Wie das Internat mich zur Diebin machte

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Diebstahl Verzweiflung Begehrlichkeit Schule

Meine Familie hatte früher nicht besonders viel Geld. Wir lebten in einer winzigen Wohnung und ich (w) musste mir mit meinen beiden Geschwistern ein Zimmer teilen. Wir lebten nur mit meiner Mutter, die arbeiten ging, aber dennoch unter dem Hartz-IV-Satz verdiente - sie wollte dem Staat nicht auf der Tasche liegen und es alleine schaffen. Leisten konnten wir uns dementsprechend nichts, abgesehen von den allernötigsten Dingen. Zusätzliches, wie zum Beispiel Süßigkeiten, waren selten drin. Meistens wurde Schokolade nur als Geburtstagsgeschenk gekauft, wenn eines von uns Kindern Geburtstag hatte. Ich hatte Glück und bekam dank meiner überdurchschnittlich guten Noten ein Stipendium an einem privaten Gymnasium mit Internat, das nicht gerade billig war. Zu dem Zeitpunkt war ich etwa 15 Jahre alt.

Man kann sich jetzt denken, dass ich von da an mit einem Haufen verwöhnter Kinder mit reichen Eltern zur Schule ging. Sie hatten alle die neusten und teuersten Klamotten und unterhielten sich über die neusten Spielkonsolen und den Spielen dazu bzw. die Mädchen unterhielten sich über ihre Pferde, die sie im Stall stehen hatten. Nachmittags luden sie sich gegenseitig zu sich nach Hause ein, um im hauseigenen Pool baden zu gehen. Ich konnte von so etwas nur träumen. In den Mittagspausen gingen die Schüler meistens essen. Aber egal ob Döner, McDonalds oder Restaurant, ich bekam kein Taschengeld und konnte mir das somit nicht leisten. Ich musste mir die Butterbrote von zu Hause mitnehmen. Nach ein paar Wochen an der neuen Schule wollte ich auch dazugehören. Es fing erst damit an, dass ich in kleineren Läden Kaugummis und Süßigkeiten klaute, weil ich auch mal so etwas haben wollte. Bald darauf ging es weiter mit Klamotten und Schmuck. Schmuck hatte ich bis dato noch nie besessen und meine Klamotten waren auch immer nur die abgelegten meiner beiden Schwestern gewesen. Aber ich wollte ja auch mal hübsch angezogen sein und mit den anderen Mädchen mithalten können. Make-up klaute ich dann auch.

Nach weiteren Wochen an der Schule begann ich, Dinge wie Glätteisen in Drogeriemärkten zu klauen und diese zu verkaufen. Ein Freund aus meiner alten Schule, der meine Situation kannte, verkaufte das ganze Zeug für mich im Internet. Auf diese Weise hatte ich mein eigenes Geld und konnte mit meinen Klassenkameraden mittags ins Restaurant oder am Wochenende ins Kino gehen. Somit hatte ich mich endlich mit einigen Jungs und Mädchen aus meiner Klasse anfreunden können. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass diese Leute kein Umgang für mich sind. Die meisten meiner "Freunde" waren Internatsschüler und gerade diese haben in ihrem jungen Alter von 14-16 Jahren schon diverse Drogen konsumiert und mich immer wieder dazu animiert, es auch mal zu probieren. Ich glaube, diese Kinder waren damals einfach nur ganz arm dran, denn sie bekamen von ihren Eltern alles, was man mit Geld kaufen konnte - aber eben nur das. Sie wurden einfach in ein Internat abgeschoben, damit sie nicht stören, weil sie unerwünscht waren.

Ich habe dann nach einem Schuljahr an mein altes Gymnasium zurückgewechselt, wo meine echten Freunde waren. Inzwischen schäme ich mich aber unglaublich dafür, dass ich so krampfhaft versucht habe, mich anzupassen und meine Herkunft geleugnet habe, nur um akzeptiert zu werden. Ich schäme mich noch viel mehr dafür, dass ich dafür angefangen habe, zu klauen wie ein Rabe. Und das alles nur für Leute, die mich runterziehen und auf die schiefe Bahn bringen wollten.

