Blümchensex ist gar nicht schlecht!

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Prostitution Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/37) bin verheiratet und ein Arsch. Ich bin mal mehr und mal weniger glücklich in meiner Ehe, was aber nicht rechtfertig, was ich heute getan habe. Ich war heute alleine unterwegs und da kam mir - warum auch immer - die Idee, zu einer Nutte zu gehen. Sex hatte […]
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Beichthaus.com Beichte #00038741 vom 20.09.2016 um 20:06:27 Uhr (14 Kommentare).

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Die Familien-Zerstörerin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Fremdgehen

Ich (w/33) hasse glückliche Paare - oder solche, die es vorgeben zu sein. Es fing schon mit ca. 25 Jahren an, als eine damals gute Freundin von mir nichts anderes tat, als mit ihrem "Schatzi" eine untrennbare Einheit zu bilden. Egal wann und wo, ob bei Feiern im Freundeskreis oder einfach nur mal privat, er war immer dabei. Ich selbst war damals auch in einer Beziehung, diese war allerdings schon in den letzten Zügen und wir warteten im Grunde nur noch, dass einer von uns den ersten Schritt in Richtung Trennung machen würde.

Bei eine Mädelsabend war sie (man staune) auch allein anzutreffen, doch seilte sie sich nach ein paar Stunden ab, mit der Begründung, sie müsse etwas erledigen. Mit meiner Genervtheit in diesem spezifischen Fall war ich nicht alleine und so verbrachten wir restlichen Abend damit, über sie, ihren Freund und ihre Beziehung zu lästern. So erfuhr ich, dass er ihr zwar bisher treu war, aber dennoch selbst kein unbeschriebenes Blatt war, was Fremdgeherei angeht und es niemanden wundern würde, wenn er nicht irgendwann schon die Nächste anlügen würde.

In mir reifte der Gedanke (wenn auch alkoholunterstützt), die traute Zweisamkeit zu beeinträchtigen. Ich besuchte ihn regelmäßig freitagnachmittags. Sagte ihm, ich würde auf sie warten und unterhielt mich mit ihm. Erst ungezwungen allgemein, bei späteren Treffen lenkte ich das Thema schon auf speziellere Ziele. Meine Beziehung war währenddessen vollends vorbei. So konnte ich dem Typen vorjammern, wie einsam man doch jetzt wäre, usw. Dabei wechselte meine Garderobe von normal über Offenherziger bis hin zu aufreizend sexy. Ich bot mich ihm fast schon als leichte Beute an und er nahm den Köder gierig an. Wir trafen uns dann immer freitagnachmittags bei mir, da er wohl Angst hatte, dass sie mal früher heimkommt. Ich hielt die Affäre länger als geplant aufrecht (10 Wochen), da er nicht unbedingt der Untalentierteste im Bett war und ich auch meinen Spaß haben wollte. Danach beschloss ich aber, es meiner Freundin zu beichten.

Ich bat sie, zu mir zu kommen und gestand ihr mit Unterstützung von reichlich Krokodilstränen, dass ihr Freund sie seit Wochen mit mir betrüge. Ich ließ es allerdings so aussehen, dass alles von ihm ausgegangen wäre, ich jetzt aber nicht mehr in den Spiegel schauen könne und alles so furchtbar bereuen würde. Ich ließ ihren Gefühlsausbruch, inkl. Heulkrampf, über mich ergehen, sogar eine Ohrfeige ertrug ich dafür. Nach ihrer Szene bei mir wütete sie bei ihnen zu Hause wie eine Furie. Sie setzte ihn noch am selben Abend vor die Tür. Er fuhr direkt zu mir nach Hause, um mich zur Rede zu stellen. Ich rief meinen Ex-Freund an, dass ich belästigt werden würde. Er ist zwar kein gewalttätiger Mensch, eher ruhig und besonnen, aber er ist groß, stark und hat, was Gewalt gegenüber Frauen angeht, eine sehr bestimmte Position. Er hat den Ex meiner Freundin regelrecht von der Treppe des Hauses, in dem ich wohnte, auf die Straße geworfen.

Natürlich musste ich mich ihm erklären und tischte ihm dieselbe Geschichte auf, die er, gutgläubig wie er eben ist, auch schluckte. Er war ein wenig böse auf mich, er fühlte sich aber auch wegen unserer Trennung ein wenig schuldig an der Situation. Er vergab mir relativ schnell, meine Freundin brauchte, verständlich, länger um mich wieder zu akzeptieren. Andere Freundinnen erzählten ihr aber von der Vergangenheit ihres Ex. Mittlerweile hat sie mir weitestgehend verziehen, auch wenn ich nicht mehr zur selben Zeit alleine im selben Raum sein darf wie ihr Ehemann. Aber ich denke, dass ich damit leben kann, da die Beziehung der beiden nicht ansatzweise so nervig ist, wie die mit dem anderen zuvor.

