Meine Freundin lässt mich nicht in ihren Arsch

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Sex Partnerschaft

Gestern ging es mit mir durch: Mein Mädel war noch etwas wummrig von der Feier und als sie dann im Löffelchen neben mir lag und der kleine Hansner schön saftig war, habe ich ihn in ihren Arsch geschoben. War geil. Und jetzt ist die Rosette eingerissen. So ein Mist. Jetzt darf ich da nicht mehr rein. Sie soll sich nicht so anstellen, die Maus. Heute Morgen habe ich ihr Bepanthen hinten drauf geschmiert, das ist eine Wund- und Heilsalbe. Und als es so schön glitschig war, wollte ich nochmal kurz in den Arsch, denn ich hatte plötzlich mächtig Druck in der Hose. Aber sie hat mich nicht gelassen. Liebt sie mich etwa nicht mehr? Ist doch jetzt eh schon eingerissen, und wo wir doch gerade etwas neues Schönes entdeckt haben, möchte ich natürlich mehr davon. Auweia, zickt die rum.

Beichthaus.com Beichte #00023894 vom 27.05.2008 um 18:57:54 Uhr (31 Kommentare).

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Besser als Sex!

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Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m/28) bin seit sechs Jahren verheiratet. Morgens unter der Dusche benutze ich immer die "Water Jet Machine", ein spezielles Masturbations-Tool für Männer. Ich gestehe, dass mir dieses Gerät einen drei Mal besseren Abgang verschafft, als der Sex mit meiner Frau.

Beichthaus.com Beichte #00023878 vom 20.05.2008 um 03:28:42 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie meine geile Affäre aufflog

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Fremdgehen Fetisch Sex Peinlichkeit

Im Sommer 2007 habe ich (m/26) auf einem Betriebs-Grillfest im Wald hinter der Grillhütte im Suff eine 42-jährige Arbeitskollegin, mit der ich mich immer super verstanden habe, schmutzig rangenommen. Zuerst haben wir es beide als einmalige Angelegenheit und alkoholbedingten Ausrutscher abgetan, da sie schon seit fast 20 Jahren verheiratet war und zwei Kinder mit ihrem Mann hat. Und dann wurde es doch eine Affäre, die immer obsessiver wurde und immer mehr Richtung SM abgedriftet ist. Wir haben uns beide total ausgelebt (sie ihre devote Ader und ich meine dominante) und beide ganz neue Seiten an uns entdeckt. Immerhin hatte sie sechs Jahre lang keinen Beischlaf mehr gehabt, weil ihr Mann jegliches Interesse an ihr verloren hatte und die Ehe nur noch aneinander vorbei geführt wurde.

Dementsprechend unersättlich und ausgehungert war die Frau. Mit der Zeit ist die Toy-Sammlung immer größer geworden und wir immer unvorsichtiger, sowohl bei der Wahl der Orte (auf der Arbeit, hinter ihrem Haus, im Parkhaus, im Keller, während ihr Mann oben schlief) als auch in der Häufigkeit. Es kam, wie es kommen musste - wir wurden erwischt. Ihr Mann war mit seinen Skat-Brüdern auf seiner jährlichen Pfingst-Sauftour im Sauerland und die beiden Töchter (16 und 18) waren über das Wochenende mit Freunden zelten. Wir wollten die Chance gleich nutzen und uns das ganze Wochenende bei ihr austoben. Samstagnachts waren wir dann gerade richtig zu Gange, als auf einmal ihre beiden Töchter im Wohnzimmer standen. Vor lauter Action und der Musik haben wir sie einfach nicht kommen gehört. Den beiden war zu kalt zum Zelten gewesen und da sind sie dann nachts noch nach Hause gefahren. So haben sie dann ihre Mutter gesehen, wie sie mit einem Knebel im Mund, einem Lederhalsband um den Hals und den Armen mit Handschellen hinter den Rücken gefesselt über der Couchlehne lag und es gerade von einem Wildfremden ins Heck bekommen hat und dabei wilde Geräusche von sich gab.

