Das katholische Gymnasium

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Hass Dummheit Feigheit Gesellschaft Schule Berlin

Das alles hat angefangen, als ich auf ein katholisches Gymnasium kam, also vor circa vier Jahren. Da ich extrem anti-katholisch bin, habe ich mich von Anfang an von meinen Klassenkameraden abgeschottet. Zudem bin ich im ersten G8 Jahrgang und habe deswegen seit vier Jahren jeden Tag sieben Stunden. Auch ist unsere Schule eine der besten Berlins, soweit ich weiß.
Doch nun zu der eigentlichen Beichte: Ich möchte beichten, dass ich fast jedem aus meinem Umfeld verabscheue! Denn trotz der oben genannten Umstände war ich die einzige, die im Matheunterricht wusste, dass -2³ Acht ist. Dazu sollte ich erwähnen, dass ich eine Vier in Mathe habe und selber nicht kurz für diese Antwort brauchte. Doch das ist ja nicht das einzige, doch das alles aufzuzählen wäre zu viel.
Manchmal denke ich, dass es einfacher wäre, sich umzubringen, als in einer solchen Gesellschaft zu leben, in der man selbst von den besten "Freunden" als "unzuverlässige, assoziale Fotze/Schlampe" beschimpft wird!? Aber ich warte noch auf den Tag, an dem ich meine Feigheit überwinden und allen sagen werde, wie sehr sie mich anwidern!

Beichthaus.com Beichte #00025032 vom 02.11.2008 um 01:18:11 Uhr in Berlin (38 Kommentare).

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Hass auf Rolltreppen-Ausnutzer

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Aggression Gesellschaft

Es kotzt mich an, wenn die Menschen auf den Rolltreppen stehen. Die sind dazu da, dass man schneller vorankommt oder sich nicht elendig mit Gepäck plagen muss. Und nicht damit die Menschen keinen anstrengenden Schritt mehr machen müssen. Am Schlimmsten ist es wenn sie auf den Rollbahnen stehen, die eh nur waagrecht verlaufen. Ohne jede Steigung. Wie man sie oft auf Flughäfen o.ä. findet.

Beichthaus.com Beichte #00025028 vom 01.11.2008 um 16:24:20 Uhr (21 Kommentare).

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E-Mails mit Sex

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Peinlichkeit Wollust

Eben, beim Aufräumen von einigen Unterlagen, fiel mir ein lang gehütetes Geheimnis ein, und ich möchte beichten. Ich war im ersten Lehrjahr meiner Ausbildung (damals 16). In der Zeit hatte ich auch meine erste richtige längere Beziehung. Vollgepumpt bis obenhin mit Hormonen und total verliebt, wie das eben halt so ist. Es kam eines Tages, das ich in meiner Arbeitszeit ständig E-Mail Verkehr mit meiner Freundin hatte. Darunter auch eine E-Mail, gefüllt mit der Satzfolge "SexSexSexSex" und so weiter. Massig, seitenweise. Ich weiß gar nicht mehr genau, warum ich es das geschrieben habe, aber diese E-Mail sollte mein weiteres Leben prägen. Leider hatte ich beim Absenden aber nicht bedacht, das die firmeninternen Mailserver ab einer bestimmten E-Mail Größe auch aufmerksam werden.

Es kam, wie es kommen musste. Dies erfuhr ich aber erst zwei Tage später, als ich von der Geschäftsleitung zu einem Gespräch gebeten wurde. Zwei Admins und mein Projektleiter waren auch anwesend. Zuerst dachte ich mir dabei nichts, aber als ich die ausgedruckte E-Mail auf dem Schreibtisch mit den ungefähr 40 Seiten bedruckten "Sex" Sätzen mit meinem Absender darauf sah, wo zudem auch noch die Empfänger Adresse meiner Freundin stand, wurden meine Knie ganz weich und ich wollte auf der Stelle im Boden versinken. Ich war ziemlich sprachlos. Nunja, heute, 6 Jahre danach, bin ich selbstständig, kann mit meiner mittlerweile Ex Freundin sehr gut über die Aktion lachen. Eine weitere Lebensbereicherung war es allemal.

Beichthaus.com Beichte #00025024 vom 31.10.2008 um 01:13:53 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Leben voller Missbrauch

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Gewalt Missbrauch Böblingen

Ich möchte Leute warnen, dass sie immer rücksichtsvoll sind und ihnen zeigen, dass es richtig miese Arschlöcher auf dieser Welt gibt! Ich habe Angst vorm Sex und dies ist der Grund: Als ich 12 war, bin ich von unserem Garten nach Hause gelaufen. Dort geht es durch so ein kleines Waldstück und mein Bruder hat am Ende auf mich gewartet. Irgendwann habe ich dann drei Typen hinter mir laufen sehen und bin durch einen Schlag auf den Hinterkopf bewusstlos geworden. Mein Bruder hat dann gedacht, ich wäre schon schneller gewesen und ich wäre schon daheim und ist gegangen. Jedenfalls bin ich danach irgendwann später wieder zu mir gekommen und lag nackt zwischen Ästen und Gebüsch. Meine Klamotten neben mir verteilt. Ich habe so höllische Schmerzen im Unterleib gehabt, und als ich nach Hause kam, ist niemandem aufgefallen, dass ich erst über zwei Stunden später angekommen bin. War wahrscheinlich, weil sie gefeiert haben und viel intus hatten. Ich bin dann hoch in mein Bett und habe geheult und es ist niemandem aufgefallen. Ich habe auch niemandem davon erzählt und das werde ich auch nicht. Naja und das war das Erste.

