Sein Handtuch, meine Freundin

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft Hatten

Ich habe mit meiner Freundin auf dem Sofa eines sehr guten Freundes gefickt, als er nicht da war. Es war total krass und hat mir großen Spaß gemacht. Wir haben eins von seinen Handtüchern druntergelegt, um das Sofa nicht zu beflecken, es hat geklappt, und das Handtuch lag dann noch eine Woche in dem Zimmer rum. Ich hätte es schlecht wergräumen können, da hätte er sicherlich gefragt, warum ich sein Handtuch hier aufräume. Naja, sein Handtuch, meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00007486 vom 05.04.2006 um 20:18:22 Uhr in Hatten (1 Kommentare).

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WG mit gewissen Vorteilen

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Sex Drogen WG Potsdam

Ich (m) wohnte in Potsdam in einer WG mit einer Frau (26). Ich war damals gerade 20. Es war eine ganz coole Zeit. Meine Mitbewohnerin hat keinen Alkohol vertragen kurz bevor sie ihre Periode bekommen hat, das war ganz merkwürdig. Sie hat aber trotzdem manchmal ein oder zwei Glas Sekt getrunken, und als sie abends nach der Arbeit nach hause kam (sie Arbeitete in einer Kneipe) hat sie sich nackt zu mir ins Bett gelegt und wollte mich liebesakten. Ich hab mir dann immer ihre Ti**** angeschaut, die waren schon sehr schön, und manchmal hat sie mir einen gekeult, aber Geschlechtsverkehr hatten wir keinen. Eines Tages hatte sie ein Gramm Kokain gekauft und das haben wir uns reingefahren, danach schauten wir einen sehr bekannten Porno und haben ganz heftig gefi***, von hinten, von vorne, or**, 69, wir haben Sachen gemacht, deren Namen ich nicht kenne. In der darauffolgenden Woche bin ich abgehauen und habe mich nie mehr gemeldet. Vielleicht ist mein Kind jetzt schon 5.

Beichthaus.com Beichte #00007477 vom 05.04.2006 um 17:32:45 Uhr in Potsdam (8 Kommentare).

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Bin ich eine blöde Kuh?

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Der beste Freund von meinem Ex will etwas von mir und zeigt das auch immer wieder. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das möchte. Ich habe schon ein super schlechtes Gewissen bekommen, als wir letztes Jahr was hatten (da war ich mit dem jetzt Ex schon auseinander). Ich kann mich einfach nicht entscheiden, charakterlich ist er spitze, aber eigentlich so von außen überhaupt nicht mein Typ. Ich komme mir wie eine blöde Kuh vor, weil ich so mit ihm rumspiele, aber ich weiß absolut nicht, was ich in der Hinsicht machen soll. Ich kann mich nicht entscheiden. Vielleicht sollte ich einfach rausfinden, was passiert, wenn wir zusammenkommen. Mal sehen.

Beichthaus.com Beichte #00007391 vom 04.04.2006 um 01:21:27 Uhr (1 Kommentare).

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Schlechtes Gewissen nach dem Orgasmus

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Masturbation Begehrlichkeit Verzweiflung Neudenau

Ich (m/34) hatte noch nie eine Beziehung. Da wäre zuerst mein eher geringes Selbstwertgefühl: Ich finde mich zu dick (100kg/180cm) und auch nicht wirklich attraktiv. Eigentlich ist es mein größter Wunsch überhaupt, eine Beziehung haben. Andererseits habe ich auch gleichzeitig die größte Angst davor. Nicht die Angst, zurückgewiesen zu werden, sondern eher die Angst, eine Partnerin zu haben und diese dann nicht glücklich machen zu können. Einerseits liest man immer wieder davon, dass Frauen nicht auf Weicheier wie mich stehen, die ihnen sehr gerne all ihre Wünsche erfüllen. Andererseits wird auch immer wieder gerne über egoistische Machos gelästert, die nur ihr eigenes Vergnügen im Kopf haben. Bin ich zu blöd, hier den Mittelweg bzw. Kompromiss zu erkennen?

