Ich habe meine Lehrerin geschubst

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Diebstahl Habgier Gewalt Schule

Ich war ungefähr 12 Jahre alt und demnach in der fünften Klasse, als ich während des Werkunterichts feststellte, dass meine Lehrerin mehr als 300 DM in ihrer Tasche hatte. Ich fasste den genialen Plan, ihr dies während der Mittagspause zu stehlen und kippte das Fenster unseres Werkraums, welcher sich im Keller befand, so an, dass es sich von außen öffnen ließ. Gesagt getan - in der Mittagspause kletterte ich durch eben dieses Fenster und nahm das Geld an mich. Vorerst schien sie es nicht zu bemerken, da sie nie etwas in dieser Richtung sagte, bis sie zwei Tage später auf mich zukam und fragte, was ich mit ihrem Geld gemacht habe.

Als ich sie fragte, wie sie darauf käme, dass ich ihr irgendwie Geld entwendet hätte, meinte sie, dass andere Mitschüler es ihr sagten. Was ich zu diesem Zeitpunkt außer Acht gelassen hatte, war dass es nicht gerade klug war, mit einer solchen Tat bei anderen anzugeben und ihnen auch noch zu erzählen, wie ich es gemacht habe. Jugendlicher Leichtsinn eben. Als ich merkte, dass ich mich nicht mehr heraus reden konnte, schubste ich sie nach hinten, wobei mir dummerweise entgangen war, dass einem meiner Mitschüler etwas runtergefallen war und er auf allen vieren dahockte, wobei sie so kunstgerecht fiel, dass sie mit einer aufgeplatzten Schädeldecke und Schädelbasisbruch ins Krankenhaus kam. Das Ende dieser Geschichte war, dass meine Mutter das gesamte Geld zurückzahlen durfte und ich eine Woche beim Psychologen landete und vom Unterricht ausgeschlossen wurde. Heute weiß ich, dass diese Aktion der größte Mist gewesen ist und ich würde mich auch bei ihr entschuldigen, wenn sie nicht einige Jahre später verstorben wäre.

Beichthaus.com Beichte #00026242 vom 11.05.2009 um 21:05:43 Uhr (17 Kommentare).

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Schmerzen beim Sex

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Sex Wollust Stuttgart

Ich (m/17) habe meine Freundin vor etwa zwei Stunden so gerammelt, dass sie irgendwann angefangen hat, zu weinen und sich dann vor Schmerzen in die Fötus-Stellung zusammengezogen hat. Natürlich habe ich sofort abgebrochen und mich entschuldigt. Ich dachte, sie macht nur Spaß da sie öfter solche schmerzhaften Stöner von sich gibt. Mittlerweile schläft sie und ich Idiot habe nichts Besseres zu tun, als am PC zu sitzen. Es tut mir unendlich leid mein Schatz!

Beichthaus.com Beichte #00026236 vom 09.05.2009 um 22:36:44 Uhr in Stuttgart (54 Kommentare).

Gebeichtet von DieBieneMaja
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Zufallsbeichte
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Ich bin stolz darauf, dass ich mich Ritze!

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Selbstverletzung Hass Verzweiflung Hannover

Ich (w/20) bin stark suizidgefährdet. Seit etwa meinem siebten Lebensjahr habe ich Selbstmordgedanken und habe im Verlauf der Jahre mich mit Kabeln gedrosselt, mir die Arme geritzt und auch einmal mehrere Tabletten gleichzeitig genommen, die jedoch keine gravierende Wirkung auf mich hatten. Lebe ja noch. Ich habe mich immer selbst gehasst und tue es oft noch heute. Ich fühle mich manchmal wie ein Stück Scheiße, das es nicht verdient hat zu leben, herrühren tut das von meiner Kindheit. Ich bin ein ungewollter Bastard und habe das auch oft genug zu hören bekommen.

Meine Mutter hat mich und meine Schwester geschlagen, sie hat mir oft gesagt: "Schlampe halt die Fresse." Ich habe mich also ungewollt, ungeliebt und fehl am Platze gefühlt und auch gedacht ich hätte gar kein Recht darauf den Mund aufzumachen, weshalb ich ein sehr stilles, zurückgezogenes Kind war. Ich traute mich wirklich nie etwas zu sagen, weil ich Angst hatte, dafür angemacht zu werden und Spott zu ernten. Seit ungefähr meinem 13. Lebensjahr ritze ich mir die Arme. Damals war Ritzen noch keine moderne Trendart. In besonders schlimmen Momenten, wenn mich der todessehnsüchtige Schmerz erfasst, greife ich zum Teppichmesser, Rasierklinge, oder anderem Schnittwerkzeug und befreie mich vorm Schmerz, was mich so seltsam es klingt am Leben erhält.

