Gewichtsmessung in der Bank

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Falschheit Boshaftigkeit Arbeit Nürnberg

Kurz vor Schalterschluss kam eine ältere Dame mit ihrer Enkelin in die Bank und erledigte irgendein belangloses Geschäft. Am Schluss fragte sie dann: "Ist das da oben eine Kamera?" - "Ja, da wird alles gefilmt, was hier im Raum passiert. Aber wir haben noch mehr. Schauen sie mal die Fliese, auf der sie gerade stehen. Das ist eine Waage, mit der ich ihr Gewicht feststellen kann!" Die Frau ist rot angelaufen und aus der Bank geflüchtet.

Beichthaus.com Beichte #00040222 vom 24.08.2017 um 05:15:34 Uhr in Nürnberg (8 Kommentare).

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Ich brauche sofort Sex!

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Schamlosigkeit Masturbation Begehrlichkeit Zwang Flensburg

Ich habe seit mehreren Jahren eine psychische Störung, mit der ich mich nicht so recht traue zum Arzt zu gehen. Es handelt sich um Impulsivhandlungen im sexuellen Bereich, ansonsten bin ich eine sehr stabile junge Frau. Mein Interesse an Sex ist generell eher gering, eine längere Partnerschaft hatte ich auch noch nie, da es daran auch immer gescheitert ist. Manchmal überkommt es mich aber so stark, dass dann wirklich an Ort und Stelle etwas geschehen muss. Den Drang dann noch zu beherschen ist praktisch nicht möglich, vergleichbar als ob man wirklich sehr sehr dringend auf Toilette muss oder tagelang nichts gegessen hat. Ich hatte dadurch schon ziemlich wahllosen Sex mit Männern und Frauen. Darunter ein südländischer Taxifahrer, ein älterer Landschaftsgärtner im Stadtpark und eine Punkerin, die mir zufällig in der S-Bahn gegenüber saß. Die Masturbationen habe ich bisher fast immer ungestört hinbekommen, da sich eigentlich immer irgendwo ein ungestörter Platz findet. Öffentliche Verkehrsmittel meide ich aber mittlerweile aus naheliegenden Gründen, meinen Job habe ich so gewählt dass ich möglichst wenig unter Kollegen bin. Ich bereue, dass ich auf jeden Fall einige Leute sehr irritiert haben muss, da ich es aber geschafft habe, mir alles so einzurichten, dass die Vorfälle in Grenzen bleiben, möchte ich vorerst auf harte Medikamente und Seelenstriptease verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00040219 vom 23.08.2017 um 18:09:13 Uhr in Flensburg (15 Kommentare).

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Gefährlicher Urlaub an der Nordsee

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Dummheit Fetisch Gesundheit

Ich (m/26) war letztens mit einem Kumpel im Urlaub an der Nordsee und es tat mir nach dem meist harten Arbeitsalltag wirklich mal gut. Umso besser war, dass ich meine geheime Leidenschaft ausleben konnte. Was ich aber nicht wusste, war dass mich genau das ins Krankenhaus bringen würde. Um mal von vorne anzufangen: Ich bin morgens, während es noch Ebbe war und mein Kumpel noch gepennt hat, an den Strand gegangen und vielleicht denken jetzt einige von euch, dass ich auf die Mädels da scharf wäre, aber das ist nicht meine Vorliebe. Nein, die ist viel verstörender. Wenn ihr selber mal an der Nordsee wart, könnt ihr euch vielleicht noch daran erinnern, damals Krebse gesucht und gefangen zu haben (als Kinder natürlich). So auch ich. Aber schon damals bemerkte ich bei mir eine tiefere Faszination für diese Tiere. Ich fand es interessant. wie sie sich bewegen und einen mit ihren Stielaugen angucken. Die Pocken auf ihrem Rücken fand ich wirklich süß. Und diese Faszination hat sich jetzt in einen Fetisch verwandelt. Ich ging also an den Strand und suchte mir eine Stelle mit vielen Steinen. ich achtete extra drauf, dass die nächsten Leute weit weg waren. Ein letztes Mal sah ich mich noch um, und dann legte ich los. Ich drehte einen Stein nach dem anderen um, und war auf die besonders großen Brocken aus.

Es dauerte nicht lange, bis ich fündig wurde. Als ich versuchte den Krebs am Panzer hochzuheben, ging er in Angriffshaltung und drohte mit seinen Scheren. Allein das fand ich schon megageil, wie er sich versuchte zu wehren und ich genau wusste, dass er damit keinen Erfolg haben würde. Ich drückte seinen Panzer nach unten und nahm ihn an den Seiten mit zwei Fingern hoch. Dann wurde ich erst richtig heiß. Ich ließ mich in den Finger kneifen und bekam sofort eine Latte. Dieser schlagartige Kraftwechsel und dieser Schmerz vom Kneifen machten mich extrem geil. Als ich feststellen musste, dass er nicht loslassen wollte, machte mich das noch geiler. Ich stellte mir vor, wie ich mein Glied über seinen festen Panzer streiche und er mir dann auch noch in den Hoden kneift. In meiner Geilheit schien ich aber nicht bemerkt zu haben, dass eine ältere Frau in meine Nähe gegangen war. Während ich mir in die Hose fasste und gerade meine Rakete bereit machen wollte, sah die Frau auf einmal da rumspazieren. Sie schien es nicht sonderlich zu interessieren was ich da trieb (wahrscheinlich dachte sie, ich würde meine Hose zurecht rücken oder so etwas).

