Amtsmissbrauch beim Pädophilen

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Gewalt Missbrauch Stolz Polizei

Ich (m/33) bin Polizist und möchte einen Amtsmissbrauch beichten. Vor ein paar Monaten musste ich einen Verdächtigen verhaften. Also gingen wir zu ihm nach Hause, wo er sich widerstandslos abführen ließ. Sein Verbrechen: Pädophilie. Als wir im Lift nach unten waren, sagte er plötzlich zu mir und meinem Kollegen: "Okay, nun habt ihr mich also. Aber, wisst ihr was? Es hat riesigen Spaß gemacht." Dabei grinste er uns hämisch an, sich in falscher Sicherheit wähnend. Ich überlegte kurz. Dann drückte ich den STOP-Button im Lift und wir hielten irgendwo zwischen dem 2. und 3. Stockwerk. Er schaute uns fragend an, aber kam nicht mehr dazu, etwas zu sagen. Wir zogen unsere Knüppel und prügelten damit auf ihn ein, bis er winselnd am Boden lag. "Stimmt, das hat Spaß gemacht", sagte mein Kollege schließlich und wir fuhren weiter bis unten. Als wir aufs Revier kamen, trafen uns
die fragenden Blicke der Kollegen, zumal der Verhaftete laut rumbrüllte und nach einem Anwalt verlangte. "Was ist passiert?" fragte einer der Kollegen. "Och, nichts", erwiderte ich, "Nur, dass wir lieber den Lift hätten nehmen sollen. Dann wäre der Typ nicht so unglücklich die Treppen runtergestürzt." "Tja", antwortete ein Kollege, "Das kann schon mal passieren". Ich weiß, dass wir falsch gehandelt haben. Meine Gefühle waren in dem Moment stärker als die Disziplin. Wir haben so etwas seither nie mehr gemacht, trotzdem war es einer der schönsten Momente meines Polizeilaufbahn. Bereuen tue ich nichts. Immerhin ist der Kerl mit einem Jochbeinbruch und Risswunden noch verdammt gut weggekommen.

Beichthaus.com Beichte #00024348 vom 29.07.2008 um 11:39:17 Uhr (100 Kommentare).

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Mitarbeiter im Baumarkt sind auch etwas wert!

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Hass Boshaftigkeit

Ich (m/20) arbeite in einem großen Baumarkt und hasse die meisten Leute, die bei uns einkaufen. Ständig muss man mich unfreundlich anreden, da ja folgendes Prinzip gilt: Kunde = König und Verkäufer ist daher ein Niemand, den man unfreundlich behandeln darf. Ich kriege so einen Hals, wenn mich die Leute anmotzen, dass ihr beschissenes Gartenhäuschen immer noch nicht da ist oder das ein Sonnensegel im Internet weniger kostet. Am Liebsten würde ich mal richtig ausrasten und jedem meine Meinung geigen. Aber egal, was ich beichten will, ist Folgendes: Ich liebe es die Leute bei uns so richtig zu verarschen und genieße voll und ganz, wenn sie sich ärgern. Ich schiebe gern mal einen Einkaufswagen ein paar Gänge weiter und beobachte, wie die Leute verzweifelt ihren Wagen suchen. Neulich war eine Kundin da, die hatte einen sächsischen Akzent, da habe ich natürlich gleich mein tiefstes Urbayrisch ausgepackt und so schnell geredet, dass die überhaupt nichts mehr verstanden hat.

Leute mit orientalischer Herkunft versuchen oft mit mir zu verhandeln um etwas günstiger zu bekommen. Man gehen dir mir auf den Sack, wir sind ja schließlich kein Flohmarkt. Umso mehr Spaß macht es solchen Leuten kaputte Sachen (durchsichtiges Klebeband auf einen Karton und schon ist es wieder Originalverpackt) zu verkaufen. Doch das Geilste (aber auch schwierigste) ist Leuten irgendwie ein Sicherheitsetikett unterzujubeln. Das sind die Dinger die den Alarm auslösen, wenn man durch die Lichtschranke spaziert. Letzte Woche hab ich so ein Teil in die Handtasche von ner Oma geklebt, da die die Tasche kurz in einem Regal abgelegt hat um etwas an zu sehen. Mann, war das ein Spaß, als die dann den Laden verlassen wollte. Die wurde komplett durchsucht und war ziemlich empört. Ich jedoch war um so motivierter für neue Taten.

