Fahndung nach Rentner

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Hass Vorurteile Boshaftigkeit Flug & Co. Flughafen München

Ich hatte vor Kurzem ein unschönes Erlebnis mit einem älteren Herren. Eine Freundin und ich (beide türkische Studentinnen) wollten uns ein paar erholsame Tage in München gönnen und sind deshalb mit dem Flugzeug aus Berlin angereist. Eine große deutsche Airline […]
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Beichthaus.com Beichte #00029030 vom 12.06.2011 um 11:24:53 Uhr in Flughafen München (34 Kommentare).

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Der Digimon Sticker

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Diebstahl Habgier Kindergarten Kinder Berlin

Im Kindergarten haben wir unsere Abschiedsfeier gefeiert, weil wir nach den Ferien in die Schule kamen. Wir Kinder haben Eistee getrunken. Auf der einen Flasche war ein Digimon Sticker und wir Kinder wurden sozusagen verrückt, weil alle diesen Sticker unbedingt haben wollten. Die Kindergärtnerin mochte mich nie, ich bekam immer Ärger und musste einmal von einem Teller essen, den ein Kind zuvor abgeleckt hatte. Aber die Kindergärtnerin wollte den Sticker niemandem schenken, weil ihn ja alle wollten. Also blieb er erstmal wo er war und wir gingen runter spielen. Als meine Mutter einige Stunden später kam um mich abzuholen, ging ich nach oben um meine restlichen Sachen zu holen. Da fiel mir der Sticker ins Auge und ohne lange zu zögern nahm ich diesen mit und ging heim. Ich habe die Aktion hinterher bereut, weil die anderen Kinder meine Freunde waren und ich mit diesen auch zu Schule ging, aber angesprochen wurde ich darauf nie. Besagte Kindergärtnerin habe ich seit 16 Jahren nicht mehr gesehen. Auch wenn Du mich damals nicht so sehr mochtest wie die anderen und ich immer der Sündenbock war, hoffe ich es geht dir gut.

Beichthaus.com Beichte #00029000 vom 04.06.2011 um 20:23:25 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Sat.1 Sticker

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Vandalismus Lügen Gewalt Familie Berlin

Ich habe als kleiner Junge nur Grütze im Kopf gehabt. Leider wussten sich meine Eltern - meine Mutter war Lehrerin - nicht anders zu helfen, als mich zu verprügeln. Als ich einmal aus Langeweile und Dummheit einen tollen bunten Sat.1 Aufkleber auf den Deckel eines […]
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Beichthaus.com Beichte #00028983 vom 30.05.2011 um 18:44:22 Uhr in Berlin (26 Kommentare).

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Veni, vidi, vici

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Faulheit Betrug Schule Berlin

Ich (m/28) möchte beichten, wie ich es vor gut 10 Jahren zu meinem großen Latinum geschafft habe. Bis heute kann ich keinen einzigen lateinischen Satz übersetzen, dennoch bin ich in Besitz des großen Latinums. Von Klasse 7-12 habe ich dank meiner mündlichen Note (meist 3) meine schriftlichen Leistungen (meist 5) ausgleichen können. Doch um es im Abiturzeugnis auf eine 3 zu schaffen, musste ich eine ziemlich dreiste Taktik anwenden. In der letzten Kursarbeit benötigte ich eine 3, um meine miserablen Leistungen auszugleichen. Die Arbeit ging um einen Originaltext aus einer Lektüre mit ungefähr 40 Kapiteln. Natürlich hätte ich keinerlei Chance gehabt, in dieser Arbeit nur annähernd etwas zu übersetzen und hatte eigentlich schon mit dem Latinum abgeschlossen. Dann allerdings eine Stunde vor der Arbeit geschah etwas recht Glückliches. Unser Lehrer hatte die Arbeit schon gemacht und zeigte sie uns wie jedes mal geschätzte 0,3 Sekunden.

