Ich könnte seine Ex umbringen!

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Hass Neugier Selbstsucht Partnerschaft Ex

Ich habe zwei Dinge zu beichten:


1. Ich hasse die Ex meines jetzigen Freundes. Hass ist eigentlich kein Ausdruck. Ich würde mich über nichts auf der Welt mehr freuen, als wenn sie sterben würde. Am Liebsten so qualvoll als möglich. Ich hasse sie, weil mein Freund einen schweren Unfall hatte, während sie zusammen waren, und sie sich nicht um ihn gekümmert hat. Leider ist morden illegal, sonst würde ich das wohl tun. Ich frage meinen Freund manchmal über sie aus. Damit ich einfach alles, was sie getan hat, wiederholen und vor allem besser machen kann als sie. Ich hasse sie! Es ist ein richtig krampfhafter Wahn meinerseits. Ich kann aber einfach nichts dagegen tun.


2. Ich bin mit meinem Freund sehr glücklich. Er macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Wir sind lange genug zusammen, um ernsthaft über unsere Zukunft nachzudenken. Jetzt gibt es da nur ein Problem: Er ist knapp sechs Jahre älter als ich. Das heißt, er hat wesentlich mehr Erfahrung als ich. Ich hätte diese Erfahrungen auch gerne gesammelt. Nicht dass ich, bevor ich ihn kennenlernte, Jungfrau gewesen wäre. Jedoch war ich zum Beispiel nicht einfach im Club und habe mit mehreren Männern oder Frauen geknutscht. Ich habe insgesamt sechs Männern und Frauen geküsst - ich bin bisexuell veranlagt - und auch mit jedem von ihnen geschlafen. Ich weiß nur nicht, ob mir das genug ist. Noch nie hat mich jemand anders überhaupt zum Orgasmus gebracht - außer mein Freund. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Eigentlich sollte ich glücklich sein, aber ich weiß mein Glück nicht zu schätzen. Ich beichte also, dass ich eine hasserfüllte Tusse bin und außerdem darüber nachdenke, meinen wunderbaren und absolut perfekten Freund aufgrund reiner Neugier zu betrügen.

Beichthaus.com Beichte #00036064 vom 01.07.2015 um 14:41:05 Uhr (11 Kommentare).

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Der Unterwäsche-Schnüffler

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Fetisch Schamlosigkeit Erding

Ich (m/38) bin Vater und habe zwei Kinder im Teenageralter verschiedenen Geschlechts. Vor drei Wochen brachte mein Sohn irgendeinen Klassenkameraden nach Hause, um eine Präsentation vorzubereiten. Der Junge sah an sich ganz nett aus und wirkte auf mich vernünftig. Doch weit gefehlt! Als mein Sohn in der Wohnung wild nach einem USB-Stick suchte, machte sich der Junge auf dem Weg ins Badezimmer. Ich bemerkte von der Küche aus, dass die Tür im Badezimmer nicht ganz versperrt war, sodass ein kleiner Spalt es mir erlaubte, heimlich nachzusehen. Und was ich sah, war alles andere als normal. Er durchsuchte den Wäschekorb nach getragenen Unterhosen und roch schon fast notgeil an die Sachen meiner Tochter. Da ich sein Verhalten keineswegs gutheißen konnte, wollte ich ihn anschnauzen, aber als er mich reinkommen sah, wurde er rot. Nach meinen ersten mahnenden Sätzen fing er an zu weinen. Es tat mir irgendwie leid, ihn so sehen zu müssen. Auch ich war in dem Alter, in der man nur an Schweinisches dachte. Damit er mich nicht als bösen Vater des Klassemkameradens in Erinnerung hielt, schenkte ich ihn ein paar getragene Sachen meiner Tochter. Sicher gibt es auf der Welt einige, die mein Verhalten nicht nachvollziehen kann und den Teenie die Leviten gelesen hätten. Bedenkt aber, dass Absicht des Jungen keine Böse war, er wollte nur hormongesteuert seinen Trieben folgen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036063 vom 01.07.2015 um 17:16:02 Uhr in 85435 Erding (Pretzener Weg) (28 Kommentare).

