Ich will eine Frau sein

13

anhören

Neid Dresden

Ich bin es leid, ein Mann zu sein. Ich hasse meinen Penis über alles. Warum ist die Welt nur so unfair und lässt einen nicht selbst das Geschlecht bestimmen?! Ich weiß, dass es eine Frau nicht gerade leicht hat im Leben - trotzdem würde ich alles dafür geben, eine zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039693 vom 03.05.2017 um 03:32:15 Uhr in Dresden (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Ex dachte, ich hätte meine Eltern getötet!

6

anhören

Boshaftigkeit Gewalt Ex Bergheim

Leider muss ich zugeben, dass meine erste Beziehung nicht immer so gut lief! Klar, damals war ich gerade mal 21 Jahre alt, aber trotzdem schäme ich mich, damals eine Frau geschlagen zu haben! Zur Geschichte: Eigentlich lief es immer sehr gut zwischen mir und ihr, dennoch konnte sie sehr auffallend werden. Sie ließ mich nicht aus der Wohnung und fing lauthals an zu schreien - einmal hatten wir sogar die Polizei in der Wohnung, die mich mitnehmen musste, weil sie mich nicht gehen ließ!

In irgendeinem Streit hat sie dann angefangen zu sagen, dass ich meine Eltern ja getötet hätte - ich war zu jung, um zu wissen, woran mein Vater gestorben war, da war ich 12 Jahre alt, und bei meiner Mutter 17 - die ersten Male habe ich geweint, ab dem vierten Mal konnte ich mich nicht mehr beherrschen und meine Hand ist ausgerutscht! Das hat sie dann bei fast jedem Streit ausgepackt, sodass ich eigentlich weggehen wollte, sie mich aber nicht ließ! Zum Glück habe ich die Beziehung dann wenige Monate später beenden können!

Beichthaus.com Beichte #00039676 vom 27.04.2017 um 19:39:23 Uhr in Bergheim (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Der Alkohol wird mich ins Grab bringen

12

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Sucht Waghalsigkeit Gesundheit

Letztens war ich auf einer Geburtstagsparty und habe mich spät nachts und gut befüllt mit Alkohol mit einem sehr guten Freund unterhalten, dessen Mutter letztes Jahr an Krebs verstorben ist. Ich meinte zu ihm, er könne mit mir über alles reden, und er entgegnete mir, dass er zurzeit zu sehr mit sich selbst beschäftigt sei, und dass er Probleme habe, die sowieso niemand versteht, und er sich daher mit ihnen allein beschäftigen müsse. Da ich ein guter Freund sein wollte und schon ewig lange etwas in mir trage, was ich gerne irgendwem anvertrauen würde und was mich allmählich verzweifeln lässt, sagte ich zu ihm: "Wir alle haben Geheimnisse. Mein Geheimnis ist, dass ich Alkoholiker bin." Sofort nachdem ich das gesagt hatte, liefen plötzlich Tränen über sein Gesicht und ich zerrte ihn sofort in einen anderen Raum, sodass keiner von den anderen Partygästen bemerken konnte, dass er weinte. Im anderen Raum angekommen erzählte er mir, dass seine Mutter ebenfalls 15 Jahre lang Alkoholikerin gewesen sei, und sagte mir wortwörtlich: "Du wirst sterben. Wir müssen zwar alle sterben, aber du wirst nicht nur ziemlich bald, vielleicht in 10 bis 15 Jahren, sondern auf eine Art und Weise sterben, die du dir nicht vorstellen kannst. Glaubst du, du fällst irgendwann einfach tot um? Nein, zuerst versaust du dein Leben, und bevor der Alkohol deine Leber angreift und du Leberzirrhose bekommst, werden sich andere Körperteile von dir verabschieden. Vielleicht kriegst du ein Zungenkarzinom, dass du weder sprechen noch essen können wirst, oder Leberkrebs." Ich sage zu ihm: "Das ist mir durchaus bewusst, dass ich daran nicht nur sterben werde, sondern daran verrecken kann." Und er meinte zu mir, in Anbetracht dessen, was mich erwartet, wenn ich so weitermache, ist Verrecken ein viel zu schwaches Wort.

Ich muss gestehen, die Klarheit seiner Worte hat mich beeindruckt. Bevor die Leber den Geist aufgibt, gibt es Warnzeichen, und wenn man noch rechtzeitig aufhört, dann kann sie sich vielleicht sogar noch regenerieren. Gegen Krebs oder gegen einen Herzinfarkt oder gegen einen Schlaganfall ist man aber in der Regel völlig machtlos, und Alkohol schadet nicht nur der Leber, sondern dem ganzen Körper. Meine Beichte ist: Obwohl die Androhung, dass ich vielleicht nicht an einer Leberzirrhose, sondern einfach nur an Kehlkopf- oder Magenkrebs sterben, oder irgendwann einfach nur an meiner eigenen Kotze ersticken werde, mich durchaus erschüttert hat, bin ich jetzt gerade, während ich dies hier schreibe, wieder besoffen.

Beichthaus.com Beichte #00039671 vom 26.04.2017 um 23:58:38 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Parken nur für Bewohner des Hauses

17

anhören

Zorn Auto & Co. Nachbarn

Schon über 30 Jahre lang wohne ich (m) jetzt in diesem Wohnblock. Vor fünf Jahren wurde extra ein Schild an jeder Parkbucht angebracht, auf dem die Nummer der Wohnung steht, welcher der Parkplatz zugeordnet ist. Ungefähr 15 Min. Fußweg von hier ist ein P&R Parkplatz, an dem Gäste ihre Fahrzeuge abstellen könnten. Aber nein, jeder der hier auf Besuch kommt, stellt seine Kiste einfach irgendwo hin, wo es gerade passt. Die wenigen freien Parkplätze sind immer belegt.

