Geheimer Spaß

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Lügen Wollust Familie Herzberg

Ich (m, 21) wohne noch zu Hause bei meiner Mutter und zwei Geschwistern, meine Mutter hat eine Freundin (39), die sie schon seit 18 Jahren kennt. Auf genau diese Freundin war ich seit meinem 16. Lebensjahr richtig scharf, geradezu besessen. Naja die Zeit verging und ich wurde älter und so kam es, das ich vor ca. 2 Monaten auf der Geburtstagsparty meiner Mutter meinen ganzen angetrunkenen Mut zusammen nahm, um sie zu fragen wies denn mit uns beiden so wäre. Zu meinem Erstaunen war die Antwort durchweg positiv und so verschwanden wir in die Toilette. Seit diesem Tag bin ich beinahe täglich bei ihrund muss mir natürlichimmer Ausreden einfallen lassen, wo ich denn immer solange bin und hab jedes mal ein schlechtes Gewissen wenn ich sie anlüge. Noch schlimmer ist es, wenn sie dann bei uns ist und wir uns nichts anmerken lassen dürfen. Ich überlege jeden Tag ob ich es beenden soll aber wie schon gesagt, ich bin fast bessesen von dieser Frau, jedoch nur im sexuellen Sinn, sonst empfinde ich nichts für Sie.

Beichthaus.com Beichte #00020208 vom 05.01.2007 um 18:32:32 Uhr in Herzberg (1 Kommentare).

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Gemein in allen Lebenslagen

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Boshaftigkeit Diebstahl Vandalismus Gesellschaft

So jetzt wird es auch für mich mal Zeit eine kleine Beichte abzulegen. Als ich vorhin ein wenig gezockt habe, (Battlefield 1942 für die Kenner) habe ich den Flugzeugträger auf einer Sandbank so gestrandet, dass nichts und niemand mehr starten konnte ohne dabei abzustürzen. Als dann alle fragten wer dafür verantwortlich sei,habe ich die Schuld einem Anfänger in die Schuhe geschoben, der dann von allen fertig gemacht und beleidigt wurde.

Sonst fällt mir noch ein, dass ich eine Leidenschaft dafür habe, Fahrräder zu klauen (für die ganze Familie, Mutter hat ein Neues, ich hab ein Neues und ein Fahrrad steht noch ungenutzt im Keller). Meistens bringe ich diese von einer Sauftour mit nach Hause oder ich finde sie einfach unangeschlossen (Freiwild).
Auch hole ich mir gern Schilder und Ähnliches an das man leicht rankommt, so habe ich bei meinem Praktikum auf dem städtischen Bauhof fast jeden Tag Schilder und anderes Zeug mitgehen lassen. Naja und der übliche Vandalismus halt, ich mach gern Zeug kaputt und zünde Mülleimer an um mich daran zu wärmen und zu erfreuen.
Ab und zu verar***e ich auch meine Katze indem ich ihr das Futter so in den Napf lege, dass sie nicht rankommt und nur die obere Schicht ablecken kann und gehe anschließend schlafen.

Wo wir gerade dabei sind, fällt mir noch ein, dass ich vorletztes Jahr den Weihnachtsschmuck mit unserem Staubsauger vom Baum gesaugt habe, statt diesen einfach normal abzuschmücken und nach dem Kiffen hab ich mal mit einem Kumpel zusammen steinharte Brötchen auf einen Postboten und kleine Kinder geworfen.

Ich hoffe das hört sich jetzt nicht unrealistisch oder übertrieben an, das war meine Beichte für die letzten 2 Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00020146 vom 04.01.2007 um 07:17:46 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Mit meiner Ex eingesperrt

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Schamlosigkeit Vandalismus Last Night Ex

Letztens hatte die beste Freundin meiner Ex-Freundin, mit der ich mich immer noch sehr gut verstehe, sturmfrei. Deshalb entschieden wir drei uns bei ihr zu Hause einen schönen Abend zu machen, obwohl ich diese Freundin meiner Ex nicht wirklich besonders gut leiden konnte/kann. Ihre Familie wohnt in der oberen Wohnung eines Hauses mit zwei Wohnungen. In der unteren Wohnung wohnt ihr Onkel, mit dem es auch ausgemacht war keine Party in der sturmfreien Wohnung zu veranstalten, da es sonst gewaltigen Ärger geben sollte.

Das ließ uns Drei aber relativ kalt und wir machten uns mit TV, Bier und Essen einen schönen Abend auf der Couch. Mitten in der Nacht, um ca. 3:00 Uhr, wurde die Freundin von irgendeinem Macker auf dem Handy angerufen und gefragt ob sie noch raus wolle (war ja kein Problem, da Ferien waren). Da meine Ex und ich sowieso etwas müde auf der Couch klebten, entschied sie sich, mit dem Typen rauszugehen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass diese Freundin einen Schaden hat und unbedingt wollte, dass ich wieder mit meiner Ex zusammenkomme. Als sie nun die Wohnung verließ, dachte ich das Geräusch einer Tür, die abgeschlossen wird, zu hören und nach dem Rätseln mit meiner Ex sahen wir nach. Und tatsächlich hatte die blöde Kuh uns eingeschlossen, nur um zu verhindern, dass ich nach Hause gehe.

Ich war natürlich stinksauer, da ich eigentlich gerne nach Hause wollte. Aber die Tür war abgeschlossen und meine Schuhe standen im Treppenhaus. Da meine Wut immer mehr anstieg, hatte ich keine Hemmung die ganze Riesenwohnung nach Schlüsseln zu durchsuchen. Da es jedoch mittlerweile 5 Uhr morgens war und ich nach Hause und pennen wollte, musste ich irgendwie rauskommen. So ging ich auf den Balkon und hangelte mich aus dem ersten Stock hinunter auf Socken in den Garten. Ich stampfte da also im Dunkeln durch die Blumen und suchte mein Fahrrad. Nach einem kurzen "Tschüss" an meine nette Ex, schlug ich nochmal schön laut an den Rolladen des Onkels, brüllte etwas lauter "du Wichser" und schwang mich auf mein Fahrrad.

Meine Schuhe hat mir die dumme Kuh am nächsten Tag vorbeigebracht. Mir tut meine Aktion kein Stück leid, obwohl sie schön Hausarrest bekommen und sich tausend Mal entschuldigt hat. Und mögen tue ich sie immer noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00020075 vom 02.01.2007 um 09:28:18 Uhr (2 Kommentare).

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Meine Freundin hat nur ein Passwort!

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Neugier Internet Partnerschaft Hornow

Ich hole mir gerade das ICQ Passwort meiner Freundin via Brute-Force. Ich weiß dass sie nur ein einziges Passwort für das Internet hat. Ich bin so schrecklich vorwitzig und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00020060 vom 02.01.2007 um 01:27:52 Uhr in Hornow (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

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