Ich könnte jetzt am Ende sein, aber ich hatte an der Methode gefallen gefunden, und da mich beim Ausgehen auch des Öfteren verheiratete Männer anbaggerten, beschloss ich, es zu wiederholen. Ich suche mir ein "Opfer", dem besonders etwas daran liegt, vor seiner Frau den Schein einer glücklichen Ehe zu wahren. Ich schlafe mit ihm, lasse mich evtl. von ihm aushalten, um ihm das Gefühl zu geben, er müsse mich verdienen. Dabei finde ich seine privaten Details heraus: Adresse, Telefonnummer, andere Gespielinnen, sammle Beweise - und überreiche sie ab einem gewissen Zeitpunkt in anonymer Form der Ehefrau.

Ich habe bis heute erfolgreich fünf intakte Beziehungen torpediert oder in die Brüche gehen lassen. Dabei nehme ich die Wutausbrüche der betrogenen Frauen gerne hin, auch die aufgestochenen Reifen oder den zerkratzten Lack an meinem Auto. Ich möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund, meine Freundin und ihren Ex ausgenutzt und angelogen habe und mit Absicht (nach außen hin) glückliche Familien zerstöre. Die Frauen tun mir immer leid. Für die Männer, die ihre Frauen mit mir oder anderen betrügen, tut es mir allerdings nicht leid, ich finde, ein ehrlicher und treuer Mann würde nie in die Situation kommen.

Beichthaus.com Beichte #00038740 vom 20.09.2016 um 15:45:47 Uhr (52 Kommentare).

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“Beichte

Wenn Pornos zur Sucht werden

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Sucht Masturbation Selbstsucht Lügen

Ich war früher pornosüchtig und habe mir fast täglich mehrmals einen geschubbert. Es gab Tage, da habe ich es mir über fünf Mal gemacht. Mein Gehirn war derart überflutet von sexuellen Reizen, dass mir normaler Sex mit einer normalen Frau nicht mehr gereicht hat. Ich habe beim Vorspiel nicht einmal einen hochbekommen. Obwohl ich mir meiner Sucht bewusst war, habe ich die Erektionsstörungen auf meine Partnerinnen geschoben. Sie würden mich nicht geil machen, sie wären zu dick, etc. Ich war so enttäuscht von meiner Männlichkeit, dass ich aus Scham und Selbstschutz meinen Freundinnen und Affären die Schuld gegeben habe. Viele haben meine Beschuldigungen ernst genommen und haben die Probleme bei sich selbst gesucht.

Mittlerweile verzichte ich seit knapp einem Jahr auf jeglichen Pornokonsum. Mein Gehirn wurde sozusagen neu gestartet und ich habe endlich wieder Spaß am Sex. Trotzdem bereue ich es, andere Menschen fertiggemacht zu haben, nur weil ich nicht mit mir selbst klarkam. Falls eines meiner Opfer diese Beichte hier liest: Ihr seid wunderschön und sexy und ich war einfach nur ein Trottel. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038739 vom 20.09.2016 um 00:26:12 Uhr (6 Kommentare).

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Meine geheime, schwule Affäre

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht

Meine geheime, schwule Affäre
Ich (m/25/schwul) habe eine mehrjährige Affäre mit dem Cousin meines besten Freundes. Meinen besten Freund kenne ich, seit wir Kinder sind und seit der Pubertät hatte ich auch immer wieder Kontakt zu seinem Cousin. Vor drei Jahren wollten wir uns zu dritt bei mir in der Wohnung treffen, aber weil es meinen besten Freund erwischt hatte (Grippe), kam nur sein Cousin und wir haben uns einen netten Abend gemacht. Im Laufe des Abends kam dann eins zum anderen und wir sind zusammen im Bett gelandet. Am nächsten Morgen sagte er mir, dass er nicht schwul wäre, und verschwand.

Ich hatte schon Angst unsere Freundschaft zerstört zu haben, aber drei Tage später meldete er sich wieder bei mir und bat um ein weiteres Treffen. Das war so der Anfang unserer Affäre, die bis heute anhält. Ich fühle mich absolut geborgen bei ihm und gehe mittlerweile so weit zu behaupten, dass er mein Traummann ist - er hat auch eingeräumt, dass er mich liebt. Allerdings darf nie jemand etwas davon erfahren, denn die ganze Familie ist extrem religiös und es wäre sicherlich eine Katastrophe, wenn sie wüssten. Ich bitte also um Absolution, weil ich so unfassbar egoistisch bin und ihn nicht gehen lassen kann, obwohl er sehr unter der Situation leidet.

Beichthaus.com Beichte #00038738 vom 19.09.2016 um 21:42:04 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Ich will eine Nacht Spaß!

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Wollust Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (w/20) überlege, einen Freund von mir (19) zu verführen, weil er mir gegenüber immer anzügliche Kommentare macht und ich - seit mein Ex vor 1,5 Jahren Schluss gemacht hat - keinen Sex mehr hatte. Somit ist meine Beichte, dass ich eine jahrelange Freundschaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00038737 vom 19.09.2016 um 00:23:23 Uhr (19 Kommentare).

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