Die Große ist gleich schreiend rausgerannt und hat den Vater angerufen, während die Kleine weiter im Wohnzimmer stand und wie ein Auto gestarrt hat. Ich war so heftig geschockt, dass ich überhaupt nicht realisiert hatte, dass die Frau noch den Knebel im Mund hatte, in Handschellen war und die ganze Zeit versucht hat, mit der Tochter zu reden, während ich immer noch auf ihr draufhing und fieberhaft überlegt habe, was ich nun machen soll. Eingefallen ist mir nur ein "Äh, Hallo!" Endlich ist die Kleine dann raus und ich habe die Frau losgebunden und mich angezogen und dann schleunigst verkrümelt. Das war mit Abstand der schlimmste und peinlichste Moment in meinem Leben. Ein Wunder, dass die nicht die Polizei gerufen haben, weil die sonst etwas gedacht haben bei dem Anblick. Im Nachhinein waren die Monate mit ihr die schönste Zeit meines Lebens und mir ist klar geworden, dass ich diese Frau trotz des Altersunterschiedes wahnsinnig liebe und es auf Gegenseitigkeit beruht.

Nach dem "Zwischenfall" haben wir uns nur noch einmal gesprochen. Und da hat sie mir nur mitgeteilt, dass sie sich für ihre Familie entschieden und gekündigt hat und wir uns nicht mehr sehen können. Ich respektiere das natürlich, aber mir zerreißt es das Herz. Für die Töchter tut es mir sehr leid. War sicher ordentlich traumatisierend. Mit dem Ehemann habe ich kein Stück Mitleid. Der hat sie nicht verdient. Nun renne ich seit Tagen wie ein Tier in meiner Wohnung hin und her und mir fällt die Decke auf den Kopf. Hätte doch besser keinen Urlaub nehmen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00023875 vom 19.05.2008 um 11:39:11 Uhr (17 Kommentare).

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Ah, wie erfrischend!

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Hass Zorn

Ich (m/18) hasse es wie die Pest, wenn jemand das komplette Glas austrinkt und im Anschluss laut AAAAAHHHH sagen muss, weil es ja so erfrischend ist. Jedes Mal könnte ich diesen Personen das Glas anal einführen. Auch kotzt es mich an, wenn sich jemand verschluckt, dann laut anfängt rumzuhusten und dabei gleich noch rülpsen muss und Gestiken macht, als hätte man ihm gerade in den Hals geschossen.

Beichthaus.com Beichte #00023868 vom 19.05.2008 um 07:21:44 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Unsere geile Mieterin

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Begehrlichkeit Masturbation

Wir hatten mal eine Mieterin bei uns im Haus, sie war knapp 33 Jahre alt und Single. Ihre Eingangstür war mit einem normalen Zimmerschlüssel zu öffnen.
Ich probierte aus Langeweile knapp zehn verschiedene Schlüssel aus und einer passte tatsächlich. Von da an konnte ich immer, wenn sie auf der Arbeit war, in ihrer kleinen Wohnung herum schnüffeln. Das Problem war nur, dass meine Mutter ihr Bügelzimmer gegenüber dieser Tür hatte. Das Risiko bestand darin, dass, wenn ich aus der Wohnung raus bin, mir meine Mutter gegenüber stehen könnte. Einmal war es echt knapp, ich durchsuchte gerade ihre Schubläden als plötzlich ihr Auto durchs Fenster zu sehen war. Ich durfte keine Spuren hinterlassen, musste aber in den nächsten zehn Sekunden draußen sein. Einmal fand ich in ihrem Badezimmerschrank einen Vibrator. Ich schaltete ihn ein und massierte mir damit die Eier. Nach einer halben Minute spritzte ich dann in ihr Waschbecken. Ich weiß, ich bin eine Drecksau, aber es war verdammt geil! Leider mussten wir ihr wegen Eigenbedarf kündigen. Heute ist ihr damaliges Bad meines.

Beichthaus.com Beichte #00023867 vom 19.05.2008 um 07:21:20 Uhr (11 Kommentare).

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