Beichthaus.com Beichte #00024338 vom 27.07.2008 um 17:44:53 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine schwarze Schönheit zu poppen und fand auch eine vor der Tür eines im Keller befindlichen Etablissements. Ich fragte mit meinem damals noch schlechten Englisch: "How much'?" Aber sie nahm mich schon an die Hand und brachte mich runter in eine Kabine, die nur durch einen Vorhang geschützt war. Ich sollte noch 10 Minuten warten, da alle Zimmer belegt waren. Also nutzte ich die Zeit und unterhielt mich ein bisschen mit der Schönheit, die sich neben mich setzte und mir ständig ein Menü-Karte vor die Nase hielt. Da ich nichts trinken wollte, schaute ich mir diese auch nicht weiter an und legte sie weg. Nach 10 Minuten kam die käseweiße, typisch englisch, dürr, böse dreinblickende Puffmutter und bat mich in ein Zimmer, wo ich zahlen sollte. Mir wurde hochoffiziell und voller Selbstverständlichkeit eine Rechnung präsentiert, wie ich es aus Deutschland (60 €/Stunde) nie erlebte. Mein Herz hämmerte. 400 britische Pfund! - Das hatte ich nicht erwartet und sagte, ich würde dies für diesen Preis als Student niemals zahlen können. Die Puff-Mutter verwies darauf, dass ich bereits eingewilligt habe und der Preis auf der Menü-Karte, die ich für eine Getränke-Karte hielt, stand. Ich wollte da so schnell wie möglich raus, sprang auf, zur Tür und schon stand ein riesiger Kerl - Typ-Russenmafia - vor mir. Ich wurde gebeten mich wieder hinzusetzen.
Man forderte mich auf die Rechnung zu unterschreiben und sagte mir man würde die Polizei holen, wenn ich nicht zahle und zeigte in eine Ecke des Zimmers in der eine Kamera hing. Ich war total eingeschüchtert. Mit der Polizei wollte ich schon gar nichts zu tun haben, da ja dann möglicherweise meine Eltern davon erfahren würden. - Eigentlich total blöd von mir, aber mir blieb keine andere Wahl, man zwang mich zu unterschreiben und kopierte meinen Personalausweis. Ich beteuerte, dass ich nicht so viel Geld mithabe und zeigte meine Geldbörse, die mit 80 Pfund gefüllt war. Ich gab ihr das Geld und sie verlangte, dass ich mit dem Bodyguard zum nächsten Geldautomaten gehen sollte, um das restliche Geld aufzutreiben. Ich bejahte - blieb mir ja nichts weiter übrig - und fragte, ob ich dann auch wirklich endlich mit dem Girl poppen dürfte.
Also folgte ich dem Bodyguard. Der nächste Geldautomat war blöderweise nur 50 Meter entfernt. Mein Herz klopfte so schnell, meine Gedanken überschlugen sich. Ich sah den Geldautomaten, sah den zwei Köpfe größeren Typen und sah am Ende der Gasse die Menschenmassen auf der Haupteinkaufsstraße. Ich einem Moment als der Typ in eine andere Richtung blickte, rannte ich so schnell ich konnte in die Menschenmasse. Ich rannte und drängelte mich dort durch, schaute nicht zurück. Ich weiß nicht, ob der Bodyguard überhaupt versucht hat mir zu folgen. Nach 300 Metern verschwand ich unauffällig in einen Buchladen, wo ich bestimmt eine Stunde erst einmal verschnaufte und die Geschehnisse versuchte zu verarbeiten. Noch Monate später hatte ich Angst, dass ich aus England einen Brief bekäme, da sie ja auch meine Adresse hatten. Zum Glück kam nichts. Dies war eines der schrecklichste Erlebnisse für mich.

Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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Die Frau aus meinem Bett bekommen

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Trunksucht Engherzigkeit Verzweiflung

Ich habe gestern unter Einfluss von gefühlten 3,0 Promille die hässlichste Frau abgeschleppt, die ihr Euch nur vorstellen könnt. Ich sage nur Warzen im Gesicht, mehrere. Allein bei dem Gedanken daran, was ich gestern alles mit ihr angestellt habe, bekomme ich Herpes Genitalis. Immerhin hatte ich noch soviel aktive Gehirnzellen, dass ich ihr vorher sagen konnte, dass sowas wie eine Beziehung für mich nicht in Frage kommt. Sie hatte natürlich heute Morgen nichts besseres zu tun, als mir zu erzählen, dass sie sich ganz doll in mich verliebt hat. Bingo. Jetzt liegt sie in ihrer prachtvollen Hässlichkeit in meinem Bett und ich überlege mir verzweifelt, wie ich sie von da möglichst elegant bis vor meine Haustür bekomme. Und zwar so, dass mein schadensfroher WG-Kumpan nichts davon mitbekommt. Dämon Alkohol. Vielleicht erklärt sie sich ja bereit eine riesige Papiertüte über ihr Gesicht zu ziehen. Gleich mal auschecken. Qualifiziertere Vorschläge wären gut. Schnell...

Beichthaus.com Beichte #00024330 vom 27.07.2008 um 13:50:59 Uhr (44 Kommentare).

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“Beichte

Missbrauch von Ritalin

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Dummheit Missbrauch Maßlosigkeit Drogen

Ich beichte, dass ich fünf Jahre lang das Medikament Ritalin, welches auf Amphetaminbasis wirkt und daher abhängig machen kann, missbraucht und die Höchstdosis von 60mg überschritten habe. Bis zu sechs Tabletten habe ich über den Tag verteilt genommen und habe daher die letzten Jahre pausenlos unter Drogen gestanden. Seitdem der Arzt es abgesetzt hat und ich von der Höchstdosis auf Null runtergebremst werden musste, spürte ich bis heute kein wirkliches Verlangen danach und habe keinen Entzug gehabt. Bin ich normal, oder sollte ich zum Arzt gehen, denn jeder normale Mensch müsste doch abhängig geworden sein?

Beichthaus.com Beichte #00024325 vom 27.07.2008 um 12:42:29 Uhr (10 Kommentare).

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