Ich hasse die Elite-Uni

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Studentenleben Reckerscheid

Das Sommersemester hat gerade erst angefangen und ich hasse es jetzt schon. Da befindet man sich an einer sogenannten "Elite"-Uni mit lauter Vollpfosten und zahlt jedes Semester Studiengebühren, damit man dort studieren "darf" und kriegt trotzdem bei der Platzvergabe in Praktika so gut wie nie einen Platz. Einerseits beschwert man sich dann über sogenannte Langzeitstudenten, andererseits schafft die Uni es nicht, die Kapazitäten zu stellen, die nötig sind, um das zu verhindern. Ich könnte dieses Semester 1,5 Jahre vor Ende meiner Regelstudienzeit scheinfrei sein und bald abschließen, aber da dubiose, undurchsichtige Vergabemethoden bei Plätzen einen ausbremsen, wird das wohl nichts.

Naja, dann lebe ich halt noch 1,5 Jahre vom BAföG, dadurch verliert Vater Staat nicht nur die Hälfte des Geldes, sondern auch die Steuern, die ich als Arbeitnehmer zahlen könnte. Und wenn ich dann so Sätze höre, wie "Genießt doch eure Studienzeit", da kriege ich die Krise. Kann ja nicht jeder mit einem zehnseitigen Bericht, einer Klausur und acht Semesterwochenstunden rumdümpeln und 25 Semester studieren.

Beichthaus.com Beichte #00023618 vom 02.04.2008 um 23:12:28 Uhr in Reckerscheid (18 Kommentare).

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Ich werde arbeitslos und asozial

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Blunk

Letztes Jahr habe ich meine mittlere Reife gemacht und bin dann auf eine andere Schule gegangen, um meine Fachhochschulreife zu machen. Die habe ich dann derbe verkackt und bin zum Halbjahr geflogen. Jetzt sitze ich zu Hause und sollte eigentlich Bewerbungen schreiben und Praktika machen. Aber ich sitze nur den ganzen Tag rum und tue gar nichts. Früher habe ich immer über diese Leute gelästert, die arbeitslos und asozial sind und nichts tun. Ich bin nun auf dem besten Weg, selbst einer von denen zu werden, aber ich bin auf keinen Fall stolz drauf. Ich wohne in einem kleinen Kaff in Bayern und meine ganzen Freunde wohnen mindestens zehn Kilometer weit weg, also sitze ich den ganzen Tag daheim und habe eigentlich keine sozialen Kontakte unter der Woche.

Ich wiege über 100 Kilo und habe noch nie eine Frau leidenschaftlich geküsst, somit auch noch nie eine feste Freundin gehabt. Meine Träg- und Faulheit zerstören mein ganzes Leben, aber ich bin einfach nicht in der Lage, etwas daran zu ändern. Ich komme mir vor wie ein totaler Versager und die Einsamkeit und Sehnsucht nach einer Frau in meinem Leben fressen mich Tag für Tag mehr auf. Meine Familie ist gerade dabei, auseinanderzubrechen und jeder sagt, ich soll endlich mal meinen Arsch hochkriegen. Ich weiß, dass sie verdammt recht haben, aber ich schaffe es einfach nicht, weil ich so willenlos bin.

Beichthaus.com Beichte #00023612 vom 30.03.2008 um 07:10:02 Uhr in Blunk (29 Kommentare).

Gebeichtet von Flühmer
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Unglücklich in der Ausbildung

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Zorn Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Azubi bei einer großen deutschen Versicherung. Mein Chef hat mich zwei Jahre lang nur fertiggemacht, ich habe nichts gelernt, sondern immer für die Kollegen das machen müssen, auf was die keinen Bock hatten. Mit Ausbildung hatte es jedenfalls nicht viel zu tun. Nachdem ich das Mobbing bei der Arbeit nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mich in eine andere Dienststelle versetzen lassen. Dort sind die Kollegen echt nett, aber ich hatte schon bei meiner Versetzung dorthin das Angebot in einer anderen Versicherung anzufangen. Jedenfalls haben sich alle das Hirn drüber zerbrochen, wie es doch möglich wäre, mich zu übernehmen und ich habe gekündigt.