Meine Mutter, Schwester, Oma wissen davon, ignorieren es aber wissentlich. Seit Tagen laufe ich mit Armen rum, die bis zum Ellenbogen geritzt sind und verhülle das nicht mal mit langen Ärmeln. Dem entsprechend sieht man es auch und wenn interessiert es? Niemanden! Ich schäme mich, weil ich mich diesmal wegen einem Typen geritzt habe, der mir auch nur das Gefühl vermittelt ein Stück Scheiße zu sein. Gerade fürs Bett bin ich ihm gut genug, aber mehr nicht. Und ich glaube, weil er mich so scheiße behandelt und abstößt, zieht es mich zu ihm hin und nicht weil ich ihn wirklich lieben würde.

Ich will nur geliebt werden! Meine Selbstmordgedanken gehen manchmal so weit, dass ich mich fast nicht beherrschen kann und mich richtig zerstümmeln würde. Bis jetzt hielt ich noch stand, früher saß ich sogar im Unterricht und hatte Mordfantasien an mir selbst, die grausamer nicht sein könnten.

Ich habe im Übrigen einen Großteil meiner Kindheit verdrängt, was wohl auch besser ist und ich finde es ätzend, dass heute die Vergangenheit nichts zählt, weil ich schon groß bin. Es interessiert keinen, dass unsere Mutter uns geschlagen hat. Sie tut es ja jetzt nicht. Außerdem wurde das früher als normal abgestempelt, bzw. meinte man, Kinder hätten ja Schläge verdient, wenn sie sich nicht benehmen können und wir sollen nicht der Mutter für alles die Schuld geben, wir sind ja schuld. Es zählt nicht das wir vernachlässigt wurden, dass sie sich null für uns interessierte und nicht mal das Essen regelmäßig auf dem Tisch stand, weshalb ich alles mögliche in mich reinstopfte und dabei fett wurde und deshalb Liebe durch Essen definierte.

Beichthaus.com Beichte #00026234 vom 09.05.2009 um 21:56:00 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Schiene gegen die Hausarbeit

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Falschheit Lügen Faulheit Trägheit Partnerschaft Wuppertal

Schiene gegen die Hausarbeit
Ich (w/30) habe meinem Arzt vorgespielt, dass ich eine Sehnenscheidenentzündung hätte. Dieser legte mir den Arm in eine Schiene. Das habe ich nur getan, damit mein Freund, der faule Hund, mir endlich mal mehr im Haushalt hilft. Ich schäme mich ganz furchtbar dafür und habe ihm gerade reumütig dabei zugesehen, wie er das Katzenklo sauber gemacht und die Wäsche gewaschen hat.

Beichthaus.com Beichte #00026228 vom 08.05.2009 um 21:45:00 Uhr in Wuppertal (24 Kommentare).

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Kostenlose Cola an der Supermarktkasse

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Diebstahl Dummheit Boshaftigkeit Selbstsucht

Ich stand im Supermarkt in einer elendig langen Schlange. Als plötzlich nebenan eine zweite Kasse öffnete, konnte ich mich gleich als Zweiter einreihen. Vor mir bezahlte gerade ein sehr gestresst und sehr verschwitzt aussehender Osteuropäer in einem mit weißer Farbe verschmierten Blaumann seine Wurstsemmeln, Schokoriegel und seine 2-L-Flasche Cola. Während er in seiner Tasche herumkramte, bimmelte sein Handy und das überforderte ihn anscheinend komplett. Er machte alles zugleich: bezahlen, einpacken, abheben, telefonieren und schwitzen. Natürlich ließ er in der Hektik die Cola-Flasche stehen. Dann war ich an der Reihe und zahlte meine Sachen. Der Kassierer hatte nichts von der Flasche bemerkt. Der von Stress geplagte Maler war schon heftig streitend am Handy hängend nach draußen gelaufen. Ich packte die Cola-Flasche ein und betrachtete sie als mein Eigentum. Was solls, selber schuld der Gute. Bemerkt hat es ja auch keiner, dachte ich mir.

Richtung Ausgang gehend, hatte ich aber einen kleinen Anflug von Bedenken. Was ist, wenn er wieder zurückkommt und mich ertappt? Ich beschleunigte meinen Schritt, bog um die Ecke zu meinem Moped und beeilte mich. Da stand der Gute im Blaumann und bemerkte, noch immer heftig telefonierend, plötzlich, dass ihm was von seinen Einkäufen fehlte. Er machte kehrt zurück zum Supermarkt, eine richtig gelungene angenervte Visage, und stieß noch dazu einen Schrei aus. Etwa so: "Waaaaaaaaaaaaaaaaahhh!" Ich schwang mich schnell aufs Zweirad und brauste davon. Ich hatte ein erleichtertes Gefühl entkommen zu sein und gratis 2-L-Cola abgestaubt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00026227 vom 08.05.2009 um 20:09:27 Uhr (33 Kommentare).

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