Schwanger vom Ex meiner besten Freundin?

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Selbstsucht Lügen Falschheit Ex Pfaffenhofen

Ich (w) beichte, dass ich knapp zwei Wochen lang mit dem Ex meiner besten Freundin zusammen war. Ich hatte jeden Tag Schuldgefühle, weil ich meiner besten Freundin zwar von meiner Beziehung erzählt habe, ihr aber einen anderen Namen nannte. Also habe ich schließlich auch mit ihm Schluss gemacht. Dummerweise hatten wir zwischenzeitlich Sex und ich weiß nicht mehr, ob er ein Kondom benutzt hat - deshalb habe ich mir erst die Pille danach und dann einen Schwangerschaftstest besorgt. Meine beste Freundin meinte, dass sie unbedingt dabei sein wolle, denn ich sollte diese schlimme Situation nicht alleine durchstehen. Wenn sie wüsste, dass ich Sex mit ihrem Ex hatte, sähe das bestimmt anders aus. Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll. Sie ist mir so wichtig!

Beichthaus.com Beichte #00038401 vom 23.06.2016 um 09:45:03 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (39 Kommentare).

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Leben in der sozialen Hängematte

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Ungerechtigkeit Rache Engherzigkeit Gesellschaft Arbeit

Ich beichte, dass ich als Makler Mietwohnungen grundsätzlich nie an Hartz-IV-Empfänger vermiete, auch wenn die Unterlagen vollständig sind und die Übernahmebestätigung des Amts vorliegt. Ich hasse es, dass sich manche Leute in die soziale Hängematte legen und ich so gesehen noch ihre Miete mitfinanziere. Sollen sie doch Arbeiten gehen! Ich denke, dass bin ich der arbeitenden Bevölkerung schuldig, die sonst in die Röhre schaut und keine schöne Wohnung findet. Manchmal habe ich schon ein schlechtes Gewissen, da ja theoretisch durch eine bessere Wohnung die Motivation steigen könnte, doch noch einmal zu versuchen, in ein geregeltes Arbeitsleben zurückzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00038395 vom 22.06.2016 um 11:28:51 Uhr (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Liebe ich meine Tochter genug?

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Engherzigkeit Selbstsucht Verzweiflung Liebe Kinder

Ich bin die Mutter eines 1-jährigen Mädchens und schäme mich, das zu sagen, aber ich habe keine richtigen Muttergefühle für sie. Ich liebe sie als Kind und als Person, aber es könnte genau so gut das Kind einer Freundin sein, das ich babysitte. Ich weiß, dass mich vermutlich viele dafür hassen werden und ich kann euch sagen, ich tue es selbst auch. Ich kann einfach nicht verstehen, wie dieses wunderbare kleine Würmchen mein Herz nicht in Mutterglück ertränken kann. Sie ist so süß und duftet gut und ihr Lächeln ist wie die Sonne, so warm und strahlend. Der Vater hat sich verpieselt, nachdem er von der Schwangerschaft erfahren hat. Das hat mich extrem runtergezogen. Dabei war es sogar seine Idee unsere Partnerschaft mit einem Baby zu krönen. Eigentlich lief auch alles gut und die ersten Monate hat er sich rührend um mich gekümmert, aber dann meinte er plötzlich, er müsse zu einer Geschäftsreise aufbrechen. Zwei Wochen später kam dann ein Anruf von seinem Vater, dass er bei ihnen eingezogen ist und ich seine Sachen nachschicken soll. Als Begründung gab er einfach an, ich hätte mich zu stark verändert und eine Zukunft könnte er sich mit mir und Kind nicht mehr vorstellen. Da war ich gerade im sechsten Monat.