Dazu kommen logischerweise die wenig ausgeprägten sexuellen Erfahrung und das damit verbundene Können. Mein erstes Mal hatte ich im Alter von 22 mit einer Internetbekanntschaft. Wir wollten uns eigentlich nur mal so treffen, es waren keinerlei erotische Aktivitäten geplant. Aber irgendwie fand sie mich süß und ich solle doch auf keinen Fall auf der Couch pennen. Seitdem hatte ich nur einige Male Sex mit meiner besten Freundin. Immer nur, wenn sie gerade Single war und auch immer nur auf ihren Wunsch hin. Ob ich dabei "gut" war, weiß ich nicht so genau. Wenigstens hat sie nicht vorgetäuscht, das wurde mir mehrfach felsenfest versichert. Da ich nach einem Orgasmus beim Sex immer ein schlechtes Gewissen gegenüber der Frau bekomme (ich denke dann immer, sie nur zu meinem Vergnügen benutzt zu haben), habe ich das Kondom immer über die geschlossene Vorhaut gezogen, damit ich so wenig wie möglich spüre.

Wir hatten vorher eigentlich so gut wie immer ein wenig getrunken, daher habe ich das (gewollte) "Versagen" immer auf den Alkohol geschoben, sodass sie nicht das Gefühl hatte, unattraktiv oder anderweitig daran schuld zu sein. Am nächsten Tag war ich eh wieder allein und konnte meine Befriedigung dann selbst nachholen, meistens mit dem Gedanken an die Nacht davor. Ich weiß also nicht einmal, wann genau es okay ist, dass ein Mann einen Orgasmus hat. Bevor sie befriedigt ist, finde ich es egoistisch. Wenn sie fertig ist und eigentlich noch kuscheln möchte, finde ich es genauso unangebracht, dass sie noch für meine Befriedigung "herhalten" soll. Wieder erschließt sich mir hier der Kompromiss nicht. Meine eigentliche Beichte besteht darin, dass ich die ganzen Machotypen hasse (aber auch etwas beneide), denen die Mädels scharenweise hinterherlaufen und die sich nicht im Geringsten um das Wohlergehen ihrer Partnerin scheren.

Beichthaus.com Beichte #00007387 vom 04.04.2006 um 00:48:30 Uhr in Neudenau (8 Kommentare).

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Der PC-Crash-Kurs

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Lügen Waghalsigkeit Arbeit

Ich war damals nach meiner Ausbildung fast ein Jahr ohne Arbeit zu Hause und musste den attraktiven Job im 400 Kilometer entferntem Frankfurt am Main unbedingt haben. Jedoch gab es da ein Problem. Wir hatten keinen PC und in der Schule waren PCs auch noch nicht erforderlich. Also bezogen sich meine umfangreichen PC-Kenntnisse, mit denen ich mich beworben hatte, lediglich darauf, dass ich wusste, wo das Ding anzuschalten ging. Das Vorstellungsgespräch war ein voller Erfolg und die große und bekannte Firma stellte mich sofort ein. Oh, was habe ich geschwitzt, als mir der IT-Support meinen PC aufstellte. Ich konnte nun doch unmöglich sagen, wie wenig Ahnung ich vom Bedienen des Elektronikmonsters hatte. Zum Glück sollte ich anfangs in betriebseigene Programme eingewiesen werden und musste meiner Kollegin zunächst nur über die Schulter schauen. Innerhalb der Einarbeitungsphase zog ich meinen eigenen PC-Crash-Kurs durch und schaffte es durch etliche unbezahlte Überstunden, mich auch mit den Standardprogrammen vertraut zu machen. Ich kam schon Stunden vor Arbeitsbeginn in die Firma und übte wie verrückt, damit meine große Lüge nicht aufflog. Nun ist die tägliche Arbeit am PC für mich das Normalste auf der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00007385 vom 04.04.2006 um 00:34:53 Uhr (1 Kommentare).

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