Weiteres: Ich hatte dann mit 14 meine erste große Liebe. Er hat mich vier Mal zum Sex gezwungen und beim ersten Mal tat es so unheimlich weh. Beim zweiten Mal habe ich mich so dagegen gewehrt und mich verkrampft, dass ich geblutet habe, und beim dritten Mal hat er mir etwas ins Glas getan und hat mich dann gefickt. Beim vierten Mal hat er mich betrunken gemacht und mich dann flachgelegt. Die Folge war, ich war schwanger. Habe das Kind aber wenige Wochen später mitten in der Nacht verloren. ICH WÜNSCHTE ES WÄRE NIE PASSIERT! Es ist mir wirklich peinlich davon zu erzählen, aber ich musste es einfach mal loswerden. Auch um Andere zu warnen! Danke für eure Aufmerksamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00025022 vom 31.10.2008 um 00:21:13 Uhr in Böblingen (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Männer verarschen ist mein Hobby!

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Habgier Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Männer verarschen ist mein Hobby!
Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren Männer veralbere und finanziell ausnehme, die ich im Internet oder auf Flirtlines kennenlerne. Das alles fing vor gut sechs Jahren an, als ich (damals 14) zusammen mit ein paar Freunden ein paar über den Durst getrunken hatte und wir, total hacke, wie wir waren, bei einer dieser Datinglines anriefen. Wir flirteten, machten Schmarrn, erfanden ein Spiel, bei dem wir die unmöglichsten Wörter in das Gespräch einbinden mussten. Was recht lustig war. Und ein paar Tage später, als mir so richtig langweilig war, rief ich dann alleine auf einer Datingline an, machte mir einen Account und legte mir ein Alterego zu. Es fing fast schon an mir langweilig zu werden, als ich einen gewissen Herbert an der Strippe hatte, der gerne mein Sklave sein wollte. Fand ich total lustig, wusste aber nicht, was der erwartet und da ich damals noch von Taschengeld abhängig war, das sehr knapp war, befahl ich ihm mir eine Aufladekarte für mein Handy zu holen und mich dann auf selbigem anzurufen. Ich legte auf und wartete, erwartete nicht, dass sich überhaupt etwas tat, und war deshalb ein wenig überrascht, als sich rund eine halbe Stunde später Sklave Herbert meldete und mir mitteilte, dass er meine Karte aufgeladen hatte. Ich sagte danke, legte auf und probierte gleich mal aus, ob das stimmte. Und tatsächlich! Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach das war und bis auf ein paar wütende Anrufe von Herbert, den ich noch ein wenig beleidigte, war das schon eine feine Sache. Also trieb ich mich weiter auf der Suche nach Opfern auf der Line herum und fand immer wieder einen Willigen, der mit mir eine Fernbeziehung führte und meine Karten auflud. Einige ließen sich tatsächlich monatelang hinhalten, ohne irgendwas von mir zu bekommen. Manche machten das ein zwei Mal mit und waren weg. Aber insgesamt lief das gut.

Das ging so ungefähr ein Jahr, bis ich einen Trottel kennenlernte, von dem ich heute nicht mal mehr den Namen weiß, der aber rund 500 Euro im Monat für meine Karten ausgab und dem ich nur hin und wieder ein paar versaute SMS schreiben musste. Aber das war irgendwann auch langweilig und ich wurde immer gieriger. Ich erzählte meinem Flirt-Freund, dass ich bald Geburtstag hätte und er wollte mir etwas Tolles schenken, aber unter der Bedingung, dass wir uns endlich treffen würden. Das ging natürlich nicht, deshalb erzählte ich eine wilde Story, dass ich meine Eltern in Brasilien (mein Alterego war Brasilianerin) besuchen müsste, aber wenn er mich wirklich liebe, sollte er mir etwas kaufen und es an meine Nachbarin schicken, die für mich Post entgegennehmen würde. War natürlich meine Adresse. Er war so dumm und tat es und so bekam ich eine liebe Karte, Pralinen, einen glühenden Liebesbrief und - weil ich mir das ja so wünschte - ein schickes neues Handy. Danach besorgte ich mir eine neue Karte und mein Freund konnte in die Röhre gucken. Danach lief es aber schlecht und irgendwie wollte sich keiner mehr finden, der mir Zeug kaufen wollte. Frustete ganz schön, hatte den Verdacht, dass ich schon zu viele auf der Line kannte. Und dann verlegte ich meine Bemühungen auf das Internet, und da ich kein Eigenes hatte, ging ich dazu regelmäßig zu einer Freundin. Aber da stellte sich raus, dass die Leute da leider auch nicht so dumm waren, mir Zeug zu kaufen. Dafür lernte ich beim Chatten immer wieder Leute kennen, die sich gerne in der Cam präsentieren wollten. Meine Freundin und ich amüsierten uns, zuzusehen, wie sie alles taten, was wir wollten. Sie steckten sich Dinge in den Popo, manche brachte man dazu, ihre Fäkalien zu essen oder sich selbst einen zu blasen. Wir nahmen das alles schön auf und zeigten das Freunden, die sich auch köstlich amüsierten.

