Betrunken in einer fremden Stadt

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Trunksucht Engherzigkeit Auto & Co. Last Night Nürnberg

Der Cousin meines bestens Freundes war zu Besuch bei ihm. Wir gingen auf Kneipentour in die City und ich machte den Fahrer. Der aus Nürnberg stammende Cousin meines Kumpels vertrug scheinbar das Münchner Bier nicht und kotzte sich und mein Auto auf der Heimfahrt voll. Ich war stinksauer hielt auf dem nächstgelegenen Parkplatz und befahl ihm seine vollgekotzten Sachen auszuziehen und mit denen das Auto einigermaßen sauber zumachen. Er tat dies alles ohne zu murren. Dann packte ich seine Sachen in eine Plastiktüte und warf sie in den Kofferraum. Danach stieg ich in mein Auto und fuhr weg und ließ ihn total betrunken nur in Unterhose gekleidet, mitten in einer ihm unbekannten Stadt, etwa 10 km von seinem Schlafplatz entfernt stehen. Mein Kumpel der neben mir saß fand dies anfangs ganz lustig merkte allerdings nach ein paar Minuten das ich nicht vorhatte umzudrehen. Er flehte und stritt etwa 2-3 Minuten mit mir bis ich mir ein Herz gab und umdrehte. Aber der Cousin war nicht mehr da. Wir suchten 2 Stunden nach ihm fanden ihn aber nicht. Ich fuhr meinen Kollegen schließlich heim weil wir ihn da vermuteten aber Fehlanzeige. Bei der Polizei bat ich meinen Freund nicht anzurufen weil ich sonst Vielleicht ärger bekommen hätte. Ich sagte ihm er solle noch 12 Stunden warten. Ich fuhr nach Hause und obwohl ich sauer war über mein schönes Auto hatte ich leichte Gewissensbisse. Mein Kumpel rief mich etwa 16-18 Stunden nach meinem Heimkommen an und meinte sein Cousin sei immer noch nicht zu Hause. Ich erklärte mich dazu bereit die Polizei anzurufen da ich hoffte das er von ihnen aufgegriffen worden sei. Die Polizei wusste von nichts und ich erzählte denen auch nur das er vermisst wird und nicht das er nur in Unterhose bekleidet besoffen durch die Stadt irrt. 1 Stunden nach dem ich die Polizei verständigt hatte rief mich mein Kollege an und meinte sein Cousin hätte ihn gerade angerufen. Er sei in Nürnberg bei sich zu Hause und wisse nicht wie er da hingekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00019956 vom 28.12.2006 um 10:11:26 Uhr in Nürnberg (3 Kommentare).

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In der Drachenhöhle

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Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Meine heiße Cousine und die Schlägerei mit den Türken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Lügen

Ich war mal auf einer Familienfeier und meine super gut aussehende Cousine, die ich nur alle paar Monate sehe und zu der ich eigentlich kine Beziehung habe, war auch da. Ich wollte schon immer sexuellen Kontakt mit ihr, habe aber natürlich nie etwas gesagt oder auch nur Andeutungen gemacht. Aber auf der Feier hat sie mich immer angelächelt und dabei über ihren Busen oder ihren schönen Po gestrichen, dass ich sofort erregt wurde. Während mein Onkel dann seine Geburtstagrede hielt, sah ich wie die den Raum verließ und ins Badezimmer ging. Mit der Ausrede, ich müsse auf Klo folgte ich ihr.

