Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Blind Date mit dem Brad Pitt-Doppelgänger

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Waghalsigkeit Verzweiflung Missbrauch Neugier

Als ich (w) gerade 14 geworden war, wollte ich meine ersten Erfahrungen mit Sex machen. Ich fing an, regelmäßig im Antenne Bayern Chat zu chatten, und nach kurzer Zeit lernte ich einen Mann kennen. Wie alt er war, weiß ich gar nicht mehr, ich schätze um die 27 Jahre. Er beschrieb sich als Doppelgänger von Brad Pitt und er wolle endlich mal wieder küssen - und mir das beibringen. Ist das nicht verführerisch für eine 14-Jährige? Ich malte mir schon aus, wie es sein würde, mit diesem Traummann in seiner Wohnung, die aussieht wie die Wohnung eines Künstlers, zu schlafen. Ein, zwei Mal haben wir telefoniert. Er sprach systematisch alle Themen an, die eine 14-Jährige interessieren könnten. Ich fiel darauf rein und dachte: "Hey, der versteht mich so gut." Daraufhin haben wir uns getroffen - meinen Eltern erzählte ich, ich würde zu einer Freundin fahren und da über Nacht bleiben.

Ich war total aufgeregt, und als ich an der richtigen S-Bahn-Station ausgestiegen bin, blickte ich mich um, ob ich ihn irgendwo ausmachen kann. Plötzlich kam auf mich ein Mann zu und fragte mich, ob ich das aus dem Chat bin. Und ich fiel aus allen Wolken - Kurze, eklig borstige Haare, nicht richtig rasiert, dünne, unästhetische Lippen, schreckliche Kleidung und dick war er auch. Mit Brad Pitt hatte er nicht viele Ähnlichkeiten. Ich war zu feige, um ihm zu sagen: "Hey, du hast mich angelogen, ich fahre wieder heim." Also bin ich mit. Ich fand ihn unglaublich eklig. Noch jetzt läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Wir gingen ins Kino. Er fing an, seine Hand auf meinen Schoß zu legen und ging immer weiter rauf, bis er mich zwischen den Beinen berührte. Ich sah ihn nicht, also gefiel es mir irgendwie. Nach dem Kino küsste er mich plötzlich. Das war mein erster Kuss, und kurz bevor seine Lippen auf meine trafen, dachte ich an meine Mama, die ich jetzt gern hier hätte. Seine Zunge war rau und der Kuss widerlich. Wir wollten in irgendein Café gehen, doch mir ging es nicht gut. Also meinte er, gehen wir heim. Und das sind wir dann auch - aber in den Keller eines Hochhauses.

Er meinte, er wohne bei seinen Eltern und könne mich da nicht mitbringen. Deswegen hole er jetzt schnell den Autoschlüssel und dann übernachten wir im Auto. Ich saß circa eine halbe Stunde dort unten, war nass, da es geregnet hat und hatte Halsweh, und zitterte. Als er wiederkam, stiegen wir ins Auto und fuhren auf einen leeren Parkplatz. Er gab mir ein Salamibrot und nachdem ich die Hälfte gegessen hatte, wollte er mich füttern und steckte mir seine Finger in den Mund. Dann richtete er hinten die Schlaffläche her. Ich legte mich neben ihn und dann fing er an, mich zu küssen und anzufassen. Ich ihn auch, obwohl ich nicht wollte. Aber was hätte ich tun sollen? Ich war extrem schüchtern und eingeschüchtert noch dazu. Als er mich fragte, ob ich weitergehen will, habe ich zum Glück Nein gesagt - ich bin Jungfrau geblieben. Und auf das bin ich extrem stolz, denn der erste Junge, mit dem ich geschlafen habe, ist mein lieber lieber Freund, mit dem ich jetzt schon über zwei Jahre zusammen bin.

Ich sollte ihm einen blasen, habe das aber nur kurz gemacht. Er aber gab keine Ruhe und es scheint eine Ewigkeit gewesen zu sein, bis er aufhörte mich zu betatschen und er einwilligte, zu schlafen. Die Nacht kuschelte er sich hinten an mich ran. Und ständig drückte er seinen Unterleib gegen meinen Po. Am nächsten Tag wollte ich so schnell wie möglich heim. Er fuhr mich zur S-Bahn-Station. Jetzt würde man denken, diesen Typen hätte ich nie sehen wollen. Aber er hat mir etwas versprochen. Er wollte mit mir auf das Konzert meiner Lieblingsband gehen, das einen Monat später sein sollte. Und diese Band bedeutete mir alles - und auch heute noch bedeutet sie mir viel. Wäre ich nicht mit ihm hin, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, hinzukommen. Also traf ich mich noch einmal mit ihm. Und dann nochmal, als das Konzert war. Dann brach ich den Kontakt ab. Noch heute muss ich daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00021227 vom 06.02.2007 um 07:44:44 Uhr (14 Kommentare).

