Hass auf die Sozialschmarotzer

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Hass Zorn Studentenleben Frankfurt

Hass auf die Sozialschmarotzer
Ich bin Studentin und lebe, wie 80 Prozent aller Studenten, unterhalb der Armutsgrenze. Ich habe um einiges weniger Geld zur Verfügung, als ein Hartz IV Empfänger - und denen wird die Wohnung bezahlt, mir nicht. und ich komme damit klar. In Zahlen: 20-30 Euro die Woche für Essen, Ausgehen, Klamotten, Bücher und so weiter. Jedes Mal, wenn ich diese Säue im Fernsehen sehe, wie sie sich beklagen, könnte ich kotzen! Es gibt Menschen, die keinen Job bekommen, das ist ok, aber diejenigen, die sagen "ich will nicht arbeiten, ich bekomme doch auch so Geld vom Staat - Warum sollte ich das nicht nutzen?". Die könnte ich schlagen! Das sind dann aber auch die, die sich fortpflanzen und ihre Kinder nicht erziehen. Traurig. Ich werde Deutschland verlassen, Gelegenheiten habe ich mehr als genug.

Beichthaus.com Beichte #00025425 vom 19.12.2008 um 18:11:47 Uhr in Frankfurt (56 Kommentare).

Gebeichtet von Reference
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Meine zweite Chance als Model

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Peinlichkeit Feigheit Lügen Könitz

Ich schäme mich manchmal echt für mich selbst. Zurzeit bin ich Model und echt stolz, dass ich an so einen Job gekommen bin. Es ist irgendwie krass. Weil ich vorher leider aus tragischen Gründen für über zwei Jahre auf der Straße gelebt habe. Bin nur durch einen guten Freund an diesen Job gekommen. Mein Vater lebt schon lange nicht mehr. Und irgendwann ist meine Mutter einfach mit meiner kleinen Schwester abgehauen. Sie war immer total fertig und hat das mit meinem Vater nie verkraftet. Ich meine, ich habe vorher auch eine Ausbildung gemacht, aber immer, wenn mich jemand von den Modelleuten über meine Vergangenheit fragt, dann erfinde ich Ausreden. Ja, es ist mir peinlich, dass ich mal auf der Straße gelebt habe. Wer will denn schon jemanden einstellen, für den jeden Tag das Wichtigste war, etwas zu essen und zu trinken zu haben? Für mich ist das nur ein Job, über den ich mich natürlich total freue. Na klar war es so, dass ich erstmal zum Friseur musste. Haare ab, neue Klamotten und so. Ob ich gut aussehe oder nicht, war für mich nie wichtig. Jetzt reden im Job nur noch alle darüber.

Beichthaus.com Beichte #00025402 vom 16.12.2008 um 22:17:52 Uhr in Könitz (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Eis auf den Klamotten

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Dummheit Vandalismus Engherzigkeit Boshaftigkeit

Als ich noch ca. 15 war, habe ich mit meinen türkischen Freund einen Plan ausgeheckt. Er hat sich ein Eis gekauft, ich mir Inlineskates angezogen. Dann haben wir auf eine alte Oma gewartet. Mein Freund ist hinter ihr gelaufen mit seinen Eis. Dann habe ich ihn "aus Versehen" übertrieben von hinten angestoßen und er hat das Schokoeis auf ihre Kleidung geschmiert. Sie ist richtig ausgeflippt und meinte, dass sie ihre Kleidung gerade erst aus der Reinigung geholt hat. Dann hat sie meinen Freund noch als "scheiß Türken" beschimpft. Wir haben sie auch verbal total beschimpft und ausgelacht. Damals fanden wir das verdammt lustig. Heute tut mir das leid.

Beichthaus.com Beichte #00025294 vom 03.12.2008 um 18:53:32 Uhr (17 Kommentare).

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Was habe ich letztes Wochenende gemacht?

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Drogen Verzweiflung Last Night Berlin

Ich bin weiblich und vor Kurzem 18 Jahre altgeworden. Mein letztes Wochenende war das Schlimmste, das ich jemals hatte. Ich mache Abitur, bin also im Grunde kein dummes Mädchen, aber habe schon einige Scheiße durchgemacht. Ich war am Wochenende mit ein paar Freunden in einem Club. Meine Freundin war mal Nutte, ein Zuhälter hat mich den ganzen Abend vollgequatscht. Ich weiß nicht, wie es dazu kam, ich war auf einmal bei dem zu Hause, ich weiß noch, dass ich irgendwas gezogen hatte, keine Klamotten mehr anhatte und der Typ über mir war.

Dann weiß ich noch, wie ich mit ihm über Geld geredet habe und er irgendwas von einer Table-Dance-Bar gelabert hat. Als ich den nächsten Tag aufgewacht bin, wurde mir langsam klar, das war kein schlechter Traum, das ist wirklich passiert. Ich konnte mit keinem darüber reden, wie sieht das denn auch aus? Ich bin seitdem gar nicht mehr bei mir, ich bin die ganze Zeit nur am Essen. Ich vegetiere ganz merkwürdig vor mir hin. Ich hasse es.

Beichthaus.com Beichte #00025099 vom 11.11.2008 um 15:40:01 Uhr in Berlin (19 Kommentare).

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Ein Leben voller Missbrauch

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Gewalt Missbrauch Böblingen

Ich möchte Leute warnen, dass sie immer rücksichtsvoll sind und ihnen zeigen, dass es richtig miese Arschlöcher auf dieser Welt gibt! Ich habe Angst vorm Sex und dies ist der Grund: Als ich 12 war, bin ich von unserem Garten nach Hause gelaufen. Dort geht es durch so ein kleines Waldstück und mein Bruder hat am Ende auf mich gewartet. Irgendwann habe ich dann drei Typen hinter mir laufen sehen und bin durch einen Schlag auf den Hinterkopf bewusstlos geworden. Mein Bruder hat dann gedacht, ich wäre schon schneller gewesen und ich wäre schon daheim und ist gegangen. Jedenfalls bin ich danach irgendwann später wieder zu mir gekommen und lag nackt zwischen Ästen und Gebüsch. Meine Klamotten neben mir verteilt. Ich habe so höllische Schmerzen im Unterleib gehabt, und als ich nach Hause kam, ist niemandem aufgefallen, dass ich erst über zwei Stunden später angekommen bin. War wahrscheinlich, weil sie gefeiert haben und viel intus hatten. Ich bin dann hoch in mein Bett und habe geheult und es ist niemandem aufgefallen. Ich habe auch niemandem davon erzählt und das werde ich auch nicht. Naja und das war das Erste.

Weiteres: Ich hatte dann mit 14 meine erste große Liebe. Er hat mich vier Mal zum Sex gezwungen und beim ersten Mal tat es so unheimlich weh. Beim zweiten Mal habe ich mich so dagegen gewehrt und mich verkrampft, dass ich geblutet habe, und beim dritten Mal hat er mir etwas ins Glas getan und hat mich dann gefickt. Beim vierten Mal hat er mich betrunken gemacht und mich dann flachgelegt. Die Folge war, ich war schwanger. Habe das Kind aber wenige Wochen später mitten in der Nacht verloren. ICH WÜNSCHTE ES WÄRE NIE PASSIERT! Es ist mir wirklich peinlich davon zu erzählen, aber ich musste es einfach mal loswerden. Auch um Andere zu warnen! Danke für eure Aufmerksamkeit.

Beichthaus.com Beichte #00025022 vom 31.10.2008 um 00:21:13 Uhr in Böblingen (35 Kommentare).

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