Falsche Drogen gegen Sex

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Sex Drogen Boshaftigkeit Falschheit Selbstsucht

Seit ich volljährig bin, gehe ich regelmäßig in die Disco. Vor ungefähr einem Jahr fiel mir dann auf, dass immer wieder irgendwelche Leute nach Drogen fragten, darunter waren auch viele Frauen und Mädchen. Eigentlich fand ich dieses Gefrage immer ziemlich nervig, aber dann kam ich auf die Idee, dass viele der Frauen wohl alles machen würden, um an ihre Drogen zu kommen. Nicht nur, weil sie wohl größtenteils Junkies sind, sondern weil sie meistens auch noch zu viel getrunken haben. Also packte ich Kopfschmerztabletten in kleine Tütchen und verkaufte sie den Weibern gegen Sex oder etwas Vergleichbares. Das brachte mir viele schöne Momente auf der Toilette und anderen stillen Orten ein, und, nachdem ich ihnen dann die Kopfschmerztabletten verabreicht hatte, machte ich mich schnell aus dem Staub. Obwohl sie mich, wegen ihres Drogenkonsums, sowieso nicht bei der Polizei anzeigen könnten. Letzten Samstag war das Mädchen, dass die "Drogen" haben wollte, jedoch so kaputt, dass sie nur noch auf dem Boden lag und sich vollpinkelte. Sie sagte immer wieder, dass ich mit ihr machen könne, was immer ich wolle, wenn sie nur den Stoff bekäme. Ich ließ natürlich die Finger von ihr und brachte sie ins Krankenhaus. Erst an diesem Abend habe ich bemerkt, wie widerlich die ganze Sache wirklich ist! Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031948 vom 25.09.2013 um 23:58:21 Uhr (22 Kommentare).

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Arbeitslos statt Altenheim

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Trägheit Arbeit 50+

Arbeitslos statt Altenheim
Ich (m/27) beichte, dass ich lieber arbeitslos bin, statt im Altenheim für lau zu arbeiten. Nach meiner Ausbildung wurde ich nicht übernommen und fand auch keine entsprechende Stelle. Also musste ich ein kostenloses Praktikum vom Jobcenter aus in einem Altenheim machen. Ich dachte mir zuerst, warum nicht, ich bin gerne für ältere Leute da. Allerdings finde ich es erschreckend, was da abgeht. Überall nur überarbeitetes unterbesetztes Personal. Wir haben uns öfters unterhalten über die massenhaft vorhandene Arbeit, aber wiederum das Einsparen von Personalkosten. Auf Kosten der Bewohner. Ich habe so einiges erlebt und selbst Verantwortung übernommen. Ich habe mich so gut es geht um die Bewohner gekümmert, Essen gereicht, sie angezogen und auf die Toilette gebracht. Schon nach 3 Wochen konnte ich nicht mehr, psychisch und physisch. Ich war bei meinem Hausarzt und lies mich krankschreiben. Später kam ich zum Amtsarzt des Jobcenters. Dieser urteilte, dass ich nicht mehr in einem Pflegeberuf arbeiten kann.

Nun allerdings, bin ich zwei Mal in der Woche für vier Stunden ehrenamtlich in diesem Altenheim, lese vor, gehe mal mit den älteren Menschen spazieren, setze mich auf die Terrasse, spiele Spiele mit ihnen oder ich diene einfach als Zuhörer. Bin ich jetzt ein kleines Würstchen, weil ich den Stress, mich um unsere älteren Bürger zu kümmern, als Mann nicht bewältigt bekomme? Und sie keine neun Stunden täglich, oder gar länger, pflegen kann?

Beichthaus.com Beichte #00031942 vom 23.09.2013 um 21:16:13 Uhr (28 Kommentare).

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Sie hat die Familie verkauft

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Verrat Zwietracht Selbstsucht Familie

Ich (m) möchte beichten, dass ich seit Jahren kein Wort mit meiner noch lebenden Mutter gewechselt habe. Das Haus, in dem ich aufwuchs, wurde damals von meinem Großvater und ein paar Kumpels, die er vom Bau kannte, eigenhändig hochgezogen. In diesem Haus hat also nie jemand anderes als meine Familie gelebt. Der Dank meiner Mutter zu einem so tollen Erbe war allerdings, das Grab ihrer Eltern nach 17 Jahren auflösen zu lassen - schließlich müsste man da pro Jahr die horrende Summe von 15 Mark zahlen. Etwa zur gleichen Zeit ging dann auch die Ehe meiner Eltern in die Brüche und somit fiel meiner Mutter eine weitere wichtige Geldquelle weg. Gerade als ich Abitur machte und zum Studieren wegzog, realisierte meine Mutter, dass sie nun auch für die Kinder kein Geld mehr von meinem Vater bekommen würde.


