Ich vermisse meine Ex-Freundin

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Zorn Verzweiflung Verzweiflung Ex

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich nicht im Geringsten mit der Trennung von meiner Ex-Freundin zurechtkomme. Ich hatte eine schwierige Kindheit, meine Mutter ist eine Säuferin, mein Vater hat sich von ihr scheiden lassen, als ich etwa vier Jahre alt war. Bis dahin hatte sie schon ihre Spuren auf mir hinterlassen. Ich kam in die Grundschule, war auf Anhieb und ohne zu lernen Klassenbester. Dann kam meine Stiefmutter, und weil die ein bisschen geisteskrank ist, hat sie ihre Wut aus ihrer Kindheit an mir und meinem ältesten Bruder ausgelassen. Deshalb ging es in der Schule so langsam bergab und ich kam dann auf die Realschule. Das war für mich das Tor zu einem achtjährigen Höllentrip. Zwei Jahre extremes Mobbing in der Schule, dazu noch meine Stiefmutter. Ich bin dann in eine Psychiatrie eingewiesen worden, ein halbes Jahr danach bin ich von der Schule geflogen - vom Kultusminister höchstselbst der Schule verwiesen. Ich kam auf eine Schule für Erziehungshilfe, da wurde es ruhiger.


Durch meine Intelligenz habe ich es geschafft, bei sämtlichen Schülern und allen Lehrern sehr beliebt zu werden. Ich konnte nun wieder auf eine Regelschule gehen, ich hatte das Glück, dass wir im Nachbarort eine Hauptschule mit extrem guten Lehrern hatten. Die ersten Wochen war es recht ruhig, bis sich meine Anwesenheit an dieser Schule rumgesprochen hat. Um den Rest etwas kürzer zu machen: Ich konnte mich ohne meinen Rottweiler nicht mehr aus dem Haus trauen, die Dorfjugend lauerte mir auf, nie mit weniger als fünf Leuten. Nach der Hauptschule war ich erst einmal arbeitslos, ich habe dann angefangen, Zeitung auszutragen. Erst Wochenzeitung, dann Tageszeitung. Und an diesem Punkt habe ich dann Jenny kennengelernt. Sie war 15, ich 18, aber es hat trotzdem gut gepasst.


Ab dann ging es bergauf, ich hatte einen Job als Verpacker für drei Monate, dann ein Praktikum, noch ein Praktikum und dann eine Lehre als Berufskraftfahrer. Alles schien super zu laufen, nur habe ich Jenny so langsam vernachlässigt. Nachdem ich dann einen schweren Autounfall hatte, bei dem ich dem Tod ziemlich knapp entgangen bin, musste ich wegen meiner Lehrstelle näher an die Firma ziehen, was den Kontakt zu Jenny erschwerte. Nach einiger Zeit sah ich für uns keine Zukunft mehr und habe Schluss gemacht. Das tat ihr sehr weh, mir weniger. Das ist jetzt etwa drei Jahre her, sie konnte mich vergessen, doch ich kam mit der Trennung nicht zurecht. Ich habe dann Depressionen bekommen, nach etwa 10 Monaten hatte ich die dann so halbwegs im Griff. Fast alle denken, dass ich mit der Trennung zurechtkomme, nur sehr wenige Leute wissen von den Depressionen.


Sie hat einen neuen Freund, mit dem sie sehr glücklich ist und ich habe noch keine Idee, wie ich damit zurechtkommen soll, dass sie mich nie wieder lieben wird. Mittlerweile bin ich dadurch wohl etwas verbittert, habe keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und nur einen Freund, mit dem ich aber grundsätzlich nicht über Gefühle spreche. Ich träume mindestens zwei Mal die Woche von Jenny und kratze immer noch am Rande der Depressionen. Ich muss zugeben, dass ich mich für zu intelligent für solche Gefühlsduseleien gehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037270 vom 22.12.2015 um 01:00:08 Uhr (10 Kommentare).

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Ich hasse meine Mumu

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Ekel Verzweiflung Unreinlichkeit

Wo ich hier jetzt seit langem Mal wieder eine Mumubeichte lese, muss ich auch beichten: Ich hasse meine Mumu. Zwar bin ich gerne Frau, aber meine inneren Schamlippen sind so lang, dass es teilweise echt unbequem ist, zu sitzen. Man kann fast sagen, sie schlabbern. Trotz gründlicher Hygiene und bester Gesundheit rieche ich dazu sofort, wenn ich mal ein wenig schwitze oder lange sitze, weil halt mehr Hautfalten da sind. Ich glaube, mit einer kleinen Pornomumu ist das Leben wesentlich einfacher, als mit einem ausladenden Truthahn.

Beichthaus.com Beichte #00037269 vom 21.12.2015 um 23:56:27 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Schwester ist dick und eklig

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Engherzigkeit Ekel Hass

Ich bin total verzweifelt. Ich beichte jetzt, dass ich etwas Furchtbares tun muss. Bald werde ich heiraten - einen Mann, den ich über alle Maßen liebe und sehr attraktiv finde. So weit, so wunderbar. Aber meine Schwester will Brautjungfer sein und mir helfen, wo sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00037268 vom 21.12.2015 um 22:43:29 Uhr (18 Kommentare).

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Beim Blasen denke ich an Essen!

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Ignoranz Engherzigkeit

Ich (m/37) bin knapp 1,80 m groß und habe einen normalen BMI. Mir ist es nicht wichtig, ob eine Frau schlank oder üppiger geformt ist, wichtig ist nur, dass ich mich mir ihr verstehe. Mir fiel auf, dass Mädels, bei denen mehr dran ist, "ihn" eher mal ungefragt in den Mund nehmen, als ihre schlankeren Geschlechtsgenossinnen. Ein Kumpel, der ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, kommentierte das aus Spaß mit: "Ist doch klar, das erinnert sie an Essen." Da mussten wir beide lachen. Aber komisch wurde es, als meine letzte Affäre sagte: "Ja, ich esse gerne, das sieht man auch. Und ich blase gerne, dann denke ich an Essen". Ich muss mir zwar jetzt beim BJ nicht das Lachen verkneifen, aber es ist schon merkwürdig, wenn aus Spaß gemachte Vermutungen Realität werden. Es tut mir leid, dass ich darüber gelacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037267 vom 21.12.2015 um 22:02:50 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Deutsche sind zu mürrisch!

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Zorn Hass Misstrauen Gesellschaft

Ich beichte, dass mich die Unfreundlichkeit meiner Mitmenschen gelegentlich dazu bringt, innerlich vor Wut zu kochen. Kann auch sein, dass es ein bisschen an meinem kulturellen Hintergrund liegt, aber ich finde, viele Menschen in diesem Land sind sehr schroff, geizig […]
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Beichthaus.com Beichte #00037266 vom 21.12.2015 um 17:42:56 Uhr (28 Kommentare).

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