dieser Serie kriege ich immer wieder eine Gänsehaut und ich weinte einige Male, so schön ist die Serie und die Musik. So eine Nummer wird es nicht mehr geben. Der größte Effekt war aber der, dass ich realisierte, in was für einer grausamen Welt wir leben. Wir leben ohne Gerechtigkeit und diese schöne, von sich ausgehende, natürliche Liebe verblasst für die meisten Menschen langsam. Heute ist alles so unmoralisch geworden. Wenn ich jetzt zurückdenke, war das Interesse an der Sendung das erste Zeichen dafür, dass ich mich heute als Romantiker ansehe. Ich würde gerne mit meinen Freunden über dieses Thema quatschen, aber ich schäme mich. Obwohl ich gerne jemandem mitteilen würde, dass Romantik und Liebe etwas so Geiles ist. Meine Kumpels würden mich schräg ansehen, denn sie kennen mich als Fußballfan, als jemand der gerne ausgeht und nicht romantisch ist. Und als ich die Staffeln dann erneut ansah, schloss ich immer meine Zimmertür, denn ich wollte nicht, dass meine Mutter das herausfindet, obwohl wir uns praktisch alles sagen. Das Wissen, um diese Seite plagt mich innerlich sehr. Und ich habe immer noch keine Ahnung, ob ich es so lassen oder irgendwann damit herausrücken soll, weil ich meinen Ruf eigentlich nicht riskieren will. Dabei möchte ich einfach nur ich selbst sein. Meine Beichte ist also, dass ich etwas im Geheimen mache, für das ich mich schämen würde, wenn es jemand erfahren würde. Vielleicht hat aber auch jeder Mann eine feminine Seite, die er nicht zeigt?

Beichthaus.com Beichte #00032059 vom 16.10.2013 um 19:16:50 Uhr (15 Kommentare).

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