Das reichte mir aber immer noch nicht. Ich wollte wissen, wie weit man diese Männer noch bringen konnte und wie sehr sie sich für die Aussicht auf Sex erniedrigen würden. Also bestellte ich eines Tages einen Mann vor meine Haustür und versteckte mich am Fenster hinter dem Vorhang, er sollte mich auf meinem Handy anrufen, wenn er da ist. Ich behauptete, ich würde ihn erst reinlassen, wenn er mir zeigen würde, wie geil er auf mich ist, und ließ ihn mit heruntergelassener Hose auf der Straße rumstehen. Er machte echt alles mit, holte sich einen runter, spritzte gegen ein parkendes Auto. Irgendwann, als er doch checkte, dass ich nie die Tür aufmachen würde, verzog er sich und rief noch ein paar Mal an, mit der Drohung, zur Polizei zu gehen, was ich nur lustig fand. Das ging so leicht, dass ich immer öfter jemanden herbestellte, mittlerweile hatte es sich auch bei meinen Freunden rumgesprochen, was ich tat und einige wollten dabei sein. Also bestellte ich mal einen hier hin, einen da hin und meine Freunde und ich amüsierten uns köstlich. War alles ganz lustig für uns, bis ich eines Tages zwei Männer zu einer Freundin bestellte, deren Wohnung im Erdgeschoss war. Wir saßen hinter dem Fenster und ich versuchte, sie dazu zu bringen, etwas Versautes zu machen. Das taten sie nicht, lag wohl daran, dass sich der eine vor dem anderen nicht entblößen wollte. Nach ein paar Minuten, als sie am Handy nur mit mir diskutiert hatten, gingen sie wieder in Richtung Auto und wir dachten sie wären außer Hörweite. Wir lachten lauthals und unterhielten uns über sie, als auf einmal etwas gegen unser Fenster flog. Wir starrten entsetzt in die Richtung und sahen die beiden Kerle dort stehen.

Sie konnten uns sehen und einer von ihnen schrie, er würde mich aufschlitzen und so weiter. In diese Nacht traute ich mich nicht nach Hause und hatte auch die nächste Zeit Angst, dass sie wieder kommen würden. Das taten sie zum Glück nicht. Trotzdem war für mich erst einmal Schluss mit der ganzen Sache. Hatte einfach zu viel Respekt davor, dass mir doch mal etwas passieren würde. Hielt leider nicht lange an und bald machte ich denselben Mist wieder, bin einfach süchtig danach. Irgendwann fing ich an, mich selbst in der Cam zu präsentieren, aber nur bis zum Hals, zog mich natürlich nicht aus, sondern knetete meine gebastelten Möpse und nahm fleißig auf, was mein Gegenüber so mit sich anstellte. Habe mittlerweile eine gute Kollektion an Videos zusammen und auch einen Weg gefunden, damit Geld zu machen. Was ich eigentlich beichten möchte, ist: Ich heiße Manuel und bin selbstverständlich keine Frau, auch wenn ich mich immer als solche ausgebe. Ich habe mittlerweile keinen Respekt mehr vor meinem eigenen Geschlecht, weil Männer, wenn es um Sex geht, einfach nur ihr Hirn ausschalten und alles mit sich machen lassen. Habe auch versucht Frauen zu verarschen, aber das ist viel zu viel Aufwand für meistens kein Ergebnis, weil die nicht so naiv sind. Ich sitze mit billiger Perücke, Socken unter dem Shirt und natürlich so, dass die Cam meine Bartstoppel nicht erfassen, kann vor dem Bildschirm und lasse Kerle wie Puppen für mich tanzen. Ich spreche am Telefon oder über Headset teilweise mit unverstellter Stimme, nur um zu testen, ob noch so viel Blut im Hirn ist, dass sie was checken und sie tun es nicht. Gott, sind wir Männer scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00025020 vom 30.10.2008 um 01:06:37 Uhr (45 Kommentare).

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