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“Beichte

Das dümmste Mädchen der Welt

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Hass Zorn Dummheit Mönsheim

Ich hatte mal eine gute Freundin. Wir waren wirklich gut befreundet und alles war in Ordnung. Doch dann, nach dem Abschluss hat sie sofort den Kontakt abgebrochen. Erst war ich traurig, aber mittlerweile hat sich die Trauer in Hass entwickelt, da ich gemerkt habe, wie dumm dieses Mädchen eigentlich ist. Ich erzähle euch mal ein bisschen etwas über sie: Sie will eine Geschlechtsumwandlung machen und dann schwul werden. Kein Problem, aber sie hat eine totale Abneigung gegen Lesben. Eigentlich sollte sie genau diese nicht haben. Für sie sind alle Lesben fette Kühe mit kaputten Zähnen und Bob-Schnitt. Obwohl sie - laut eigener Aussage - schon mit sieben Jahren wusste, dass sie ein Junge ist, trägt sie immer noch Frauenklamotten und Handtaschen. Sie hatte sich auch schon einen Namen ausgesucht, konnte ihn aber nicht aussprechen. Es war ein französischer Name, den sie aber wie deutsch ausgesprochen hat.


Sie hasst ihre ganze Familie. Ihre Mutter sitzt im Rollstuhl und sie hält es nicht für nötig, ihr zu helfen. Obwohl sie gute Noten in Englisch hatte, konnte sie keinen verschissenen Satz in dieser Sprache. Außerdem ist sie Vegetarierin und behauptet immer, dass sie von Fleisch kotzen muss und sofort schmeckt, wenn sie Fleisch isst. Einmal hat sie aber versehentlich Fleisch gegessen und was ist passiert? Nichts! Außerdem bestellt sie sich auch immer Make-up aus Japan, weil sie ja angeblich gelbe Haut hat und deutsches Make-up ihrer Haut nicht gut tut. Es darf auch nur aus Japan sein, da andere asiatische Länder kein gutes Make-up produzieren. Sie will ein Junge werden, aber welcher verdammte Junge trägt Make-up?! Sie ist außerdem eine Schisserin und abergläubisch ist sie auch noch. Sie glaubt an Voodoo und daran, dass Afrikaner zaubern können. Sie glaubt sogar die Geschichte von der Afrikanerin, die verflucht wurde und deshalb eine Ziege geboren hat. Wie dumm ist dieses Mädchen eigentlich? Sie hat übrigens auch Angst vor Eichhörnchen, weil sie angeblich mal von einem angegriffen wurde. Ich beichte also, dass ich es bereue, mit dieser Person befreundet gewesen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036047 vom 29.06.2015 um 23:55:49 Uhr in Mönsheim (14 Kommentare).

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Mein Vorgesetzter ist ein Schleimer!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Arbeit

Ich arbeite in einer Firma, in der wir bis vor Kurzem einen Abteilungsleiter hatten, der unterste Schublade war. Er war das lebendigste Beispiel für nach oben buckeln und nach unten treten. Es war kein Geheimnis, dass er mit Ende 40 noch unverheiratet und wohl auch sein Leben lang beziehungslos war, und mit seiner Mutter zusammenlebte, die eine total herrische Frau ist. Wenn einer aus der Chefetage kam oder anrief, war er im wahrsten Sinne des Wortes nur am Buckeln, man sah richtig einen Unterschied in der Körperhaltung, und wenn er mit uns sprach, schnauzte er nur. Anschnauzen war sein normales Gesprächsverhalten. Für Fehler wurde man direkt angebrüllt, selbst wenn es nicht die eigenen waren. Und davon abgesehen geschehen Fehler nun bei jedem Menschen hin und wieder. Hatte er einen Fehler gemacht, wurde man dafür auch angeschnauzt, und er entschuldigte sich nicht einmal, wenn er einem Unrecht getan hatte.

Doch dann kam mein großer Tag. Herr B. war bei mir im Büro und ich war dabei, meine Sachen für den Feierabend zusammenzupacken. Zuletzt griff ich in die Stiftablage und steckte einen Kuli ein. Herr B. sah mich finster an und sagte: "Frau L., Sie wissen, dass das Diebstahl ist. Sie wissen, was ich jetzt machen muss." Und dann präsentierte er mir ein kurzes Video. Der Typ hatte tatsächlich in der Ecke gestanden, das Handy mit Kamera bereits parat, und wollte bereit sein, falls ich irgendetwas Unrechtes tue. Man muss sagen, dass ich mir in der letzten Zeit, wie auch eine andere Kollegin, nicht mehr alles von B. gefallen ließ und sachlich, aber direkt sagte, dass ich mir einen solchen unsachlichen Ton mir gegenüber verbitte. Ich grinste nur in mich hinein. Der Typ bat dann darum, mir den Stift sofort auszuhändigen. Ihr seht schon, er ist ganz, ganz schlimm weltfremd. Ich glaube, der ist auch echt unglücklich mit sich selbst, aber selber schuld.