Mein Leben ist in diesem Moment natürlich zusammengebrochen. Jedoch musste ich mich um meinetwillen und des Kindes wegen zusammenreißen und weitermachen. Am Tag der Geburt begleitete mich meine beste Freundin, und als mir dann meine Kleine auf den Arm gegeben wurde, war da absolut nichts. Ich war einfach nur erschöpft. Dieses Gefühl legte sich auch in den nächsten Tagen nicht und die Besuche auf der Babystation liefen eher emotionslos ab und in mir wuchs die Schuld, als ich die anderen Frauen mit ihren Kindern sah. Ich liebe meine Tochter und würde sie für nichts auf der Welt eintauschen, aber ich bin nicht sicher, ob meine Liebe wirklich ausreichend ist. Ich habe mich auch schon an einen Therapeuten gewandt, bei dem ich aber eine Wartezeit von sechs Monaten habe, bis ich dort vorstellig werden kann. Ich habe zwar versucht, etwas Druck zu machen, aber am Telefon sagte man mir, dass man erst schneller einen Termin bekommt, wenn man schon kurz davor ist, sein Kind umzubringen. Da fiel mir erst einmal die Kinnlade runter. Ich würde ihr nie etwas tun und hoffe, dass sich das Thema vielleicht von alleine einrenkt und ich die Kleine wie eine Mutter lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00038392 vom 20.06.2016 um 19:12:35 Uhr (37 Kommentare).

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Einmal Fremdgänger, immer Fremdgänger?

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Misstrauen Eifersucht Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin mit einem Mann, der in einer Beziehung war, sowohl sexuell als auch emotional fremdgegangen. Er hat kurz darauf seine Beziehung beendet, sie weiß aber bis heute nicht, dass er sie mit mir betrogen hat. Wir sind nun zusammen, er pflegt aber immer noch sehr engen Kontakt zu seiner Ex. Wenn er in der Stadt ist, schläft er auch bei ihr. Es ist wohl die verdiente Strafe, dass ich nun genau vor der Sache Angst habe, an der ich bis vor Kurzem selbst beteiligt war: Dass er mich mit ihr betrügt. Ich habe aber das Gefühl, nicht das Recht zu haben, mir darüber Gedanken zu machen, ich kann es allerdings nicht abschalten und das Ganze zerfließt immer in ein Gefühlsdurcheinander aus Schuld, Wut, Angst und Selbsthass.

Beichthaus.com Beichte #00038376 vom 15.06.2016 um 01:07:31 Uhr (11 Kommentare).

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Wie die Mutter, so die Tochter

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Falschheit Schule Schwangerschaft

Wie die Mutter, so die Tochter
In meiner Klasse befindet sich eine junge Dame (ich bezeichne sie mal als eine, aus Höflichkeitsgründen), die ein ungewolltes Wunder in sich trägt. In der Pause verkündete sie den anderen ihr Glück, was mich ein wenig erzürnte und Unverständnis in mir auslöste, da eine Schwangerschaft in diesem Alter (gerade 17) nichts ist, womit man prahlen sollte. Als wir beide alleine waren, fragte sie mich, ob ich einen guten Namen wüsste, da ich einen ihrer Meinung nach guten Geschmack hätte. Darauf erwiderte ich etwas, was im Nachhinein ziemlich unüberlegt war. Der "Name" Suka entwich mir. Ich sagte, es passe irgendwie zur ihr und beschreibe auch die Persönlichkeit ihrer Familie (dazu muss man wissen, dass ihre Mutter damals nicht viel älter war).

Das große Problem ist, dass Suka polnisch ist und so viel wie Schlampe bedeutet. Und das noch größere Problem ist, dass sie sagte, der Name sei eine schöne Idee und sie ziehe es in Erwägung für den Fall, dass es ein Mädchen würde. Nun ist mir ein wenig bange, wie man sich vorstellen kann. Inständig hoffe ich, dass später nichts auf mich zurückfällt, hoffentlich vergisst sie den Namen oder findet einen anderen. Ich schäme mich für diesen kurzzeitigen Kontrollverlust und ebenso schäme ich mich dafür, dass ich so etwas sagte, nachdem ich ihrer Ansicht nach doch einen guten Geschmack hätte. Als geschmackvoll kann man das nicht gerade einschätzen.

Beichthaus.com Beichte #00038364 vom 12.06.2016 um 05:08:11 Uhr (27 Kommentare).

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