Date mit Polizeieinsatz

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Trunksucht Trunksucht Aggression Polizei Dating

Vor knapp drei Jahren hatte ich (m/20) ein Date mit einer sehr hübschen Frau auf einer Party. Wir trafen uns davor an der Bushaltestelle und besorgten uns etwas zum Vorglühen. Ich kam auf die dämliche Idee richtig viel zu holen und damit anzugeben, wie viel ich trinken kann. Allerdings hatte ich mich mit dem ganzen Zeug wirklich übelst abgeschossen, was die Dame wohl nicht so toll fand. Ich schmiss mich so heftig an sie ran, dass sie wohl Angst bekam. Dann habe ich mich in den Schnee gesetzt, weil sie abgehauen ist und aus irgendeinem Grund die Polizei geholt hat, welche auch kam. Ob ich daraus gelernt hatte? Nein!


Ein Jahr später feierte die Freundin meines besten Kumpels Geburtstag. Auf diesem Geburtstag hatte ich wieder ein Date. Ich habe Melissengeist organisiert und heimlich mit meinem besten Kumpel getrunken. Wir waren so besoffen, dass wir den Geburtstag und mein Date ruinierten, indem wir uns aufführten wie Rambo. Das Ende des Liedes war, dass wieder ein Date in einem Polizeieinsatz endete. Heute bereue ich die Geschichte richtig, da ich die Mädels wirklich mochte. Ich wollte nie, dass Mädchen vor mir Angst haben. Liebe M., liebe J.: Es tut mir leid. Ich wollte euch die Abende nicht ruinieren. Liebe A., es tut mir leid für den versauten Geburtstag. Ich hoffe, ich habe noch eine Chance bei der Damenwelt in meinem Kaff.

Beichthaus.com Beichte #00037896 vom 22.03.2016 um 00:10:50 Uhr (9 Kommentare).

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Das Armband meines besten Freundes

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Verrat Falschheit Lügen Feigheit

Ich (m/28) möchte eine - für mich - schreckliche Sache beichten. Dies liegt wohl zehn Jahre zurück und belastet mich heute sehr. Während meiner Ausbildung habe ich drei Jahre im Internat gewohnt. Irgendwann bekamen wir einen neuen Mitbewohner. Vor mir lag zu diesem Zeitpunkt noch ein Jahr Ausbildung. Während dieser Zeit wurde dieser Mensch zu meinem besten Freund. Als ich die Ausbildung erfolgreich abschloss, durfte ich noch drei Tage im Internat wohnen. Wir beide saßen eines Nachts im Park und erzählten über Gott und die Welt sowie von unseren eigenen Problemen. Wir mochten uns beide sehr. Als Abschiedsgeschenk schenkte er mir ein Armband, welches ihm sehr wichtig war, weil er es von seinem Bruder bekam, der vor einigen Jahren verstarb. Er mochte mich sehr und ich war mir ebenfalls sehr wichtig. Ich trug es mit Stolz und fühlte mich sehr geehrt.


Als ich nach der Ausbildung bei meiner Mutter einzog, bis ich eine eigene Wohnung fand, "verbummelte" ich dieses heilige Armband. Ich nahm es immer beim Duschen ab. Plötzlich war es nicht mehr auffindbar. Ich bekam riesige Panik. Wir schrieben über soziale Netzwerke sehr viel und telefonierten alle Tage. Er fragte mich auch oft nach diesem heiligen Armband. Ich bejahte, dass ich es immer trug und sehr stolz darauf sei. Da er nach der Ausbildung weit wegzog, konnten wir uns noch nicht treffen. Er hat zwar einige Male nach einem Treffen gefragt und doch habe ich mir immer Ausreden einfallen lassen, weil ich eben dieses Armband nicht mehr habe. Mir geht es durch die Schlamperei sehr, sehr schlecht und ich habe ein mieses Gewissen, weil ihm dieses Armband so wichtig war. Leider habe ich es auch nirgends im Internet gefunden, sonst hätte ich ein Imitat gekauft. Ich bitte um Absolution. Ich fühle mich sehr schlecht und mies und mein Gewissen quält mich sogar in den Träumen. Es tut mir sehr leid D., verzeihe mir.

