Teure Artikel zum günstigen Preis

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Diebstahl Dummheit Shopping Graz

Ich (m/38) habe vor sicher 25 Jahren mal so richtig beim einem Großhandelsgeschäft eingekauft und nur ein Minimum dafür bezahlt. Mein Freund und ich haben die Preise von einigen teuren Produkten einfach mit den billigen überklebt. Wir haben uns so was von blöd angestellt, dass ich mir jetzt noch auf den Kopf greifen kann. An der Kassa ging auch alles klar, aber beim Ausgang standen da schon zwei solche Henker und wir sind in einen Raum begleitet worden. Mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Die Jungs haben uns aber sowas von den Kopf gewaschen und zusammengeschissen, dass ich eine Zeit brauchte das überhaupt zu verarbeiten. Aber von diesen Zeitpunkt an, war ich geheilt und wie!

Beichthaus.com Beichte #00026426 vom 02.06.2009 um 09:18:03 Uhr in Graz (11 Kommentare).

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Das Ende meiner Ehe

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Neugier Misstrauen Fremdgehen Ehebruch

Ich (m/32) bin seit fünf Jahren verheiratet, unsere Beziehung läuft einigermaßen gut und der Sex ist auch in Ordnung. Aber seit letzter Woche ist das alles anderes geworden. Ich habe den E-Mail-Account meiner Frau (35) geknackt und ihre ganzen Mails gelesen, und was ich da las, sprach eindeutig für sich. Meine Frau hat einen Geliebten und dann habe ich auch noch gelesen, dass das nächste Treffen am nächsten Morgen bei uns zu Hause stattfinden sollte. Wie jeden Morgen bin ich zur Arbeit gefahren, aber nach zwei Stunden kehrte ich auch zurück, um sie zu erwischen. Tür aufgemacht, die Treppe hoch und da stand ich vorm Wohnzimmer und sah, wie meine Gattin am Blasen war. Die Beiden waren so beschäftigt, dass sie es noch nicht mal merkten, dass ich da war, bis ich störte. Der Typ hat sich schnell angezogen und weg war er! Meine Frau sagte zu mir, dass es nicht so ist, wie es aussieht, und ist ins Schlafzimmer gegangen. Seitdem wohnen wir noch zusammen, aber nicht mehr lange denke ich.

Beichthaus.com Beichte #00026422 vom 01.06.2009 um 19:19:23 Uhr (50 Kommentare).

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Skrupellos zur Schule gekommen

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Diebstahl Waghalsigkeit Verzweiflung Schule Auto & Co. USA

Mit 17 war ich in den USA als Austauschschüler. Da ich auf dem Land wohnte und natürlich auch keinen Führerschein besaß, war ich auf den Schulbus angewiesen, der mich täglich 12 Meilen in die Schule fuhr. Dummerweise war ich nicht gerade der Beste im Aufstehen und nach mehrmaligem Verschlafen, haben meine Gasteltern mir angedroht, restriktive Maßnahmen einzuführen, falls ich morgens nicht zeitig aus dem Bett kommen würde. Das Verschlafen an sich, hatte bereits unschöne Konsequenzen, jeweils Abends wurden meine Gasteltern von der Schule aus angerufen, um sie darauf hinzuweisen, dass ihr Sohn/Tochter nicht in der Schule gewesen sei. Das Donnerwetter ließ jeweils nicht lange auf sich warten. Ich wollte auf keinen Fall in einem schlechtem Licht erscheinen, war ja quasi der "Gast" und wollte meinen Eltern Zuhause zeigen, wie erwachsen und diszipliniert ich sein kann.

Die Situation hat sich dann nach etwa 5-6 mal Verschlafen gebessert und ich wähnte mich auf der sicheren Seite, endlich mein "Aufsteh-Problem" im Griff zu haben. Weit gefehlt! Das Schuljahr zog dahin und die Abschlussprüfungen standen vor der Tür: Sehr sehr wichtig, wenn man ein Diplom nachhause tragen will resp. seine Eltern stolz machen möchte!

Am Morgen der Abschlussprüfungen ist es dann geschehen: Verschlafen! Nein! Noch 3 Minuten bis zum Schulbus! Ich versuchte so schnell als möglich mich anzukleiden und meine Schulsachen zu packen, schwierig, wenn man so im Stress ist! Dann raus aus dem Haus, zur Strasse gerannt und nur noch die Rücklichter vom Schulbus gesehen!

Alle möglichen Pläne sind mir in dem Moment durch den Kopf geschossen:

In die Schule laufen? - Zu lange, 12 Meilen rennt man nicht eben mal schnell
Taxi rufen? - geht nicht! wir hatten kein Taxiunternehmen in der Umgebung!
Zuhause bleiben? - Unmöglich! Nicht noch einmal will ich mich von meinen Gasteltern demütigen lassen. Eine Ausrede erfinden - zu offensichtlich!

Es war mir klar, irgendwie muss ich in die Schule kommen, doch auch Öffentliche Verkehrsmittel gibt es keine im Mittleren Westen, irgendwo im Nirgendwo, wo ich zuhause war!

Also gab' es nur noch einen Plan: Ein Auto, ich musste mir ein Auto besorgen!
Der Plan war einfach, und die Ausführung noch einfacher, denn mein Gastvater war seit einigen Tagen auf Geschäftsreise und meine Gastmutter verließ das Haus immer vor mir, d.h ich hatte Zugriff auf ein Auto, besser gesagt, ich hatte Zugriff auf das Heiligtum meines Gastvaters: sein Chrysler Mini Van!