Ich jedoch erschrak so sehr, dass ich nach nach einem ruckartigen Schritt auf Seetang ausrutschte und mir bei einem großen Steinen das Steißbein brach. Ende vom Lied: Ich musste ins Krankenhaus und mir war es mehr als peinlich, den Ärzten und meinem Kumpel die wahre Geschichte zu erzählen. Ich bitte um Absolution für meine gestörte Vorliebe, aber es ist einfach so geil.

Beichthaus.com Beichte #00040214 vom 22.08.2017 um 22:10:04 Uhr (15 Kommentare).

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Krieg im Buchclub

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Zwietracht Hass Feinde Bremen

Ich (m/23) bin Mitglied in einem Buchclub, welcher sich einmal in der Woche trifft. Vor drei Monaten hatte die Gruppe entschieden, ein sechstes Mitglied aufzunehmen, womit ich zu dem Zeitpunkt einverstanden war. Als ich den Koreaner (23) kennenlernte, war ich allerdings nicht mehr so begeistert, nicht nur, dass er arrogant und besserwisserisch war, er legte auch äußerst penetrante Verhaltensweisen an den Tag. Als sich der Buchclub bei mir verabredete, kam er zehn Minuten zu spät und erklärte grinsend, dass er zuvor in die Exkremente eines Hundes getreten war. Natürlich erst, nachdem er ein wenig durch meine Wohnung gelaufen war. Da ich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch bin, ignorierte ich diese Dreistigkeit - vorerst.

Als ich anfing, über ein Buch zu sprechen, korrigierte er mich im Minutentakt, der Protagonist hätte im zwölften Kapitel seine dritte Zigarette geraucht, nicht die vierte. Es waren unwichtige Kleinigkeiten mit der er mich zu provozieren versuchte. Wochenlang war ich der Leidtragende seiner impertinenten Provokationen, die anderen ließ er komischerweise in Ruhe. Nachdem wir uns bei ihm getroffen hatten, kannte ich seine Adresse, ich hatte ihm kurzerhand die Autoreifen zerstochen. Er schien zu wissen, wer dafür verantwortlich war, seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Mit großen, roten Buchstaben hatte er 'Arschficker' an meine Wohnungstür gesprüht, seine Handschrift hatte ich sofort erkannt!

Erbost fuhr ich am nächsten Abend zu dem Buchclubtreffen, welches dieses Mal bei einem älteren Ehepaar stattfand, um die kranke Sau zur Rede zustellen. Mit seinem Gewinnerlächeln fragte er scheinheilig, weshalb ich so gereizt wäre. Ich wollte gerade ausrasten, da fiel mir das typische Klischee über die Genitalien von Asiaten ein, grinsend sagte ich: 'Dass du einen kleinen Penis hast, ist mir klar, als Koreaner hat man es nicht einfach. Aber das ist kein Grund, um mich zu beleidigen. Sein Lächeln war sofort verschwunden und er wurde wütend. 'Ich habe keinen kleinen Penis, soll ich ihn rausholen, um es zu beweisen, A*schf*cker?' fragte er lautstark und ging auf mich zu. Auch meine Stimmung war im Keller, weshalb ich schon fast schrie: 'Halt deine verdammte Schnauze! Was fällt dir überhaupt ein, meine Tür zu verschandeln? Du dreckige Ratte!'

Wir schrien uns gegenseitig an und beleidigten uns, bis plötzlich zwei weinende Kinder im Wohnzimmer standen, es waren die Enkelkinder der beiden anderen Mitglieder, die uns beide unverzüglich rauswarfen. Auch unsere Mitgliedschaft im Buchclub wurde gekündigt, was sehr ärgerlich ist. Ich beichte nicht nur, dass ich mich auf einen vulgären Streit eingelassen habe, sondern auch, dass ich mittlerweile einen regelrechten Kleinkrieg mit dem Koreaner führe. Vandalismus und Wutanfälle begleiten uns nun täglich, doch ich werde nicht nachgeben, da er anfangen hat. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040211 vom 22.08.2017 um 17:34:00 Uhr in Bremen (12 Kommentare).

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Die faulen Rolltreppennutzer

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Hass Faulheit Gesellschaft

Ich (m/24) empfinde eine starke Abneigung gegenüber Menschen, die die Rolltreppen benutzen, welche sie meiner Meinung nach gar nicht benutzen sollten. Ich muss mehrmals die Woche von einem großen deutschen Hauptbahnhof vom oberen Gleis bis nach ganz unten zum U-Bahn-Gleis laufen und die selbe Strecke natürlich wieder nach oben zurücklegen, um zur Arbeit zu gelangen. Es ist für mich unvorstellbar wie gesunde Menschen nicht die Treppen daneben nutzen, sodass für alte, kranke und fette Menschen diese freigehalten wird. Jedes mal wird man in der Rush-Hour zur Rolltreppe gedrückt und jedes mal muss ich der Versuchung widerstehen diese Menschen zur Treppe zu schubsen und sie gleichzeitig anzuschreien und ihnen zu sagen, wie faul sie doch sind. Über Menschen die den Grundsatz "Links gehen, rechts stehen" nicht verstehen will ich gar nicht erst anfangen.

Es tut mir leid für diese Gedanken die jede Woche schlimmer werden, doch ich kann sie nicht abstellen. Irgendwann werde ich mit allen Mitteln alle Rolltreppen im Bahnhof zum erliegen bringen, sodass alle die Treppe benutzen müssen! Für alte, kranke, fette und Menschen mit Kinderwagen, bleiben ja noch die Aufzüge. Meinem chinesischen Kollegen habe ich das auch schon erzählt und er stimmt mir sogar zu! In Korea und Japan wird man sogar mit einer tiefen Verachtung begegnet, wenn man Rolltreppen nutzt, obwohl man gesund ist!

Beichthaus.com Beichte #00040198 vom 18.08.2017 um 17:21:35 Uhr (20 Kommentare).

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