Ich war nur eine Affäre!

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Verzweiflung Freizeit Lügen

Ich (w/30) bin vor drei Monaten mit einem superlieben Mann zusammengekommen.Wir haben uns prima verstanden und er hatte mir immer versichert, er meine es ernst mit mir und ich sei die Frau, auf die er ein Leben lang gewartet habe. Eine Arbeitskollegin, die ihn flüchtig kennt, meinte dann mal zu mir, dass er eine Freundin habe. Ich wurde nervös und habe ihn darauf angesprochen, aber er meinte es sein nur Gerüchte. Schließlich habe ich mal doch in der Nacht auf sein Handy gesehen und jede Menge SMS von seiner Freundin gefunden. Ich habe ihm nichts davon gesagt und mir am nächsten Morgen nichts anmerken lassen. Seitdem gehe ich nicht mehr ans Telefon, wenn ich seine Nummer sehe und lösche alle Nachrichten auf meiner Box, ohne sie mir anzuhören. Die Schmerzen lassen sich nicht in Worte fassen.

Beichthaus.com Beichte #00022277 vom 13.07.2007 um 19:13:14 Uhr (1 Kommentare).

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Allein mit der ungeliebten Freundin

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Dummheit Verzweiflung Arbeit

Ich komme von Tag zu Tag mehr zu dem Entschluss, dass ich meine Freundin nicht liebe. Ich habe mich damals in die Beziehung gestürzt, um eine andere Frau zu vergessen, die mich kurz zuvor übelst abserviert hat. Ich bin inzwischen soweit, dass ich erkläre, nachts lieber allein schlafen zu wollen, damit sie sich nicht an mich kuschelt. Ausserdem finde ich ihre körperliche Hygiene mangelhaft. Sex haben wir so gut wie keinen mehr. Das heisst, haben wir schon, aber nur mit unseren Händen. Im Alltag nerven wir uns auch nur noch an. Ich habe für sie mein ganzes Leben geändert und bereue das inzwischen. Wie gern würde ich mal wieder mit Kumpels gepflegt ein paar Bier kippen, dazu einen dicken Joint rauchen und ein paar Fertigpizzen fressen, während man sich einen Splatter reinzieht. Aber inzwischen haben ich keine solchen Kumpels mehr, dank ihr! Kiffen darf ich gar nicht mehr, trinken nur unter ihrer Kontrolle! Langsam frage ich mich, wie ich da rein geraten bin, und vor allem, wie ich da wieder raus komme! Ich sitz hier in einer fremden Stadt, 500 km von meiner Heimat weg, ohne auch nur einen Freund hier zu haben. Nur aus der Arbeit kenne ich ein paar Leute. Zum Glück hatte meine Firma hier eine Zweigstelle, auch wenn ich hier weniger verdiene als früher. Mein alter Chef hatte recht, ich hatte einen Schaden, nach so kurzer Beziehungs-Zeit umzuziehen! Nun, einen Kiffer hätte ich schon gefunden, vielleicht suche ich mir doch eine Wohnung hier.

Beichthaus.com Beichte #00022189 vom 04.07.2007 um 20:23:08 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Böser Spruch

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Engherzigkeit Morallosigkeit Dating Cambs

Ich (20 m) hatte mal ein Horror-Date mit einer Frau, die seit Jahren auf mich stand. Mir war sie ziemlich egal, da ich sie seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. Sie schreibt (SMS): "Ich muss mal was wichtiges mit dir bereden, gehen wir mal ins Kino?" Ich denke mir, ok, das wird wieder eine 4-6 Stunden-Anschweigerei, aber ihr scheint das wichtig zu sein. Also bin ich dahin. Nachdem sie mir dann mit ihrer Anwesenheit den ganzen Film versaut hat, gehen wir noch ein Stück (natürlich ohne ein Wort zu sagen) und ich spreche sie mal auf die SMS an, sie antwortet "Is nich so wichtig!". TOLL, diese Schlampe! Wofür habe ich gerade diese 5h meines Lebens vergeudet? Habe mir dann die nächsten 20 Minuten konkret überlegt, wie ich meinen Hass auf sie ausdrücken kann, ohne körperlich verletzend zu werden. Ich entschied mich für die kurze, schmerzhafte Methode: "Tu mir einen Gefallen: wenn nochmal was wichtiges deine Seele belastet, geh sterben!". Nach gut 10 Minuten geistigen Training kommt der Moment des Abschieds, ich gebe meinen Spruch zum besten und genieße den entsetzten Ausdruck in ihren Augen, dreh mich um und gehe. Eine Minute später kommt eine SMS: "Ich hoffe du weißt wie verletzten das war!". Mein Lachen war laut und schrill. Ich hoffe sie hat es gehört. Ich würde es wieder tun, sie hatte es verdient.

Beichthaus.com Beichte #00021775 vom 19.05.2007 um 09:05:27 Uhr in Cambs (7 Kommentare).

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Meine Schwägerin ist eine Schlampe!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Familie Sundern-Hachen

Mein älterer Bruder ist mit einer Schlampe verheiratet. Es hat fast 10 Jahre gedauert, bis er es gemerkt hat. Ich habe von Anfang an gewusst, wie das Weib tickt und habe nichts unternommen. Somit habe ich die körperliche und seelische Gesundheit meines Bruder zumindest teilweise und indirekt auf dem Gewissen. Und dafür wird Gott mich strafen!

Beichthaus.com Beichte #00021347 vom 05.04.2007 um 21:33:26 Uhr in Sundern-Hachen (2 Kommentare).

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“Beichte

Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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