Die Liebe, die mein Gastvater für dieses Auto hatte war unbeschreiblich, er behandelte das geformte Blech, wie seine Religion! Waschen, saugen, Ölwechsel, Bremsen austauschen usw. hat er alles selber gemacht und mir lange Vorträge gehalten, wie viel besser amerikanische Autos sind, weil man an denen noch so viel selber rumschrauben kann.

Den weißen Van in der Garage und mein Herz in der Hose rannte ich zurück ins Haus und schnappte mir die Autoschluessel. Wie bereits erwähnt, ich hatte keinen Führerschein und auch überhaupt keine praktische Erfahrung, wie man ein Auto fährt. Öfters habe ich zugeschaut, wenn ich mit meinem Gastvater unterwegs war und dieses Wissen, hat sich dann auch als sehr hilfreich erwiesen. Das Fahren an sich war einfacher als ich dachte, hatte auch damit zu tun, dass es sich um ein Auto mit automatischem Getriebe handelte, die in Amerika sehr verbreitet sind.

Doch als ich bereits auf der Hauptstrasse war, kamen mir die Zweifel:
Was mache ich wenn mich die Polizei erwischt?
Was mache ich wenn mein Gastvater davon erfährt?
Wie werden meine Mitschüler reagieren, wenn sie mich plötzlich mit einem Auto einfahren sehen? Tja, die Konsequenzen sind klar gewesen, man hätte mich schnurstracks in das nächste Flugzeug gesteckt und nachhause geflogen!

Doch, irgendwie wollte ich beweisen, dass ich da alleine durchkomme und durchaus bereit bin die Konsequenzen zu tragen, falls mein Plan nicht aufgehen würde. Zuhause hätte ich wohl nie ein Auto geklaut, um in die Schule zu kommen.

Heute bin ich 25 und habe nach wie vor sehr guten Kontakt zu meinen Gasteltern in den Staaten, mein Gastvater hat bis zum heutigen Tag nicht erfahren, dass ich damals sein heiß geliebtes Auto geklaut habe, dass er übrigens immer noch hat! Beim nächsten Besuch, werde ich es ihm sagen, ich hoffe er wird es mir nicht übel nehmen nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00026421 vom 01.06.2009 um 17:53:19 Uhr in USA (Saint Paul, MN) (20 Kommentare).

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Spendet für mich!

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Betrug Lügen Habgier Geld

Als ich (w/19) ungefähr 13 Jahre war, mussten wir von der Schule aus immer zur finanziellen Unterstützung für die Fahrt ins Schullandheim Spenden sammeln gehen. Wir (die Klasse) bekamen also eine Dose und einen Ausweis dafür. Wir mussten dazu an Haustüren klingeln und fragen, ob die Leute dafür spenden wollten, usw. Es kam eine Menge Geld dabei raus, wenn man mal drei oder vier Stunden unterwegs war. So kam mir dann die Idee, ich könnte das auch mal zu meinen eigenen Nutzen machen. Also habe ich aus einer Cappuccinodose eine Spendendose mit Schlitz oben gebaut, mir ein simples Schild mit falschem Namen ausgedruckt und dann vor dem Spiegel das Schauspielern und Reden geübt.

Dann bin ich mit meiner Cousine los und wir haben bei den Leuten geklingelt und gesagt, wir seien vom Vogelschutz. Wir haben ihnen aus einem Museum mitgenommene Broschüren aufgedrückt und viel Süßholz geraspelt, dass sie den Vögeln helfen können. Die meisten haben immer so 2-5 Euro "gespendet". Wir haben das knapp zwei Wochen gemacht und am Ende hatten wir fast 150 Euro zusammen. Wir haben es dann aufgeteilt und sind richtig shoppen gegangen. Wenn ich jetzt daran denke, schäme ich mich den betrogenen Leuten gegenüber, aber was solls? Die paar Euro haben die auch nicht mehr ärmer gemacht und wir haben richtig tolle Sachen gekauft.

Beichthaus.com Beichte #00026416 vom 31.05.2009 um 22:34:57 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Freundin chattet mit anderen!

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Drogen Misstrauen Eifersucht Ex Linz

Ich (m/21) war bei meiner ersten Freundin leider sehr, sehr eifersüchtig. Sie war hübsch, hatte ein echt süßes Wesen, doch trotzdem war ich eifersüchtig. Grund für diese krankhafte Eifersucht war ihre Internet-Sucht. Sie chattete am Tag zwischen 5-7 Stunden, immer mit den gleichen Typen. Irgendwann hatte ich auch kein Vertrauen mehr zu ihr, und installierte, als sie schlief, einen Keylogger. Ein Programm, das jede Taste mit aufzeichnet, die sie an ihrem PC getippt hat. Aufgrund dieser Protokolle bin ich ihr drauf gekommen, mit wem sie geschrieben hat, und was sie hinter meinem Rücken alles trieb.

Durch diese Protokolle habe ich auch rausgefunden, dass ein Typ mit dem sie geschrieben hat, Drogen verkauft hat, der noch dazu ihr bester Freund war. Ich natürlich ein braver Bürger, habe ihm die Polizei nach Hause geschickt, und sie fragt sich heute noch immer, wer das war. Schließlich habe ich ihr dann erzählt, dass ich ganz genau weiß, mit wem sie schreibt, wie ihre Passwörter lauten, bzw. was sie alles hinter meinem Rücken gemacht hat. Ich bereue nicht mal die geringste Entscheidung, da es mir mit dieser Gewissheit nun besser geht. Mittlerweile bin ich seit 3 Jahren mit einer anderen Frau zusammen, doch meine Ex liebe ich immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00026403 vom 29.05.2009 um 17:10:31 Uhr in 4040 Linz (16 Kommentare).

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