Seit einem halben Jahr wohnt eine Studentin unter mir, die andauernd Besuch hat. Auch sie hat nur einen Parkplatz und zwar genau neben meinem. Jetzt denken wohl ihre Besucher, man könnte das KFZ ständig auf den Platz neben ihr stellen - das ist aber falsch. Gestern ist mir der Kragen geplatzt und ich habe bei ihr geklingelt, als wieder ein Auto auf meinem Platz stand. Es öffnete aber niemand. Ich bin daraufhin im Schutze der Dunkelheit an das Auto gegangen und habe einen anonymen Zettel mit übelsten Beleidigungen angebracht. Dabei bin ich wohl etwas zu heftig am Spiegel angestoßen, sodass dieser abgebrochen ist. Möglicherweise hat auch der Lack Schaden genommen, da ich die Fahrzeugseite versehentlich mit dem Schlüssel berührt habe.

Heute Morgen konnte ich vom Fenster aus sehen, wie sich Menschen um das Fahrzeug sammelten. Vom Hausmeister erfuhr ich dann, dass das Fahrzeug dem Sachverständigen einer Versicherung gehört, der gestern zur Aufnahme eines Heizungsschadens vorbeikommen musste. Bei dem Termin ist wohl ein Unfall passiert und der Herr musste sofort mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus, wo er jetzt noch liegt. Zu allem Unglück ist dieses Fahrzeug noch mit einer Kamera ausgestattet, die hoffentlich im Stehen keine Aufnahmen macht. Wenn man mich darauf erkennt, könnte ich gewaltigen Ärger bekommen. Weil das Auto auf meinem Parkplatz stand, ist die Sache doch nur ins Rollen gekommen, daher möchte ich um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00039653 vom 21.04.2017 um 12:17:22 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Die Pornos gefährden meine Ehe

23

anhören

Masturbation Selbstsucht Partnerschaft

Ich (m/unter 30) habe ein Problem. Während meiner Pubertät war ich ziemlich erfolgreich bei den Mädels, irgendwann habe ich mit einigen Freunden das Ganze mal ausgerechnet und kam auf ca. 35-40 Sexualpartnerinnen in drei Jahren. Mit 18 Jahren lernte ich allerdings meine zukünftige Ehefrau kennen, und trotz aller Warnungen aus MEINEM Freundeskreis, dass ich... naja... ziemlich herumhuren würde, blieb sie bei mir. Sie hatte mit mir ihr erstes Mal, und die Beziehung war der Wahnsinn. Ich bin extra sehr zurückhaltend da rangegangen, wollte mal eine ernsthafte Liebe erleben. Das Ergebnis war die Hochzeit zwei Jahre später. Inzwischen haben wir zwei wunderbare Kinder und eigentlich war alles gut, sogar der Sex mit ihr war bis vor Kurzem der Beste meines Lebens.

War. Denn wir haben keinen mehr. Im Endeffekt ist es meine Schuld. Sie ekelt sich vor Pornos oder dem Gedanken, ich würde welche gucken. Für mich war das immer etwas völlig Normales, früher wanderten die Filme gigabyteweise auf den LAN-Partys von PC zu PC, heute schaut man sich halt mal einen Stream an. Ich habe ihre für mich etwas merkwürdigen Ansichten zu dem Thema nie ernst genommen und ab und an online mal ein wenig "Inspiration" fürs Ehebett gesucht.

Vor einigen Wochen nun (ich verwende in meinem aktuellen Rechner immer noch eine Festplatte aus meinem allerersten Rechner) fand meine Frau beim Suchen nach alten Fotos uralte Pornos auf dem PC. Gab eine Heidendiskussion, ich habe mich entschuldigt, hoch und heilig versprochen nie wieder so etwas runterzuladen und dass die Filme eigentlich längst gelöscht sein sollten... Und wie im Wahn habe ich noch am gleichen Abend welche heruntergeladen. Total bescheuert, ich hatte ihr gerade erst das Gegenteil versprochen!

Es kam, wie es kommen musste, und meine Frau stolperte über die Pornos, als sie sich einige Fotos herunterlud. Ich hatte die Dateien ernsthaft einfach im Downloadordner gelassen. Es gab einen Riesenkrach, viele Tränen. Und für mich seitdem keinen Sex mehr. Ich liebe meine Frau, wir sind trotz Kindern und langer Ehe immer SEHR aktiv im Bett gewesen. Aber vier Wochen ohne Sex? Ich bin kurz davor durchzudrehen! Ich finde meine Frau unglaublich attraktiv und liebe sie abgöttisch. Ich verstehe nicht, wie ich so dumm sein konnte. Ich bin zwar froh, dass sie mir langsam verzeiht, wir sogar wieder so etwas wie körperliche Nähe erleben. Aber ich verstehe so langsam, warum der Sexstreik der Frauen in einem afrikanischen Land einen Bürgerkrieg beenden konnte. Es ist schrecklich! Macht nicht so einen dämlichen Scheiß wie ich, zeigt Verständnis für euren Partner. Das Leben so ohne Sex ist echt einfach scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00039652 vom 21.04.2017 um 08:25:50 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000