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Mitbewohner auf Pizza-Diät

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Engherzigkeit Selbstsucht WG

Ich (w/20) bin Studentin und mit meiner jetzigen Wohnsituation ganz unglücklich. Die Wohnung ist eigentlich total hübsch und frisch renoviert. Noch nicht mal ein halbes Jahr bin ich drin. Was mich aber stört ist mein Mitbewohner (wir waren mal richtig gute Freunde), manisch depressiv, dauernd auf Pizza-Diät und mit einem Ordnungssinn zum in die Tonne kloppen.

Ich würde gerne mit zwei Freunden von mir zusammenziehen, wir haben uns auch schon Wohnungen angeschaut. Aber ich kann es meinem Mitbewohner einfach nicht sagen. Seine Eltern, die mitgeholfen haben zu renovieren, würden mich umbringen. Aber warten kann ich nicht mehr lange, sonst gehe ich ein, er macht mich einfach wahnsinnig. Mich würde es interessieren, ob er überhaupt merkt, dass ich kaum noch in der Wohnung bin.

Beichthaus.com Beichte #00021218 vom 06.02.2007 um 05:57:54 Uhr (2 Kommentare).

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Versicherungsbetrug über 16.000 Euro

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Betrug Habgier Auto & Co.

Ich gebe zu, dass ich von Zeit zu Zeit derart hinterfotzige Pläne schmiede, dass ich mir überlege vielleicht meine Arbeit aufzugeben und mit solchen Dingen reich zu werden. Ich habe vor ca. zwei Monaten einen Opel Tigra Twin Top für ca. 19.000,- gekauft. Ich habe mit dem Händler eine 24-Stunden-Frist vereinbart, in der ich den Wagen kostenfrei testen kann. Bei Nichtgefallen bekomme ich mein Geld zurück. Ich machte also die Probefahrt und fuhr direkt - zur Allianz Versicherung meines Vertrauens. Dort versicherte ich das gute Stück gegen alles Mögliche, was einem Auto zustoßen kann. Natürlich OHNE Selbstbeteiligung. Am nächsten Morgen brachte ich den Wagen zum Opel-Händler zurück, löste den Vertrag auf mit der Begründung, dass mir das Fahrverhalten und das Handling nicht zusagen. Bedankte mich mit dem Versprechen, bald noch einmal wegen eines anderen Wagens vorbeizukommen.

Ich ging nach Hause und wartete vier Wochen ab. Dann meldete ich meiner Versicherung den Diebstahl des Opel Tigra Twin Tops. Man drückte mir Bedauern aus und versprach sich so schnell wie möglich bei mir zu melden. Einen Tag später hatte ich einen Anhörungsbogen der Versicherung in der Post. Ich machte u. a. mein Häkchen bei "Strafanzeige wurde fristgerecht gestellt" (durch Insiderinfos von einem Bekannten der bei einer Versicherung arbeitet weiß ich, dass die Versicherung nicht extra überprüft, ob wirklich Strafanzeige gestellt wurde). Ich fügte die Kopie des Kaufvertrages bei und schickte das Ganze an meine Versicherung. Ich hörte lange Zeit gar nichts bis ich vorgestern einen Brief in der Post hatte der mir verriet, dass mir die Allian* in den nächsten Tagen den Betrag von 16.854,63 (Schwackewert) gutschreiben wird. Nun ja, ich war baff, dass es wirklich geklappt hat! Ich freue mich wie Bolle! Und einen Termin beim Mercedes-Händler meines Vertrauens habe ich auch schon vereinbart. Mal gucken, ob andere Versicherungen ebenfalls so flott und fahrlässig handeln. In diesem Sinne! Allzeit gute Fahrt!

Beichthaus.com Beichte #00021215 vom 06.02.2007 um 05:10:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Nur Hedonismus und Materialismus

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Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Hallo zusammen! Ich beichte, dass ich regelmäßig daran zweifele, ob Deutschland überhaupt noch eine Zukunft hat. Wenn wir ehrlich sind, wächst eine Generation von Proleten heran, die nicht in der Lage sind, richtig zu lesen und das Sprachvermögen eines 6-Jährigen haben. Menschen, die nicht in der Lage sind, den Genitiv zu nutzen und die auch kein Gedicht lesen können. Unsere Gesellschaft ist doch nur noch getragen von Hedonismus und Materialismus, kaum einer hält einfach mal an und denkt einfach mal nach, nein entweder man säuft sich zu oder man verbringt sein Leben vor dem scheiß PC. Menschen halten sich für toll, wenn sie entweder viel trinken können oder irgendein Level in irgendeinem verdammt unwichtigen Spiel haben. Warum ist keiner bereit, sich für etwas Großes einzusetzen?! Warum will keiner etwas für alle tun? Ich beichte, dass ich die meisten Jugendlichen von heute nicht abkann (bin selbst einer) und echt Angst habe, was aus unserem Land werden soll.

Beichthaus.com Beichte #00021201 vom 06.02.2007 um 00:41:51 Uhr (11 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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