Die Furcht vor verkleideten Kindern

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Drogen Peinlichkeit Sucht

Ich nehme seit knapp anderthalb Jahren harte Drogen und das täglich. Aber irgendwie gefällt es mir. Ich bekomme mein Leben trotzdem noch gut auf die Reihe, also wieso nicht? Allerdings fällt LSD jetzt erst einmal weg. Ich bin an Halloween vor einer Schar verkleideter Kinder weggerannt, weil ich echt richtig Angst vor ihnen hatte. Am gleichen Abend hatte ich dann auch noch ein gutes Gespräch mit einem Stein und war der festen Überzeugung, dass er mir antwortet. Nee, das brauche ich nicht nochmal, aber meine Lines lasse ich mir von niemand nehmen, ich stehe dazu!

Beichthaus.com Beichte #00001549 vom 03.11.2005 um 06:06:26 Uhr (7 Kommentare).

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Kostenlose Zeitungen bei der Arbeit

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Betrug Falschheit Diebstahl Seßlach-Gemünda

Ich muss etwas gestehen! Seit einiger Zeit arbeite ich in einer Firma, die aufgrund ihrer Unternehmenstätigkeit jede Menge Freianweisungen an Zeitschriften und Magazinen bekommt. Nun sind natürlich auch solche dabei, die im Verhältnis etwas teurer sind. Nun ist das interne Prozedere so, dass man diese Printartikel bezieht, um einen Überblick über die aktuellen Trends zu gewinnen. Sofern jeder sie gelesen hat, kann man sie sich auch mit nach Hause nehmen. Neulich abends nach der Arbeit hatte ich einen tierischen Kohldampf, war jedoch leider absolut pleite und mein Kühlschrank war auch leer. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es klappt, aber ich bin am Hauptbahnhof in einen Zeitungsladen gegangen und habe dem Händler erzählt, ich hätte mich in der Ausgabe eines großen deutschen Männermagazins vergriffen, das ich zufällig an dem Tag von der Arbeit mit nach Hause nehmen wollte. Er hat mir daraufhin die 4,50 Euro ausgezahlt und ich habe mir ein fettes Stück Pizza mit einer Cola beim Take-Away einer großen amerikanischen Fast-Food-Kette, die sich auf Pizza spezialisiert hat, gezogen. Das hat so gut geschmeckt! Und trotzdem schäme ich mich irgendwie dafür und werde es nicht noch einmal tun.

Beichthaus.com Beichte #00001406 vom 28.10.2005 um 07:07:35 Uhr in Seßlach-Gemünda (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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Beneidenswert und doch unzufrieden

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Faulheit Habgier Hochmut Gunzenhausen

Ich schäme mich, weil ich eigentlich ein beneidenswertes Leben habe und trotzdem irgendwie unzufrieden bin. Auch hätte ich denkbare Möglichkeiten und Optionen dies zu ändern, aber ich bin einfach zu faul. Zum Beispiel denke ich über viele Dinge, dass sie mir doch sowieso nichts für die Dauer bringen und lasse sie deshalb gleich ganz bleiben. Ich mag hier nicht zu viele Details verraten, weil sonst noch irgendjemand, der mich kennt, erkennt, dass diese Beichte von mir stammt, aber auch das würde eigentlich nicht wirklich etwas ändern. Ich brauche einfach nur ein mal einen richtigen Anreiz, mein Leben in die Hand zu nehmen und nicht nur an das zu denken, was für mich irgendwie mit Abstand momentan am Wichtigsten ist: Geld! Am liebsten hätte ich einfach nur ein dickes Bankkonto und sonst nichts. Komisch, denn ob das glücklich macht? Aber lassen wir das... Vielleicht gibt mir die Tatsache, dass ich jeden Tag auf der Suche nach Neuigkeiten im Beichthaus bin und diese Beichte wohl noch einige Male lesen werde, den Ansporn etwas dauerhaft zu ändern und nicht immer so depressiv zu sein. Amen

Beichthaus.com Beichte #00001294 vom 25.10.2005 um 02:35:27 Uhr in Gunzenhausen (1 Kommentare).

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Voyeur unter dem Bett

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Sex Fetisch Masturbation Trunksucht Last Night

Ich war letztens bei meinem Kollegen. Dort haben wir ein bisschen was getrunken. Als mein Kumpel schon eingeschlafen war, bin ich aufgestanden und in das Zimmer seiner Schwester gegangen. Dort lagen auf dem Boden noch ein paar Wäschestücke. Da ich total von Tangas beeindruckt bin, nahm ich mir dann erst mal einen mit. Kurz bevor ich das Zimmer verlassen konnte, kam seine Schwester zur Tür rein. Vor lauter Panik versteckte ich mich erst einmal unter ihrem Bett. Sie war wohl ziemlich stark angetrunken, zog sich komplett aus und legte sich ins Bett. So lag ich da dann so ca. zehn Minuten und wartete ab, bis sie auf einmal anfing, recht stark zu stöhnen. Ich dachte mir erst nichts dabei, aber mit der Zeit wurde das immer lauter und sie bewegte sich in ihrem Bett immer stärker, sodass ich irgendwann anfing, zu masturbieren. Das Verblüffende war, dass wir zu guter Letzt auch noch gleichzeitig kamen. Naja zumindest habe ich ihre Matratze von unten ziemlich erwischt. Eine weitere halbe Stunde später hörte man ein leichtes Schnarchen, woraufhin ich mich aus dem Zimmer schlich. Kurz vorher warf ich noch einmal einen Blick auf sie und dachte nur, dass ich schon ein ganz schön ekeliger Kerl bin. Im Nachhinein bereue ich meine Aktion, da das alles ein bisschen krank von mir war, aber was soll es, Spaß gemacht hat es trotzdem!

Beichthaus.com Beichte #00001236 vom 23.10.2005 um 09:22:37 Uhr (10 Kommentare).

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