Die Tür war nicht abgeschlossen und als ich ins Bad kam, war sie gerade am Händwaschen. Sie lächelte. Ich trat ein und schloss die Tür hinter mir ab. Dann ging ich schnustracks auf sie zu, fasste ihren Kopf und küsste sie leidenschaftlich und lange. Als ich sie wieder losließ, wollte ich was sagen, aber sie legte mir nur ihren Finger auf die Lippen und zog ihr Top aus. Als sie oben-ohne vor mir stand verschlug es mir den Atem vor ihrem perfekten Körper. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem warmen Busen. Ich genoß es so, dass mir fast schwindelig wurde. Dann begann sie mein Hemd aufzumachen und wir begannen wild umschlungen rumzulecken, wobei ich immer versuchte, ihren Busen an meine Brust zu pressen. Schließlich fielen die letzten Hüllen und sie beugte sich über das Waschbecken und befahl mir, meinen Penis einzuführen. Der Sex mit ihr war unbeschreiblich. Ich konnte kaum mein Stöhnen unterdrücken und sie auch nicht, aber wir durften ja keinen Lärm machen. Nachdem ich gekommen war, beteuerten wir uns noch flüsternd, dass wir uns nichts anmerken lassen dürften, als es plötzlich an der Tür klopfte und meine Name gerufen wurde.

Meine Cousine antwortete und ich floh durch das Fenster und durch den Hintereingang wieder ins Haus zu gelangen, da man offenbar nach mir suchte. Als ich aber ums Haus lief, blieb ich mit dem Fuß an einem Stein hängen fiel auf mein Knie und riss die Hose am Knie auf. In Panik ging ich wieder ins Haus und als ich gefragt wurde, warum ich so verwschitzt, meine Hose kaputt und mein Knie blutig war, erzählte ich, ich wäre zum Telefonieren rausgegangen, und hätte dabei zwei Türken erwischt, die sich am Hintereingang zu schaffen gemacht hätten. Als ich sie angesprochen hätte, wäre es zu einer Schlägerei gekommen, ich hätte mich am Knie verletzt und die beiden wären abgehauen. Damit war ich der Held des Tages und alle sprachen mir ihre Bewunderung aus. Mein Onkel verlangte eine Beschreibung der beiden, die ich natürlich erfand und erstatte, nachdem ich wieder daheim war, Strafanzeige gegen die unbekannten Türken.

Beichthaus.com Beichte #00019849 vom 26.12.2006 um 03:47:21 Uhr (3 Kommentare).

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Zwei Kameras im Monat

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Dummheit Vandalismus Weihnachten

Ich könnte heulen! Ich habe vor drei Monaten meine alte Digitalkamera geschrottet, indem mir eine dieser netten Aldi-Eistee Packungen quer über den Tisch ausgelaufen ist. Das Gehäuse hat zwar die Flüssigkeit außen gehalten, sodass der Schaden erst nicht so schlimm war, doch am nächsten Tag war die Bescherung dann perfekt: Durch den Zucker muss sich die Blende vor dem Objektiv so verklebt haben, dass sie sich nicht mehr ausfahren ließ. Kamera war untauglich, Reperatur würde den Neukaufpreis übersteigen.

Umso glücklicher war ich, gestern unter dem Weihnachtsbaum eine nigelnagelneue, doppelt so leistungsfähige Digitalkamera fand, geschenkt von meinen Eltern für teures, lang erspartes Geld. Ich mache die ersten Bilder vom Weihnachtsabend, alles happy, alles gut. Später am Abend war ich gerade dabei, frisch gekauften Met (Honigwein) zu erhitzen und wollte den dann überm Tisch einschenken, als mir das Glas umfällt, der Met sich über dem Tisch ergießt und Besitz von meiner neuen Kamera ergreift. Sie funktioniert noch, doch wieder lässt sich die Blende nicht öffnen.

Beichthaus.com Beichte #00019833 vom 25.12.2006 um 18:22:36 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Graffiti an der neuen WAnd

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Vandalismus Waghalsigkeit

Ich bin vor ein paar Tagen bei mir auf der Autobahn lang gefahren. Da habe ich gesehen, dass sie gerade neue Lärmschutzwände an der Seite befestigt haben, die bestimmt teuer waren. Gestern, also zwei Tage später, sahen die immer noch so neu aus und da bin ich mit drei Kumpels samt Spraydosen losgezogen und haben die neu gemachten sauberen Wände besprayt. Ich sage mal es sieht nicht schlecht aus, aber das kostet der Stadt bestimmt Einiges.

Beichthaus.com Beichte #00019816 vom 25.12.2006 um 04:38:15 Uhr (3 Kommentare).

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