Die haben 50.000 Euro für meine Ausbildung hingelegt, dafür dass ich jetzt in ein Unternehmen wechsle, das nicht mal selbst ausbildet. Beim Gespräch mit der Vorstandsebene meines momentanen Arbeitgebers habe ich dann noch mal richtig Dampf abgelassen, über das, was man mit mir in meiner Ausbildung gemacht hat. Jetzt hatte ich ja nicht mehr das Risiko, dass die mich rausschmeißen, wenn ich mal sage, was Sache ist. Mein Chef hat jetzt die Gelb-Rote Karte gesehen und ich freue mich, weil er es einfach verdient hat, mal für das gerade zu stehen, was er gemacht hat. Klar habe ich das auch zu meiner persönlichen Genugtuung getan, weil ich finde, dass man sich auch als Azubi nicht alles gefallen lassen muss und ruhig mal seine Meinung kundtun kann.

Beichthaus.com Beichte #00023611 vom 30.03.2008 um 07:04:48 Uhr (11 Kommentare).

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Geile, nackte Frauen nach dem Duschen

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Schamlosigkeit Neugier Selbstsucht

Ich (m/21) war neulich zu Besuch bei einem guten Freund, wir wollten Fußball schauen, aber uns fehlte noch eine kleine Kiste Bier. Er fuhr schnell zur nächsten Tankstelle los und ich unterhielt mich mit seiner Freundin, die dann aber Duschen ging, weil sie noch raus musste. Ich dachte mir ja nichts Böses, als ich mal auf dem Weg in die Küche sah, dass die Tür des Badezimmers ein paar Zentimeter offenstand, ich ging weiter vorbei, trank ein Glas Wasser und dachte mir, ob sie wohl schon duscht - wahrscheinlich ja, da man das Wasser in der Dusche hören konnte. Ich dachte, sie hat die Tür wohl vergessen oder es ist kaputt. Ich habe dann etwas gemacht, was ich vielleicht nicht tun sollte, als ich hörte, dass sie anscheinend fertig war und das Wasser nicht mehr lief, dachte ich mir, sie wird sich wohl jetzt abtrocknen. Ich stand auf und ging schnell ins Badezimmer, Tür auf und rein, was ich sah, war, wie gerade die Freundin meines Kumpels dabei war, ihr Schenkel abzutrocknen. Sie erschrak natürlich sofort und hielt sich das Badetuch vor den Körper.

Ich tat, wie geplant, total überrascht und drehte mich um, ich bat sie mehrmals um Entschuldigung und meinte, da die Tür etwas offen stand, hätte ich gedacht, dass sie bereits fertig ist. Sie lachte etwas und meinte schon gut. Ich ging weg, es hatte geklappt! Ich sah einige Sekunden nicht nur ihre wohlgeformten Brüste, sondern auch ihre dunkle, stark behaarte Vagina. Ich dachte, mein Kumpel steht wohl nicht auf Rasierte. Ihr Freund erfuhr von all dem aber nichts, war ihr wohl auch nur ein nicht erwähnenswerter kleiner Vorfall, aber irgendwie habe ich doch Schuldgefühle. Ich hätte es nicht machen sollen, aber ich war dabei weniger geil, sondern mehr albern gelaunt.

Beichthaus.com Beichte #00023602 vom 25.03.2008 um 09:34:23 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Die Fußball-Analysen einer Frau

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Hass Medien Sport

Dienstagabend wollte ich Fußball gucken. Liverpool gegen Arsenal. Ein Spiel, auf das mich richtig gefreut hatte. Aber meine Frau saß neben mir! Sie hat 2 x 45 Minuten massiv mit der Tageszeitung geraschelt und nahezu jeden Artikel kommentiert, vorgelesen, laut gelacht oder aber auch Fragen, bezogen auf den jeweiligen Artikel, an mich gerichtet. Besonders schlimm aber waren ihre fachlichen Analysen zum Spielverlauf im Allgemeinen und zur Gerechtigkeit eines Fußballspiels ganz im Speziellen. Dass dann noch diejenige Mannschaft verloren hat, die ihrer Meinung nach die hübscheren Spieler stellte, veranlasste sie dazu, auch noch in die abschließende Spielanalyse vom Kaiser zu quatschen. Meine Beichte: Es gibt Tage, da möchte ich Gottes Entschluss, uns Männern auch noch die Frau spendiert zu haben, zumindest sehr kontrovers diskutiert wissen. Ach was soll es - später hatten wir noch Sex.

Beichthaus.com Beichte #00023600 vom 25.03.2008 um 09:14:49 Uhr (17 Kommentare).

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