Und so kam sie zu dem Schluss, dass 1500 Mark für eine einzelne Person nicht genug wären, und sie Geld bräuchte. Ihr Ziel war es, die unteren Stockwerke des Hauses zu vermieten, was mir gar nicht gefiel, da ich mich mit dem Gedanken an fremde Mieter, in Opas Haus, nicht anfreunden konnte. Ich bot ihr an, die laufenden Kosten am Haus zu übernehmen - wobei das Geld natürlich von meinem Vater gekommen wäre - aber das lehnte sie ab. Mich brachte es in Rage, dass sie erst zu geizig war, um das Grab weiterhin zu finanzieren und dann auch noch das Haus vermieten wollte. Dabei hatte sie bei ihrem Erbe damals auch einen hohen Betrag bekommen - und ich kann mir absolut nicht erklären, wo das Geld hin ist. Aber meine Mutter konnte generell nicht mit Geld umgehen, denn im Haus stand massig Plunder, der nur vollstaubte. Am Morgen meiner endgültigen Abfahrt zum Studium sagte ich ihr also klipp und klar, was Sache ist: Mich nerve ihr Verhalten bezüglich des Geldes und dem Andenken ihrer Eltern, und dass ich am Wochenende einfach nicht zu dieses Haus kommen möchte, um fremde Menschen in Opas Wohnzimmer zu sehen. Ich legte ihr dar, dass ich mit so einer Person, die ihre Familie verkauft, keinen Kontakt haben will und nie wieder dorthin zurückkehren werde. Auf ihre Reaktion habe ich ehrlich gesagt nicht groß geachtet, ich stieg in den Zug und fuhr weg.


Nun, Jahre später, habe ich durch die Hilfe meines Vaters mein Studium vollendet, verdiene sehr gut und besitze eine große Eigentumswohnung. Ich hatte tatsächlich nie mehr Kontakt mit meiner Mutter und vermeide auch mit meinem Vater und meiner Schwester jedes Gespräch darüber. Ich habe mir auch fest vorgenommen, nicht zu ihrer Beerdigung zu erscheinen und dann auch keinen Anspruch auf das Haus zu erheben - meine Schwester sagte nie etwas gegen die Pläne meiner Mutter, also soll es ihr gehören, egal in welchem Zustand. Doch eigentlich möchte ich beichten, dass ich genauso rücksichtslos zu meiner Mutter bin, wie sie es zu ihren Eltern war und seit Neustem öfters Albträume habe, dass meine Mutter langsam, aber qualvoll, an Krebs stirbt und ich ihr mit meinem Gehalt helfen könnte. Außerdem scheine ich zu keiner glücklichen Beziehung zu Frauen fähig zu sein und sehe mich als asexuell, wobei ein Konflikt mit der Mutter sicherlich nicht hilft. Aber ich habe ihr damals eindeutig klar gemacht, wie mein Standpunkt zum ganzen Sachverhalt ist, und nun muss sie mit den Konsequenzen leben. Vielleicht war ihr Mieter aber auch ein reicher Mann, dessen Geld sie nun für Plunder verjubeln darf.

Beichthaus.com Beichte #00031902 vom 15.09.2013 um 17:56:02 Uhr (21 Kommentare).

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Marx war doch Kapitalist, oder?

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Dummheit Aggression Boshaftigkeit Schule

Das Schuljahr hat gerade erst angefangen und schon bin ich (w/18) von meiner Banknachbarin genervt. Zum Beispiel konnte ich mich heute in Geschichte kaum noch vor ihren dummen Fragen retten. Ich gebe selbst zu, dass ich auch keine große Leuchte in Geschichte bin und dass mir das Faktenwissen fehlt, aber trotzdem bin ich ehrlich daran interessiert und ein bisschen Menschenverstand kann man doch auch in unserem Alter erwarten. Trotzdem kamen ständig Fragen wie: "War die BRD Osten oder Westen?", "Auf welcher Seite standen die Amerikaner?" "Marx und Lenin waren Kapitalisten, oder?" und so weiter. Ebenfalls eine beliebte Taktik ihrerseits ist es, mir einen Satz aus dem Lehrbuchtext vorzulesen und dann zu fragen: "Stimmt das so?" Nein, natürlich nicht, der Autor will dich nur veralbern!


Außerdem kann sie nichts alleine machen und fragt mich ungefähr nach jedem dritten Stichpunkt, wie ich das formuliert habe. Meine Güte, wir stehen kurz vor dem Abitur - aber auch in Deutsch löchert sie mich ständig, da sie kaum Fachbegriffe in Sachtexten versteht. Meine Beichte ist, dass ich meine Banknachbarin innerlich täglich mehrmals anschreie, beleidige und manchmal auch arrogante Antworten gebe, was sonst überhaupt nicht meiner Art entspricht. Insgeheim hoffe ich auch ständig, dass mal ein Lehrer bemerkt, wie blöd sie sich anstellt, denn durch pures Auswendiglernen erreicht sie meistens sogar gute bis sehr gute Leistungen, oder benutzt im Unterricht einfach meine Antworten, wenn sie gefragt wird.

Beichthaus.com Beichte #00031885 vom 11.09.2013 um 17:15:29 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Spiel mit dem Feuer

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Begehrlichkeit Wollust Falschheit Selbstsucht

Ich (w/23) übernachte in letzter Zeit häufig bei meinem besten Freund, da ich eine harte Trennung hinter mir habe. Das einzige Problem ist, dass mein Ex und mein bester Freund ebenfalls befreundet sind - aber dennoch schlafe ich bei ihm oben ohne, da ich das zu Hause auch machen würde. Ich glaube, ich nutze ihn aus, denn er ist auch nur ein Mann und eine nackte Frau neben sich liegen zu haben, und auch mit ihr zu kuscheln muss sehr schwer sein. Letztens sind uns allerdings die Sicherungen durchgebrannt, wir haben uns geküsst und rumgemacht - ich habe ihn absichtlich heißgemacht, um mit dem Feuer zu spielen. Und bevor es ernst wurde, habe ich es abgebrochen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, da ich ihn so behandle, nur weil ich ausgehungert und emotional noch nicht bereit zu so etwas bin. Es tut mir ehrlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00031869 vom 08.09.2013 um 22:57:37 Uhr (25 Kommentare).

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