Beichthaus.com Beichte #00038489 vom 11.07.2016 um 23:13:26 Uhr (14 Kommentare).

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Gang Bang mit der Dorfmatratze

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich mit 15-18 Jahren voll krank drauf war. Ich wohnte in einem Dorf mit knapp 1.100 Einwohnern und war sozusagen die Dorfmatratze. Ich habe damals mit jedem Kerl in meinem Alter (und jedem, der 3-4 Jahre älter war) gepoppt. Das waren so einige. Ich weiß nicht, irgendwie fand ich es damals geil, die Schlampe zu sein, und hatte deshalb auch nur männliche Freunde, da die Mädchen des Dorfes mich nicht leiden konnten.

Das Krasseste, was mir passiert ist, war ein Gang Bang, den ich mit 16 Jahren und sechs Jungs im Jugendraum hatte. Wir saßen auf dem Sofa, haben was getrunken und geraucht und auf einmal stand einer auf, schloss die Tür ab und die Vorhänge zu. Dann kam er auf mich zu und sagte: "Komm Schlampe, blas mir einen!" Ich war zuerst perplex, habe es dann aber doch gemacht - und kurz danach lag ich auch schon auf dem Sofa und wurde von einem nach dem anderen genommen, teilweise auch gleichzeitig in verschiedenen Variationen. Das war echt heftig und ging bestimmt drei Stunden lang so. Heute schäme ich mich sehr dafür und bin auch weit weggezogen. Ich werde nie wieder zurückgehen, ich habe zu viel Angst davor, dass mich jemand erkennt.

Beichthaus.com Beichte #00038472 vom 07.07.2016 um 11:24:28 Uhr (28 Kommentare).

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Ich esse gerne Fleisch!

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Vorurteile Zorn Zwang Ernährung

Ich bin Karnist. Es ist mir völlig egal, dass für meinen Fleischkonsum Schweine, Kühe und Co sterben. Ich finde es auch völlig lächerlich, wenn mir ein Veganer vermitteln will, dass Haustiere nicht wichtiger sind als Nutztiere. Das finde ich manchmal schon beleidigend. Mein Schnitzel ist kein Teil meiner Familie! Veganer nerven mich extrem mit ihrer aufzwingenden Art und ihren Infos, die ich bereits wusste. Heutzutage muss man sich ja offenbar schämen, wenn man sich nicht rein pflanzlich ernährt.

Beichthaus.com Beichte #00038459 vom 05.07.2016 um 00:42:09 Uhr (44 Kommentare).

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Ich liebe Kinderserien

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Peinlichkeit Medien Wien

Ich (w/25) beichte, dass ich immer noch liebend gerne und regelmäßig Kinder-Animeserien wie Digimon, Pokemon, Detektiv Conan oder Ranma schaue und jedes einzelne Lied lauthals mitsingen kann. Ich weiß nicht genau warum, aber ich schäme mich, es irgendjemandem zu erzählen. Man könnte mich ja als kindisch bezeichnen, dabei finde ich die Serien super und könnte sie rauf- und runtergucken.

Beichthaus.com Beichte #00038456 vom 04.07.2016 um 15:41:28 Uhr in 1020 Wien (Gabor-Steiner-Weg) (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Höschen als Andenken

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Schamlosigkeit Fetisch Masturbation

Ich (m/31) habe eine Vorliebe für die getragene Unterwäsche von Frauen, Höschen im Speziellen. Ich beichte hiermit jedenfalls, dass ich einen getragenen Tanga meiner 14-jährigen Großcousine, als ich bei ihr und ihren Eltern zu Besuch war, entführt und mich damit […]
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Beichthaus.com Beichte #00038435 vom 29.06.2016 um 20:57:56 Uhr (20 Kommentare).

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