Glücklicherweise klopfte es genau in diesem Moment an der Tür und unser Lehrer schaute nach wer denn da klöpfte und ließ die Arbeit so einige Sekunden außer Acht. Ich saß damals in der letzten Reihe, sprintete jedoch vor zum Lehrerpult um mit meinem Handy ein Foto der Arbeit zu machen. Ich hatte für die ganze Aktion so 30 Sekunden Zeit, da der Lehrer nur kurz auf dem Flur nachsah wer geklopft hatte, aber ich schaffte es.
Ich hatte zu dieser Zeit schon ein sehr gutes Handy, dennoch war das Bild von der 2mp Kamera, mit der ich noch ein wenig wackelte sehr sehr schlecht. Von der ganzen Arbeit konnte ich vielleicht 6-7 Wörter entziffern, das reichte allerdings. Ich tat mich mit zwei Freunden zusammen und durchsuchte alle 40 Kapitel nach diesen Wörtern, wobei wir fündig wurden. Das besagte Kapitel ließen wir uns von einem "Lateinexperten" übersetzen.
Wir wussten, dass der Lehrer uns die komplette Arbeit im Blick haben würde und wir daher keine Möglichkeit hatten den Text von irgendwo abzuschreiben, deshalb hatten wir einen ganz dreisten Plan. Wir bekamen immer solche Doppelblätter auf die wir den Text übersetzten mussten. Also schrieben wir die Arbeit schon vor.


Eigenen Doppelbogen genommen, jeder baute ein paar kleine Übersetzungs- und Rechtschreibfehler ein und durchstrich auch einige Wörter. So das es eben aussieht, als hätten wir es in der Stunde übersetzt. Die ganze Arbeit hinüber schrieben wir ein wenig auf unseren Blättern, blätterten ein wenig in unseren Wörterbüchern nach und circa 10 Minuten vor der Abgabe tauschten wir dann die Blätter aus. Es funktionierte: ich hatte eine 2 , meine Freunde eine 1 und eine 3, der Lehrer war zwar etwas verwirrt, nahm uns aber wohl die Ausrede, dass wir uns richtig reingehangen haben, ab.

Beichthaus.com Beichte #00028982 vom 30.05.2011 um 15:13:06 Uhr in Berlin (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Thomas Gottschalks Unterhose

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Arbeit Berlin

Als ich (m/23) jünger war, habe ich die Sommerferien immer zum Arbeiten genutzt, um mir von dem Gehalt den üblichen Schnickschnack zu kaufen, den man damals als unermesslich notwendig hielt. So kam es, dass ich durch die Mutter einer Freundin an den Job als Zimmerjunge in einem Berliner 5-Sterne-Hotel gekommen bin. In dieser Zeit habe ich es zu schätzen gelernt, was die Putzfrauen im Hotel so alles leisten müssen. Aber zur Beichte:
Natürlich steigen in solch noblen Hotels auch Prominente ab und durch das Hotel-interne Getratsche weiß man dann auch, welcher Promi in welchem Zimmer schläft. So kam es, dass Thomas Gottschalk samt Ehefrau in unserem Hotel einquartiert wurde. Ich hatte das Glück, dass ich an diesem Tag der Putzfrau behilflich war, die sein Zimmer säuberte. So konnte ich bei der Arbeit all seine Kleidung und Wertsachen sehen. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, liegt es mir aber fern, Sachen zu entwenden. Aber als ich die Schlafwäsche von Herrn Gottschalk sah, konnte ich nicht widerstehen. Ich zog mir seine Seidenboxershorts über meine Arbeitskleidung und tanzte damit vor meiner Kollegin umher. Sie fand es zuerst sehr lustig, meinte dann aber, ich solle sie zurücklegen, da die Vorsteherdame immer unverhofft in die Zimmer kommt, um den Stand des Putzens zu kontrollieren, gerade bei Prominenz. So beichte ich, dass ich persönlich in Thomas Gottschalks Schlafunterhose ein kleines Tänzchen hingelegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00028973 vom 26.05.2011 um 06:51:26 Uhr in 10789 Berlin (Augsburgerstraße) (24 Kommentare).

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