KO in der ersten Runde

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Aggression Gewalt Trunksucht Last Night Graz

Gestern Abend hatte ich (m/29) keine Lust fortzugehen und verbrachte den Abend Computer-spielend in meiner Wohnung. Nach einiger Zeit hörte ich, wie jemand vor meiner Wohnung lallte und schrie, als ob er gerade in einem Fußball-Stadion wäre. Ich dachte "na, der Besoffene […]
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Beichthaus.com Beichte #00029231 vom 06.08.2011 um 01:13:06 Uhr in Graz (33 Kommentare).

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Mein erstes Mal war schrecklich

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Prostitution Verzweiflung Saarbrücken

Ich (m/18) hatte noch nie Sex und auch noch nie eine Freundin. Eigentlich habe ich bislang überhaupt keine Erfahrungen mit Frauen gemacht. Was eigentlich nicht daran liegt, dass ich total hässlich wäre. Ich traue mich einfach nicht, eine Frau anzusprechen. Heute […]
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Beichthaus.com Beichte #00029208 vom 31.07.2011 um 01:36:43 Uhr in Saarbrücken (Burbach) (34 Kommentare).

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“Folge

Blutige Fingerkuppen

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Selbstverletzung Sucht Zwang Verzweiflung Gesundheit

Seit ich in der 2. Klasse bin, mittlerweile bin ich 22, bearbeite ich täglich meine Hände. Das heißt ich ziehe mir quasi selbst die Haut von den Fingern, manchmal bis es blutet, was ich im ersten Moment sogar toll finde. Fragt mich nicht, warum ich das mache und wie ich überhaupt auf so etwas gekommen bin! Ich will mir ja auch selber keine Schmerzen zufügen oder so, denn wenn es anfängt weh zu tun, ist halt ein anderer Finger dran. Es ist eher so, dass mich das beruhigt und mittlerweile total zur Gewohnheit für mich geworden ist! Ich würde so gern damit aufhören, aber kann es einfach nicht! Im Gegenteil, vor circa 3 Jahren habe ich nämlich leider dank einer Blase angefangen, mir die Haut an der Fußsohle auch abzuziehen. Es ist so schrecklich, weil es wie eine Sucht für mich ist! Statt aufzuhören, was ich ja will, überkommt es mich dann manchmal und ich mach es noch schlimmer. Überhaupt mache ich oft Sachen, die mir Schaden, obwohl ich es besser weiß, aber in dem Moment überkommt mich einfach der Drang. Ein großes Problem habe ich, wenn ich mit jemandem Schwimmen gehen soll, weil man dann leider alles sieht was ich Händen und Füßen angetan habe. Ich weiß, dass ist nicht normal beziehungsweise ich bin es nicht, aber ich kann einfach nicht damit aufhören, selbst dann nicht, wenn ich mir Pflaster drauf klebe.

Beichthaus.com Beichte #00029172 vom 19.07.2011 um 16:44:18 Uhr (25 Kommentare).

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Mein Lieblingsshirt

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Verzweiflung Ekel Unreinlichkeit WG Kitzingen

Mein Lieblingsshirt
Ich (w/damals 21) habe vor circa 3 Jahren mit 2 Typen in einer WG gewohnt. Am Anfang kamen wir gut miteinander klar, aber später sind die mir nur noch auf die Nerven gegangen. Wie dem auch sei, wir hatten auch nur ein Badezimmer. Eines Abends hatte ich starke Bauchschmerzen und wollte aufs Klo. Das Bad war jedoch besetzt, ich hörte, dass einer meiner Mitbewohner duschen war. Ich musste auf einmal richtig übel auf Toilette und dachte nur so, wenn der nicht in 1 Minute die Tür aufmacht, dann ist es vorbei. Naja, leider hat er nicht die Tür aufgemacht und ich wieder zurück in mein Zimmer und Tür abgeschlossen. Ich musste so dringend, dass ich mir überlegt habe, wie ich denn jetzt meinen Drang loswerde. Ich habe also ein schwarzes T-Shirt genommen und auf dem Boden ausgebreitet. Ich wollte nicht, aber es ging nicht. Also habe ich einen riesigen Haufen weichen Schiss in das T-Shirt gesetzt. Ich war selber so erschrocken von mir, aber was hätte ich tun sollen? Als mein Mitbewohner fertig war mit duschen, habe ich das T-Shirt zusammengelegt und den warmen Brocken ins Bad getragen. Ich habe das ganze im Waschbecken ausgewaschen. Das T-Shirt habe ich immer noch. Es soll mich an diese Tat erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00029162 vom 16.07.2011 um 19:15:38 Uhr in Kitzingen (22 Kommentare).

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Katzensprung

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Dummheit Waghalsigkeit Tiere Kempten

Mein Kater und ich zogen 2009 in eine andere Stadt, da ich eine zweite Ausbildung begann. Alles war neu und aufregend, ich lebte erst zwei Monate dort, die Ausbildung machte Spaß, die Wohnung war neu und toll, ich fand schnell Anschluss, kurzum: das Leben meinte es gut mit mir. Einen Monat später, nachdem die Ausbildung begann, im Oktober, wurde ich ziemlich krank. Die Erkältung erwischte mich und ich war ziemlich fertig. Krank geschrieben, daheim im Bett, Fieber, Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen, kennt ja jeder. Ich schlief eigentlich nur, ist ja bei der Sache das Sinnvollste. Nun zu meiner Beichte:
Meine Wohnung befindet sich im Dachgeschoss, es ist also schwierig, die Fenster zu öffnen, damit der Kater nicht entwischt. Nur, genau das passierte. Keine Ahnung, warum ich damals das Fenster unüberlegt aufriss, sei es die Erkältung, die permanente Verpeiltheit meiner Person, ich weiß es nicht. Jedenfalls sprang er raus auf die Dachrinne, fiel herunter, verletzte sich zum Glück nicht und lief weg. Als dies passierte, war ich gerade in der Küche und kochte Tee, meines Wissens. Als ich dann ins Schlafzimmer zurückkehrte, bemerkte ich, dass das Dachfenster sehr weit offen stand. Nach circa einer halben Stunde fiel mir auf, dass sich mein Kater nach mehrmaligem Rufen immer noch nicht meldete, durch ein Miauen oder herbei laufen, was er sonst immer tat. Bis ich darauf kam, was passierte, war er schon längst in der neuen Stadt und ihren Straßen entschwunden. Eine Nachbarin erzählte mir, dass sie sah, wie mein Kater vom Dach herabstürzte und davon lief. Ich habe neun Tage nach ihm gesucht, Tierärzte angerufen, Flyer aufgehängt und verteilt, im Tierheim angerufen, auf diversen Internetseiten Suchanzeigen aufgegeben. Ich war sehr sauer auf mich selbst, dass das passierte, zumal ich in der Zeit nicht wusste, ob er überhaupt noch lebte. Letztendlich fand ihn dann jemand und rief die Nummer an, die er auf dem Flyer fand. Meinen Kater erkannte ich nur anhand der Tätowierung in den Ohren, denn er war unglaublich dünn und verdreckt geworden. Heute noch ärgere ich mich über meine eigene Dummheit, denn er hätte an meiner Unzulänglichkeit sterben können. Es geht ihm heute gut, er macht so Sachen, wie sie eben Kater machen. Er ist gesund, und ich hoffe, er weiß das heute nicht mehr. Der Kater bedeutete meinem verstorbenen Vater sehr viel, deshalb nahm ich ihn zu mir.

Beichthaus.com Beichte #00029157 vom 14.07.2011 um 01:43:57 Uhr in Kempten (19 Kommentare).

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