Beichthaus.com Beichte #00037876 vom 20.03.2016 um 01:09:17 Uhr (11 Kommentare).

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Nächtliche Anrufe von meiner Ex

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Zorn Ungerechtigkeit Ex Telefon

Ich (m) beichte, dass ich mit meiner Freundin, mit der ich seit 2,5 Jahren zusammen war, Schluss gemacht habe, weil sie ihr tolles Aussehen über alles stellt und sich somit wie der beste und schönste Mensch der Welt fühlt. An meinem 18. Geburtstag war sie so anständig und hat mir nicht einmal eine Tafel Schokolade geschenkt, sich jedoch Schminke im Wert von 100 Euro geholt. Sie sieht sehr gut aus, aber so etwas möchte ich mir nicht antun - sie erlaubt sich mir gegenüber alles, nur weil sie so sehr von sich selbst überzeugt ist und meint, mit ihrer Schönheit ginge alles. Jetzt ist es aus. Sie ruft mich nachts aber dauernd an, ich gehe jedoch nicht dran, weshalb ich mich schlecht fühle. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037871 vom 19.03.2016 um 00:58:50 Uhr (19 Kommentare).

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Hilfe, ich darf meine Freundin nicht nackt sehen!

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Fetisch Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/34) beichte hiermit, dass ich die wohl seltsamste Beziehung der Welt führe. Und zwar bin ich mehr oder weniger mit einer jungen Türkin, die aber schon mit 22 geschieden ist, zusammen. Das Komische ist aber, dass wir keinen Sex haben - uns eigentlich nicht einmal berühren, da sie einen seltsamen Fetisch hat. Schon als sie mich das erste Mal besuchte, hat sie mich nach knapp einer Stunde gebeten, mich auszuziehen. Ich dachte natürlich, das läuft jetzt schön auf Sex raus, aber nein, nichts dergleichen. Sie wollte mich einfach nackt sehen. Selbstverständlich hatte ich in Anbetracht der Situation ein extremes Rohr, aber von ihr blieb jegliche sexuelle Aktion aus, sie blieb auch selbst komplett angezogen. Ich habe ihr aber gesagt, dass ich, wenn sie nichts tut, die Sache selbst in die Hand nehme, worauf sie sehr frech: "Ja, dann mach doch", sagte. Mittlerweile weiß ich, dass sie an mir auslebt, was sie selbst erleben musste, denn ihr Ex-Mann hat ihr verboten, in der Wohnung jemals Kleidung zu tragen.


Seltsamerweise betrachtet sie uns dennoch als Paar. Und bevor jemand fragt: Nein, ihre Familie hat kein Problem damit und ihr großer Bruder ist viel zu fett und faul, um irgendwelchen Stress anzufangen und noch dazu ein lieber Kerl. Tatsächlich kam es gestern endlich einmal zum Sex, aber sie war dabei bis auf einen Slip komplett angezogen und ich habe nichts zu sehen bekommen. Sie zog lediglich den Slip unter ihrem Rock aus und setzte sich auf mich. Ich durfte ihre Brüste nur durch das Shirt massieren. Es war zwar geil, aber ich würde meine Freundin trotzdem gerne mal nackt sehen.

Beichthaus.com Beichte #00037849 vom 16.03.2016 um 09:30:39 Uhr (30 Kommentare).

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Ein Besuch in der Schwulensauna

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Neugier Peinlichkeit Schamlosigkeit Wien

Ich war letztens mit meinem Freund in Wien unterwegs. Da wir gerne in die Sauna gehen, dachten wir, wir könnten auch mal in eine Schwulensauna gehen. Wir dachten uns nichts dabei und dachten, es sei eine normale Sauna ,in der eben größtenteils schwule Männer saunieren. Doch da lagen wir falsch, es war ein kleiner Saunabereich und mehr als 75 Prozent waren "Spielplätze" wo diverse Sachen stattfanden. Ich beichte unsere Naivität, da wir dachten, es gehe dort ums Saunieren. Anscheinend ist die Schwulenwelt großteils auf Sex aus. Der Wermutstropfen: Nicht jeder ist so.

Beichthaus.com Beichte #00037845 vom 15.03.2016 um 17:26:45 Uhr in 1030 Wien (Erdbergstraße) (12 Kommentare).

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