Er schaute sich den Stift nicht einmal genau an, steckte ihn direkt ein. Am nächsten Morgen war er direkt in der Chefetage. Ich wurde auch gerufen. Dann erst klärte ich die Sache auf - der Kuli gehörte nämlich mir, das sah man auch am Schriftzug - es war ein Kuli des Vereins, in dem mein Papa Mitglied ist. Von denen haben wir Dutzende. Ich sagte dann, dass Herr B. mir nicht einmal die Möglichkeit ließ, die Sache aufzuklären. Das stimmte so ja nicht, aber ich wollte ihn ins offene Messer laufen lassen. Hinterher war ich aber ein wenig enttäuscht - der Chef erzählte mir mit einem Augenzwinkern, dass die Aktion generell völlig überzogen war, selbst wenn der Kuli der Firma gehört hätte, und dies das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Beobachtet hatten sie B. schon seit längerer Zeit, aber da er doch fachlich ein guter Mitarbeiter war, zögerten sie immer, ihn zu entlassen.

Am nächsten Tag war B. nicht mehr da. Ich weiß nicht, was genau sie gedeichselt haben, denn eigentlich konnte man B. ja nicht einfach so feuern, aber er kam nicht wieder. Meine eigentliche Beichte ist allerdings, dass es mir auch irgendwie reichlich egal ist, wenn er sich jetzt irgendwo in einer Bahnhofstoilette einen goldenen Schuss setzt oder eine Schachtel Herz- oder Schlaftabletten schluckt und nicht mehr aufwacht. Die Vorstellung, dass der vielleicht irgendwo wieder eingestellt wird und wieder andere Mitarbeiter tyrannisiert, ist grausam für mich. Aber ich gehe irgendwie davon aus, dass er erst mal weg vom Fenster ist. Zu guter "Flurfunk" - hoffentlich warnt unser Chef jetzt erst einmal alle. Ich wusste gar nicht, dass er so menschlich ist - echt supernett, voll auf dem Teppich und keineswegs arrogant. Wir hatten bisher allerdings kaum etwas mit ihm zu tun, nur mit diesem Herrn B., der dafür drei Mal so arrogant war, nur weil er daheim vor Mama kuscht.

Beichthaus.com Beichte #00036017 vom 24.06.2015 um 20:55:07 Uhr (7 Kommentare).

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Wie man sich an seiner Ex rächt

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Rache Fremdgehen Maßlosigkeit Ex

Ich (m/27) möchte Folgendes beichten: Meine damalige Freundin, heute Ex-Freundin, ging mir fremd. Dies bekam ich über gute Kontakte mit. Und mit Fremdgehen meine ich nicht flirten, sondern dass sie mit diesem Typen im Bett war. Da ich dies nun wusste und der Hass sich breitmachte und mich förmlich anschrie, ich solle ihr den Garaus machen, reifte der Gedanke eines Racheakts in meiner Gedankenwelt. Nun sahen wir uns ein paar Tage später wieder. Ich hielt mich zurück und sagte nichts, da mein Plan feststand. Ich machte die Dame also heiß und zeigte ihr anschließend noch mal nach allen Regeln der Kunst, wo denn genau dieser ominöse Hammer hängt, von dem jeder redet. Als ich nun strammen Schrittes in Richtung Höhepunkt marschierte, nahm ich, wie einst 1954 Helmut Rahn maß, und feuerte die Ladung gekonnt in Richtung Bauch. Der Siegtreffer war erzielt, jetzt galt es, den Sack zuzumachen.

Ich stand auf, zog mir den Schlüpfer an, griff in meine Jeanshose und fischte aus der Tasche einen 5-Euro-Schein. Diesen klebte ich ihr auf den Bauch mit den Worten: "Hier! Nutten müssen bezahlt werden!" Bevor sie realisierte, was ich da gerade gemacht hatte, schnappte ich mir meine Sachen und rannte, nur in Boxershorts bekleidet, in Richtung Ausgang und zum Auto. Ich raste los, genervt von meinem klingelnden Handy und hielt etwas abgelegen, um mich wieder anzukleiden. Dies erledigt, feierte ich meinen Sieg gebührend mit einem Kaltgetränk und ließ das Handy weiterklingeln. Es folgten unzählige Hassnachrichten, die ich aber allesamt ignorierte. Nun, im Nachhinein, finde ich das Ganze allerdings schon etwas hart und möchte um Absolution für mein Verhalten bitten. Auch wenn sie mir fremdging, hätte ich das durchaus etwas anders lösen können.

Beichthaus.com Beichte #00036016 vom 24.06.2015 um 18:18:05 Uhr (27 Kommentare).

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